Buch, Deutsch, 248 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 208 mm
Reihe: Keine Reihe
Zur guten Erinnerung an Ernst Helmstädter (1924-2018)
Buch, Deutsch, 248 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 208 mm
Reihe: Keine Reihe
ISBN: 978-3-7316-1319-0
Verlag: Metropolis
Gesprochen haben wir bei verschiedenen guten Gelegenheiten über die im Fach vernachlässigten Menschen und Bevölkerungen (siehe u. a. die Abschnitte 1., 6., 7., 12., 13., 16., 17. und 18.). Bei den Wachstumszyklen (22., 23.), bei Innovationen (4.), Evolutorischer Makroökonomik (20.) und Resilienzen (19.) gab es Einvernehmen. Das Thema der statistischen Daten interessierte Helmstädter sehr (15.); er wollte es auf die Evolutorische Ökonomik hin analysieren.
Die hier zu seinem ehrenden Andenken versammelten „Bauteile“ hätte Helmstädter da und dort gewiss überraschend und innovativ anders gewendet. Er hätte zweifellos in ein „Hoch der Wertschätzung der Volkswirte“ gepasst, wie man Knut Borchardt noch ergänzen darf. Und er hätte und hat sich niemals mit den leicht lösbaren Nebensächlichkeiten begnügt, wie man Jürg Niehans in die neue, gemeinsame Welt nachmelden könnte. Ein Weiterdenken wäre ganz im Sinne von Helmstädter: „I hab a Argumenterl, Des müssens amal hörn, Davon kann gar ka Quenterl, Jemals entkräftet wern“ (aus Wiener Lieder, herausgegeben von G. Haberler und E. Helmstädter).




