Liebe Besucherinnen und Besucher,
aufgrund unseres Sommerfestes sind wir am 03. September 2026 bis 14 Uhr erreichbar. Am 04. September 2026 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da. Vielen Dank für Ihr Verständnis.
Ihr Team von Sack Fachmedien
E-Book, Deutsch, 320 Seiten
Titor / Mitchell / Quitt ENTHÜLLT! Die Missionen des John Titor II
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-95447-288-8
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
[ein Whistleblower berichtet]
E-Book, Deutsch, 320 Seiten
ISBN: 978-3-95447-288-8
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
LIEUTENANT COLONEL JOHN TITOR begann seine militärische Laufbahn als Flieger auf dem Air-Force-Stützpunkt Dulce, Neumexiko. Aufgrund seiner besonderen Fähigkeiten erhielt er eine spezielle Offiziers- und Pilotenausbildung und trainierte mit den modernsten Flugkörpern und Betriebssystemen, darunter dem TR-3B-Raumschiff. Er wurde Commander der 177th Time Travel Division und befehligte später eine Kampfeinheit, um die planetarische Bedrohung durch Außerirdische abzuwenden. Mehrere Sprachen spricht er fließend, darunter Spanisch, Französisch und Chinesisch, und er ist in den Kampfkünsten bewandert, mit Schwerpunkt Karate und Kendo. Außerdem ist er Experte für alle beim Militär benutzten Feuerwaffen, einschließlich der modernsten Waffensysteme, die der Öffentlichkeit noch nicht bekannt sind, wie Plasma- und Teilchenstrahlwaffen. Er verließ die Air Force, um sich der öffentlichen Aufklärung über die weltweite Umweltzerstörung zu widmen, und setzt sich bei der Regierung für eine völlige Offenlegung der Fakten ein. Als Autor zahlreicher politischer Artikel schrieb er auch über Bedrohungen für die Vereinigten Staaten und die Umwelt. Das vorliegende Buch beruht auf ausführlichen Interviews, die Bob Mitchell und Jason Quitt mit ihm führten. BOB MITCHELL war ein kanadischer Autor und Journalist, der über 35 Jahre lang im Toronto Star über Verbrechen und Sport berichtete. Zudem leitete er seine eigene Medienberatungsfirma, die Bob Mitchell Communications. Über UFOs und verwandte Themen schrieb er die Bücher 'Incident at Pleasant Ridge - A Canadian UFO Mystery', 'Intrusion - Alien Encounters' und 'What If? Close Encounters of the Unusual Kind'. 2015 entstand in Zusammenarbeit mit Jason Quitt 'Forbidden Knowledge - Revelations of a Multi-Dimensional Time Traveler', das auch ins Chinesische übersetzt wurde, gefolgt von 'Disclosed! The Chronicles of John Titor II'. Mitchell ist obendrein der Autor mehrerer True-Crime-Romane, darunter 'The Class Project - How to Kill a Mother', nach dem der Film 'Perfect Sisters' entstand. Seine weiteren Bücher sind 'Deadly Defiance', 'In Plane Sight: Before 9/11' und 'Grave Deception'. Er trat in zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen auf, wo er über seine UFO-Bücher sprach, und hielt immer wieder Vorträge auf Konferenzen und Events. Im September 2016, wenige Tage nach Erscheinen des vorliegenden Buches in den USA, starb er überraschend an Krebs. JASON QUITT hat einen Abschluss vom Institute of Energy Wellness und studiert den Schamanismus der Algonkin-Indianer. Er hat bei vielen Lehrern, Schamanen und traditionellen Heilern der ganzen Welt Unterricht genommen und mit ihnen gearbeitet. Außerdem schrieb er 'Egyptian Postures of Power - Ancient Quigong System'. Gemeinsam mit Bob Mitchell entstand neben dem vorliegenden Buch noch 'Forbidden Knowledge - Revelations of a Multi-Dimensional Time Traveler', das bei Amra in Vorbereitung ist.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
2DIE HÖLLE AUF ERDEN
2006 warnte der ehemalige amerikanische Vizepräsident Al Gore vor den Umweltkatastrophen, die die gesamte Menschheit erwarteten, falls keine drastischen Veränderungen eintraten. Er sagte, dass wir nur noch ein Jahrzehnt Zeit hätten, um den Planeten vor dem Klimawandel und der globalen Erwärmung zu bewahren.
Nach der Premiere seines Dokumentarfilms beim Sundance Filmfestival sagte Gore: »Sofern wir innerhalb der nächsten zehn Jahre keine drastischen Maßnahmen ergreifen, wird die Welt einen Punkt erreichen, an dem es kein Zurück mehr gibt … eine echte, den ganzen Planeten umspannende Notsituation.«
Seine Worte fielen damals wie heute auf taube Ohren.
Wir hätten ihn ernst nehmen sollen.
Anfang 1979 führten John, Marcia, Richard und Ellen die erste Zeitreisemission ins Jahr 2050 durch.
Die Welt war keineswegs so wie in den , einer amerikanischen Zeichentrickserie der 1960er Jahre, in der die Menschen fliegende Autos hatten, Gebäude einen Kilometer hoch in der Luft schwebten, die Hausarbeit von Robotern erledigt wurde und alles, was man haben wollte, per Knopfdruck im voll automatisierten Heim erschien.
Was sie stattdessen vorfanden, war eine Welt im Chaos. Teile der Landmassen waren im Wasser versunken und die Küstenstädte der ganzen Erde überschwemmt.
Es war eine Welt der ungezügelten Gewalt, der Nahrungsmittelknappheit und der sterbenden Ozeane.
Die Städte wurden von Verbrecherbanden kontrolliert, die Hitze war unerträglich und weltweit grassierten Seuchen und Krankheiten, darunter auch die durch den radioaktiven Niederschlag eines historischen Atomkriegs verursachte Strahlenkrankheit.
Es war die Hölle auf Erden, besonders für die Armen.
Foto einer TR-3B, ähnlich dem Zeitschiff, mit dem John und sein Team ins Jahr 2050 flogen.
»Es war absolut entsetzlich«, erinnerte sich John.
Im März 1979 erhielt Team Eins seine Befehle. Zusammen mit einem anderen Team sollte es mit der TR-3B die erste Mission ins Jahr 2050 antreten. »Das Militär wollte herausfinden, in welchem Zustand die Umwelt, das Wasser und die Luft siebzig Jahre in der Zukunft sein würden«, erinnerte sich John.
Schon Ende der 1970er Jahre, lange bevor Gore das Thema des Klimawandels anschnitt, machte man sich in den oberen Rängen der Regierung und des Militärs Sorgen darüber, was unserer Umwelt in der Zukunft widerfahren würde.
»Sowohl die Vereinigten Staaten als auch die Sowjetunion und China untersuchten Methoden, mit denen sie das Wetter kontrollieren und als Waffe einsetzen konnten«, sagte John. »Das begann in den frühen 1970er Jahren. Gleichzeitig wollten die USA herausfinden, wie man Orkane kontrollieren könnte. Sie wollten verhindern, dass sie das Festland erreichten. Es fanden eine Menge diesbezügliche Experimente statt.«
Damals wurden diese Tatsachen der Öffentlichkeit verschwiegen, aber heute wissen wir, dass sowohl die Amerikaner als auch die Sowjets sich intensiv damit beschäftigten, das Wetter militärischen Zwecken unterzuordnen. Es gab sogar ein spezielles Komitee, das Präsident Dwight D. Eisenhower schon in den 1950er Jahren ins Leben gerufen hatte und das der festen Überzeugung war, die Sowjetunion hätte bereits ein Geheimprogramm zur Wetterkontrolle.
Heute scheint das unglaublich zu sein, aber eine der Ideen, die in den höchsten Regierungskreisen der Vereinigten Staaten erwogen wurden, war die Zündung einer Atombombe über einer der polaren Eiskappen. Das Eis würde schmelzen, der Meeresspiegel würde steigen und dadurch würde man sowjetische Städte überschwemmen.
Eine andere Idee, die angeblich in Betracht gezogen wurde, war die Umlenkung der Meeresströmungen, um das Klima und dadurch die Nahrungskette der Sowjetunion negativ zu beeinflussen.
Aber wenn die USA dazu in der Lage waren, dann konnten die Sowjets das natürlich auch.
All dies führte schließlich zur Genfer ENMOD-Konvention von 1977. ENMOD, das stand für »ENvironmental MODification« (Umweltmanipulation), in den USA offiziell genannt, also »Abkommen zum Verbot militärischer und jeder anderen feindlichen Manipulation der Umwelt«. Dieses internationale Abkommen untersagte im Prinzip jeglichen militärischen oder sonstigen feindlichen Einsatz umweltverändernder Techniken, die ernste, langfristige klimatische oder atmosphärische Veränderungen bewirken könnten. Es verbot jegliche Veränderung des Wetters zu zerstörerischen Zwecken – zumindest offiziell.
Die USA machten sich auch Sorgen über die weite Verbreitung von Atomwaffen. »Sie hatten Angst vor einem möglichen nuklearen Winter«, sagte John. »Schließlich stimmten China und die Sowjetunion den Vereinigten Staaten zu. Letzten Endes begriffen diese Länder die Tatsache, dass spätestens nach sechs Monaten eines totalen Atomkrieges alles Leben auf der Erde komplett ausgelöscht sein würde.«
Also wurde mit dem Sowjetführer Leonid Breschnew ein Atomabkommen unterzeichnet.
Vor diesem Hintergrund brach eine fünfzehnköpfige Mannschaft, bestehend aus zwei Viermannteams sowie Ingenieuren und diagnostischen Experten, von Area 51 zum weitesten Zeitreiseeinsatz auf, der jemals unternommen worden war.
Mit hoch technisierten Kameras und anderer Ausrüstung sollten sie aus einer Höhe von knapp fünf Kilometern die Erde beobachten, kartografieren und fotografieren.
»Ursprünglich sollten wir das Ausmaß der Zerstörungen in der Atmosphäre, den Ozeanen und auf dem Festland feststellen und darüber berichten«, sagte John.
Wussten diejenigen, die das Sagen hatten, was John und sein Team vorfinden würden? Wussten sie, dass die Menschheit den Planeten bereits verloren haben würde? Zweifellos müssen sie entsprechende Ahnungen gehabt haben, wenn nicht sogar konkretes Wissen. Also vermutlich ja.
Aber keinem der Zeitreisenden wurden jemals irgendwelche Kenntnisse über das, was die Zukunft barg, anvertraut.
John und die übrigen Teammitglieder waren freudig erregt. »Dies war ein unerforschtes Gebiet. Niemand war je zuvor so weit in die Zukunft gereist. Die Wissenschaftler hielten es zwar für möglich, aber niemand hatte es je versucht. Wir vertrauten unseren Befehlshabern. Aber wir hatten wirklich keine Ahnung, ob wir überleben würden.«
Laut John reichten die Zeitsprünge bis ins Jahr 2040. Aber wie immer bei diesem streng geheimen Programm wurde alles, was damit verbunden war, in einzelne, isolierte Kategorien aufgeteilt. Team Eins wurde nie darüber informiert, was frühere Teams gesehen und erlebt hatten.
»Man hat uns gegenüber nicht einmal angedeutet, was wir im Jahr 2050 vielleicht sehen würden«, berichtete John. »Sie wollten nicht, dass wir uns irgendwelche vorgefassten Meinungen bildeten.«
Doch ihre ersten Bilder von 2050 waren ernüchternd. Die Erderwärmung, vor der Gore mehr als vierzig Jahre zuvor gewarnt hatte, war brutale Realität geworden. Teile von Florida waren verschwunden.
»Es lag unter Wasser«, sagte John. »2050 waren die polaren Eiskappen geschmolzen und der Meeresspiegel war um fünfzehn Meter gestiegen. Und zwar auf dem ganzen Planeten. Alle Gebiete, die darunter lagen, waren einfach weg.«
Der Norden Floridas, wo die Halbinsel mit der Festlandküste verschmilzt, existierte zwar noch, aber der größte Teil beider Küsten war spurlos verschwunden.
Alle wichtigen Städte, die einst an Floridas Ost- und Westküste gelegen hatten, existierten nicht mehr: Miami, Key West, Fort Lauderdale, Daytona Beach, Tampa, St. Petersburg und Clearwater. Sie waren alle von der steigenden Flut verschlungen worden.
Das Tal des Mississippi lag ebenfalls unter Wasser. New Orleans existierte nicht mehr. Die Golfküste von Texas begann nun 188 Kilometer weiter im Norden. Houston war überschwemmt.
Der Westküste erging es nicht anders. Große Teile der ehemaligen Innenstadt von San Francisco lagen unter Wasser. »Die Bucht von San Francisco war wesentlich größer geworden«, sagte John.
Karte mit dem Verlauf der amerikanischen Ostküste, falls das Eis an den Polkappen weiter schmilzt.
Die Innenstadt von Seattle war ebenfalls überflutet. »Alle tiefer liegenden Gebiete um Los Angeles waren weg«, sagte John.
Long Beach und Venice Beach standen unter Wasser. Große Teile der Innenstadt von San Diego waren komplett überschwemmt. Highway 1, der entlang der kalifornischen Küste verlief, existierte nicht...




