E-Book, Deutsch, 330 Seiten, Web PDF
Ulich / Wiese Life Domain Balance
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8349-6489-2
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Konzepte zur Verbesserung der Lebensqualität
E-Book, Deutsch, 330 Seiten, Web PDF
Reihe: Business and Economics (German Language)
ISBN: 978-3-8349-6489-2
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Zielgruppe
Professional/practitioner
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;5
2;Vorwort;7
3;Inhaltsverzeichnis;9
4;Kapitel 1 Einführung
;13
5;Kapitel 2 Vom Work Life Balance Konzept zum Life Domain Balance Konzept
;18
5.1;2.0 Ein Blick zurück;19
5.2;2.1 Beziehungen zwischenArbeit und Freizeit;20
5.2.1;2.1.1 Emp'irische Untersuchungen zum Zusammenhang von Arbeit und Freizeit;24
5.3;2.2 Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit und Familien leben;28
5.3.1;2.2.1 Konflikte zwischen Beruf und Familie;30
5.3.2;2.2.2 Positive Aspekte des Zusammenspiels von Beruf und Familie;33
5.4;2.3 Work Life Balance als Thema des modernen Arbeitsmarktes;36
5.5;2.4 Life Domain Balance: Relevante Lebensbereiche;39
5.5.1;2.4.1 Lebensstil und Lebensgestaltung;40
5.5.1.1;2.4.1.1 Die soziologische Perspektive;40
5.5.1.2;2.4.1.2 Die sozialmedizinische Perspektive;41
5.5.1.3;2.4.1.3 Die handlungstheoretische und lebensspannenpsychologische Perspektive;43
5.5.2;2.4.2 Wer ist mit Fragen der Life Domain Balance konfrontiert?;47
5.5.2.1;2.4.2.1 Diskrepanzen zwischen Wunsch und Realität;51
5.6;2.5 Fazit;55
6;Kapitel 3 Prekäre Arbeitsverhältnisse
;57
6.2;3.1 "Psychische und Verhaltensstörungen" in der Arbeitswelt;58
6.2.1;3.1.1 Mögliche Ursachen für die Zunahmepsychischer Störungen;62
6.2.2;3.1.2 Berufliche Gratifikationskrisen;63
6.2.3;3.1.3 Prekäre Beschäftigungsverhältnisse;67
6.3;3.2 Planbarkeit als zentrales Element der Lebensgestaltung;69
6.4;3.3 Zwiespältige Managementpraktiken;72
6.4.1;3.3.1 Widersprüchliche Arbeitsanforderungen;72
6.4.2;3.3.2 Vertrauensarbeitszeit;73
6.4.3;3.3.3 Präsentismus;74
6.5;3.4 Fazit;77
7;Kapitel 4 Persönlichkeitsförderliche Arbeitsgestaltung
;78
7.1;4.0 Ein Blick zurück;79
7.2;4.1 Vom Primat der Aufgabe;81
7.3;4.2 TeilautonomeArbeitsgruppen;86
7.3.1;4.2.1 Der Fall Motorenmontagein der Autoindustrie
;86
7.3.2;4.2.2 Der Fall Rechnungskontrolle;88
7.3.3;4.2.3 Der Fall Baugruppenproduktion;89
7.3.4;4.2.2 Formen der Arbeitszufriedenheit
;91
7.3.5;4.2.5 Gesundheitliche Effekte;93
7.3.6;4.2.6 Die Berücksichtigung 'interindividueller Unterschiede;94
7.4;4.3 Arbeitsbedingtes Voraltern und alternsgerechte Arbeitsgestaltung;95
7.5;4.4 Organisationale Demokratie: Das Beispiel Mondragon;99
7.6;4.5 Fazit;102
8;Kapitel 5 Lebensfreundliche Arbeitszeiten
;104
8.1;5.0 Ein Blick zurück;105
8.2;5.1 Der Stellenwert von Arbeitszeitregelungen;106
8.3;5.2 Arbeitszeitverkürzung;107
8.4;5.3 Überlange Arbeitszeiten;109
8.5;5.4 Teilzeitarbeit;111
8.6;5.5 Job shar'ing;115
8.7;5.6 Schichtarbeit;118
8.8;5.7 Übergang in den Ruhestand;120
8.9;5.8 Fazit;121
9;Kapitel 6 Familiennahe Arbeitsorte: Telearbeit
;122
9.1;6.0 Ein Blick zurück;123
9.2;6.1 Telearbeit und deren verschiedene Ausprägungen;123
9.3;6.2 Teleheimarbeit: ein Modell zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf?;125
9.4;6.3 Wohnortnahe Telearbeitszentren;133
9.5;6.4 Alternierende Telearbeit;137
9.6;6.5 Fazit;138
10;Kapitel 7 Arbeit außerhalb der Erwerbsarbeit
;139
10.1;7.0 Ein Blick zurück;140
10.2;7.1 Haus- und Familienarbeit;140
10.2.1;7.1.1 Umfang und Bewertung vonArbeitstätigkeiten im Privathaushalt;142
10.2.1.1;7.1.1.1 Zeitbudgeterhebungen
;142
10.2.1.2;7.1.1.2 Arbeitspsychologische Tätigkeitsanalyse im Privathaushalt;144
10.2.2;7.1.2 Häusliche Arbeitsteilung: Theoretische Annahmen und empirische Befunde zu Veränderungen der geschlechterspezifischen Arbeitsteilung;147
10.3;7.2 Freiwilligenarbeit;151
10.3.1;7.2.1 Wer engagiert sich in der Freiwilligenarbeit?;153
10.3.1.1;7.2.1.1 Soziodemographische Charakteristika von Personen inder Freiwilligenarbeit
;153
10.3.1.2;7.2.1.2 Individuelle Beweggründe für das Engagement in der FreiwiIIigenarbeit ;154
10.3.2;7.2.2 Arbeitspsychologische Bewertung und Gesundheitsrelevanz der Freiwilligenarbeit ;156
10.3.3;7.2.3 Berufsnähe der ausgeübten Tätigkeiten;158
10.3.3.1;7.2.3.1 Freiwilligenarbeit als beruflich relevantes und nutzbares Lernfeld?;159
10.4;7.3 Fazit;160
11;Kapitel 8 Erholung;163
11.1;8.0 Ein Blick zurück;164
11.2;8.1 Pausen;165
11.2.1;8.1.1 Typen, Dauer und Lage von Arbeitspausen;166
11.2.2;8.1.2 Pausentätigkeiten;170
11.3;8.2 Feierabend und Wochenende;170
11.3.1;8.2.1 Individuelle Erholungsaktivitäten und Erholungserfahrungen;172
11.3.2;8.2.2 Erholung durch Bewegung;175
11.4;8.3 Urlaub;176
11.5;8.4 Erholungsprobleme;179
11.6;8.5 Ansätze für ein besseres Erholungsmanagement;180
11.7;8.6 Fazit;183
12;Kapitel 9 Zusammenspiel der Generationen im Berufskontext
;185
12.1;9.0 Ein Blick zurück;186
12.2;9.1 Mentoring;187
12.2.1;9.1.1 Nutzen des Mentorings für die Beteiligten;189
12.2.2;9.1.2 Diversität in der Mentoringbeziehung;191
12.3;9.2 Stafettenmodell;192
12.4;9.3 Generationswechsel 'im Familienunternehmen;192
12.4.1;9.3.1 Besondere Herausforderungen für die Übergebenden;194
12.4.2;9.3.2
Besondere Herausforderungen für dieÜbernehmenden;196
12.4.3;9.3.3 Erfolgreiche Umsetzung der Unternehmensnachfolge;197
12.5;9.4 Fazit;198
13;Kapitel 10 Betriebsspezifische Maßnahmen
;200
13.1;10.0 Ein Blick zurück;201
13.2;10.1 Förderung der Vere'inbarkeit von Beruf und Familie;202
13.2.1;10.1.1 Effekte des betrieblichen Vereinbarkeitsengagements;208
13.2.2;10.1.2 Das Audit Beruf & Familie®;210
13.3;10.2 Fazit;212
14;Kapitel 11
Corporate Social Responsibility und weiter reichende Initiativen;215
14.1;11.0 Ein Blick zurück;216
14.2;11.1 Die unternehmerische Verantwortung;217
14.3;11.2 Arbeitszeitmodelle zur Beschäftigungssicherung;218
14.3.1;11.2.1 Arbeitszeitmodelle in Deutschland;219
14.3.2;11.2.2 BeschäftigungsorientierteArbeitszeitmodelle in der Schweiz;224
14.4;11.3 Die Geschichte einesReformunternehmens*
;228
14.5;11.4 Weiter reichende Initiativen;232
14.5.1;11.4. 1 Regionale Bündnisse;232
14.5.2;11.4.2 Einkommensexperimente;235
14.6;11.5 Fazit;239
15;Kapitel 12
Lessons learned;240
16;Literaturverzeichnis;245
17;Stichwortverzeichnis;301




