Winter | Der Zirkel der Lust | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 276 Seiten

Reihe: tredition GmbH

Winter Der Zirkel der Lust


1. Auflage 2023
ISBN: 978-3-384-02864-8
Verlag: tredition
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, 276 Seiten

Reihe: tredition GmbH

ISBN: 978-3-384-02864-8
Verlag: tredition
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Sehr verehrte Leser, vielen Dank für den Erwerb dieses Buches. Der Sex-Zirkel, ist ein erotischer Kurzroman. Es ist kein Krimi und auch keine klassische Liebesgeschichte. Es ist eine frivole Kurzgeschichte voller Lust, Leidenschaft und Drama. Im Mittelpunkt stehen dabei John und Donna. Das junge Paar nimmt an einer vermeintlich harmlosen Firmenfeier teil. Doch was folgt, ist vor allem für John ein einschneidendes Erlebnis. Von jetzt auch gleich verändert sich alles in seinem Leben. Seine Sichtweise auf die Welt, die Liebe und auf seine Beziehung. Insbesondere die Gefühle zu seiner Frau.

Mein Name ist Summer Winter. Ich wurde 1982 geboren. Seit meiner Jugend schreibe ich Geschichten. Je älter ich wurde um so mehr und häufiger drifteten meine Erzählungen in die Erotik ab. Liebe und Erotik sind mir sehr wichtig, ich bin ein sexueller Mensch und teile meine Lust gerne mit anderen Menschen.
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Das Treffen Seine Frau sagte die Worte mit einem merkwürdigen Klang: "Denke immer daran, du bist mein Mann und ich liebe dich über alles!"

Normalerweise hätte er diese Worte gerne gehört, aber der unheilsame Unterton in ihrer Stimme sagte ihm, dass irgendetwas außergewöhnliches dahintersteckten musste. Das seine Frau dies ausgerechnet jetzt noch einmal so betonte ließ nichts Gutes vermuten. Beide standen im Flur ihrer kleinen, aber gemütlichen Wohnung und zogen gerade ihre Jacken an. Die ganze Woche über war sie schon ziemlich nervös gewesen.

Ihr Freund vermutete, dass es daran lag, dass er normalerweise nicht mit zu diesen monatlichen Treffen kam. Sie hatte ihn lange dazu überreden müssen. Und schließlich hatte er sich ihr zuliebe am Ende dazu bereit erklärt mitzugehen. Als sich das junge Paar vor zwei Jahren kennengelernt hatte, war er schon einmal mitgegangen. Doch es hatte ihn nur gelangweilt.

Sein Name ist John, er ist 27 und hat ein kleines Unternehmen. John verkauft PCs und Zubehör und richtet für kleinere Betriebe Netzwerke ein. Er ist groß und ziemlich breit gebaut. Seine Freundin ist sein Ein und Alles und er ist sehr stolz darauf, so eine gleichermaßen selbstbewusste als auch hübsche Freundin zu haben.

Privat kann sie auch schon mal die coole, glänzende Fassade fallen lassen und sehr sensibel und verletzlich sein. Dann ist John zur Stelle, um ihr zu helfen und sie zu unterstützen. Er glaubt, weil beide sowohl stark als auch verletzlich sein können, ergänzen sie sich sehr gut. Und es hat maßgeblich dazu beigetragen, dass aus ihrer flüchtigen Bekanntschaft sehr tiefe Gefühle füreinander entstanden sind.

Donna ist erst 23 und ein echter Hingucker. Sie hat lange blonde Haare mit farbigen Strähnen, ein wunderschönes Gesicht, das sowohl süß als auch sexy zugleich wirkt. Ihre blauen Augen und ihre vollen, sinnlichen Lippen ziehen die Männer wie magisch in ihren Bann. Ihre Haut ist nahezu makellos und haarlos. Ihr pralles C-Körbchen wirkt bei einer Größe von 1,60 m geradezu gewaltig. Donna zieht jede Menge Blicke auf sich.

Sie ist eine ausgebildete Bürokauffrau und arbeitet in einem Mittelständischen Unternehmen. Einmal in der Woche geht Donna mit ihrer Freundin Amanda kurz zum Ausgleich ihres Büroalltags in ein Fitnessstudio.

Um sich ihre Figur zu bewahren, wie sie selbst immer wieder beteuert. John hat gewiss nichts dagegen, er kann sich ja sowieso nicht wirklich beklagen.

Wie sich Donna und John kennen und lieben gelernt haben? John kannte Amandas Freund Thomas schon etwas länger. Sie waren auf der gleichen Schule, allerdings zwei Jahre auseinander. Thomas hat sich an John gewandt, als er sich für seinen Job einen Laptop kaufen musste. Sie trafen sich mehrere Male und freundeten sich langsam ganz gut an.

John war damals ein ambitionsloser, ausdauernder Single und ein typischer Stubenhocker, der mit alkoholhaltigen Partys bereits abgeschlossen hatte.

In jungen Jahren hatte er mit Kumpels so manche wilde Fete gefeiert. Einmal wachte er frühmorgens sogar neben seiner Kotze im Straßengraben auf. Nur mit den Mädchen, da klappte es nie so richtig bei ihm. In der Hinsicht war er ein Spätentwickler und außer einigen Dates, die meist in einem absoluten Desaster endeten, hatte er nichts vorzuweisen.

Selbst wenn seine Kumpels sich anstrengten, ihn zu verkuppeln. Es war nie die Richtige für John dabei. Wobei er zugeben musste, auch recht wählerisch zu sein. Eine Beziehung mit irgendeiner, nur um sagen zu können dass er überhaupt eine Freundin hat, erschien ihm immer irgendwie sinnlos. Auch wenn er natürlich nur sehr ungerne auf den Sex verzichtete.

Jedenfalls lud Thomas ihn auf die Geburtstagsparty seiner Freundin ein, die er selbst erst kürzlich in einem Club kennengelernt hatte.

So traf John also auf Donna. Sie und Amanda kannten sich seit der fünften Klasse und waren seitdem unzertrennlich. Sie hatten sogar ihre Berufsausbildung im gleichen Betrieb gemacht.

Zunächst sprach John natürlich Donnas aufreizendes Äußeres an. Abgesehen davon schien sie ansonsten aber so gar nicht Johns Typ zu sein. Zu hip, zu cool, zu kindisch und oberflächlich, so war zumindest Johns erster Eindruck von Donna. Außerdem bekam er schnell mit, dass sie praktisch jedes Wochenende in der Disco abhing und sichtlich kein Kind von Traurigkeit war.

Aber aus den ersten Treffen wurden mehrere, da Amanda und Thomas John irgendwie mochten. Und bei drei ist nun mal einer zu viel. Er kam nicht jedes Mal mit, wenn sie ausgingen. Damals ahnte er, dass Donna dann einen anderen Ersatzmann gefunden hatte, aber mit der Zeit freundeten sich Donna und John immer besser an und trafen sich irgendwann sogar ohne die anderen.

So lernten sie sich richtig kennen und John stellte zu seinem Erstaunen fest, dass Donna absolut nicht so dumm und oberflächlich war, wie sie auf ihn zunächst gewirkt hatte. Innerhalb von Wochen änderte sich ihre Beziehung zueinander. Donna ging nur noch aus, wenn John dabei war - oder sollte man besser sagen, John ging immer mit, weil sie es gerne so wollte?

Jedenfalls folgte das Übliche. Zunächst hielten sie nur Händchen, dann kam die erste innige Umarmung, der erste zärtliche, zaghafte Kuss. Es folgten viele heiße Küsse und nach insgesamt sechs Monaten, eigentlich eine ungewöhnlich lange Zeit, aber Donna hatte John hingehalten, weil sie sicher gehen wollte, dass es etwas Ernstes mit ihnen war, landeten sie schlussendlich miteinander in den Federn.

John wird das erste Mal nie vergessen. Sie waren absolut wild und hemmungslos und an dem Abend sowie in den vielen darauffolgenden ausschweifenden Nächten brachte sie ihm viele unglaubliche Dinge bei.

Donna besaß viel Erfahrung mit dem anderen Geschlecht, das hatte John von Anfang an gewusst. Zunächst war es ihm egal gewesen, aber je intimer ihr Verhältnis wurde, je mehr sie sich ineinander verliebten, desto nagender wurde das flaue Gefühl der Eifersucht in seinem Inneren. Sie verstand es, machte ihm aber auch klar, dass alles, was vorher gewesen sein mochte, jetzt belanglos war und dass sie davon durchaus profitierten. Denn Donna war reifer und erfahrener.

Sie gestand John die stereotypischen drei Beziehungen. Die Letzte davon hatte stolze zehn Monate gedauert, die davor sechs und die erste richtige hatte, so um die drei Monate gehalten. Außerdem beichtete sie auf sein Drängen hin, direkt vor ihrer Verlobung nach nur neun Monaten, dass sie sich ein paarmal hinreißen ließ und den einen oder anderen One-Night-Stand genossen hatte.

Mehr als vier oder fünf sollten es aber auf keinen Fall gewesen sein, gab Donna an. Doch John hatte da so seine Zweifel und hielt es damals schon für eine reine Schutzbehauptung. Aber er sah ein, dass sie auf keinen Fall wollte, dass er sie für eine Schlampe hielt. John hatte sogar schon immer die Vorstellung, lieber eine Frau mit vielen flüchtigen Lovern zu habe als eine Frau die einige wenige, dafür aber sehr ernste und liebevolle Beziehungen gehabt hatte.

Für die Frau mit den vielen Liebhabern sprach außerdem auch, dass man für sie wirklich etwas Besonderes sein musste. Wenn sie dann mit einem Mann ein richtiges Verhältnis einging, musste sie sehr überzeugt von ihm sein. So oder so, er musste sich mit dem Wissen begnügen das Donna vor ihm mit mindestens acht anderen Typen intim gewesen war. Unabhängig von der Menge war er dennoch auf ihr Vorleben eifersüchtig. John konnte aber auch keinen Rückzieher machen, dafür liebte er sie, abgesehen vom Sex, auch so schon viel zu sehr.

Und nein, es war eben nicht nur ihre unglaubliche sexuelle Anziehungskraft, sondern gerade und insbesondere das andere. Ihr wahres Wesen das, was sie im Inneren versteckte. Das hinter ihrer schillernden Fassade lag und sonst niemand zu sehen bekam. Jedenfalls Niemanden außer eben auch in den drei ernsthaften Beziehungen vorher, was ihren Freund nach ihr verrückt machte.

Direkt nach ihrer Verlobung erzählte Donna ihrem Liebsten von den "Treffen". Um den Zusammenhalt der Mitarbeiter in der Firma zu festigen, hielt ihr Boss einmal im Monat bei sich zu Hause eine kleine Fete ab. Partner waren selbstverständlich herzlich eingeladen. John ging also mit, bereits widerwillig, weil er schon so eine Ahnung hatte.

Tatsächlich kannte er außer Amanda und Thomas niemanden dort, aber die beiden unterhielten sich auch viel mit Personen die John völlig fremd waren. Auch seine Verlobte quatschte die meiste Zeit rege mit dieser Kollegin oder jenem Kollegen, meist ging es um Berufliches. John wusste, warum er nie ein großer Partygänger war. Es ödete ihn an, über irrelevante Dinge des Alltags mit für ihn belanglosen Leuten zu sprechen.

John hatte es gerne im kleinen Kreise und unterhielt mich dann mit Kumpels über die Sachen, die ihn wirklich interessierten. Seine wunderschöne Donna bat ihn noch einige der folgenden Male doch bitte mitzukommen. Aber John vertröstete sie immer wieder. Wenn sie diese Firmenfeiern mochte, dann könnte sie gerne dahingehen, das wäre dann für ihn...



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