Wienströer / Dürr / Herrmann | IT-Management | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 832 Seiten

Reihe: Rheinwerk Computing

Wienströer / Dürr / Herrmann IT-Management

Das umfassende Handbuch
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-367-11268-5
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

Das umfassende Handbuch

E-Book, Deutsch, 832 Seiten

Reihe: Rheinwerk Computing

ISBN: 978-3-367-11268-5
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



Konzepte, Methoden, Praxistipps

Personalverantwortung, Budgets, Projektmanagement und strategische Planung – wenn Sie sich mit dem IT-Management beschäftigen, kommen komplexe und ganz unterschiedliche Aufgaben auf Sie zu. 8 Fachleute aus der Praxis, dem Consulting und der Lehre geben Ihnen in diesem Handbuch eine Übersicht über die Aufgaben und Problemstellungen jenseits der technischen Herausforderungen des IT-Berufsalltags. Mit praktischen Beispielen und Erläuterungen werden Sie fit für eine neue Perspektive und bereiten sich auf den den nächsten Schritt Ihrer Karriere vor.

  • Konzepte, Methoden und Praxistipps für Ihr Unternehmen
  • IT-Infrastrukturen organisieren, Umgebungen absichern und Zukunft planen
  • Mit Checklisten, Best Practices und Use Cases für den Alltag

Aus dem Inhalt:

  • Was ist IT-Management: Aufgabenbereiche und Grenzen
  • Operativ, taktisch, strategisch: die richtige Perspektive finden
  • Recruting, Teambuilding, Personalentwicklung, Führung
  • Finanzmanagement: Budgets und Controlling
  • Konzepte, Technik und Alltag der IT-Sicherheit
  • Enterprise Architektur und IT-Service-Management
  • Make or buy? Outsourcing, Cloud oder lieber alles selbst machen?
  • Lizenz- und Software Asset Management
  • IT-Projektmanagement
  • Requirements Engineering
  • Cloud und DevOps
  • Umgebungen betreiben und pflegen
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Weitere Infos & Material


  Einleitung ... 19

  1.  IT-Management ... 23


       1.1 ... Was ist IT? ... 24

       1.2 ... Die Teams und Rollen in der IT ... 31

       1.3 ... IT-Lebenszyklus (Lifecycle) ... 38

       1.4 ... Was ist IT-Management? ... 38

       1.5 ... IT-Kosten ... 59

  2.  Strategie ... 63


       2.1 ... Vision ... 63

       2.2 ... Mission ... 65

       2.3 ... Haben Sie im Alltag etwas mit der Strategie zu tun? ... 66

       2.4 ... Unternehmens- und IT-Strategie ... 69

       2.5 ... Die IT-Strategie aufstellen ... 72

       2.6 ... Zusammenfassung ... 82

  3.  Personalmanagement ... 85


       3.1 ... Ihr neues Team ... 85

       3.2 ... Recruiting ... 86

       3.3 ... Teamführung ... 103

       3.4 ... Teambuilding ... 106

       3.5 ... Mitarbeiterdialoge ... 108

       3.6 ... Mit Mitarbeitern kommunizieren ... 117

       3.7 ... Wie finde ich mich in der neuen Rolle? ... 124

       3.8 ... Personalentwicklung ... 128

       3.9 ... Zusammenfassung ... 143

  4.  Finanzmanagement ... 145


       4.1 ... Was ist ein Budget? ... 145

       4.2 ... Kosten- und Bilanzarten ... 163

       4.3 ... Das Budget überwachen (Controlling) ... 167

       4.4 ... Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, regelmäßige Kontrolle ist noch besser: Buchungen prüfen ... 169

       4.5 ... Und wenn das Budget doch überschritten wurde? ... 171

       4.6 ... Der Ausblick: agiles Finanzmanagement ... 172

       4.7 ... Zusammenfassung ... 174

  5.  Enterprise-Architektur ... 175


       5.1 ... Entwicklung einer Enterprise-Architektur ... 176

       5.2 ... Rollen und Aufgaben ... 188

       5.3 ... Business-Continuity-Management ... 192

       5.4 ... Implementierungsumgebungen einrichten ... 200

       5.5 ... Umsetzung ... 210

  6.  Make or Buy? ... 213


       6.1 ... Welche Leistungen sollten betrachtet werden? ... 215

       6.2 ... Optionen für das Sourcing ... 216

       6.3 ... Kandidaten identifizieren ... 219

       6.4 ... Ein Outsourcing-Projekt planen ... 225

       6.5 ... Software(-Entwicklung) outsourcen ... 231

       6.6 ... Verträge mit Dienstleistern prüfen ... 236

       6.7 ... Zusammenfassung ... 244

  7.  IT-Sicherheit ... 247


       7.1 ... Informationssicherheit im Alltag ... 248

       7.2 ... Konzeptionelle Informationssicherheit ... 254

       7.3 ... Schadensausmaßanalyse (Business Impact Analyse, BIA) ... 272

       7.4 ... Zertifizierungen ... 280

       7.5 ... Die Technik der IT-Sicherheit ... 292

       7.6 ... Abschluss ... 331

  8.  Lizenzmanagement ... 333


       8.1 ... Zusammenarbeit mit Lizenzmanager und Lizenzberater ... 335

       8.2 ... Die Lizenzierungstypen ... 338

       8.3 ... Die Lizenzmodelle: Welches Modell ist das richtige für mich? ... 342

       8.4 ... Die Produkte: Welche Produkte sind für mein Unternehmen die richtigen? ... 350

       8.5 ... Das Audit ... 354

       8.6 ... Software Asset Management (SAM) ... 364

       8.7 ... Best Practices: Lizenzmanagement organisieren, Herausforderungen meistern ... 368

  9.  Datenschutz ... 381


       9.1 ... Verantwortungssphären ... 382

       9.2 ... Personenbezogene Daten ... 385

       9.3 ... Datenverarbeitung -- was bedeutet das? ... 394

       9.4 ... Datenschutzrechtliche Grundlagen ... 397

       9.5 ... Pflichten von Unternehmen ... 406

       9.6 ... Praktische Aspekte: Beispiele, Risiken und Datenschutzkultur ... 415

       9.7 ... Datenschutz ins IT-Management integrieren ... 420

       9.8 ... Kennzahlen und Reporting ... 426

       9.9 ... Interne Kommunikation und Schulung ... 427

       9.10 ... Datenschutz und KI -- Chancen, Risiken und Handlungsfelder ... 428

       9.11 ... Abschluss ... 434

10.  IT-Projektmanagement ... 437


       10.1 ... Was ist ein IT-Projekt? ... 437

       10.2 ... Projektorganisation ... 444

       10.3 ... Das Projektdreieck ... 448

       10.4 ... Wie wird ein Projekt umgesetzt? ... 450

       10.5 ... Warum scheitern so viele Projekte? ... 465

       10.6 ... Qualifikation des PM ... 470

       10.7 ... Und wenn das Projektziel zu groß wirkt? ... 477

       10.8 ... Die Welt spricht agil ... 478

       10.9 ... Zusammenfassung und Ausblick ... 485

11.  Requirements Engineering ... 487


       11.1 ... Was ist Requirements Engineering? ... 487

       11.2 ... Wann und wozu IT-Requirements-Engineering ... 488

       11.3 ... Anforderungen ermitteln ... 492

       11.4 ... Die Spezifikation als Dokument ... 501

       11.5 ... Anforderungen im Problemraum dokumentieren ... 505

       11.6 ... Qualitätssicherung für Anforderungen ... 526

       11.7 ... Anforderungen priorisieren ... 535

       11.8 ... Anforderungen verwalten ... 545

       11.9 ... Übersetzung vom Problemraum in den Lösungsraum ... 553

       11.10 ... Die Anforderungen als Test- und Abnahmekriterien ... 570

       11.11 ... Ausbildung zum Requirements Engineer ... 577

       11.12 ... Zusammenfassung und Ausblick ... 579

12.  Servicemanagement ... 583


       12.1 ... Was ist ein IT-Service? ... 583

       12.2 ... Warum brauchen Sie überhaupt IT-Services? ... 593

       12.3 ... Wie erstellen Sie einen Service angelehnt an ITIL, und wie gehen Sie mit ihm um? ... 594

       12.4 ... ITIL (angepasst) einführen ... 639

       12.5 ... Häufige Fehler bei der Einführung des IT-Servicemanagements ... 650

       12.6 ... Abschluss ... 660

13.  Cloud-Sourcing ... 663


       13.1 ... Was ist eigentlich die Cloud? ... 664

       13.2 ... Arten von Clouds ... 665

       13.3 ... Betriebsmodelle der Cloud ... 668

       13.4 ... Auf in die Cloud? ... 673

       13.5 ... Wege zum Cloud-Sourcing ... 682

       13.6 ... Abschluss ... 687

14.  Was ist DevOps? ... 689


       14.1 ... DevOps: das große Ganze ... 690

       14.2 ... Missverständnisse rund um DevOps ... 703

       14.3 ... Der DevOps-Lifecycle ... 710

       14.4 ... Skills und Wissen für die DevOps-Engineers ... 712

       14.5 ... Die DevOps-Transformation umsetzen ... 722

       14.6 ... Mit DORA-Metriken den DevOps-Erfolg messbar machen ... 738

15.  IT-Betrieb in Hard- und Software ... 747


       15.1 ... Die Bausteine der zentralen Infrastruktur ... 748

       15.2 ... Eine moderne IT-Infrastruktur bewerten ... 775

       15.3 ... Arbeitsplätze ausstatten und verwalten ... 791

       15.4 ... Beschaffung und Lebenszyklus ... 797

       15.5 ... Fazit ... 805

16.  Innovation, Hype und neue Trends ... 807


       16.1 ... Innovation und Hype ... 807

       16.2 ... Neue Trends ... 810

       16.3 ... Innovationskultur ... 814

       16.4 ... Einen Sponsor finden ... 817

       16.5 ... Eine Innovation stirbt ... 819

  Index ... 823


1    IT-Management


Was bedeutet es überhaupt, eine IT-Umgebung zu verwalten und zu »managen«?

Kein Unternehmen kann heutzutage auf die Nutzung von modernen Informationstechnologien (kurz IT) verzichten. Die Nutzung der richtigen IT-Werkzeuge wirkt sich unmittelbar auf den Unternehmenserfolg aus und hilft, konkurrenzfähig zu sein und zu bleiben. Unabhängig von der Unternehmensgröße sind Entscheidung rund um die Einführung und Nutzung von IT-Lösungen erforderlich. Einzig der Umfang und die damit einhergehende Komplexität der Lösungen sind je nach Unternehmensgröße und Branche unterschiedlich.

Schon als Kleinunternehmen benötigen Sie ein Mindestmaß an IT-Lösungen, um mit Kunden in Kontakt zu treten, Rechnungen auszustellen und Ihre Buchhaltung im Blick zu haben. Es erscheint nicht viel, aber schon diese wenigen Bausteine wollen gut gewählt sein. Je größer Ihr Unternehmen ist, desto mehr müssen Sie Aufgaben rund um die Beschaffung und den Betrieb der IT delegieren. Die Anforderungen an IT-Verwaltungs- und Kontrollaufgaben nehmen zu und erfordern somit ein durchdachtes und planvolles IT-Management.

In der IT gibt es kein One Size fits all. Dies gilt für die Wahl der IT-Komponenten ebenso wie für alle Planungs- und Umsetzungsarbeiten. Aus diesem Grund ist es unmöglich, Ihnen in einem Handbuch die eine Empfehlung zu geben, wie Sie in Ihrem Unternehmen mit dem Thema IT-Management umgehen sollen.

Die eigentliche Frage, die es zu beantworten gilt: Was ist IT-Management?

Mit dieser Frage beschäftigen sich zahlreiche Publikationen am Markt, die sich dem Thema oftmals sehr theoretisch nähern und wenig Praxisbezug mitbringen. Dieses Handbuch zeigt Ihnen die Sichtweise auf das Thema aus den Blickwinkeln der Autorinnen und Autoren.

Deutsch, Englisch, Denglisch


In diesem Buch werden Ihnen neue und bereits bekannte Begriffe begegnen. Wir haben beim Verfassen der Texte darauf Wert gelegt, dass die Inhalte verständlich und die Texte lesbar bleiben.

Eine durchgehende Übersetzung englischer Fachbegriffe ins Deutsche ist nicht immer praktikabel. Dies gilt insbesondere für etablierte Begriffe, wie z. B. Modern Workplace oder Digital Workplace. Aus diesem Grund finden Sie eine Mischung englischer und deutscher Fachbegriffe und manchmal auch eine denglische Bezeichnung, wie den Enterprise-Architekten.

Wichtig war es uns, eine entsprechende Konsistenz in den Kapiteln zu gewährleisten.

Die eigentliche Kunst beim IT-Management ist, die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen.

In diesem einleitenden Kapitel möchten wir Ihnen das Thema IT-Management anhand von Begriffen und Beispielen aus dem realen IT-Leben näherbringen. Oftmals wird immer nur von der IT gesprochen. Daher widmen wir uns zuerst der Frage, was ist die IT überhaupt?

1.1    Was ist IT?


Informationstechnik (kurz IT) ist ein Oberbegriff für die elektronische Datenverarbeitung und die hierzu verwendete Hard- und Software-Infrastruktur.
(https://de.wikipedia.org/wiki/Informationstechnik)

Um sich dem Thema IT-Management zu nähern, müssen wir zuerst ein gemeinsames Verständnis haben, was wir unter IT verstehen und welche Bausteine dazu zählen. Wie die einleitende Beschreibung zum Begriff Informationstechnik auf Wikipedia richtig feststellt, handelt es sich um einen Oberbegriff für die elektronische Datenverarbeitung mit den benötigten Hard- und Softwarekomponenten.

Neben der rein technischen Definition verstehen wir unter der Bezeichnung IT auch die damit einhergehenden Dienstleistungen zur Bereitstellung und zum Betrieb dieser Komponenten. Je nach Unternehmensgröße und -art ergeben sich hieraus unterschiedliche Organisationsstrukturen. Eine allgemeingültige Abgrenzung der Zuständigkeiten einer IT-Abteilung, die für alle Unternehmen einheitlich gilt, ist nicht möglich.

In diesem Buch geht es weniger um die technische Definition der Informationstechnik oder Informationstechnologie, sondern vielmehr um die Herausforderungen und Aufgaben, der sich eine IT-Abteilung zu stellen hat.

1.1.1    Definition der »IT«


Wenn man sich über die IT eines Unternehmens unterhält, wird diese je nach Unternehmensgröße und Gesprächspartner ganz unterschiedlich wahrgenommen.

  • Kleinere und mittelständische Unternehmen (KMUs) verfügen oftmals über keine oder nur eine sehr kleine IT-Abteilung.

    Wenn keine eigene IT-Abteilung vorhanden ist, erfolgt die Betreuung der IT-Systemlandschaft im Idealfall vollständig durch einen externen Dienstleister. Oftmals ist aber zumindest ein kleines IT-Team vorhanden, das sich im Regelfall um die täglich anfallenden Aufgaben kümmert und die unterschiedlichen externen Dienstleister koordiniert, um neue Lösungen zu implementieren oder schwer lösbare technische Probleme zu bewältigen. In beiden Fällen wird selten über Weiterentwicklung, Innovationen oder den Austausch von Komponenten im Rahmen eines geplanten Lebenszyklus (Lifecycle) nachgedacht. Solange der tägliche Betrieb störungsfrei läuft, sind alle zufrieden.

  • In größeren Unternehmen, insbesondere mit mehreren Standorten, ist meist eine entsprechend große IT-Abteilung vorhanden, die sich in mehrere IT-Fachteams aufgliedert, die aus den Fachleuten, den Subject Matter Experts, bestehen. Diese Fachteams stellen nicht nur den täglichen Betrieb sicher, sondern machen sich auch Gedanken über die technologische Weiterentwicklung der von ihnen betreuten Komponenten innerhalb der IT-Plattformen oder IT-Infrastrukturen.

Meine Frage an Sie:

Wie wird die »IT« in Ihrem Unternehmen definiert?

Aus der Antwort auf diese Frage ergibt sich, welchen Beitrag Sie und Ihr Team zum Erfolg des Unternehmens beitragen können.

1.1.2    Beitrag der IT zum Unternehmen


Informationstechnologie (IT) ist ein wesentlicher Faktor im Unternehmensmanagement – das ist unstrittig. Die Frage ist eher: Welche Aufgaben kommen konkret auf Sie zu, und wie können Sie priorisieren, was zu tun ist?

Auch die Antwort auf diese Frage kann ich Ihnen nicht abnehmen, denn sie hängt von der Ausrichtung und der Strategie Ihres Unternehmens ab. (Dazu kommen wir in Kapitel 2.) Als Anregung helfen Ihnen vielleicht folgende Punkte:

  • Kommunikation

    Ohne eine funktionierende Kommunikation kommt Ihr Unternehmen zum Stillstand. Mitarbeitende müssen schnell, unkompliziert und vor allem sicher Informationen austauschen können. Nur so kann gewährleistet werden, dass alle Beteiligten die richtigen Informationen zur richtigen Zeit zur Verfügung haben, um Entscheidungen rasch und fundiert fällen zu können.

  • Datensicherheit

    Der Austausch von Daten wirft unmittelbar Fragen zur Sicherheit auf. Im IT-Management obliegt es Ihnen, die Sicherheit der Umgebung zu gewährleisten, indem Sie beispielsweise regelmäßige Updates für Soft- und Hardware durchführen oder Maßnahmen gegen ungewollten Datenabfluss implementieren. Eine sichere IT-Umgebung ist ein zentraler Bestandteil eines erfolgreichen Unternehmens.

  • Fundierte Geschäftsentscheidungen

    Nicht der Informationsaustausch allein sorgt für bessere Entscheidungen, sondern auch die Datenanalyse. Moderne Werkzeuge erleichtern den Mitarbeitenden, Trends und Muster in Geschäftsdaten zu finden und so Einblicke in das Verhalten Ihrer Kunden und den Markt zu erlangen. Helfen Sie den Geschäftsbereichen, diese Erkenntnisse optimal zu nutzen, um Strategien zu entwickeln und Geschäftsprozesse zu optimieren. Die IT stellt die Werkzeuge und die Dateninfrastruktur bereit, um datenbasierte Entscheidungen zu treffen.

  • Routineaufgaben automatisieren

    Handarbeit ist out: Unternehmen achten inzwischen sehr darauf, dass möglichst viele Routineaufgaben automatisiert werden. Und wer ist dann dafür verantwortlich, dass die Systeme funktionieren? Richtig, Sie!

    Wenn die IT stillsteht, funktioniert plötzlich nichts mehr. Sie müssen daher dafür Sorge tragen, dass die Mitarbeitenden nicht nur moderne Hilfsmittel nutzen können, sondern dass auch alles zuverlässig funktioniert. IT-Mitarbeitende sind zu wertvoll, um Standardaufgaben manuell durchführen zu lassen.

  • IT-Sicherheit und Compliance (Diese Punkte stellen wir Ihnen in Kapitel 7 vor.)

    Kurz gesagt: Ihre Aufgabe ist es, Daten vor Bedrohungen zu schützen und dafür zu sorgen, dass alle gesetzlichen Anforderungen und internen Unternehmensvorgaben erfüllt werden. IT-Sicherheitsmaßnahmen gilt es nicht nur einzuführen, sondern auch regelmäßig zu evaluieren und zu überarbeiten. Wenn Sie Ihre IT-Sicherheit und...


Vijayakumaran, Sujeevan
Sujeevan Vijayakumaran arbeitet als Senior Solutions Architect bei GitLab. Seit einigen Jahren unterstützt er große Konzerne aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beim Ein- und Umstieg in die DevOps-Welt. Er steckt hinter dem Podcast TILpod und hält gerne Vorträge auf Open-Source-Konferenzen – nicht nur zu technischen Themen, sondern auch zu gutem Teamwork, effizienter Kommunikation und allem, was sonst zur DevOps-Kultur gehört.

Stensitzki, Thomas
Thomas Stensitzki hat in seiner langjährigen Beratungstätigkeit unterschiedliche Produkte betreut, darunter beispielsweise Exchange 2000-2019, SharePoint 2001-2010, ASP.NET-Anwendungen und die Private-Cloud-Angebote von Microsoft. Dabei hat er sich auf die Arbeit mit Exchange spezialisiert: Er ist Exchange Certified Master für Exchange 2010 und Exchange Certified Solutions Master für Exchange 2013 – Auszeichnungen, die nur an wenige Spezialisten weltweit vergeben werden und die in Schulungen direkt bei Microsoft in Redmond erworben werden müssen. Außerdem verfügt er über Zertifikationen zu Microsoft Azure und Office 365 und führt als zertifizierter Trainer Schulungen zu diesen Themen durch.



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