Wildrath | Loverboys 170: Angestochen und angezapft | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 170, 192 Seiten

Reihe: Loverboys

Wildrath Loverboys 170: Angestochen und angezapft


1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-95985-440-5
Verlag: Bruno Books, Salzgeber Buchverlage GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, Band 170, 192 Seiten

Reihe: Loverboys

ISBN: 978-3-95985-440-5
Verlag: Bruno Books, Salzgeber Buchverlage GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Zum Oktoberfest kommen wie jedes Jahr unzählige Fremde nach München, und auch das Hotel, in dem der junge Felix seine Ausbildung absolviert, ist ausgebucht. Während der Wiesn-Zeit tragen viele von Felix' Kollegen Lederhosen. Für den Anfang muss sich Felix mit der von Kumpeln aus seiner Azubi-WG geliehenen Tracht zufrieden geben, doch bald verschafft ihm ein Hotelgast als Belohnung für sehr persönliche Dienste eine eigene Lederhose. Und Felix registriert genau, wem sein aufreizender Hintern in dieser knapp sitzenden Buxe auffällt …

Wildrath Loverboys 170: Angestochen und angezapft jetzt bestellen!

Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1. Lederhosen-Anprobe


Felix, du rückst jetzt sofort mit der Sprache heraus! Was läuft bei Dir? Ich will alles wissen! Alles! Los!«

Fast eine Stunde telefoniere ich schon mit meinem Schulfreund Nico.Vor knapp einem Monat haben wir uns das letzte Mal gesehen, zuhause, in unserem Dorf, bevor ich in dieses große Hotel hier im Münchner Umland zur Ausbildung gegangen bin. Ich habe ausführlich vom Haus, der Arbeit, den Kollegen berichtet, doch nun bohrt Nico nach. Er war der Erste und bis vor drei Wochen Einzige, mit dem ich was hatte. Ehe unsere Wege sich trennten haben wir noch mal gebumst, er mich, ich ihn, und nun will er wissen, was hier so läuft. »Ist unter deinen Kollegen noch ein Schwuler?«

Unwillkürlich muss ich grinsen. »Nicht nur einer.«

»Jetzt red schon! Steigst du mit einem von ihnen in die Kiste?«

»Mit mehreren.«

»Was?« Ich kann hören, wie er nach Luft schnappt.

»Ach Nico … du weißt, ich hab ein Zimmer in einem nicht mehr für Gäste genutzten alten Hoteltrakt. Auf meinem Flur sind noch zwei Azubis und ein Koch. Wir sind so eine Art WG und teilen Küche, Bad und Klo. Und wir haben alle vier ziemlich viel Spaß miteinander.«

»Moment. Willst du damit sagen, ihr seid alle schwul?«

»Ja.«

»Felix, verarsch mich nicht! Das hättest du vielleicht gern. Wenn man von, sagen wir … fünf Prozent Schwulen ausgeht, ist die Wahrscheinlichkeit, dass vier davon zufällig zusammenkommen, annähernd Null.«

»Das weiß ich auch, ich war schließlich im Leistungskurs Mathe. Es ist kein Zufall. Der, der die Zimmer zuteilt, ist auch schwul. Und er hat das absolute Schwulenradar. Er wusste, dass ich zu den anderen hier passe.«

»Und ihr treibt es alle miteinander? Jeder mit jedem?«

»Ja. Zu zweit, zu dritt, zu viert, wie sich’s ergibt. Ziemlich oft.« Eigentlich ständig, könnte ich ergänzen, wenn es von unseren unterschiedlichen Arbeitszeiten her passt. Wir nutzen die »Nicht stören« bzw. »Bitte Zimmer machen«-Türanhänger des Hotels zur Verständigung: Ein gelbes Post-it oben auf der grünen Seite bedeutet: »Ich will ficken!« Das hängt meist, außer er ist wirklich mal sehr müde, bei Slobo, unserem Koch. Jakob, Tobi und ich pappen den Zettel in der Regel in die Mitte, weil uns einfach nach Sex ist, egal wie, wir sind flexibel. Manchmal klebt Tobi den Picker auch nach unten, dann will er bestiegen werden, am liebsten von Slobo, der hat von uns den Längsten und Fettesten. Ich hatte am Anfang echt Probleme, dieses Ding wegzustecken.

Solche Details muss Nico nicht wissen. Und dass wir, also die Azubis, Slobo nicht, gelegentlich auch einzeln oder zu zweit Hotelgäste auf ihren Zimmern besuchen, auch nicht.

»Felix, ich glaub es nicht! Du bist jetzt zwar nicht mehr in unserem Nest in dem kleinen Gasthaus deiner Eltern, aber du arbeitest schließlich nicht in der Deutschen Eiche!«

»Nico, du kannst dich gern hier bewerben. Sie suchen Leute und auf unserem Flur ist noch ein Zimmer frei. Wird dir Patrick sicher geben.«

»Ist das der Zimmerzuteiler mit dem Radar? Machst du’s mit dem auch?«

»Ja.«

»Ich fass es nicht! Weiß euer Chef Bescheid?«

»Keine Ahnung.«

Das ist eine glatte Lüge, aber ich kann Nico nicht erzählen, was ich selbst erst seit kurzem weiß: Dem Chef ist klar, dass wir alle schwul sind, und er wird sich denken, was in unserem Flur abgeht. Das mit den Hotelgästen ahnt er zumindest. Und er ist selbst einer von uns, obwohl er verheiratet war und Kinder hat.

Zufällig und unbeabsichtigt war ich dahinter gekommen, dass er und Patrick sich gelegentlich miteinander verlustieren. Ich habe versprochen mit niemandem darüber zu reden, und dann hat mir Patrick so einiges erzählt. Dem Chef ist unangenehm, dass ich nun weiß, was mit ihm los ist, aber es war nicht mein Fehler. Patrick und ich haben auch durchblicken lassen, dass wir uns durchaus mal alle drei in seiner Suite oder bei Patrick treffen könnten, doch darauf ist er nicht eingegangen.

»Nein, auf keinen Fall. Es ist verrückt genug, dass Patrick und ich …«

»Ich bin auch über achtzehn!«, habe ich ihn unterbrochen.

»Trotzdem. Es schmeichelt zwar meinem Ego, dass ein so junger Bursche wie Sie mit mir … aber nein. Felix, Sie sind Azubi und ich Ihr Chef, dabei belassen wir es. Bitte behalten Sie das für sich, und es wäre mir lieb, wenn wir das Thema nicht mehr ansprechen.«

Damit musste ich mich zufrieden geben. Leider.

Ich hocke auf der Tischtennisplatte vor dem Personaltrakt, Patrick gesellt sich zu mir. Er hatte bis vor drei Jahren, als er ausgelernt hat, auch ein Zimmer hier, jetzt lebt er in einer Wohnung ganz in der Nähe, wo ich ihn schon ein paar Mal besucht habe.

»Bist du enttäuscht, weil Christoph nichts von dir will?«

»Ich hab mich noch nicht daran gewöhnt, dass du ihn Christoph nennst. Für mich ist er der Chef oder Herr Träger.«

»Ich kannte ihn schon vom Tischtennis, ehe ich hier angefangen habe. Damals war sein Vater noch der Chef. Dass wir uns duzen, hat nichts damit zu tun, dass wir … du weißt schon. Also, enttäuscht?«

»Ja, aber ich versteh ihn auch. Wenn raus käme, dass er mit einem Azubi rummacht …«

»Eben, das kann er sich nicht erlauben. Bei mir ist die Situation schon etwas anders. Spielen wir?« Er klopft auf die Tischtennisplatte und dann hetzt er mich von einer Ecke in die andere, ich habe keine Chance gegen ihn. »Ich bin noch ganz gut«, stellt er fest. »Obwohl ich schon lang aufgehört habe, weil es mit unseren Arbeitszeiten einfach nicht geht. Man kann nicht regelmäßig zum Training und hat auch bei den Spielen nicht immer Zeit. Deshalb hat Christoph auch Schluss gemacht, als er das alles hier übernommen hat. Ich denke übrigens, er will das Thema mit dir nicht mehr ansprechen, damit er nicht in Versuchung kommt.«

»Du meinst, er…«

»Du bist sein Typ und er hätte gewollt, das hab ich ihm angesehen. Es ist eine reine Kopfsache, dass er abgewehrt hat.«

»Patrick, woran siehst du das? Dass einer schwul ist? Und ob er grad will?«

»Ich kann’s nicht erklären. Es ist einfach so. Was anderes: Hast du eine Lederhose und Haferlschuhe? Morgen fängt die Wiesn an. Das Oktoberfest. Warst du schon mal da?«

»Nein, und ich hab weder Hose noch Schuhe. Ist mir zu teuer, für einmal im Jahr. Ich will aber mal hin, am Sonntag vielleicht.«

»Zum Gay Sunday in der Bräurosl solltest du aber eine Lederhose haben.«

»Häh?«

»Du hast keine Ahnung, was? Am ersten Sonntag ist Ledertreffen in der Bräurosl. Schon seit Jahrzehnten. Hat sich anscheinend nicht bis in dein Dorf rumgesprochen.«

»Nein, und ich hab ja sowieso keine Hose, also …«

»Ich muss am Sonntag arbeiten, sonst würd ich gehen … Wir könnten aber am Montag, da hab ich frei. Du hast doch für das Kellnern am Wochenende neulich noch einen freien Tag gut. Frag, ob du den am Montag nehmen kannst, dann gehen wir zusammen.«

Der Personalchef ist einverstanden, und ich verabrede mich mit Patrick für Montag.

»Wir gehen morgen schon«, erklären Jakob und Tobi, als ich abends von meinem Wiesn-Plan erzähle. Tobi bietet seine Schuhe an, wenn ich wolle, er hat meine Größe, und Jakob seine Lederhose, er hat eher meine Statur. Montag bräuchten sie die Sachen nicht. Und als ich mich zur Anprobe bis auf die Unterhose ausziehe, schlagen sie vor, auch die wegzulassen. »Direkt auf der Haut … hat was.«

Ich begutachte mich selbst vor dem Spiegel im Flur, und, ja, hat was. Das Ding liegt eng an, spannt am Hintern, also, ich finde mich ziemlich geil.

»Wenn ihr’s nicht braucht, nehme ich die Sachen gern.« Ich steige aus der Hose, dass die beiden nun meinen angegeilten Pimmel sehen, stört mich nicht im Geringsten. Schließlich haben sie sich zwischenzeitlich ausgezogen und hocken nackt und wichsend auf meinem Bett. Es war zu erwarten, dass es auf so etwas hinausläuft. Mein Post-It pappt in der Mitte.

Jakob schlüpft in seine Hose, den Latz lässt er offen, sein Speer ragt heraus. Tobi verschwindet kurz, kommt in einem ganz ähnlichen Teil wieder, knielang, glattes schwarzes Leder, Stickereien an den Säumen, und auch er mit offenem Hosentürl und einem Mast an der frischen Luft. Eine gewisse Leihgebühr würden sie wollen, meint er.

Gleich darauf liege ich am Boden auf dem Rücken und arbeite die Leihgebühr ab. In beiden Händen halte ich einen ordentlichen Fleischspieß und wichse die zwei, lecke zwischendurch ihre Nillen, meine Zungenspitze bespielt ihre Pissschlitze, dazu der Geruch des Leders, es ist geil, richtig geil, und ich will jetzt nicht nur was in der Nase, sondern auch im Mund haben: frisches, heißes, Sperma! Ich intensiviere die Wichserei, immer schneller bearbeite ich die beiden Rohre. Sie haben sich gegenseitig die Zungen in den Rachen gesteckt, sehe ich über mir, und Tobi ist nun gleich soweit. Sein Schwanz pumpt, und um nichts zu vergeuden, schließe ich meine Lippen um seinen Pfeifenkopf, nichts von seinem Sacksaft geht verloren, restlos sauge ich ihn aus. Jakob hat natürlich mitgekriegt, dass es Tobi gekommen ist, und nun zwängt er mir seine Eichel in den Rachen und spritzt sich in mir aus, eine zweite Portion Schmant kriege ich ab, gut, das Zeug, saugut, und es braucht nur einen kurzen Griff an meine eigene Lanze, da treibt es mir die Soße heraus.

Nun liegen wir alle drei da auf meinem Teppich, schnaubend und nach Luft japsend.

»Er macht sich, was?«, wendet sich Jakob an Tobi, und der stimmt zu: »Wenn man bedenkt, dass er fast noch Jungfrau war, als er zu uns kam … nicht...



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.