E-Book, Deutsch, 824 Seiten
Vieweg Hegel
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-406-74236-1
Verlag: C.H.Beck
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Der Philosoph der Freiheit
E-Book, Deutsch, 824 Seiten
ISBN: 978-3-406-74236-1
Verlag: C.H.Beck
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Nach Kindheit und Jugend in Stuttgart und Studium im benachbarten Tübingen ging der junge Philosoph zunächst als Hofmeister nach Bern und nach Frankfurt am Main. Die akademische Laufbahn begann mit einer Privatdozentur in Jena, wo Hegel eng mit dem einstigen Tübinger Kommilitonen Schelling zusammenarbeitete. Erst nach zwei Stationen in Franken ereilte ihn der Ruf nach Heidelberg. 1818 schließlich wurde Hegel Nachfolger auf dem Lehrstuhl von Johann Gottlieb Fichte im königlich-preußischen 'Mittelpunkt' Berlin, wo er zum herausragenden Philosophen des Zeitalters aufstieg.
Der in Jena lehrende Philosoph Klaus Vieweg zeichnet in dieser Leben und Werk Hegels gleichermaßen würdigenden großen Biographie ein neues Bild des bedeutendsten Vertreters des deutschen Idealismus.
Klaus Vieweg ist Professor für klassische deutsche Philosophie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und einer der international führenden Hegel-Experten.
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Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Titel;3
3;Impressum;4
4;Widmung;5
5;Motto;5
6;Inhalt;7
7;Philosophieren heißt frei denken und frei leben zu lernen;17
8;1. Lebenslauf nach aufsteigender Linie – Der ‹verknüpfende Faden›;27
9;2. Der sehende Maulwurf und die geheime Polizei;31
10;I.Die ‹liebe Vaterstadt› – Kindheit und Jugend in Stuttgart (1770–1788);35
10.1;1. «Freunde, die dir nicht nach dem Munde reden, halte fest»– Der Stuttgarter Freundeskreis;38
10.2;2. Das Gymnasium Illustre – Eintritt in die intellektuelle Welt;41
10.3;3. Herantasten an die Wissenschaft und die Philosophie;44
10.4;4. Gesunder Menschenverstand und Wunderglauben – Hegels Lehrer Jakob Friedrich Abel;47
10.5;5. Antike und moderne Dichter – Kunst und Freiheit;51
10.6;6. Das ‹Kettenhaus› der Welt – Rousseau und Schiller;53
11;II.‹Mein Reich ist nicht von diesem Stift› –Hegels Studienjahre in Tübingen (1788–1793);57
11.1;1. Das Tübinger Stift – Geist und Galeere;59
11.1.1;Ein langer Tag im Stipendium Theologicum;64
11.2;2. Französische Revolution als Morgenröte – Revolutionsbegeisterung im Stift;66
11.3;3. Das Studium der Theologie und Philosophie;74
11.4;4. ‹Das Ideal des Jünglingsalters›– Bildung und Volkserziehung;75
11.5;5. Der ‹theologisch-Kantische Gang› und die ersten intellektuellen Herausforderungen;78
11.6;6. Grundzüge der intellektuellen Erkundungsgänge;83
11.6.1;1. Christentum und Volksreligion;83
11.6.2;2. ‹Wir sind zu weit von der Natur entfernt›:Moralität – Natur – Monismus;88
11.6.3;3. Die ‹Partei der Pyrrhoniker› und das ‹Tor des Zweifels›;90
11.6.4;4. Recht und Staat – Die ‹eine Republik›;95
11.6.5;5. Logik – Metaphysik – Epistemologie –philosophische Psychologie;97
11.7;7. Ins‹Freiheitsland› – Vor dem Wechsel zur Hofmeisterstelle nach Bern;97
12;III. Hofmeister in einer Berner Patrizierfamilie – Hegel in der Schweiz (1793–1796);101
12.1;1. Die Entstehung des Deutschen Idealismus;106
12.1.1;Ein Sommerabend in Tschugg;108
12.2;2. Eine mühsame und riskante philosophische Bergtour;112
12.2.1;1. Religionsbegriffe;116
12.2.2;2. Die Natur und das «Eine» Prinzip;120
12.2.3;3. ‹Das Eine, was die Mode[rne] streng geteilt›– Schiller contra Kant;121
12.2.4;4. Fichtes Freiheitsgedanke und Hegels erstes systematisch-philosophisches Fragment;124
12.2.5;5. SchellingsIch-Philosophie und Hölderlin;126
12.2.6;6. Die Schweizer Gründe und Abgründe des Zweifels –Die Dämonen und Gespenster des Skeptizismus;129
12.2.7;7. Staatsverfassung, Ökonomik und Republikanismus – Hegels Übersetzung einer girondistischen Kampfschrift;133
12.2.8;8. Absolutes und empirisches Ich;138
12.3;3. Eine veritable Lebenskrise;141
12.4;4. Neue Hoffnung – Auf dem Weg nach Frankfurt;143
13;IV. ‹Wie alles sich zum Ganzen webt› – Hegels Frankfurt-Homburger Gang vom Fragmentenmosaik zu den Bausteinen des Systems (1797–1800);145
13.1;1. Die freie Reichsstadt Frankfurt;146
13.2;2. Hauslehrer bei der Familie Gogel;149
13.3;3. Die ‹Concentration auf das Systemische› – Der idealistische Monismus;154
13.4;4. Ein Bund enthusiastischer und skeptischer Geister – Hölderlin, Sinclair, Zwilling und Hegel;161
13.4.1;‹Sonnenklarer Bericht› über ein denkwürdiges Treffen in Frankfurt anno 1797;166
13.5;5. Eine idealistisch-monistischeKonzeption der Vereinigung und des Lebens;171
13.5.1;1. Die Vereinigung freier Staatsbürger – Philosophieren und Politisieren;174
13.5.2;2. Gott – Ein Lebendiges, dessen Wesen Vereinigung ist;180
13.5.3;3. Julia und Romeo – Liebe als Anerkennungsform;181
13.5.4;4. Lebendige Wesen stattPflichtlinge – Gegen Kant;182
13.5.5;5. ‹Das Ideal lässt Besonderheit zu› – Die Einheit von Vereinigung und Entzweiung;183
13.6;6. Schelling und der absolute Idealismus;187
13.7;7. Frankfurter Bilanz und der Abschied vom Main;188
14;V. Hegels Jenaer Entdeckungsreise ins Wissen – Die Entstehung des Grundgedankens des absoluten Idealismus (1801–1807);193
14.1;1. In der Hauptstadt der Philosophie;193
14.1.1;1. Hegel als Paradiesvogel – Die Gartenwohnung;195
14.1.2;2. ‹Auf dem alten Fechtboden›– Hegels zweite Wohnung;198
14.1.3;3. ‹Ein gemütlicher junger Mann voll guter Laune›– Hegel und seine Jenaer Freundeskreise;199
14.2;2. Die Revolution im Ideensystem – Die erste Jenaer Phase;204
14.2.1;1. Das ‹Buch eines sehr vorzüglichen Kopfes›– Die Differenzschrift;206
14.2.2;2. Der neue Monismus;209
14.2.3;3. Gegen die ‹krankhafte Manier des Postulierens›– Philosophie als Wissenschaft;212
14.2.4;4. Denken der Freiheit – Fichte;215
14.2.5;5. Die Habilitation und die Empörung der Sternengucker über die Planetenschrift;216
14.2.6;6. Logik und Metaphysik – Erste Lehrversuche;220
14.2.7;7. Das hochkarätigste Seminar der Philosophiegeschichte – Das Disputatorium von Schelling und Hegel;221
14.3;3. Der ‹ungemeine Journalismus› der verrufenen ‹Absoluten zu Jena› – Das Kritische Journal von Schelling und Hegel;222
14.3.1;1. Die Fünf Tropen des Agrippa undder Zentralgedanke des absoluten Idealismus;227
14.3.2;2. Der Aufsatz Glauben und Wissen – Gegen das Grundmusterder Refl exionsphilosophie;231
14.3.3;3. Idealismus der Freiheit;234
14.4;4. Der Verfassungsentwurf für Deutschland;237
14.5;5.‹Unser Dr. Hegel› – Die zweite Jenaer Phase;243
14.5.1;1. Der Geistbegriff;244
14.5.2;2. Die Wege von Hegel und Schelling trennen sich;248
14.5.3;3. Auf dem Weg zum Olymp des Denkens – Die JenaerSystementwürfe;250
14.5.4;4. Zwei Weltseelen in Jena – Hegel und Napoleon;255
14.6;6. Die Phänomenologie des Geistes(1807) – Ein Jahrtausendwerk der Philosophie;259
14.6.1;1. Die vielköpfige Hydra der Bewusstseinsphilosophie;259
14.6.2;2. Das Anliegen der Phänomenologie;261
14.6.3;3. Die Struktur des Bewusstseins;262
14.6.4;4. Der Zusammenhang der Dimensionen des Programms;263
14.6.5;5. Die Selbstprüfung des Bewusstseins;265
14.6.6;6. Zur Kartographie des phänomenologischen Weges;269
14.6.6.1;1. Die Anfangsgestalt – Sinnliche Gewissheit und das Meinen;271
14.6.6.2;2. Vom Bewusstsein zum Selbstbewusstsein;273
14.6.6.3;3. Skeptisches Selbstbewusstsein – Hegels Rochade;276
14.6.6.4;4. Der Übergang zur Vernunft, zur Geiststruktur;283
14.6.6.5;5. Der Geist auf dem Weg zum begreifenden Denken;286
14.6.6.6;6. Der seiner selbst gewisse Geist – Die Moralität;288
14.6.6.7;7. A long and winding road – Im Labyrinth des Geistes;292
14.6.6.8;8. Vorstellung und Begriff – Übersetzung als notwendige‹Änderung der Mitteilungsart›;294
14.6.6.9;9. Die Religion;297
14.7;7. Das absolute Wissen als begreifendes Denken;301
15;VI. Der neue Bamberger Reiter in der Zeitungsstube – Hegel als politischer Journalist (1807–1808);307
15.1;1. Aus Saal-Athen ins kleine fränkische Rom;307
15.2;2. Die Phänomenologie des Geistes erblickt die Welt;310
15.3;3. Hegel als Redakteur der Bamberger Zeitung;311
15.4;4. Das Problem der Verständlichkeit von Philosophie;316
15.5;5. ‹Es ist sehr schön in und um Bamberg› –Hegels Gesprächskreise;318
15.6;6. Vom katholischen ins protestantische Franken;323
16;VII. Nürnberg – Das erste humanistische Gymnasium, die große Logik und die kleine Familie (1808–1816);327
16.1;1. In der Stadt des Meistermalers und der Meistersinger;327
16.2;2. Der ‹spekulative Pegasus aus Not an den Schulkarren gespannt›? – Hegel als Rektor des ersten humanistischen Gymnasiums in Deutschland;329
16.2.1;1. Hegel und sein bester Freund Niethammer;333
16.2.2;2. ‹Der gebildete Mensch ist frei›;335
16.2.3;3. Wie lernt man denken? – Hegel als Philosophielehrer;339
16.3;3. «Dieser schönen Zeit ich immer mit Freude gedenke»;343
16.3.1;1. Der Vertraute Paul Wolfgang Merkel;343
16.3.2;2. Die intellektuelle Szene in Nürnberg;344
16.3.3;3. Dienst am Gemeinwohl und die aufkommende industrielle Welt;347
16.4;4. Die Heirat mit Marie von Tucher und die Geburt der Söhne Karl und Immanuel;348
16.5;5. Schwester Christiane und der Jenaer Sohn Ludwig;353
16.6;6. Im Vorfeld der Heidelberger Ästhetik – Hegel und die Kunstschätze Nürnbergs;356
16.7;7. Die drei Napoleon-Briefe Hegels an Niethammer;359
16.8;8. Die Wissenschaft der Logik – Hegels Hauptwerk;361
16.8.1;1. Die Wissenschaft der Logik – Der Grundstein des Hegelschen Systems und Grundlinien des Systems der Begriffsbestimmungen;367
16.8.2;2. Methode und Grundmuster der Hegelschen Logik;370
16.8.3;3. Sein – Wesen – Begriff: Eine Skizze der drei Stadien im Selbstbestimmen des Begriffs;373
16.8.4;4. Womit muss der Anfang der Wissenschaft gemacht werden?;376
16.8.5;5. Erster Teil: Die Lehre vom Sein;381
16.8.6;6. Zweiter Teil: Die Lehre vom Wesen;384
16.8.6.1;1. Der ‹Horror vor dem Widerspruch› – Der Satz der Identität und der Satz vom Widerspruch als aufzuhebende Prinzipien der alten Logik;388
16.8.6.2;2. Die Einheit des Gegensatzes;392
16.8.7;7. Dritter Teil: Die Lehre vom Begriff;396
16.8.8;8. Die logische Idee als absolute Einheit von Subjektivität und Objektivität;406
16.8.9;9. Der Fortgang von der Logik zur Naturphilosophie;409
16.9;9. Die Befreiung von «Schulplunderwesen» und «Katzenjammer» – Auf dem Weg zur akademischen Laufbahn;414
17;VIII. Hegel auf dem Heidelberger Philosophenweg – Die Eule der Minervaam Neckar (1816–1818);417
17.1;1. Familienleben bei Hegels in Heidelberg;419
17.2;2. William Turners malerisch-romantische Neckarlandschaft;422
17.3;3. Der erste Philosoph in Heidelberg;424
17.4;4. «Alles athmet hier einen freyen, heiteren Geist»;425
17.5;5. Die Boisserée-Sammlung, Creuzer und Jean Paul;429
17.6;6. Der Württemberger Verfassungsstreit –Der ‹Gott der Landstände› Paulus bricht mit Hegel;433
17.7;7. Das illustre Völkchen der Hörer und Schüler;435
17.8;8. Hegel und die Heidelberger Burschenschaft;438
17.9;9. Die ‹Sonnenbahn der begreifenden Erkenntnis› – Hegels Heidelberger Enzyklopädie;441
18;IX. Berlin – Der ‹große Mittelpunkt› und Hegels Aufstieg zu Weltgeltung (1818–1831);447
18.1;1. Erste Eindrücke vom Leben in der preußischenMetropole – November 1818 bis Herbst 1819;448
18.2;2. Hegels erste Monate in der Leipziger Straße;451
18.3;3. Die Karlsbader Beschlüsse;454
18.4;4. Drei Thüringer Hegel-Anhängerin Berlin – Gustav Asverus, Friedrich Förster und Leopold von Henning;457
18.5;5. Hegels Rechtsphilosophie als Philosophie der Freiheit und Gerechtigkeit;464
18.5.1;1. Der verfemte Doppelsatz;467
18.5.2;2. Die Eule der Minerva;470
18.5.3;3. Das praktische Universum;472
18.5.4;4. Erster Teil: Das abstrakte Rechtund die Freiheit der Person;479
18.5.5;5. Zweiter Teil: Die Moralität –Die Freiheit des moralischen Subjekts;484
18.5.5.1;1. Absichten und Resultate des Handelns – Deontologie und Konsequentialismus alszwei einseitige ethische Standpunkte;486
18.5.5.2;2. Kants kategorischer Imperativ und Hegels Kritik an der moralischen Weltauffassung;490
18.5.6;6. Dritter Teil: Die Sittlichkeit – Die Theorie der sozialen und politischen Selbstbestimmung;497
18.5.6.1;1. Die Einheit des objektiv und des subjektiv Sittlichen – Sittliche Institutionen und sittliches Selbstbewusstsein;500
18.5.6.2;2. Die erste Stufe der Sittlichkeit: Die Familie;501
18.5.6.3;3. Die zweite Stufe der Sittlichkeit: Die bürgerliche Gesellschaft – Die ‹in ihre Extreme verloreneSittlichkeit›;503
18.5.6.3.1;Das System der Bedürfnisse – Die industrielle Marktordnung;505
18.5.6.3.2;Die zweite Stufe der bürgerlichen Gesellschaft: Die Rechtsordnung;508
18.5.6.3.3;Die dritte Stufe der bürgerlichen Gesellschaft: Steuerung und Regulierung;509
18.5.6.4;4. Die dritte Stufe der Sittlichkeit: Staat und Freiheit –Die ‹Staatswissenschaft› als moderne Theorie der Freiheitund Gerechtigkeit;516
18.5.6.4.1;Der Staat als die Wirklichkeit der sittlichen Idee –‹Bürgersein› oder ‹Bürgerschaft›;518
18.5.6.4.2;Der Staat als Ganzes von drei Schlüssen;520
18.5.6.4.3;Gegen den Polizeistaat;531
18.5.6.4.4;Staat – Religion – Wissenschaft;531
18.6;6. Spuren langer und anstrengender Beschäftigung – Konzentration auf den Gravitationspunkt Berlin;533
18.7;7. Neue Ausblicke vom Kupfergrabenund neue Sorgen;534
18.8;8. ‹Dem Absoluten empfiehlt sich schönstens zu freundlicher Aufnahme das Urphänomen› – Goethe und der Berliner Hegel;539
18.9;9. Hegel und die Berliner Kunstszene;545
18.9.1;1. Das Theater als heilige Stätte;546
18.9.2;2. Die Berliner Literaturszene – Hegel, Heine und das Junge Deutschland;548
18.9.3;3. Von Zelter bis Mendelssohn Bartholdy, von Mozart bis Rossini;551
18.9.4;4. Die bildende Kunst und die Berliner Schule der Kunstgeschichte;554
18.10;10. Hegels europäische Streifzüge;557
18.10.1;1. Dresden;557
18.10.2;2. Aufbruch ins Ausland – Die Reise in die Niederlande (1822);557
18.10.3;3. Das ‹Geschwelgthaben in geistigen Genüssen› – Prag und die Habsburger Metropole Wien (1824);558
18.10.4;4. Auf dem Esel zu Rousseau – 1827 in Paris;560
18.10.5;5. Die letzte Auslandsreise nach Teplitz, Prag und Karlsbad – Zur Erholung und zu Schelling;562
18.11;11. ‹Er dachte seinen Zuhörern etwas vor› – Hegel als Berliner Professor;563
18.12;12. Die Berliner Enzyklopädie unddie legendären Berliner Vorlesungszyklen;569
18.12.1;1. Erster Teil: Die Logik als Wissenschaft der Idee an und für sich;574
18.12.2;2. Zweiter Teil: Die Philosophie der Natur;576
18.12.2.1;1. Natürlicher Raum und natürliche Zeit;582
18.12.2.2;2. Die Wahlverwandtschaft;584
18.12.2.3;3. Der Zweck oder die Teleologie;586
18.12.2.4;4. Der Klang oder der Ton;587
18.12.3;3. Der dritte Teil: Die Philosophie des Geistes – Das geistige Universum;588
18.12.3.1;1. Die Lehre vom subjektiven Geist;590
18.12.3.1.1;Der Übergang vom subjektiven zum objektiven Geist –Der freie Geist und der vernünftige Wille;595
18.12.3.2;2. Die Lehre vom objektiven Geist –Die enzyklopädische Rechtsphilosophie;596
18.12.3.2.1;El gran teatro del mundo – Hegels Philosophie der Weltgeschichte als denkende Betrachtung des menschlichen Geschehens in freiheitlicher Absicht;597
18.12.3.2.2;Die orientalische Welt als Anfang der Geschichte;605
18.12.3.2.3;Die moderne Welt und das Ende der Geschichte;609
18.12.3.3;3. Die Lehre vom absoluten Geist: Kunst – Religion – Philosophie;611
18.12.3.3.1;Die Philosophie der Kunst – die Ästhetik;612
18.12.3.3.2;Die Philosophie der Religion;632
18.12.3.3.3;Die Philosophie als Wissenschaft und ihre Geschichte;648
18.13;13. Die Hegel-Zeitung – Die ersten Jahrgänge des Jahrbuchs für wissenschaftliche Kritik;654
18.14;14. Die letzten Monate –Das Rektorat und die dritte Enzyklopädie;660
18.14.1;1. ‹Liberal, voll Anteil für die französische Revolution, für englisches Freiheitsleben›;667
18.14.2;2. Monte Croce – Das ‹Schlößchen am Kreuzberg›;669
19;Nachrufe;673
20;Dank;675
21;Anhang;679
21.1;Verwendete Abkürzungen;681
21.2;Anmerkungen;683
21.3;Bibliographie;789
21.4;Bildnachweis;807
21.5;Personenregister;809
22;Farbabbildung: Jena, Promenade auf der Ostseite des Stadtgrabens;825
23;Farbabbildung: Gebäude der Berliner Universität (Humboldt-Universität);826
24;Zum Buch;827
25;Über den Autor;827




