Buch, Deutsch, Band 31, 237 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 354 g
Impulse zur aktiven Gestaltung
Buch, Deutsch, Band 31, 237 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 354 g
Reihe: Theorie, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit
ISBN: 978-3-8474-3186-2
Verlag: Budrich
Die Digitalisierung fordert die Soziale Arbeit heraus, ihre digitalen Transformationsprozesse möglichst in Eigenregie zu steuern und diese zugleich aktiv zu gestalten. Die Beiträge zeigen, welche gestalterischen Impulse die Soziale Arbeit zu ihrer eigenen digitalen Transformation setzt und welche Entwicklungen noch zu gehen sind.
Zielgruppe
Soziale Arbeit
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Arbeit/Sozialpädagogik
- Sozialwissenschaften Medien- und Kommunikationswissenschaften Kommunikationswissenschaften Digitale Medien, Internet, Telekommunikation
- Sozialwissenschaften Soziologie | Soziale Arbeit Soziale Gruppen/Soziale Themen Ethische Themen & Debatten: Wissenschaft, Technologie, Medizin
Weitere Infos & Material
Vorwort
Editorial (Stefanie Neumaier/Joshua Weber)
TEIL I: GRUNDSATZFRAGEN UND ANALYSEN
Digitalisierung als historischer Prozess in der Sozialen Arbeit (Rita Braches-Chyrek)
Digitalisierte Soziale Arbeit betrachten. Analytische Potenziale aus dem Neuen Materialismus (Joshua Weber)
Digitalisierung und starke Nachhaltigkeit – eine kritische Betrachtung für die Soziale Arbeit (Yannick Liedholz/Johannes Verch)
Zur aktiven Gestaltung guter wissenschaftlicher Praxis: Wie KI-Textproduktion die Wissenskrise der Sozialen Arbeit aufzeigt (Stefanie Neumaier)
„Künstliche Intelligenz – echte Verbindung?“ Der Mensch in (quasi-)sozialen Beziehungen mit Menschen, KI und Robotern in der digitalen Transformation (Sara Remke/Birte Schiffhauer/Gesa Linnemann)
„Vom Petersilienröschen zum Hauptgericht“. Zur Bedeutung der (Medien-)Ethik in der Sozialen Arbeit im Zeitalter der (Post-)Digitalität. Ein Interview mit Michael Domes (Michael Domes/Stefanie Neumaier)
Gestalten, statt verwalten: Wie Soziale Arbeit Gender, Macht und digitale Transformation denken muss. Ein Interview mit Juliane Sagebiel (Juliane Sagebiel/Stefanie Neumaier)
TEIL II: LEHREN, LERNEN UND FORSCHEN
Digitalisierung und Curriculumentwicklung in der Sozialen Arbeit: Zum Verständnis der Freiheit der Lehre im Spiegel gesellschaftlicher Herausforderungen (Michelle Mittmann)
Künstliche Intelligenz in der Hochschullehre der Sozialen Arbeit. Gemeinsames Erkunden durch innovative Didaktik (Emily Engelhardt)
Die Kraft der Zusammenarbeit: Transformative Bildungsansätze im Kontext digitaler Transformationsprozesse in der Sozialen Arbeit (Claudia Roller/Petra Wiedemann)
Doing Digital Research. Forschungszugänge zu digitalen Handlungspraktiken im Familienalltag und die eigene Rolle als Forscher:in (Maja Michel)
TEIL III: ORGANISATIONS- UND HANDLUNGSFELDSPEZIFISCHE IMPULSE
Veränderungen der organisationalen ‚Ökologie des Ermessens‘ im Zuge der digitalen Transformation (Lukas Neuhaus/Jonas Bischof/Anna Zoss)
Jugendarbeit in der Digitalität. Konzeptionelle Differenzierungen mit Hilfe von Aktionsforschung und sozialraumbezogenen Methoden (Olivier Steiner/Eike Rösch)
Soziale Arbeit im Licht digitaler Infrastrukturen. Neue Kontrollformen und netzwerkförmige Koordinierung (Konstantin Rink)
Komplexität als Maßstab für eine digitale Datenpraxis in der Schulsozialarbeit (Adrian Roeske)
Digitale Transformation in der Kinder- und Jugendhilfe: Impulse für eine Professionalisierung im Kontext von Social Media (Josephine Jahn/Daniela Cornelia Stix)
Autor*innenverzeichnis




