Weske | Europapolitik im Widerspruch | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 305 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

Weske Europapolitik im Widerspruch

Die Kluft zwischen Regierenden und Regierten
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-531-92748-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Die Kluft zwischen Regierenden und Regierten

E-Book, Deutsch, 305 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

ISBN: 978-3-531-92748-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die meisten Bürger der Europäischen Union befürworten den europäischen Einigungsprozess. Dennoch versagen sie bisweilen zentralen Richtungsentscheidungen ihre Unterstützung. Am Beispiel Deutschlands und Frankreichs und anhand von Fallstudien zur Europäischen Währungsunion und dem türkischen EU-Beitrittsprozess geht Simone Weske der Frage nach, warum über mehrere Jahre hinweg Widersprüche zwischen Regierungshandeln und Bevölkerungsmeinung bestehen, ohne dass die Regierung ihr Verhalten den Bevölkerungspräferenzen anpasst oder dass es ihr umgekehrt gelingt, die breiten Massen von ihrem europapolitischen Handeln zu überzeugen.

Dr. Simone Weske ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet zurzeit als Projektmanagerin im Kompetenzzentrum Wissenschaft der Stiftung Mercator.

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1;Danksagung;5
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;Abbildungsund Tabellenverzeichnis;10
4;Abkürzungsverzeichnis;12
5;Einleitung;14
6;1 Theoretischer Rahmen;19
6.1;1.1 Stand der Europaforschung;19
6.1.1;1.1.1 Integrationstheoretische Debatte;19
6.1.2;1.1.2 Normative Diskussion;25
6.1.3;1.1.3 Empirische Analysen;27
6.1.4;1.1.4 Beitrag zur Forschung;31
6.2;1.2 Repräsentationstheoretische Überlegungen;33
6.2.1;1.2.1 Demokratie und Repräsentation;33
6.2.2;1.2.2 Die Frage nach dem Gemeinwohl;34
6.2.3;1.2.3 Vom normativen Konzept zur empirischen Anwendbarkeit;37
6.2.4;1.2.4 Leitfragen;39
7;2 Analyseraster;40
7.1;2.1 Begriffsklärung zum Konzept der Kluft;40
7.1.1;2.1.1 Regierende und Regierte Der Begriff der Regierenden bezeichnet die politische Exekutive eines Staates.;40
7.1.2;2.1.2 Regierungshandeln und Bevölkerungsmeinung Der Begriff des Regierungshandelns bezeichnet das Tun und Lassen der Regie-rende;42
7.1.3;2.1.3 Meinungen und Artefakte;46
7.1.4;2.1.4 Responsivität und Führung Der Begriff der Responsivität bezeichnet die Anpassung des Regierungshandelns an die Bevölkerung;49
7.2;2.2 Responsivität erklären;53
7.2.1;2.2.1 Theoretische Erklärungsmodelle;54
7.2.2;2.2.2 Bedingungsfaktoren responsiven Handelns;62
7.3;2.3 Führung erklären;72
7.3.1;2.3.1 Theoretische Erklärungsmodelle;72
7.3.2;2.3.2 Bedingungsfaktoren effektiver Führung;79
7.4;2.4 Hypothesen;84
7.4.1;2.4.1 Hypothesen zur Überwindung einer Kluft;84
7.4.2;2.4.2 Hypothesen zum Bestehenbleiben einer Kluft;86
8;3 Methodik;87
8.1;3.1 Systematik des Vergleichs;87
8.1.1;3.1.1 Kriterien der Fallauswahl;89
8.1.2;3.1.2 Bestimmung der Fallstudien;91
8.2;3.2 Operationalisierung von Schlüsselbegriffen;96
8.2.1;3.2.1 Kluft;96
8.2.2;3.2.2 Medienmeinung;99
8.2.3;3.2.3 Politischer Wettbewerb;108
8.3;3.3 Empirische Validierung der politischen Handlungslogik;112
9;4 Fallstudien;114
9.1;4.1 Die Schaffung einer Europäischen Währungsunion (1991-1994);114
9.1.1;4.1.1 Deutschland: Die Liebe der Deutschen zu ihrer D-Mark;119
9.1.2;4.1.2 Frankreich: Ja zur Währungsunion, nein zur Politik der Austerität;142
9.2;4.2 Die Verwirklichung der Währungsunion (1995-1998);154
9.2.1;4.2.1 Deutschland: Das Mantra der Geldwertstabilität;158
9.2.2;4.2.2 Frankreich: Für ein anderes Europa;183
9.3;4.3 Die Debatte um einen EU-Beitritt der Türkei (2004-2007);199
9.3.1;4.3.1 Deutschland: Die Fremden im eigenen Land;209
9.3.2;4.3.2 Frankreich: Die Erweiterungsmüdigkeit der Franzosen;232
10;5 Synthese;250
10.1;5.1 Zur Erklärung einer Kluft zwischen Regierenden und Regierten;251
10.1.1;5.1.1 Gültigkeit der Hypothesen;253
10.1.2;5.1.2 Weiterführende Schlussfolgerungen;254
10.1.3;5.1.3 Reichweite der Ergebnisse;256
10.2;5.2 Deutschland und Frankreich im Vergleich;258
10.2.1;5.2.1 Zwischen Konsens und Konkurrenz;259
10.2.2;5.2.2 Parteien und Wahlen;260
10.2.3;5.2.3 Die Rolle der Medien;262
10.3;5.3 Nationale Repräsentationsprozesse in europapolitischen Fragen;263
10.3.1;5.3.1 Europäische Integration und nationaler Parteienwettbewerb;264
10.3.2;5.3.2 Eine Politik der reaktiven Schadensbegrenzung;266
10.3.3;5.3.3 Politische Repräsentation in der Sackgasse;267
11;Resümee;269
12;Literaturverzeichnis;271
13;Anhang;301



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