van Kaldenkerken Supervision und Intervision in der Mediation
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-943951-95-0
Verlag: Wolfgang Metzner Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Einführung - Methoden - Anleitungen
E-Book, Deutsch, 232 Seiten
ISBN: 978-3-943951-95-0
Verlag: Wolfgang Metzner Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Das Praxishandbuch für angehende Mediatoren, praktizierende Mediatoren und Ausbilder für Mediation enthält:
- eine Einführung in die Supervision,
- eine ausführliche Beschreibung von Ausbildungssupervision,
- Informationen über das Verfahren und die Standards guter Fallsupervision,
- Empfehlungen für die optimale Einbindung von Supervision in das Ausbildungssystem,
- praktische Anleitungen für die professionelle Begleitung von Ausbildungskandidaten bei den ersten eigenen Praxisfällen,
- Begriffsklärungen von Supervision, Ausbildungssupervision, Peer-Supervision/Intervision.
Das Werk enthält darüber hinaus über dreißig Vorlagen und Anleitungen für die professionelle Begleitung von ausgebildeten Mediatoren oder von Ausbildungskandidaten bei den ersten eigenen Praxisfällen. Alle Vorlagen (z.B. Vertragsmuster) stehen auch online zur Verfügung (Zugangscode im Buch)
Mit diesem Buch legt die Autorin die erste zielgruppenspezifische und praxisorientierte
Einführung in die Anwendungsbereiche von Supervision für Mediatoren vor.
Zielgruppe
Mediatoren, Supervisoren, Coaches
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Inhalt
Vorwort 9
Einleitung 11
1. Was ist Supervision? 15
1.1 Geschichte der Supervision 15
1.2 Supervision heute 19
1.3 Systematik von Supervision und ihre Unterscheidung von anderen
Beratungsformaten 23
1.4 Formen von Supervision 25
2. Ausbildungssupervision im Rahmen der Mediationsausbildung 31
2.1 Standards der Berufsverbände zum Einsatz von Supervision im Rahmen der Ausbildung 32
2.2 Erfahrungen mit dem Einsatz von Supervision in der Ausbildung 33
2.3 Die Ausbildungssupervision im Rahmen der Mediationsausbildung 38
2.4 Rahmenbedingungen von Ausbildungssupervision in der Mediationsausbildung 42
2.5 Der Dreieckskontrakt zwischen Ausbildungsinstitut, Supervisor und Weiterbildungsteilnehmern 44
2.6 Arbeitsblätter für die Ausbildungsinstitute 46
2.6.1 Informationen zur Supervision in der Mediationsausbildung 46
2.6.2 Grundsätze zur Durchführung der Ausbildungssupervision 49
3. Supervision als Prozess 53
3.1 Erstkontakt 53
3.2 Sondierung und Auftragsklärung 54
3.3 Der Kontrakt 57
3.4 Der Supervisionsprozess 60
3.5 Evaluation 62
3.6 Arbeitsblätter für die Kontaktaufnahme und Auftragsklärung 62
3.6.1 Checkliste während und nach der Kontaktaufnahme 62
3.6.2 Vorgehen im Vorgespräch/in der Auftragsklärung/in der Sondierung 64
3.6.3 Checkliste für die Sondierung/Auftragsklärung 66
3.7 Arbeitsblätter zum Kontrakt 68
3.7.1 Der Kontrakt 68
3.7.2 Vertrag für Gruppensupervision und ¬Fallsupervision 74
3.7.3 Vertrag für Einzelsupervision 76
3.8 Arbeitsblätter für die Anfangssituation in einzelnen Sitzungen 78
3.8.1 Vorbemerkung zur Charakteristik von Anfangssituationen 78
3.8.2 Die soziometrische Landkarte 79
3.8.3 Der Einstieg mit Symbolen und Metaphern 81
3.8.4 »Zufriedenheit« 83
3.8.5 »Wetterbericht« 84
3.8.6 Einstieg mit Perspektivenwechsel – »Hinter dem Stuhl« 85
3.8.7 Einstieg nach einer längeren Pause – drei Stationen 86
3.9 Arbeitsblätter für die Bearbeitungsphase 87
3.10 Arbeitsblätter für die Schlussphase 87
3.10.1 Vorbemerkung zur Charakteristik der Abschlussphase eines
Supervisionsprozess oder einzelner Sitzungen 87
3.10.2 Evaluation der Ziele und des Prozesses mit Visualisierungen und Aufstellungen 88
3.10.3 Drei¬Stühle¬Auswertung 92
3.10.4 Wenn du gehst, dann geht mit dir … 93
4. Die Programmelemente von Ausbildungssupervision 95
5. Fallarbeit im Rahmen der Ausbildungssupervision 97
5.1 Vorbemerkung zur Fallarbeit in der Gruppe 97
5.2 Ablauf von Fallsupervision in der Gruppe 99
5.2.1 Anfangsphase 99
5.2.2 Einstieg in die Bearbeitung 102
5.2.3 Fallbearbeitung 105
5.2.4 Handlungsperspektiven, Verträglichkeit und Zukunftstest 114
5.2.5 Schlussphase 115
5.3 Besondere Aspekte für die Fallbearbeitung von Co¬Mediationen 117
5.4 Die Fallbearbeitung im Einzelsetting 119
5.4.1 Einzelsupervision oder Coaching – worin liegt der Unterschied? 119
5.4.2 Einzelsupervision für Mediatoren 121
5.4.3 Ablauf der Einzelsupervision
im Rahmen von Ausbildungssupervision 124
5.5 Arbeitsblätter für die Fallarbeit 128
5.5.1 Falldokumentation für die Ausbildungssupervision 129
5.5.2 Fallpräsentation mit Symbolen und Figuren 131
5.5.3 Das Genogramm 133
5.5.4 Das Organigramm 136
5.5.5 »Die Skulptur« nach Virginia Satir 138
5.5.6 Das Rollenspiel/Rollentraining 143
5.5.7 Das Rollenspiel im Einzelsetting 148
5.5.8 Soziometrie in der Fallberatung 150
6. Rollenberatung und berufliche Identität 153
6.1 Vorbemerkungen 153
6.2 Arbeitsblätter für die Rollenberatung 157
6.2.1 Die Rollenberatung 157
6.2.2 Berufsrollen klären 160
6.2.3 Berufsbiografie 163
7. Umgang mit Störungen 167
7.1 Vorbemerkung 167
7.2 Störungen wahrnehmen und thematisieren 168
7.3 Spiegelphänomene erkennen
und für die Fallarbeit nutzen 170
7.4 Wechsel von der Fallarbeit zur Selbstthematisierung 171
7.5 Arbeitsblätter für den Umgang mit Störungen 172
7.5.1 Spiegelphänomene aufgreifen und bearbeiten 172
7.5.2 Störungen in der Gruppe ansprechen und bearbeiten 174
8. Lerngruppen und Intervision im Rahmen der Mediationsausbildung 181
8.1 Vorbemerkungen 181
8.2 Die Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit 182
8.2.1 Unabhängigkeit der Lernebenen 182
8.2.2 Gruppenbildung 183
8.2.3 Rahmen und Aufgabenstellung 184
8.3 Anregungen für die Gestaltung der Lerngruppentreffen 185
8.4 Einführung in die kollegiale Beratung und in ausgewählte Methoden 186
8.4.1 Vorbemerkungen 186
8.4.2 Der Ablauf 188
8.5 Arbeitsblätter für die Arbeit in den Lerngruppen 194
8.5.1 Leitfaden für die Lerngruppen 194
8.5.2 A B C D Rollenspiel – Rahmenbedingungen und Auswertung für wirksames Üben 195
9. Fallsupervision als Instrument der Qualitätssicherung für praktizierende Mediatoren 201
9.1 Anlässe und Merkmale guter Supervision für ausgebildete Mediatoren 201
9.2 Standards der Supervision 203
9.2.1 Supervision betrachtet berufliches Handeln 204
9.2.2 Supervision integriert Wissen aus verschiedenen Wissenschaften und Methoden 204
9.2.3 Supervisoren gestalten und steuern vollständige Beratungsprozesse 205
9.2.4 Supervision schafft ein eigenes System – das Supervisionsoder Beratungssystem 207
9.2.5 Durch Dreieckskontrakte wird die Organisation in den Beratungsprozess eingebunden 207
9.2.6 Gute Supervisoren beobachten verschiedene Prozesse und Perspektiven gleichzeitig 208
9.2.7 Supervisoren gestalten die angemessene Mischung aus Reflexion,
Instruktion und Selbsterfahrung 209
9.2.8 Die Haltung von Supervisoren ist wertegeleitet 210
9.2.9 Gute Supervisoren kennen und achten die Nachbarprofessionen 211
10. Auf gute Nachbarschaft – Perspektiven und Ausblick 213
10.1 Supervision und Mediation – ein Unterschied? 213
10.2 Supervision oder Mediation – Auswahl der geeigneten
Beratungsformate durch Beratung über Beratung 215
10.2.1 Niveaus der Handlungsfähigkeit – das Modell 218
10.2.2 Beschreibung der Niveaus Aufgabe, Problem und Konflikt 219
10.2.3 Die Anwendung des Modells in der Sondierungsphase 221
10.3 Kooperation und gegenseitiger Nutzen 223
Literatur 225
Sachwortregister 231
Einleitung
Der Beratungsmarkt boomt. Insbesondere mit Blick auf berufsbezogene Beratung werden verschiedene Formate wie Coaching, Supervision, Mediation, Organisationsberatung und Training immer bekannter und zunehmend genutzt, um die Handlungsfähigkeit von Personen, Gruppen und Organisationen wiederherzustellen und/oder zu steigern. In diesem Zusammenhang stellt sich die Beratungslandschaft insgesamt als unübersichtlich dar – nicht nur für Kunden. So werden die Angebote Coaching, Supervision, Mediation häufig nebeneinander und für ähnliche Anliegen beschrieben und sind für Kunden nicht klar unterschieden, daher häufig verwirrend.
Sowohl für Beratungskunden als auch für die Kooperation der einzelnen Professionen untereinander wäre eine Klarheit über die besonderen Profile der einzelnen Angebote mit ihren spezifischen Leistungen und Kundennutzen wünschenswert. Werden die Grenzen und Rollen verwischt, lernen Ausbildungsteilnehmer in Mediationsweiterbildungen und Mediatoren in Supervisionen unter dem Begriff Supervision zum Teil Beratungsformen kennen, die den fachlichen Ansprüchen der Profession Supervision nicht genügen und die Vorstellung von der Leistung, den Möglichkeiten und dem Nutzen sehr stark reduzieren, wenn nicht sogar verfremden.
Dieses Buch soll einen Beitrag zur Klärung leisten. Als (Lehr-)Supervisorin, Ausbilderin für Mediation und Organisationsberaterin bemühe ich mich seit vielen Jahren um Klarheit in der Beschreibung des Nutzens, der Verfahren sowie der Rollen in den jeweiligen Beratungsformaten und um einen professionellen Einsatz von Supervision im Kontext von Mediation. Die ungeklärte Nachbarschaft der beiden Formate Konfliktmanagement und Supervision bietet mir seit Jahren immer wieder Anlass für Veröffentlichungen und Verbandsaktivitäten als Mitglied sowohl im Bundesverband für Mediation (BM®) als auch in der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv). Seit 2004 qualifiziere ich angehende Mediationsausbilder für den Bereich Ausbildungssupervision. Diese Erfahrungen bilden – neben meiner Ausbildertätigkeit in verschiedenen Beratungsformaten sowie der eigenen Forschung und Beratungspraxis – die Grundlage für dieses Buch.
Betrachtet man im Feld der Mediation die Fachveröffentlichungen und Beiträge auf Kongressen und Fachtagungen zum Thema Supervision, wird deutlich, dass Verständnis und Kenntnis von Supervision nicht nur sehr verschieden, sondern auch unvollständig sind. Als »Supervision« kommen in Mediationskontexten Verfahren und Methoden zum Einsatz, die mit dem besonderen Leistungsvermögen fachlich qualifizierter Supervision nur wenig zu tun haben. Sieht man sich die Beschreibungen von Ausbildungsrichtlinien, Ausbildungsausschreibungen, Fachveröffentlichungen und Diskussionen von Ausbildern und Mediatoren eingehender an, so erscheint der unterschiedliche Gebrauch des Begriffs oftmals wie ein Beispiel für die berüchtigte babylonische Sprachverwirrung.
Im Zusammenhang mit dem Mediationsgesetz und der Zertifizierung als Bestandteil der Ausbildung und der Qualitätssicherung für Mediatoren erhält Supervision einen besonderen Stellenwert. Deshalb möchte ich anregen, Klarheit in den Begriff und das Beratungsformat Supervision zu bringen. Zugleich wäre eine Verständigung der Verbände im Sinne der Entwicklung gemeinsamer Standards für Supervision im Rahmen der Mediationsausbildung wünschenswert.
Die Berufsverbände der einzelnen Beratungsformate haben in den letzten Jahren einen großen Beitrag zur Professionalisierung geleistet. In den meisten Beratungsprofessionen gelten heute Ausbildungsstandards, in denen Supervision einen ausgewiesenen Platz innehat. Die Anleitung zur Selbstreflexion gehört seit vielen Jahren zum Konzept in den verschiedenen Mediationsausbildungen. Sämtliche Fachverbände haben inzwischen die Lernebene Supervision sowie Mindestanforderungen an die Qualität der Selbstreflexion in ihren Ausbildungsgängen etabliert. Seit der Verabschiedung der Standards beim Bundesverband für Mediation (2000) wurden bereits vielfältige Erfahrungen gesammelt und auf Ausbilderkonferenzen ausgetauscht. Dennoch ist die Bandbreite dessen, was unter dem Begriff Supervision verstanden und praktiziert wird, noch immer sehr groß.
Obwohl Supervision im Rahmen der akademischen Ausbildung von »Beziehungsarbeitern« und in der Ausbildung von Psychotherapeuten wie Beratern so vielfältig zum Einsatz kommt, wird der Besonderheit von Ausbildungssupervision und Praxisanleitung im Rahmen akademischer Aus- und beruflicher Weiterbildungen bislang nur wenig Beachtung geschenkt. Und obwohl die Anforderungen an Ausbildungssupervisoren ausgesprochen anspruchsvoll sind, wird das Programm in der Fachliteratur wie im fachlichen Diskurs bisher vernachlässigt. Ich möchte in diesem Buch die besonderen Anforderungen an die praktizierenden Ausbildungssupervisoren darstellen, diverse Verfahren beschreiben und Anregungen zur Entwicklung eigener Methodik und Rollenklarheit geben. Daher wird in den folgenden Kapiteln
• Supervision mit seiner Geschichte und Tradition erklärt,
• die Indikation und der Einsatz von Supervision verdeutlicht,
• das spezifische Leistungsvermögen und der Kundennutzen aufgezeigt,
• die Spezifik von Ausbildungssupervision herausgearbeitet,
• der Einsatz von Supervision im Kontext von Mediation vertieft sowie
• das Verfahren und ausgewählte methodische Interventionen für die jeweiligen Einsatzbereiche beschrieben.
Das Buch richtet sich an angehende Mediatoren in der Ausbildung, an praktizierende Mediatoren sowie insbesondere an Mediationsausbilder. Sie alle finden darin
• die Darstellung der kollegialen Beratung, die angehenden und ausgebildeten Mediatoren eine Anleitung für Fallbesprechungen in Lern oder Intervisionsgruppen bietet – Vorgehen, Rollenverteilung und methodische Unterstützungen hierfür werden ausführlich beschrieben;
• zahlreiche Anregungen und Empfehlungen für den Einsatz von Supervision im Rahmen der Mediationsausbildung sowie für die Gestaltung der Verbindung zwischen dem Ausbildungsinstitut und den Supervisoren;
• Informationen über Ausbildungssupervision – als professionelle Begleitung, Anleitung und Kontrolle von Ausbildungskandidaten während der ersten eigenen Praxisfälle, beim Erlernen des Verfahrens- und der Methoden der Mediation, beim Finden der Rolle und bei der Klärung der neuen beruflichen Identität –, die dazu dienen, Ausbilder für den Einsatz von Supervision zu qualifizieren;
• Modelle für die Sondierung von Beratungsanliegen, ihre Zuordnung zu den verschiedenen Beratungsformaten und die Beschreibung von Konsequenzen für die Strukturierung des Beratungsprozesses als konzeptionelle Basis für die Gestaltung der Kooperationsbeziehungen mit anderen Beratern und für den Umgang mit Format- und Rollenunterschieden in der eigenen Beratungspraxis.
Teile dieses Buches wurden aus meinem Lehr- und Praxisbuch für Supervisoren, »Wissen was wirkt – Modelle und Praxis pragmatischsystemischer Supervision« (2014) übernommen. Auf der Basis systematischer Erforschung meiner supervisorischen Praxis sowie fortdauernder Auseinandersetzung mit den Theorien der Supervision und der allgemeinen Beratungslehre entstand dieses Lehrbuch.
In einem Handbuch sind bisweilen einzelne Wiederholungen unvermeidbar. Damit es als Nachschlagewerk dienen kann, werden in den Arbeitsblättern gelegentlich zentrale Aspekte aus den erläuternden Texten wiederholt.
Alle Versuche, die Gleichbehandlung der Geschlechter sprachlich auszudrücken, sind entweder leseunfreundlich oder klingen bürokratisch. Ich habe daher eine wechselnde Geschlechterform der Akteure (also mal männlich, mal weiblich, mal gemischt) gewählt.
Als Supervisorin widme ich meine professionelle Aufmerksamkeit vorrangig dem beruflichen Handeln von Menschen. So ergab es sich, dass ich als Mediatorin und Ausbilderin für Mediation nur mit Arbeitskonflikten und Mediationen in Organisationen zu tun habe. Aus dieser Perspektive erklären sich die vielen Beispiele aus Kontexten der Arbeitswelt. Sie und die darin geschilderten Vorgehensweisen lassen sich indes ohne Weiteres auf andere Bereiche der Mediation (wie Schule, Familie etc.) übertragen.
Ich danke den Teilnehmern meines Seminar »Supervisionskompetenz für Ausbilder für Mediation« für ihre freimütigen Auskünfte über eigene Praxis und Verfahren von Supervision im Rahmen der Ausbildung. Zahlreiche Ermunterungen für die Veröffentlichung dieses Buches und kollegiale Gespräche unter Ausbildern sind nicht nur Hintergrund vieler Überlegungen, sondern fließen als Anregung und Motivation zu diesem Buch stets mit ein. Dafür danke ich allen Teilnehmern und Gesprächspartnern an...




