Wildrath Spritztouren
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-86300-246-6
Verlag: Männerschwarm, Salzgeber Buchverlage GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
E-Book, Deutsch, 144 Seiten
ISBN: 978-3-86300-246-6
Verlag: Männerschwarm, Salzgeber Buchverlage GmbH
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Auf Rastplätzen, im Sex-Shop und in fremden Wohnungen erlebt LKW-Fahrer Roland auf seinen Touren Abenteuer mit geilen Kollegen, Kunden, Beifahrern und Verkäufern. Aber etwas fehlt, er sehnt sich nach dem festen Freund. Doch als er sich in eine seiner Zufallsbekanntschaften verliebt, muss er eine Überraschung erleben. Schließlich ist er es, der vom richtigen Mann gefunden wird, und Roland erlebt ein Happy End – bis auf weiteres!
Von Max Wildrath ist bei Männerschwarm bereits "Der Möbelpacker" erschienen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Der Maler
Seit drei Monaten arbeite ich als Fahrer der Umzugsfirma Obermeier & Söhne. Es ist September, die Probezeit ist vorbei, und der Chef will sich mal mit mir unterhalten. Er redet mich mit «Roland» an, bleibt aber beim «Sie». Ist mir recht. Er fragt, wie ich mich eingelebt habe, ob es irgendwo Probleme gebe, ob ich zufrieden sei und pipapo. Er bedankt sich für meine Arbeit, und weil ich immer ordentlich und zuverlässig sei, würde ich ab diesem Monat hundert Euro mehr verdienen. Davon werden bei mir zwar nur fünfzig ankommen, obwohl es ihn mindestens hundertzwanzig kostet, aber dafür kann er nichts. Habe ich mich eingelebt? In der Firma passt alles, meine Wohnung ist einigermaßen okay, aber mein Privatleben ist nur so na ja. Den engsten Kontakt habe ich mit meinem Fahrerkollegen Manfred und dem Disponenten Kai. Die beiden sind seit Jahren zusammen, wir haben einiges zu dritt unternommen und manchmal haben sie mich in ihre Sexspiele einbezogen. Ich mag die beiden, nicht nur im Bett, aber es ist klar, dass sie ein Paar sind und ich nur ab und zu dabei. Ansonsten hat sich in den drei Monaten nichts Festes ergeben, es blieb bei ein paar geilen Techtelmechteln. Nicht zu verachten, und schließlich, solange ich allein bin, warum nicht? Heute soll ich mit zwei Kollegen zusammen wieder einen Umzug machen. Wir fahren mit zwei LKW zu den Kunden, einem Ehepaar mit Kindern, die in ihr neu gebautes, eigenes Haus ziehen. Einen Teil ihrer Sachen haben sie schon gepackt, den Rest sollen wir machen. Sie brechen gleich auf, weil sie heute auch eine Lieferung neuer Möbel erwarten. Und sie haben einen Maler bestellt, der die alte Wohnung streichen wird. Wir fangen mit den großen Schränken an, räumen aus, bauen ab, beladen den ersten Wagen. Der Maler kommt, er dürfte um die vierzig sein, nicht mehr viele Haare auf dem Kopf, stämmig, er trägt die typische weiße Malerhose und ein T-Shirt. Er fängt im Bad an, wo wir nichts zu tun haben und uns somit gegenseitig nicht stören. Wenn ich an der offenen Badezimmertür vorbeikomme und er sich gerade bückt oder in die Hocke geht, sehe ich den Ansatz seiner behaarten Arschritze … Aber wir sind zum Arbeiten hier, nicht zum Vergnügen. Die Kollegen fahren mit dem ersten LKW ab, sie werden im neuen Haus die Möbel wieder aufbauen und nicht mehr zurückkommen. Für mich bleibt noch genug Kram zu verpacken, Küchenschränke auszuräumen, Lampen und Vorhangstangen abzumontieren, alles Mögliche. Ab und zu wechsle ich mit dem Anstreicher ein paar Worte, er heißt Hans und ist selbstständiger Malermeister. Gerade streicht er eine Wand in einem Zimmer, in dem ich noch ein paar Reste zu verräumen habe. Ich beobachte ihn, wie er, am Boden kniend, die Fußbodenleisten abklebt. So hängt schon die Hälfte seines Hinterns im Freien. Als er sich unvermittelt umschaut merkt er, wohin ich gestiert habe und versucht, seine Hose hochzuziehen, während ich ertappt den Blick abwende. Er hört auf zu kleben, verlässt das Zimmer und kurz darauf höre ich es plätschern. Offensichtlich ist er pinkeln gegangen und hat die Klotür nicht zugemacht. Ich nehme eine Kiste, die zum Auto muss, und gehe in den Flur. Das Plätschern wird lauter. Als ich am Klo vorbeikomme, steht er zwar mit dem Rücken zur offenen Tür, hat den Kopf aber umgewandt. «Ich hab’s mir gedacht! So wie du auf meinen Hintern gestiert hast, wolltest du mich bestimmt auch beim Pinkeln beobachten!» Ich stelle meine Kiste ab. «Na ja. Wenn du die Tür schon offen stehen lässt …» «Warte mal.» Das Plätschern hört auf und er dreht sich um, sein Schwanz baumelt aus der Hose. «Ich bin nicht schwul, oder höchstens ein bisschen. Also, ich lass mir gern einen blasen, aber ich werd’ dich nicht anfassen, klar?» Statt zu antworten gehe ich in die Knie und schnappe mir seinen Dödel. Noch ist er schlaff, und natürlich schmeckt er nach Schweiß und Pisse. Eine geile Mischung. Hans gefällt es offenbar, aber er will nicht hier im Klo bleiben. «Komm mit!» Er geht in das Zimmer, in dem wir gerade waren, und zeigt auf die Wand. «Hock dich da hin!» Ich ziehe schnell meine Hose aus und setze mich mit dem nackten Arsch auf den dreckigen Boden. Hans stellt sich breitbeinig vor mich hin, stützt sich an der Wand hinter mir ab und hält mir sein Rohr vors Maul. Seine Hose ist voller Farbkleckse, und rund um den Hosenschlitz sind auch Wichse und Pisse dabei, ich bin ziemlich sicher. Ich fange sofort wieder an zu saugen und wichse mich dabei selbst. Sein Schwanz ist nicht sehr lang, aber richtig fett. Ich lasse ihn los und fummle nach seinen Eiern, befördere sie ans Tageslicht und lecke auch daran. Um seinen Schwanz herum ist er genauso behaart wie in seiner Ritze. Ich öffne noch den obersten Knopf seiner Hose und schiebe sie ihm runter, knete mit beiden Händen seine Arschbacken, schlecke an seinen Eiern. Mein eigener Schwanz zuckt und zuckt, obwohl ich ihn jetzt gar nicht anpacke. Hans wichst sich selbst, relativ langsam, und ich rechne gar nicht damit, dass er schon vor dem Abschuss steht. Aber plötzlich röchelt er, «Maul auf!» Ich lasse sein Ei los und schon habe ich seine Latte drin und er spritzt ab. Etliche Portionen trichtert er mir ein, macht dann aber keine Anstalten, mit seiner schlaffer werdenden Nudel aus mir rauszugehen und drückt mich weiter gegen die Wand. Ich greife wieder nach meinem eigenen Rohr und wichse mich. Er spricht jetzt wieder normal. «Warte. Du hast mich vorher beim Pissen unterbrochen. Willst du den Rest noch haben?» Das habe ich nicht erwartet. Der ist doch nicht bloß ein bisschen schwul! Zwar würde er ein «Nein» vermutlich akzeptieren, aber warum eigentlich nicht? Wenn ich selbst geil bin, macht mich auch Pisse an. Und noch habe ich nicht gespritzt. Also nicke ich. Im Gegensatz zu mir kann er anscheinend jederzeit sofort losstrullen, denn schon füllt sich mein Rachen mit seiner gelben Brühe. So klein ist der Rest nicht, den er noch loswerden muss, und es ist nicht einfach, so schnell alles zu schlucken. Irgendwann lässt der Druck nach und ich merke, es kommt nicht mehr viel. Da werde ich mit meiner Hand schneller und ich komme, immer noch an Hans’ Rohr nuckelnd, und verteile meine Soße auf dem Boden, wobei die Malerhose auch ein paar Spritzer abbekommt. Hans zieht sich die Hose hoch und geht zwei, drei Schritte zurück. «Hast du gut gemacht! Manchmal ist es geil mit einem Kerl … Na, dann wollen wir mal wieder.» Er streicht, ich packe und schleppe das Zeug zum Wagen. Als ich fertig bin und mich verabschieden will, kniet er gerade wieder am Boden, und diesmal wende ich den Blick nicht ab, als er sich umdreht. «Du hast einen geilen Arsch!» «Kann sein, aber da kommt keiner rein. Vergiss es!» «Muss ja nicht bumsen sein. Ich würde ihn dir auch auslecken …» «Du willst mir den Arsch lecken? So richtig, auch das Loch?» «Gerade das!» «Schwule Sau! Also, ich bin mindestens bis um sieben hier, ich habe einen Schlüssel. Wenn du willst, kannst du ja nochmal kommen.» «Darauf kannst du dich verlassen. Bis später!» Mit dem vollbepackten LKW fahre ich zum Haus der Kunden. Ich schleppe Kisten und Kleinmöbel hinein, die «Feinarbeit» wollen die Kunden selbst machen. Dann helfe ich den Kollegen noch beim Aufbau der Schränke, und gegen halb sechs sind wir fertig. Mit zwanzig Euro Trinkgeld für jeden fahren wir zurück zur Firma. Da steige ich in meine eigene Mühle, besorge unterwegs noch zwei Bier und zwei Leberkässemmeln und fahre zur alten Wohnung der Kunden. Vor dem Haus steht noch der Wagen von Hans’ Malereifachbetrieb. Er ist inzwischen fleißig gewesen, aber fertig wird das heute nicht mehr. Er freut sich über die Semmeln. «Gute Idee, danke. Und ein Bier geht schon, ich werde eh bald Schluss machen.» Mangels Stühlen setzen wir uns zum Essen auf den Boden und er fragt mich aus. «Du bist richtig schwul? Schon immer?» «Ja.» «Hast du einen festen Freund?» «Nein. Sonst wäre ich jetzt nicht hier.» «Verstehe. Solange du solo bist, nutzt du die Gelegenheiten …» «So ähnlich.» «Lässt du dich ficken? Und tut das nicht weh?» «Beim ersten Mal schon, aber es wird besser. Kommt natürlich auch auf die Größe an. So ein fettes Teil wie deins …» «Vergiss es! Ich will dich nicht bumsen. Aber dass du mir den Arsch leckst, könnte geil sein. Ich habe mir das schon überlegt. Ich sperre die Wohnungstür ab und lasse den Schlüssel stecken, dann kann uns keiner überraschen. Komm!» In der Küche zieht er sich die Hose ganz aus, um die Beine spreizen zu können, und beugt sich über eine Arbeitsplatte. Ein richtig geiler, breiter Arbeiterarsch, darunter baumeln seine fetten Eier und sein Pimmel. Ich knie mich hinter ihn und nehme eine rumliegende Küchenrolle als Polster für die Knie. Er hat den ganzen Tag gearbeitet, seine Kimme ist entsprechend verschwitzt. Ich fange an, seine Hinterbacken zu kneten. Dieser Arsch ist nicht fett, er ist einfach breit und muskulös. Ich drücke mein ganzes Gesicht hinein, knete weiter und fange dann an zu lecken. Beide Arschbacken, von außen nach innen, schließlich durch die ganze Ritze von unten nach oben. Er fängt an zu stöhnen, und als ich nach vorne greife, habe ich sein steifes Rohr in der Hand. Meines steht natürlich auch, aber erst kümmere ich mich um ihn und fange an, ihn zu wichsen, während ich mit der Zunge sein Loch umspiele. Ich lecke wieder durch die ganze Spalte, dann wieder zum Loch, und steigere dabei das Wichstempo. Als ich die Zunge dann richtig in sein Loch bohre, die Spitze ein bisschen hineinschiebe, ist er so weit. Sein Loch krampft sich zusammen, die Eier ziehen...




