E-Book, Deutsch, 432 Seiten
Vogel-Heuser / Bauernhansl / Ten Hompel Handbuch Industrie 4.0 Bd.3
2. Auflage 2017
ISBN: 978-3-662-53251-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Logistik
E-Book, Deutsch, 432 Seiten
Reihe: Computer Science and Engineering (German Language)
ISBN: 978-3-662-53251-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Mit der Neuauflage des erfolgreichen Werkes wird die Geschichte der vierten industriellen Revolution fortgeschrieben und der Dynamik Rechnung getragen, mit der diese Vision in den vergangenen zwei bis drei Jahren weiterentwickelt und verwirklicht wurde. Experten aus Wissenschaft und Technik beleuchten verschiedene Facetten der Industrie 4.0 sowohl aus akademischer als auch aus praktischer Sicht und schaffen gleichermaßen einen Überblick über den Stand der Technik und die Vision selbst. Dies gelingt nicht zuletzt mit einer guten Mischung aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Praxisbeispielen und Übersichtsbeiträgen. Thematisch reicht das Spektrum von Basistechnologien (z. B. cyber-physische Systeme) über Integrations- und Migrationsansätze bis hin zu Geschäftsmodellen und Dienstleistungen. Zudem werden neben der Datensicherheit auch rechtliche Aspekte thematisiert.Die zweite Auflage wurde bearbeitet und erweitert, erscheint nun in 4 Bänden. Dieser dritte Band umfasst die neuen und erneuerten Beiträge zur Industrie 4.0 in der Logistik. Online ist dieses Nachschlagewerk auch über Springer Reference verfügbar.
Professor Dr.-Ing. Birgit Vogel-Heuser leitet den Lehrstuhl für Automatisierung und Informationssysteme der Technischen Universität München.Professor Dr.-Ing. Thomas Bauernhansl leitet das Institut für industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb IFF der Universität Stuttgart und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA in Stuttgart. Er ist Mitglied im Strategiekreis Plattform Industrie 4,0 der Bundesregierung sowie stellvertretender Vorsitzender des Lenkungskreises Allianz Industrie 4.0 BW.Professor Dr. Michael ten Hompel ist Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (gf) und des Fraunhofer ISST und Ordinarius des FLW der TU Dortmund. Zuvor gründete er das Software-Unternehmen GamBit, das er bis zum Jahr 2000 führte. Er gilt als einer der Väter des Internet der Dinge, ist Mitglied der 'Logistik Hall of Fame' und wissenschatlicher Beirat der nationalen Plattform Industrie 4.0.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Vorwort des Verlags;8
2;Vorwort zur 2. Auflage;10
3;Herausgeber und Autoren;13
3.1;Die Herausgeber;13
3.2;Die Autoren;13
4;Inhaltsverzeichnis;39
5;Mitarbeiterverzeichnis;44
6;Teil I: Materialflusstechnik für Industrie 4.0;47
6.1;PlugandPlay-Fördertechnik in der Industrie 4.0;48
6.1.1;1 Einleitung;48
6.1.2;2 Gewünschte Eigenschaften von PlugandPlay-Fördertechnik;49
6.1.2.1;2.1 WYSIWYG;49
6.1.2.2;2.2 PlugandPlay-Fähigkeit;50
6.1.2.3;2.3 Skalierbarkeit;50
6.1.2.4;2.4 Rekonfigurierbarkeit;50
6.1.2.5;2.5 Robustheit;50
6.1.2.6;2.6 Inhärente Sicherheit;51
6.1.2.7;2.7 Ressourceneffizienz;51
6.1.2.8;2.8 Selbstanpassung;51
6.1.3;3 Gestaltungsregeln;51
6.1.3.1;3.1 Modularität;51
6.1.3.2;3.2 Funktionsintegration;52
6.1.3.3;3.3 Dezentrale Steuerung;52
6.1.3.4;3.4 Interaktion zwischen Modulen;54
6.1.3.5;3.5 Standardisierte physikalische und Informationsschnittstellen;54
6.1.4;4 Beispielsysteme in der Stetigfördertechnik;54
6.1.4.1;4.1 FlexFörderer;55
6.1.4.2;4.2 GridSorter;56
6.1.4.3;4.3 GridFlow aus Fördermodulen;57
6.1.4.4;4.4 Cognitive Conveyors;58
6.1.5;5 Beispielsysteme in der Unstetigfördertechnik;59
6.1.5.1;5.1 KARIS PRO;59
6.1.5.2;5.2 GridFlow mit Transportfahrzeugen;61
6.1.5.3;5.3 Shuttle-Systeme mit erweiterten Bewegungsdimensionen;61
6.1.6;6 Fazit und Ausblick;62
6.1.7;Literatur;64
6.2;Kleinskalige, cyber-physische Fördertechnik;66
6.2.1;1 Einführung;67
6.2.2;2 Flexibilitätssteigerung in der Industrie 4.0 mit kleinskaliger, cyber-physischer Fördertechnik;67
6.2.2.1;2.1 Anforderungen an dezentral gesteuerte kleinskalige, cyber-physische Fördertechnik;68
6.2.2.2;2.2 Heutige Ansätze zur Lösung von Flexibilitätsproblemen in der Intralogistik;68
6.2.3;3 Aufbau der kleinskaligen, cyber-physischen Fördertechnik;69
6.2.4;4 Steuerung der kleinskaligen, cyber-physischen Fördertechnik;71
6.2.4.1;4.1 Anforderungen an die Steuerung und Routenplanung;71
6.2.4.2;4.2 Gesamtkonzept der Steuerung und Routenplanung;74
6.2.5;5 Datenkommunikation für kleinskalige, cyber-physische Fördertechnik;80
6.2.5.1;5.1 Anforderungen an eine Datenkommunikation zwischen kleinskaligen Fördermodulen;81
6.2.5.2;5.2 Stand der Forschung für die Datenkommunikation zwischen Produktionsmitteln;82
6.2.5.3;5.3 Aufbau der Beschreibungssprache zur Datenkommunikation;84
6.2.5.4;5.4 Umsetzung im industriellen Umfeld;86
6.2.6;Literatur;88
6.3;Der Mensch als Teil von Industrie 4.0: Interaktionsmechanismen bei autonomen Materialflusssystemen;90
6.3.1;1 Einleitung;90
6.3.1.1;1.1 Mensch und Maschine in Industrie 1.0 bis Industrie 3.0;91
6.3.1.2;1.2 Interaktion in Industrie 4.0;93
6.3.1.2.1;1.2.1 Was ist Autonomie?;93
6.3.2;2 Interaktion zwischen Mensch und autonomen Systemen in Industrie 4.0;94
6.3.2.1;2.1 Merkmale guter Interaktion;94
6.3.2.2;2.2 Gewünschte Eigenschaften der Interaktionsmechanismen von Industrie-4.0-Systemen;95
6.3.2.3;2.3 Gestaltungsregeln für Interaktionsmechanismen;96
6.3.3;3 Neue Ansätze zur Interaktion mit autonomen Systemen;97
6.3.3.1;3.1 Packassistent - Gestenerkennung und Qualitätskontrolle beim manuellen Verpacken;97
6.3.3.1.1;3.1.1 Interaktionsmechanismen beim Packassistent;97
6.3.3.2;3.2 FTF out of the box;98
6.3.3.2.1;3.2.1 Interaktionsmechanismen bei FTF out of the box;98
6.3.3.3;3.3 KARIS PRO - Ein autonomes, dezentral gesteuertes Transportsystem;99
6.3.3.3.1;3.3.1 Interaktionsmechanismen bei KARIS PRO;100
6.3.3.4;3.4 FiFi - ein gestengesteuertes Transportfahrzeug;101
6.3.3.4.1;3.4.1 Interaktionsmechanismen bei FiFi;101
6.3.4;4 Zusammenfassung und Ausblick;103
6.3.5;Literatur;103
7;Teil II: Industrie-4.0-fähige Flurförderzeuge;105
7.1;Transformierbare Flurförderzeuge als multifunktionale Begleiter in sozio-technischen Systemen;106
7.1.1;1 Der Schwarm gewinnt - die flachen Hierarchien künftiger Intralogistik;106
7.1.2;2 Das Ende der Pyramide und die Zukunft wandelbarer Logistik;109
7.1.3;3 Wandel der Konsumentenbedürfnisse - Wandel der Logistik;110
7.1.4;4 Zukunftsfaktor Wandlungsfähigkeit;111
7.1.5;5 Kognitive Logistik im Internet der Dinge;114
7.1.6;6 Dezentrale Steuerung als Erfolgsfaktor;116
7.1.7;7 Vom statischen Lager zum wandelbaren Drehkreuz;119
7.1.8;8 Ein wandelbares Flurförderzeug;120
7.1.9;9 Die neue Arbeitsorganisation in der Industrie 4.0;125
7.1.10;Literatur;128
7.2;Intelligente Flurförderzeuge durch die Implementierung kognitiver Systeme;129
7.2.1;1 Einführung;129
7.2.2;2 Optisches Ortungssystem für Flurförderzeuge;130
7.2.2.1;2.1 Anforderungen an Ortungssysteme in der Intralogistik;130
7.2.2.2;2.2 Aufbau des optischen Ortungssystems;131
7.2.2.3;2.3 Industrielle Anwendung;133
7.2.3;3 Kamerabasierte Ein- und Auslagerungsunterstützung;136
7.2.3.1;3.1 Anforderungen an ein 3D-Kamerasystem für FFZ;137
7.2.3.2;3.2 Anwendungsbereiche von Kamerasystemen im FFZ-Bereich;137
7.2.3.3;3.3 Funktionsweise einer kamerabasierten Ein- und Auslagerungsunterstützung;138
7.2.3.4;3.4 Umsetzung in Form eines Ein-/Auslagerungsassistenten;140
7.2.4;4 Sensorintegration in FFZ-Reifen;142
7.2.4.1;4.1 Anforderungen an Sensorsystem zur integrierten Reifenüberwachung;142
7.2.4.2;4.2 Systeme zur kontaktlosen Parameterüberwachung;143
7.2.4.3;4.3 Entwicklung und Aufbau eines Reifensensors für FFZ;144
7.2.5;5 Sprachsteuerung zur Beauftragung von Fahrerlosen Transportfahrzeugen in der Intralogistik;147
7.2.5.1;5.1 Anforderungen an eine Sprachsteuerung für FTF;147
7.2.5.2;5.2 Einsatzgebiete von Sprachsteuerungen;148
7.2.5.3;5.3 Umsetzung einer Sprachsteuerung für FTF;150
7.2.6;6 Gestenbasierte Transportgutzuweisung für fahrerlose Transportfahrzeuge;152
7.2.6.1;6.1 Anforderungen an eine Gestensteuerung für FTF;153
7.2.6.2;6.2 Gestensteuerungen im industriellen Umfeld;153
7.2.6.3;6.3 Systemaufbau;154
7.2.6.4;6.4 Realisierung;155
7.2.7;Literatur;158
7.3;Schlüsseltechnologien für intelligente, mobile Transport- und Automatisierungsplattformen;161
7.3.1;1 Motivation;161
7.3.1.1;1.1 Intelligente Transportplattformen;162
7.3.1.2;1.2 Intelligente, mobile Automatisierungsplattformen;163
7.3.2;2 Beschreibung ausgewählter Schlüsseltechnologien;164
7.3.2.1;2.1 Sensorik;164
7.3.2.2;2.2 Aktorik;167
7.3.2.3;2.3 Navigation;168
7.3.2.4;2.4 Leitsystem und SOA-Fahrzeuge;171
7.3.3;3 Beispiele aktueller intelligenter, mobiler Systeme;173
7.3.4;4 Zusammenfassung und weitere Zukunftsvisionen;175
7.3.5;Literatur;177
8;Teil III: Industrie-4.0-fähige Lagertechnik;179
8.1;Intelligente, vernetzte Lagersysteme für die Industrie 4.0;180
8.1.1;1 Charakteristik von Shuttle-Systemen;180
8.1.1.1;1.1 Gassen- und ebenengebundene Shuttles;181
8.1.1.1.1;1.1.1 Die Vor- und Nachteile: hohe Leistung, keine Skalierbarkeit;181
8.1.1.2;1.2 Gassen- und nichtebenengebundene Shuttles;182
8.1.1.3;1.3 Gassenungebundene Shuttles;183
8.1.2;2 Vorteile von Kleinteile-Shuttles;184
8.1.2.1;2.1 Niedriger Energieverbrauch;184
8.1.2.2;2.2 Redundanz;184
8.1.2.3;2.3 Heterogene Leistungsverteilung über die Lagergeometrie;184
8.1.2.4;2.4 Skalierbarkeit;185
8.1.2.5;2.5 Autonome Intelligenz;185
8.1.2.5.1;2.5.1 Zentral gesteuert;185
8.1.2.5.2;2.5.2 Dezentral gesteuert;185
8.1.3;3 Vereinigung der Vorteile: Praxisbeispiel SmartCarrier;186
8.1.3.1;3.1 Verschwendung eliminieren;186
8.1.3.1.1;3.1.1 Shuttles nichtebenengebunden gleichmäßig auslasten;187
8.1.3.1.2;3.1.2 Mit Einbahnregelungen Blockaden lösen;187
8.1.3.1.3;3.1.3 Fahrtrichtungsvorgaben flexibilisieren;188
8.1.3.1.4;3.1.4 Kommunikation der Komponenten untereinander optimieren;189
8.1.3.1.5;3.1.5 Ausgeklügeltes Energiekonzept;189
8.1.3.2;3.2 Kurzresümee;190
8.2;Das bewegliche Lager auf Basis eines Cyber-physischen Systems;191
8.2.1;1 Einführung;191
8.2.2;2 Industrie 4.0 im beweglichen Lager;195
8.2.3;3 Stand der Technik;196
8.2.3.1;3.1 Ware-zur-Person nach dem SHUTTLE-Konzept;197
8.2.3.2;3.2 Ware-zur-Person nach dem Kiva-Konzept;199
8.2.3.3;3.3 AutoStore-Konzept;209
8.2.3.4;3.4 Ware-zur-Person mit zellularen Transportsystemen;210
8.2.3.5;3.5 Person/Roboter-zur-Ware-Automatisiert;212
8.2.4;4 Ausblick;214
8.2.5;Literatur;216
9;Teil IV: Hybride Dienstleistungen für Industrie-4.0-Systeme;218
9.1;Device Clouds;219
9.1.1;1 Einleitung;219
9.1.2;2 Begriffsbestimmung Internet der Dinge und Cloud Computing;220
9.1.2.1;2.1 Vernetze Dinge;220
9.1.2.2;2.2 Schichtenmodell für das Internet der Dinge;222
9.1.2.3;2.3 Cloud Computing;224
9.1.3;3 Mehrwert cloudbasierter IoT-Systeme und -Anwendungen;226
9.1.3.1;3.1 Vereinfachung und Transparenz;226
9.1.3.2;3.2 Prozessoptimierung und neue Geschäftsmodelle;228
9.1.4;4 Device Cloud: Zusammenführung des Internet der Dinge mit dem Cloud Computing und Big Data;229
9.1.4.1;4.1 Edge-Komponenten;229
9.1.4.2;4.2 Cloud-Komponenten;232
9.1.5;5 Anwendungen von Device Clouds;233
9.1.5.1;5.1 Eigenschaften und Anforderungen;233
9.1.5.1.1;5.1.1 Variabilität;233
9.1.5.1.2;5.1.2 Verteilung;234
9.1.5.1.3;5.1.3 Konnektivität;234
9.1.5.2;5.2 Beispiele;235
9.1.5.2.1;5.2.1 Zustandsbasierte und vorausschauende Wartung von Industriemaschinen;235
9.1.5.2.2;5.2.2 Adaptive Logistik und Flottenmanagement;235
9.1.5.2.3;5.2.3 Lagerung von Gefahrgut;236
9.1.6;6 Device Clouds: Herausforderungen und Ausblick;237
9.1.7;Literatur;238
9.2;Industrie-4.0-fähige Software-Dienste auf Basis von Cloud Computing;239
9.2.1;1 Cloud Computing und Industrie 4.0;239
9.2.2;2 Bereitstellung Industrie-4.0-fähiger Softwaredienste;240
9.2.2.1;2.1 Business-Process-as-a-Service als Bezugsmodell;241
9.2.2.2;2.2 Business-Process-as-a-Service und Industrie 4.0;243
9.2.2.3;2.3 Entwicklungsstufen einer BPaaS-Plattform;244
9.2.3;3 Umsetzung einer BPaaS-Plattform;246
9.2.3.1;3.1 Marktplatz und Nutzungsumgebung;247
9.2.3.1.1;3.1.1 Benutzermanagement;248
9.2.3.1.2;3.1.2 Reporting;248
9.2.3.1.3;3.1.3 Helpdesk;249
9.2.3.2;3.2 Logistics Process Design Studio und Geschäftsobjekte für die Logistik;249
9.2.3.3;3.3 App-Entwicklung für die Logistics Mall;251
9.2.4;4 Marktanalyse „Cloud Computing für Logistik``;253
9.2.5;5 Zusammenfassung;255
9.2.6;Literatur;256
9.3;Auswirkungen von Industrie 4.0 auf Warehouse-, Transport- und Supply-Chain-Management-Systeme;257
9.3.1;1 Die Ausgangspunkte von Industrie 4.0;258
9.3.2;2 Herausforderungen für IT-Entwickler;259
9.3.3;3 Adaptives Szenariomanagement;261
9.3.4;4 SOA - Basis der IT-Architektur für Industrie 4.0;262
9.3.5;5 Informationsaustausch in Echtzeit;263
9.3.6;6 Neue Lizenzmodelle auf Transaktionsbasis;265
9.3.7;7 IT-Systeme als Service Broker in vernetzten Prozessen;267
9.3.8;8 Harmonisierung, Analyse und Nutzung polystrukturierter Daten;267
9.3.9;Literatur;269
9.4;Warehouse-Management-Systeme im Spannungsfeld von Industrie 4.0;270
9.4.1;1 Smart Factories auf dem Vormarsch;270
9.4.2;2 Die Warenverwaltung zwischen Tradition und Innovation;273
9.4.2.1;2.1 Konfiguration, Simulation und Analyse im Warehouse Management;274
9.4.2.2;2.2 Aufbau und Integration intralogistischer Netzwerke;275
9.4.3;3 Mensch, Maschine und Mobilität;277
9.4.4;4 Warehouse Management - Quo vadis;279
9.4.5;5 Zusammenfassung;280
9.4.6;Literatur;282
10;Teil V: Sensorik und Aktorik für Industrie-4.0-Logistiksysteme;283
10.1;Aktorik für Industrie 4.0: Intelligente Antriebs- und Automatisierungslösungen für die energieeffiziente Intralogistik;284
10.1.1;1 Einleitung;284
10.1.2;2 Antriebstechnische Anforderungen intralogistischer Anwendungen;286
10.1.3;3 Neue Antriebskonzepte für die horizontale Fördertechnik;286
10.1.3.1;3.1 Smart Motor: Anwendungsoptimierte mechatronische Antriebssysteme;288
10.1.3.2;3.2 Neuartige Antriebssysteme für eine cyber-physische Fördermatrix;293
10.1.4;4 Effizienzoptimale Bewegungsführung in Förderanwendungen;295
10.1.5;5 Intelligente, modulare Energierückspeisekonzepte;299
10.1.6;Literatur;303
10.2;Intelligente Sensorik als Grundbaustein für cyber-physische Systeme in der Logistik;305
10.2.1;1 Einleitung und Motivation;305
10.2.2;2 Sensorik in der Logistik;306
10.2.2.1;2.1 Sensorik in der Prozesskette;312
10.2.3;3 Intelligente Sensorik;313
10.2.4;4 Sensorbasierte cyber-physische Systeme;319
10.2.5;5 Logistik 4.0 Anwendungen;324
10.2.6;6 Zusammenfassung und Ausblick;330
10.2.7;Literatur;331
11;Teil VI: Devices für Logistik-4.0;332
11.1;Indoor- und Outdoor-Inspektionsaufgaben aus der Luft im Rahmen von Industrie 4.0;333
11.2;Additive Fertigungsverfahren im Kontext von Industrie 4.0;342
11.2.1;1 Motivation und Einordung in den Kontext;342
11.2.1.1;1.1 Neue Visionen für die Zukunft der Produktion;343
11.2.1.2;1.2 Produktion in einer vernetzten, intelligenten Welt;344
11.2.1.3;1.3 Evolution der Automatisierungspyramide und Veränderungen im Produkt-/Fabriklebenszyklus;345
11.2.2;2 Grundlagen Additiver Fertigungsverfahren;345
11.2.2.1;2.1 Einordnung Prototyping/Begriffe;346
11.2.2.2;2.2 Verfahren;346
11.2.2.2.1;2.2.1 Anwendung Desktop;347
11.2.2.2.2;2.2.2 Anwendung Schichtbauverfahren mittels Laser;347
11.2.2.2.3;2.2.3 Anwendung Kunststoffstrang;349
11.2.2.3;2.3 Anwendungen AM;350
11.2.3;3 Möglichkeiten und Chancen Additiver Fertigungsverfahren;352
11.2.3.1;3.1 Informationsbezogene Aspekte;352
11.2.3.1.1;3.1.1 Digitale Prozesskette;354
11.2.3.1.2;3.1.2 Prozessinitialisierung;354
11.2.3.1.3;3.1.3 Dienste-orientiertes Prozessmanagement;355
11.2.3.1.4;3.1.4 Cloud Computing und Internet der Dinge und Dienste;355
11.2.3.1.5;3.1.5 Kontinuierliche Verbesserung;355
11.2.3.1.6;3.1.6 Virtual Engineering und Virtual Factories;356
11.2.3.2;3.2 Produktbezogene Aspekte;356
11.2.3.3;3.3 Prozessbezogene Aspekte;358
11.2.3.4;3.4 Wirtschaftliche Aspekte;360
11.2.4;4 Zusammenfassung;361
11.2.5;Literatur;362
12;Teil VII: Management von Industrie-4.0-Systemen;363
12.1;Geschäftsmodelle für die Logistik 4.0: Herausforderungen und Handlungsfelder einer grundlegenden Transformation;364
12.1.1;1 Industrie 4.0;364
12.1.2;2 Grundprinzipien der Transformation;365
12.1.3;3 Technik braucht Organisation;366
12.1.4;4 Der Mittelstandsvorbehalt;367
12.1.5;5 Neue Geschäftsmodelle;367
12.1.6;6 Weiter zunehmende Orientierung an kurzfristigen und individuellen Kundenwünschen;370
12.1.7;7 Komplexe Wertschöpfungsmuster;371
12.1.8;8 Vom Internet zum Business Web;372
12.1.9;9 Kartellrecht und Compliance;373
12.1.10;10 Ausblick: Messen und Managen neuer Geschäftsmodelle für die Logistik 4.0;373
12.1.11;Literatur;374
12.2;Machine-To-Machine Communication: From Data To Intelligence;375
12.2.1;1 Definitorische Grundlagen M2M;376
12.2.2;2 Zusammenspiel von Industrie 4.0 und M2M;378
12.2.3;3 Ein Blick auf den Markt;379
12.2.4;4 Kundenbedürfnisse im M2M-Markt;380
12.2.5;5 Produktbeispiel M2M: From Data to Intelligence - Industrie-4.0-Lösung;381
12.2.6;6 Ausblick;384
12.2.7;Literatur;384
12.3;Digitalisierung industrieller Arbeit: Entwicklungsperspektiven und Gestaltungsansätze;385
12.3.1;1 Technologieschub Digitalisierung;385
12.3.2;2 Industrie 4.0 als sozio-technisches System;388
12.3.3;3 Entwicklungsperspektiven von Arbeit;391
12.3.3.1;3.1 Upgrading von Qualifikationen;391
12.3.3.2;3.2 Polarisierung von Qualifikationen;393
12.3.3.3;3.3 Gestaltungsalternativen;395
12.3.4;4 Bestimmungsgrößen der System- und Arbeitsgestaltung;396
12.3.4.1;4.1 Alternative Automatisierungskonzepte;397
12.3.4.2;4.2 Betrieblicher Einführungsprozess;398
12.3.5;5 Resümee: Verbreitung in Grenzen;399
12.3.6;Literatur;402
12.4;Big Data - Mustererkennung;405
12.4.1;1 Komplexitätszunahme in der Logistik;405
12.4.2;2 Komplexitätswahrnehmung und Integration von Warenflüssen;408
12.4.3;3 Zusammenhang zwischen Komplexität, Information und Koordination aus informationstheoretischer Sicht;410
12.4.4;4 Mustererkennung und -voraussage als Verfahren der Zukunft;413
12.4.5;5 Die Rolle von Big Data und Predictive Data Analytics in der Praxis;415
12.4.6;6 Beispiel für die Visualisierung von Verhaltensmustern;416
12.4.7;7 Stammdatenmanagement als Voraussetzung;416
12.4.8;Literatur;418
13;Sachverzeichnis;421




