Weber | Honor Harrington: Um jeden Preis | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 17, 652 Seiten

Reihe: Honor Harrington

Weber Honor Harrington: Um jeden Preis

Bd. 17. Roman
1. Auflage 2011
ISBN: 978-3-8387-0971-0
Verlag: Bastei Lübbe
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Bd. 17. Roman

E-Book, Deutsch, Band 17, 652 Seiten

Reihe: Honor Harrington

ISBN: 978-3-8387-0971-0
Verlag: Bastei Lübbe
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Der Krieg mit Haven ist erneut ausgebrochen - ein Desaster für das Sternenkönigreich von Manticore. Admiral Lady Dame Honor Harrington, die einzige Kommandantin der Alliierten, die in der ersten Phase des Kriegs Erfolg hatte, wurde aus dem Sidemore System zurückgerufen. Sie soll die Achte Flotte befehligen - die wichtigste Offensivstreitkraft der Allianz und daher wie geschaffen für die Frau, welche die Medien den 'Salamander' nennen. Eines aber weiß die Öffentlichkeit noch nicht: Das Sternenkönigreich und seine Verbündeten sind im Vergleich zur neuen Feindflotte stark in der Unterzahl. Und die Siegesaussichten verschlechtern sich täglich...

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"(S. 124-125)

»Das soll doch wohl ein Scherz sein.« Ungläubig sah Commander Eric Hertz das Gesicht Captain Everard Broughtons auf seinem Combildschirm an. »Nein«, entgegnete Broughton mit bewundernswerter Zurückhaltung. Ich scherze nicht. Und Dame Evelyn auch nicht.« »Aber das ist doch gar nicht nötig!«, protestierte Hertz. »Ich dachte immer, die ganze Idee wäre, dass wir uns wie ein Loch im Weltall verhalten, bis man uns wirklich braucht!«

»Die Pläne haben sich offenbar geändert.« Broughton wandte sich von Hertz ab, um voll Abscheu auf den taktischen Plot zu blicken. Die havenitischen LACs waren seit fast dreißig Minuten systemeinwärts unterwegs, hatten eine Geschwindigkeit von 12.788 Kilometern pro Sekunde relativ zur Sonne erreicht und waren mehr als zwölf Millionen Kilometer weit gekommen. Nur noch ungefähr zwanzig Minuten würde es dauern, bis die ersten Schürfschiffe in äußerste Raketenreichweite kamen. »Was immer wir davon halten mögen, wir haben unsere Befehle«, sagte er und wandte sich wieder dem Aufzeichner seines Comgeräts zu. »Unter diesen Umständen können wir, weil sowieso keine Chance mehr besteht, dass Sie die LACs noch abfangen können, bevor sie die Schürfschiffe erreichen, auch gleich die ganze Enchilada essen.« Hertz Miene spannte sich an. »Was meinen Sie denn damit?«, fragte er im Ton eines Mannes, der den Verdacht hatte, bereits erraten zu haben, worauf sein Gegenüber hinauswollte.

»Um die Schürfschiffe zu retten, gibt es nur eine Möglichkeit: die Gondeln zu benutzen«, sagte Broughton bitter. »Da wir ohnehin unsere Gegenwart preisgeben sollen, könnten wir wenigstens das Beste herausholen, was wir können.« Er blickte durch die Brücke seinen Taktischen Offizier an. »Die Gondeln aktivieren«, sagte er. »Die LACs anvisieren mit ...« - er blickte auf die Datenanzeigen des Plots - »den Gamma-Plattformen. Sie haben die nötige Reichweite. Dann fahren Sie die Delta-Plattformen hoch und erfassen die LAC-Träger mit allem, was in Reichweite ist.« »Schon etwas vom Drohnenschirm?«, fragte Oliver Diamato.

»Äh, nein, Sir«, antwortete Commander Robert Zucker, der Operationsoffizier, rasch und sah seinen Admiral fragend an. »Wir sollten etwas hören«, erklärte Diamato. »Überlegen Sie es sich nur. Die LACs stürzen sich auf diese Schürfschiffe. Und auch dieser Frachter kommt nicht mehr weg, ohne dass ein Wunder geschieht. Die Mantys müssen wissen, dass wir hier sind - wie sich die Schürfschiffe zerstreuen beweist, dass sie es wissen. Und, wo bleibt die Reaktion? Mittlerweile müsste wenigstens ein Schwarm von manticoranischen LACs auf Abfangkurs sein!« »Sie meinen, die planen eine Heimtücke, Sir?« »Ja, ich glaube, das wäre sehr gut möglich«, sagte Diamato. »Natürlich bauen die Mantys manchmal genauso Mist wie jeder andere, aber darauf zu zählen, dass sie etwas verbocken, ist nicht unbedingt das Klügste, was man tun kann.«"



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