Troxler / Schweizer | Naturlehre des menschlichen Erkennens oder Metaphysik | Buch | 978-3-7873-0650-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, Band 382, 337 Seiten, GB, Format (B × H): 127 mm x 196 mm, Gewicht: 430 g

Reihe: Philosophische Bibliothek

Troxler / Schweizer

Naturlehre des menschlichen Erkennens oder Metaphysik


unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1985
ISBN: 978-3-7873-0650-3
Verlag: Felix Meiner Verlag

Buch, Deutsch, Band 382, 337 Seiten, GB, Format (B × H): 127 mm x 196 mm, Gewicht: 430 g

Reihe: Philosophische Bibliothek

ISBN: 978-3-7873-0650-3
Verlag: Felix Meiner Verlag


Troxler (1780-1866) war zunächst Arzt, dann Professor der Philosophie in Luzern, Basel und Bern. In Auseinandersetzung mit der Naturphilosophie Schellings entwickelt er in seiner 1828 publizierten Naturlehre eine überraschend moderne Philosophie der sinnlichen Erkenntnis, in der er die in jedem Menschen wirksame leiblich-kognitive Phantasie als das eigentliche Fundament allen Wissens bestimmt.

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Troxler, Ignaz Paul Vital
Ignaz Paul Vital Troxler kommt 1788 in Beromünster in der Schweiz zur Welt. Nach dem Studium der Medizin und Philosophie in Jena und Göttingen u.a. bei Hegel und Schelling praktiziert er zunächst als Arzt, wird dann aber Professor für Philosophie in Luzern, Basel und Bern.
Troxler nimmt als Abgesandter der Schweiz am Wiener Kongreß teil und zeigt sich als Interessenvertreter der Demokratie. Politische Gründe beeinträchtigen seine akademische Laufbahn erheblich.
Die 1811 erscheinende Schrift Blicke in das Wesen des Menschen markiert Troxlers Bruch mit der Naturphilosophie Schellings. In der weiteren Auseinandersetzung mit Schelling entwickelt er in seiner 1828 publizierten Naturlehre des menschlichen Erkennens eine überraschend moderne Philosophie der sinnlichen Erkenntnis, in der er die in jedem Menschen wirksame leiblich-kognitive Phantasie als das eigentliche Fundament allen Wissens bestimmt.
Troxler verbringt die Jahre nach seiner Emeritierung auf seinem Landsitz im Aargau und stirbt 1866.



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