Troxler / Schweizer | Naturlehre des menschlichen Erkennens, oder Metaphysik | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, Band 382, 337 Seiten

Reihe: Philosophische Bibliothek

Troxler / Schweizer Naturlehre des menschlichen Erkennens, oder Metaphysik


unverändertes eBook der Neu-Auflage von 2017
ISBN: 978-3-7873-2788-1
Verlag: Felix Meiner
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

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Reihe: Philosophische Bibliothek

ISBN: 978-3-7873-2788-1
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Troxler (1780-1866) war zunächst Arzt, dann Professor der Philosophie in Luzern, Basel und Bern. In Auseinandersetzung mit der Naturphilosophie Schellings entwickelt er in seiner 1828 publizierten Naturlehre eine überraschend moderne Philosophie der sinnlichen Erkenntnis, in der er die in jedem Menschen wirksame leiblich-kognitive Phantasie als das eigentliche Fundament allen Wissens bestimmt.

Ignaz Paul Vital Troxler kommt 1788 in Beromünster in der Schweiz zur Welt. Nach dem Studium der Medizin und Philosophie in Jena und Göttingen u.a. bei Hegel und Schelling praktiziert er zunächst als Arzt, wird dann aber Professor für Philosophie in Luzern, Basel und Bern.Troxler nimmt als Abgesandter der Schweiz am Wiener Kongreß teil und zeigt sich als Interessenvertreter der Demokratie. Politische Gründe beeinträchtigen seine akademische Laufbahn erheblich. Die 1811 erscheinende Schrift Blicke in das Wesen des Menschen markiert Troxlers Bruch mit der Naturphilosophie Schellings. In der weiteren Auseinandersetzung mit Schelling entwickelt er in seiner 1828 publizierten Naturlehre des menschlichen Erkennens eine überraschend moderne Philosophie der sinnlichen Erkenntnis, in der er die in jedem Menschen wirksame leiblich-kognitive Phantasie als das eigentliche Fundament allen Wissens bestimmt.Troxler verbringt die Jahre nach seiner Emeritierung auf seinem Landsitz im Aargau und stirbt 1866.
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Weitere Infos & Material


1;Cover;1
2;Inhaltsverzeichnis;7
3;Einführung von Hans Rudolf Schweizer;9
4;Kurzbiographie Ignaz Paul Vital Troxlers;17
5;Literatur;21
6;1. Vorworte über die Wissenschaft;27
7;2. Fantasien des Metaphysikers;34
8;3. Philosophie, wahre und falsche;49
9;4. Orientierung nach dem Urbewußtsein;65
10;5. Seelenlehre mit zwei Psychen;99
11;6. Eitelkeit der Spekulation;123
12;7. Sinnlichkeit, oder Sein im Schein;144
13;8. Reflexion, oder des Geistes Rückkehr;174
14;9. Urphänomene, Raum und Ewigkeit, Ort und Zeit;195
15;10. Metaphysik von Schlaf und Wachen;223
16;11. Des Erkennens Urordnungund Grundgesetze;239
17;12. Religion, oder der Mensch in Gott;272
18;13. Mysterium, oder Gott im Menschen;303
19;Anmerkungen des Herausgebers;315
20;Namenregister;347
21;Sachregister;352


Troxler, Ignaz Paul Vital
Ignaz Paul Vital Troxler kommt 1788 in Beromünster in der Schweiz zur Welt. Nach dem Studium der Medizin und Philosophie in Jena und Göttingen u.a. bei Hegel und Schelling praktiziert er zunächst als Arzt, wird dann aber Professor für Philosophie in Luzern, Basel und Bern.
Troxler nimmt als Abgesandter der Schweiz am Wiener Kongreß teil und zeigt sich als Interessenvertreter der Demokratie. Politische Gründe beeinträchtigen seine akademische Laufbahn erheblich.
Die 1811 erscheinende Schrift Blicke in das Wesen des Menschen markiert Troxlers Bruch mit der Naturphilosophie Schellings. In der weiteren Auseinandersetzung mit Schelling entwickelt er in seiner 1828 publizierten Naturlehre des menschlichen Erkennens eine überraschend moderne Philosophie der sinnlichen Erkenntnis, in der er die in jedem Menschen wirksame leiblich-kognitive Phantasie als das eigentliche Fundament allen Wissens bestimmt.
Troxler verbringt die Jahre nach seiner Emeritierung auf seinem Landsitz im Aargau und stirbt 1866.

Ignaz Paul Vital Troxler kommt 1788 in Beromünster in der Schweiz zur Welt. Nach dem Studium der Medizin und Philosophie in Jena und Göttingen u.a. bei Hegel und Schelling praktiziert er zunächst als Arzt, wird dann aber Professor für Philosophie in Luzern, Basel und Bern. Troxler nimmt als Abgesandter der Schweiz am Wiener Kongreß teil und zeigt sich als Interessenvertreter der Demokratie. Politische Gründe beeinträchtigen seine akademische Laufbahn erheblich. Die 1811 erscheinende Schrift Blicke in das Wesen des Menschen markiert Troxlers Bruch mit der Naturphilosophie Schellings. In der weiteren Auseinandersetzung mit Schelling entwickelt er in seiner 1828 publizierten Naturlehre des menschlichen Erkennens eine überraschend moderne Philosophie der sinnlichen Erkenntnis, in der er die in jedem Menschen wirksame leiblich-kognitive Phantasie als das eigentliche Fundament allen Wissens bestimmt. Troxler verbringt die Jahre nach seiner Emeritierung auf seinem Landsitz im Aargau und stirbt 1866.



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