Winkler | Mit Freude und Hirnschmalz | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 78, 384 Seiten, Format (B × H): 1650 mm x 235 mm

Reihe: Hochschulschriften zur Nachhaltigkeit

Winkler Mit Freude und Hirnschmalz

Impulse benediktinischer Spiritualität für nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsstile
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-96238-468-5
Verlag: oekom verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

Impulse benediktinischer Spiritualität für nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsstile

E-Book, Deutsch, Band 78, 384 Seiten, Format (B × H): 1650 mm x 235 mm

Reihe: Hochschulschriften zur Nachhaltigkeit

ISBN: 978-3-96238-468-5
Verlag: oekom verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



Beiträge zur Nachhaltigkeit aus dem Kloster? Auf den ersten Blick mag es überraschen, dass ausgerechnet die alten Traditionen von Ordensgemeinschaften Lösungen für unsere globalisierte und immer komplexer vernetzte Welt in den alten Traditionen von Ordensgemeinschaften bereithalten könnten. Doch bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass die - in diesem Fall - benediktinische Lebensweise und nachhaltige Lebensstile zahlreiche Gemeinsamkeiten aufweisen. Reale Einblicke durch Interviews mit Benediktinermönchen machen zwar deutlich, dass Klöster auch keine Orte nachhaltiger Idylle sind - doch genau deswegen erweisen sie sich aus der Perspektive des Modelllernens als sehr interessante Anschauungsbeispiele für die Entwicklung nachhaltiger Lebensstile. An ihnen wird erkennbar, mit welchen Schwierigkeiten aber auch Chancen der Wandel zu nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsstilen verbunden ist und wie diesen konstruktiv begegnet werden kann. Sie gewähren so einen neuen Blick auf den »Umgang mit der Schöpfung«.

Georg Winkler arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt »Umgang mit der Schöpfung« und als Universitätsassistent für Moraltheologie an der Katholischen Privatuniversität Linz. Heute ist er als Schulseelsorger und Lehrer an einem katholischen Gymnasium in Linz tätig.
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1;Mit Freude und Hirnschmalz;1
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;Dank;12
4;Einleitung;14
5;1 Die Projektfragestellung und der speziell theologische Blickwinkel;19
5.1;1.1 Hinführung: Warum Benediktinerklöster?;19
5.2;1.2 Das Forschungsanliegen des Projektes „Umgang mit der Schöpfung“;22
5.2.1;1.2.1 Materialobjekt des Projektes „Umgang mit der Schöpfung“;23
5.2.1.1;1.2.1.1 Das benediktinische Mönchtum im Wandel der Zeit;23
5.2.1.2;1.2.1.2 Die strukturelle Verfassung benediktinischer Klöster;25
5.2.1.3;1.2.1.3 Benediktinische Spiritualität;28
5.2.1.4;1.2.1.4 Wirtschaftliche Aktivitäten benediktinischer Klöster;31
5.2.1.5;1.2.1.5 Benediktinische Bildungsarbeit;34
5.2.1.6;1.2.1.6 Missionstätigkeit des Benediktinerordens;35
5.2.1.7;1.2.1.7 Pfarrseelsorge;36
5.2.1.8;1.2.1.8 Zusammenfassung;38
5.2.2;1.2.2 Formalobjekt des Projektes „Umgang mit der Schöpfung“;38
5.2.2.1;1.2.2.1 Geistige Auseinandersetzung mit dem Konzept Nachhaltigkeit;38
5.2.2.2;1.2.2.2 Verknüpfung des Konzeptes Nachhaltigkeit und benediktinischer Spiritualität;39
5.2.2.3;1.2.2.3 Berücksichtigung des Konzeptes Nachhaltigkeit bei wirtschaftlichen Unternehmungen;40
5.2.2.4;1.2.2.4 Regionale Vernetzung;41
5.2.2.5;1.2.2.5 Auswirkungen des Josephinismus auf den klösterlichen Umgang mit Nachhaltigkeit;42
5.2.2.6;1.2.2.6 Nachhaltigkeit im klösterlichen Bildungsbereich;43
5.2.2.7;1.2.2.7 Zusammenfassung;43
5.2.3;1.2.3 Ziele des Projektes „Umgang mit der Schöpfung“;44
5.2.4;1.2.4 Zwischenresümee;45
5.3;1.3 Die moraltheologische Perspektive;46
5.3.1;Exkurs: Spiritualität;46
5.3.2;1.3.1 Leitfrage: Was kann benediktinische Spiritualität zu nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsstilen beitragen?;48
5.3.3;1.3.2 Teilfrage 1: Welche Impulse für nachhaltige Lebensführung lassen sich in den Quellen benediktinischer Spiritualität aufzeigen?;49
5.3.4;1.3.3 Teilfrage 2: Auf welche Weise werden benediktinische Spiritualität und das Konzept Nachhaltige Entwicklung im Denken und Wirken von Benediktinermönchen in Verbindung gebracht?;50
5.3.5;1.3.4 Teilfrage 3: Wie lassen sich Impulse benediktinischer Spiritualität für die Lebensführung von Christen und nicht christlich sozialisierten Menschen fruchtbar machen?;51
5.4;1.4 Interdisziplinarität im Projekt UmiS;52
5.4.1;1.4.1 Interdisziplinäre Ausrichtung des Projektes „Umgang mit der Schöpfung“;53
5.4.1.1;1.4.1.1 Das Konzept nachhaltiger Entwicklung aus interdisziplinärer Perspektive;53
5.4.1.2;1.4.1.2 Benediktinische Klöster aus interdisziplinärer Perspektive;54
5.4.2;1.4.2 Umsetzung von Interdisziplinarität im Projekt „Umgang mit der Schöpfung“;55
5.4.2.1;1.4.2.1 Die spezifischen Beiträge der einzelnen Teilprojekte;56
5.4.2.1.1;1.4.2.1.1 Soziologie;56
5.4.2.1.2;1.4.2.1.2 Ökologie;57
5.4.2.1.3;1.4.2.1.3 Geschichte;57
5.4.2.1.4;1.4.2.1.4 Wirtschaft;58
5.4.2.1.5;1.4.2.1.5 Pädagogik;58
5.4.2.1.6;1.4.2.1.6 Theologie;59
5.4.2.2;1.4.2.2 Konkrete Interdisziplinarität im Projekt „Umgang mit der Schöpfung“;62
5.4.2.2.1;1.4.2.2.1 Projektsitzungen;62
5.4.2.2.2;1.4.2.2.2 Datenerhebung;63
5.4.2.2.3;1.4.2.2.3 Projektziele;64
5.4.2.2.4;1.4.2.2.4 Interdisziplinäre wissenschaftliche Beiträge;64
5.4.2.3;1.4.2.3 Zusammenfassung;65
5.4.3;1.4.3 Interdisziplinarität aus theologischer Perspektive;65
5.4.3.1;1.4.3.1 Interdisziplinäre Assistenzen für das theologische Teilprojekt;65
5.4.3.2;1.4.3.2 Theologische Beiträge zur interdisziplinären Ausgestaltung des Projektes „Umgang mit der Schöpfung“;68
5.4.4;1.4.4 Zwischenresümee;70
5.5;1.5 Resümee;70
6;2 Das Konzept Nachhaltigkeit. Antwort auf „Zeichen der Zeit“;72
6.1;2.1 Ökologische und soziale Herausforderungen unserer Zeit;72
6.1.1;2.1.1 Ökologische Krise;73
6.1.2;2.1.2 Globale soziale Herausforderungen;77
6.1.3;2.1.3 Zwischenresümee;82
6.2;2.2 Werdegang eines Begriffs;82
6.3;2.3 Inhaltliche Leitpflöcke des Konzeptes Nachhaltige Entwicklung;87
6.3.1;2.3.1 Die Säule Ökologie;87
6.3.2;2.3.2 Die Säule Ökonomie;89
6.3.3;2.3.4 Integrative Betrachtung der drei Säulen;92
6.3.4;2.3.5 Die Ebene der Institutionen und Partizipation;94
6.4;2.4 Der ethische Kern des Konzeptes Nachhaltige Entwicklung;95
6.4.1;2.4.1 Intergenerationelle Gerechtigkeit;95
6.4.2;2.4.2 Globale Gerechtigkeit;99
6.5;2.5 Ein neues Sozialprinzip? – Nachhaltigkeit aus theologischer Perspektive;102
6.5.1;2.5.1 Die ökologische Krise als „Zeichen der Zeit“;103
6.5.2;2.5.2 Nachhaltigkeit als neues Sozialprinzip – was heißt das?;105
6.5.3;2.5.3 Die Beziehung von Nachhaltigkeit zu den anderen vier Sozialprinzipien;106
6.5.4;2.5.4 Der neue Beitrag des Sozialprinzips Nachhaltigkeit;110
6.6;2.6 Nachhaltigkeit stimuliert, kritisiert und integriert – das Prinzip nachhaltiger Entwicklung aus der Perspektive des christlichen Glaubens;113
6.6.1;2.6.1 Schöpfungsspiritualität;113
6.6.2;2.6.2 Das christliche Menschenbild;116
6.6.3;2.6.3 Gerechtigkeit;118
6.6.4;2.6.4 Die Botschaft des Reiches Gottes;119
6.6.5;2.6.5 Nachhaltigkeit und Glaube – ein Zwischenfazit;120
6.7;2.7 Differenz zwischen Anspruch und Wirklichkeit – Probleme und Herausforderungen der praktischen Umsetzung von Nachhaltigkeit;121
6.7.1;2.7.1 Nachhaltigkeit – die „Große Transformation“;121
6.7.2;2.7.2 Nachhaltigkeitsstrategien;123
6.7.3;2.7.3 Bisherige Umsetzung von Nachhaltigkeit – eine ernüchternde Bilanz;125
6.8;2.8 Resümee;127
7;3 Benediktinerklöster als Modelle. Gelebte Prozesse zu nachhaltigen Lebens- und Wirtschaftsstilen;129
7.1;3.1 Hinführung;129
7.1.1;3.1.1 Klöster als potentielle „Change Agents“;130
7.1.2;3.1.2 Spuren von Nachhaltigkeit in den Wurzeln der benediktinischen Spiritualität;133
7.1.2.1;3.1.2.1 Stabilitas;134
7.1.2.2;3.1.2.2 Umgang mit dem Menschen;136
7.1.2.3;3.1.2.3 Umgang mit den Dingen;138
7.1.2.4;3.1.2.4 Arbeit und Wirtschaft;140
7.1.2.5;3.1.2.5 Umgang mit Zeit;142
7.1.2.6;3.1.2.6 Zusammenfassung;143
7.2;3.2 Analyse- und Bewertungsmethoden;143
7.2.1;3.2.1 Die Klöster im Gespräch – die soziologischen Methoden der Datenerhebung und Auswertung;144
7.2.1.1;3.2.1.1 Allgemeines zu qualitativen Interviews;144
7.2.1.2;3.2.1.2 Qualitative Interviews im Forschungsprojekt UmiS;148
7.2.2;3.2.2 Lernen am Modell – die Modellethik als Brille der theologischen Auswertung;155
7.2.2.1;3.2.2.1 Ausgangspunkte;155
7.2.2.2;3.2.2.2 Erfahrung und Moral;157
7.2.2.3;3.2.2.3 Modelle und ihre Bedeutung für die Moral;161
7.2.2.4;3.2.2.4 Charakteristika von Modellen;162
7.2.3;3.2.3 Modellethik und Nachhaltigkeit;164
7.2.3.1;3.2.3.1 Modellethik und Emotionen;164
7.2.3.2;3.2.3.2 Emotionen als Grundlage für Moral;165
7.2.3.3;3.2.3.3 Impulse der Modellethik für die praktische Umsetzung von Nachhaltigkeit;172
7.2.4;3.2.4 Verknüpfung von soziologischer und modellethischer Methode;173
7.2.4.1;3.2.4.1 Kompatibilität von qualitativer Sozialforschung und Modellethik;173
7.2.4.2;3.2.4.2 Konkrete Analysemethode;175
7.3;3.3 Klöster als Modelle Analyse und Bewertung empirischer Untersuchungen an sechs Benediktinerklöstern;179
7.3.1;3.3.1 Kloster A;179
7.3.1.1;3.3.1.1 Wesentliche Eckdaten;179
7.3.1.2;3.3.1.2 Soziologische Analyse;180
7.3.1.2.1;1. Kognitive Ebene: Verständnis von Nachhaltigkeit, Schöpfungsverantwortung und benediktinischer Spiritualität;180
7.3.1.2.2;2. Praktische Ebene: Aktivitäten des Klosters;187
7.3.1.2.3;3. Theorie und Praxis im Vergleich;190
7.3.1.3;3.3.1.3 Modellethische Analyse: Prozesse;191
7.3.1.3.1;1. Biomasseanlage;191
7.3.1.3.2;2. Forstwirtschaft;192
7.3.1.3.3;3. Landwirtschaft;193
7.3.1.3.4;4. Gärten;194
7.3.1.3.5;5. Lettlandinitiative;195
7.3.1.3.6;6. Ernährung;196
7.3.1.4;3.3.1.4 Modellethische Analyse: Erfahrungen;196
7.3.1.5;3.3.1.5 Modellethische Analyse: Gestalt;198
7.3.1.6;3.3.1.6 Modellethische Analyse: Potentiale;199
7.3.1.6.1;1. Potentiale im Rahmen der vorhandenen Erfahrungen;199
7.3.1.6.2;2. Potentiale über die vorhandenen Erfahrungen hinaus;200
7.3.2;3.3.2 Kloster B;202
7.3.2.1;3.3.2.1 Wesentliche Eckdaten;202
7.3.2.2;3.3.2.2 Soziologische Analyse;202
7.3.2.2.1;1. Kognitive Ebene: Verständnis von Nachhaltigkeit, Schöpfungsverantwortung und benediktinischer Spiritualität;202
7.3.2.2.2;2. Praktische Ebene: Aktivitäten des Klosters;211
7.3.2.2.3;3. Theorie und Praxis im Vergleich;213
7.3.2.3;3.3.2.3 Modellethische Analyse: Prozesse;214
7.3.2.3.1;1. Landwirtschaft;214
7.3.2.3.2;2. Energie;215
7.3.2.3.3;3. Öffnung des Klosters;216
7.3.2.3.4;4. Rosengarten;219
7.3.2.3.5;5. Flüchtlingsinitiative;219
7.3.2.4;3.3.2.4 Modellethische Analyse: Erfahrungen;220
7.3.2.5;3.3.2.5 Modellethische Analyse: Gestalt;224
7.3.2.6;3.3.2.6 Modellethische Analyse: Potentiale;226
7.3.2.6.1;1. Potentiale im Rahmen der vorhandenen Erfahrungen;226
7.3.2.6.2;2. Potentiale über die vorhandenen Erfahrungen hinaus;226
7.3.3;3.3.3 Kloster C;228
7.3.3.1;3.3.3.1 Wesentliche Eckdaten;228
7.3.3.2;3.3.3.2 Soziologische Analyse;229
7.3.3.2.1;1. Kognitive Ebene: Verständnis von Nachhaltigkeit, Schöpfungsverantwortung und benediktinischer Spiritualität;229
7.3.3.2.2;2. Praktische Ebene: Aktivitäten des Klosters;240
7.3.3.2.3;3. Theorie und Praxis im Vergleich;241
7.3.3.3;3.3.3.3 Modellethische Analyse: Prozesse;243
7.3.3.3.1;1. Ökoprojekt;243
7.3.3.3.2;2. Kommunikation und Struktur;246
7.3.3.3.3;3. Außenwirkung;248
7.3.3.3.4;4. Fair-Handel;249
7.3.3.3.5;5. Ernährung;250
7.3.3.4;3.3.3.4 Modellethische Analyse: Erfahrungen;250
7.3.3.5;3.3.3.5 Modellethische Analyse: Gestalt;256
7.3.3.6;3.3.3.6 Modellethische Analyse: Potentiale;258
7.3.3.6.1;1. Potentiale im Rahmen der vorhandenen Erfahrungen;258
7.3.3.6.2;2. Potentiale über die vorhandenen Erfahrungen hinaus;259
7.3.4;3.3.4 Kloster D;261
7.3.4.1;3.3.4.1 Wesentliche Eckdaten;261
7.3.4.2;3.3.4.2 Soziologische Analyse;261
7.3.4.2.1;1. Kognitive Ebene: Verständnis von Nachhaltigkeit, Schöpfungsverantwortung und benediktinischer Spiritualität;261
7.3.4.2.2;2. Praktische Ebene: Aktivitäten des Klosters;269
7.3.4.2.3;3. Theorie und Praxis im Vergleich;271
7.3.4.3;3.3.4.3 Modellethische Analyse: Prozesse;272
7.3.4.3.1;1. Ökologische Landwirtschaft;272
7.3.4.3.2;2. Forstwirtschaft;273
7.3.4.3.3;3. Energie;275
7.3.4.3.4;4. Mission;276
7.3.4.3.5;5. Gesunde Küche;277
7.3.4.4;3.3.4.4 Modellethische Analyse: Erfahrungen;278
7.3.4.5;3.3.4.5 Modellethische Analyse: Gestalt;281
7.3.4.6;3.3.4.6 Modellethische Analyse: Potentiale;282
7.3.4.6.1;1. Potentiale im Rahmen der vorhandenen Erfahrungen;282
7.3.4.6.2;2. Potentiale über die vorhandenen Erfahrungen hinaus;283
7.3.5;3.3.5 Kloster E;284
7.3.5.1;3.3.5.1 Wesentliche Eckdaten;284
7.3.5.2;3.3.5.2 Soziologische Analyse;285
7.3.5.2.1;1. Kognitive Ebene: Verständnis von Nachhaltigkeit, Schöpfungsverantwortung und benediktinischer Spiritualität;285
7.3.5.2.2;2. Praktische Ebene: Aktivitäten des Klosters;296
7.3.5.2.3;3. Theorie und Praxis im Vergleich;298
7.3.5.3;3.3.5.3 Modellethische Analyse: Prozesse;299
7.3.5.3.1;1. Gästehaus;299
7.3.5.3.2;2. Betriebliche Diversifikation;300
7.3.5.3.3;3. Landwirtschaft;302
7.3.5.3.4;4. Ernährung;304
7.3.5.3.5;5. Umfassende Ökologisierung;306
7.3.5.3.6;6. Klostersanierung;308
7.3.5.4;3.3.5.4 Modellethische Analyse: Erfahrungen;309
7.3.5.5;3.3.5.5 Modellethische Analyse: Gestalt;313
7.3.5.6;3.3.5.6 Modellethische Analyse: Potentiale;315
7.3.6;3.3.6 Kloster F;317
7.3.6.1;3.3.6.1 Wesentliche Eckdaten;317
7.3.6.2;3.3.6.2 Soziologische Analyse;317
7.3.6.2.1;1. Kognitive Ebene: Verständnis von Nachhaltigkeit, Schöpfungsverantwortung und benediktinischer Spiritualität;317
7.3.6.2.2;2. Praktische Ebene: Aktivitäten des Klosters;324
7.3.6.2.3;3. Theorie und Praxis im Vergleich;325
7.3.6.3;3.3.6.3 Modellethische Analyse: Prozesse;326
7.3.6.3.1;1. Forstwirtschaft;326
7.3.6.3.2;2. Energie;327
7.3.6.3.3;3. Allgemeines ökologisches Engagement;328
7.3.6.4;3.3.6.4 Modellethische Analyse: Erfahrungen;329
7.3.6.5;3.3.6.5 Modellethische Analyse: Gestalt;330
7.3.6.6;3.3.6.6 Modellethische Analyse: Potentiale;331
7.3.6.6.1;1. Potentiale im Rahmen der vorhandenen Erfahrungen;331
7.3.6.6.2;2. Potentiale über die vorhandenen Erfahrungen hinaus;332
7.4;3.4 Resümee;333
8;4 Was können wir von den Benediktinerklöstern lernen? Impulse benediktinischer Spiritualität für nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsstile;338
8.1;4.1 Methodik;338
8.2;4.2 Impulse für nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsstile;341
8.2.1;4.2.1 Wie kann Problembewusstsein entsteht? Impulse für Kontrasterfahrungen;341
8.2.1.1;4.2.1.1 Impuls 1: Passende Anstöße von außen aufgreifen;342
8.2.1.2;4.2.1.2 Impuls 2: Für Veränderung offen sein;344
8.2.2;4.2.2 Wie können produktive Gestaltungsperspektiven gefunden werden? Impulse für Sinnerfahrungen;346
8.2.2.1;4.2.2.1 Impuls 3: Theorie und Praxis verknüpfen;346
8.2.2.2;4.2.2.2 Impuls 4: Auf Möglichkeiten fokussieren;348
8.2.3;4.2.3 Wie kann der Schritt zur Praxis gelingen? Impulse für Motivationserfahrungen;350
8.2.3.1;4.2.3.1 Impuls 5: Veränderungen „step by step“ setzen;351
8.2.3.2;4.2.3.2 Impuls 6: Umstellungen auf Wertefundament stellen;354
8.2.4;4.2.4 Wie kann Dynamik unterstützt werden? Impulse für die Wirksamkeit von Erfahrungen;356
8.2.4.1;4.2.4.1 Impuls 7: Partizipation praktizieren;356
8.2.4.2;4.2.4.2 Impuls 8: Vernetzungen eingehen;359
8.3;4.3 Wie das Ergebnis einordnen? Zur Reichweite der Impulse;363
8.3.1;4.3.1 Was können sie leisten? Zur Potenz der Impulse;363
8.3.2;4.3.2 Wen wollen sie ansprechen? Zum Adressatenkreis der Impulse;364
9;Schlussgedanken;366
10;Bibliographie;368


Georg Winkler arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt »Umgang mit der Schöpfung« und als Universitätsassistent für Moraltheologie an der Katholischen Privatuniversität Linz. Heute ist er als Schulseelsorger und Lehrer an einem katholischen Gymnasium in Linz tätig.



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