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Buch, Deutsch, 384 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 201 mm, Gewicht: 642 g
Buch, Deutsch, 384 Seiten, Format (B × H): 146 mm x 201 mm, Gewicht: 642 g
ISBN: 978-3-949249-32-7
Verlag: eta Verlag
Wie entstehen Erzählungen? Wer entscheidet, was erzählt wird und über wen? Von diesen Fragen angetrieben,
schreibt Dubravka Ugrešic einen Roman über das Schreiben selbst – vielschichtig und geradezu ausgefuchst.
Das Motiv der Füchsin taucht dabei immer wieder auf: als Gott der Schriftsteller, als Trickster, als echter Fuchs,
der durch den Garten huscht. Die listige Ich-Erzählerin tauscht bisweilen die Masken und zieht uns augenzwinkernd
in ihr raffiniertes Spiel mit Fiktion und Wahrheit.
Sie reist mal literarisch, mal physisch nach Japan, Sizilien oder Kroatien, von der russischen Avantgarde zu Nabokovs
Amerika-Abenteuern und begibt sich auf die Fährte des fast vergessenen Schriftstellers Dojvber Levin – oder
doch seines Doppelgängers?
Dubravka Ugrešic wurde 1949 in Jugoslawien (Kutina) geboren.
Bevor sie Kroatien 1993 aus politischen Gründen
verlassen musste, arbeitete sie am Institut für Literaturwissenschaft
der Universität Zagreb. Für ihr Werk erhielt
sie zahlreiche Preise, wie den Jean-Améry-Preis für europäische
Essayistik, den Neustadt International Prize und
den Heinrich-Mann-Preis. Ihre Bücher wurden in 30 Sprachen
übersetzt. Auf Deutsch erschien zuletzt ihr Essayband
Europa in Sepia (2025, ebenfalls beim eta Verlag). Bis
zu ihrem Tod 2023 lebte sie in Amsterdam.




