Winter | Las Vegas Gigolos 1: Pleasure Games | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 1, 247 Seiten

Reihe: Las Vegas Gigolos

Winter Las Vegas Gigolos 1: Pleasure Games


1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-86495-156-5
Verlag: Plaisir d'Amour Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

E-Book, Deutsch, Band 1, 247 Seiten

Reihe: Las Vegas Gigolos

ISBN: 978-3-86495-156-5
Verlag: Plaisir d'Amour Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection



Devils4Angels ... Der Name dieser Agentur ist Programm!
Savanna Bishop ist Managerin einer Burlesque-Show, die durch die USA reist. Mit dem Auftrag, endlich ein festes Engagement an Land zu ziehen, reist sie nach Las Vegas. Doch die Gesprächstermine mit diversen Hotelmanagern laufen nicht so erfolgreich, wie sie gehofft hat. Savannas Frust wächst - sie ist es leid, ständig aus dem Koffer zu leben, keine Zeit für feste Beziehungen zu haben und nicht zu wissen, wohin sie gehört.

Um sich besser zu fühlen und ihrem schwindenden Selbstbewusstsein einen Kick zu geben, bucht sie über die Begleitagentur Devils4Angels einen umwerfend attraktiven und dominanten Gigolo namens Ethan Price.

Es soll eine einmalige Sache sein, doch die gegenseitige Anziehungskraft und heiße Leidenschaft füreinander ist größer. Allerdings weiß jede Frau, dass man sein Herz nicht an einen Gigolo verlieren darf, denn Gigolos verkaufen keine Liebe, sondern einen Traum ...

Teil 1 der "Las Vegas Gigolos"-Reihe.

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Autoren/Hrsg.


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  Kapitel 1
  Sie wirkte herrlich ausgelassen, als Ethan mit ihr den Nachtclub verließ und sie gemeinsam in einem Taxi zu ihrem Hotel fuhren. Ihr Name war Helena und sie kannten sich bereits seit einiger Zeit. Mehrfach im Jahr reiste sie in die Stadt der Sünde, um Geschäftstermine für ihre Modelinie wahrzunehmen, und immer wieder nahm sie sich denselben Gigolo in dieser Zeit. Ethan Price war jedoch mehr als nur ein Gentleman, den man für gewisse Stunden buchen konnte. Bei seinen Klientinnen handelte es sich zum Großteil um Stammkundinnen, die ihre devote, manchmal auch masochistische Seite mit ihm auslebten. Man konnte fast behaupten, dass sich nach so vielen Jahren zwischen ihm und Helena eine vertraute und intime Freundschaft entwickelt hatte, dennoch wahrte Ethan stets auch einen professionellen Abstand. Sie war Anfang vierzig, dreimal geschieden und wusste ganz genau, was sie vom Leben und im Bett wollte. Zeit mit unbefriedigenden One-Night-Stands zu verplempern, lag ihr nicht. Ebenso wenig ließ ihr der Beruf Zeit für Beziehungen oder Affären. Aus diesem Grund buchte sie sich professionelle Männer, die nicht lange fackelten, denen sie ihre expliziten Wünsche verraten konnte und die sich nicht scheuten, ihr das zu geben, wonach sie sich sehnte, ohne sie dafür zu verurteilen oder ihr das Gefühl vermittelten, sie wäre nicht ganz richtig im Kopf. Außerdem war es für Helena ein gewisser zusätzlicher Kick, einen Mann für Sex zu bezahlen. Diesmal hatte Ethan Helena zuerst in der Hotelbar getroffen, wo sie sich wie alte Freunde begrüßt und sich bei einem Glas Schampus einige Neuigkeiten aus ihrem Leben erzählt hatten. Danach waren sie zum Dinner in eins der Hotelrestaurants im Venetian gegangen. Während des Essens plauderte Helena von ihrer Arbeit, ihrer neuen Modelinie und einigen Freunden, die Ethan gar nicht kannte. In Wirklichkeit interessierten ihn ihre Geschichten nicht, doch er war Profi genug, den guten Zuhörer zu mimen und so zu tun, als wäre das Gespräch aufregend, amüsant und alles, worauf er gewartet hatte. Sie sollte sich in seiner Gesellschaft wohlfühlen, sich entspannen und fallen lassen können. Er wusste, Helena machte sich bei ihrer geschäftlichen Transaktion keine falschen Hoffnungen, wusste genau, dass die Beziehung zwischen ihnen nicht echt war, dennoch schaffte Ethan es immer wieder, sie davon zu überzeugen, die einzige Frau zu sein, die ihn interessierte. Das Treffen in der Bar, das Dinner und der anschließende Besuch im Nachtclub waren zwischen ihnen wie eine Art Vorspiel zum Vorspiel. Es fiel ihm selten schwer, etwas an seinen Kundinnen zu entdecken, das ihn anzog, interessierte und erregte. Helena war eine blonde Schönheit mit festen Brüsten, rundem Hintern und einer schmalen Taille, und trotz der feinen Linien an ihren Augenwinkeln blitzte mit jedem Lächeln, das sie ihm schenkte, noch immer ein junges freches Luder in ihrem Gesicht auf. Nachdem der Fahrer sie vor dem Hotel abgesetzt hatte, durchquerten sie gemeinsam die goldene Eingangshalle des Venetian und stiegen in einen der vielen Aufzüge. Kurz nachdem sich die Türen hinter ihnen geschlossen hatten, schob Ethan Helena mit dem Rücken gegen die Glaswand und sah mit einem Schmunzeln in ihr überraschtes Gesicht. „Gib mir dein Höschen!“ Helena lächelte zurück, leckte sich nervös über die Lippen und in ihren Augen erkannte er, dass sie sofort Feuer gefangen hatte. Nachdrücklich schob er seine rechte Hand an ihrem Oberschenkel empor, unter ihr Kleid, und zupfte an der Seide ihrer Unterwäsche. „Wenn du nicht augenblicklich gehorchst, muss ich es mir wohl selbst holen.“ Er senkte seine Stimme zu einem strengen, aber sanften Flüstern. „Höschen!“ Helenas Atemzüge beschleunigten sich, und umgehend begann sie, ihren Slip auszuziehen. Kaum war sie aus dem seidigen Wäschestück gestiegen und wollte es vom Boden aufheben, hinderte Ethan sie daran und presste sie noch bestimmter mit dem Rücken gegen die Liftwand. Erneut schob er ihr die rechte Hand unter den Rock, drängte mit den Knien ihre Beine ein wenig auseinander und berührte mit den Fingerspitzen ihren blanken Schoß. Sofort zuckte Helena zusammen, hielt den Atem an und starrte ihm ins Gesicht. In jeder Etage hätte der Aufzug halten, sich die Türen öffnen und andere Hotelgäste hinzusteigen können. Sie liebte diesen herrlichen Kick des Verbotenen in der Öffentlichkeit. Es erregte sie mit der Fantasie zu spielen, dass sie jederzeit erwischt werden könnten. Ethan lachte leise. „Du bist ein schmutziges kleines Miststück, nicht wahr?“ Helena nickte langsam und bekam diesen unvergleichlich sinnlichen Ausdruck, der selbst Ethan niemals kaltließ. In seinem Schritt regte sich seine Männlichkeit, und um ihr deutlich zu machen, was ihr devoter Blick bei ihm auslöste, presste er seinen Schoß gegen ihren Körper. Abermals leckte Helena sich über die Lippen. „Und wie ich es sehe, kannst du diesem Miststück nicht widerstehen, Sir.“ Ethan packte mit beiden Händen ihre Pobacken und knetete sie kräftig, was ihr ein leises Seufzen entlockte. Als sie abermals ihren Kopf zu ihm hob, presste er seine Lippen fest auf ihren Mund, spaltete ihre Lippen mit seiner Zunge und drang in sie ein, küsste sie so heiß und gierig, dass ihr der Atem stockte. Abrupt löste er sich von ihr, trat einen Schritt zurück und blickte auf den Boden, dorthin, wo noch immer ihr Höschen lag. „Heb es auf.“ Helena ging vor ihm auf die Knie, dann auf alle viere und nahm das Stück Stoff in ihre linke Hand. Sie präsentierte es ihm, als wäre es ein Geschenk. Ethan zögerte, betrachtete sie in ihrer unterwürfigen Haltung und wartete, bis sie seinen Blick direkt erwiderte. Erst dann nahm er ihr Höschen in Empfang. Er beugte sich ein wenig zu ihr hinunter. „Wenn diese Türen sich öffnen, wirst du mir auf allen vieren zu deinem Zimmer folgen.“ Helena wollte protestieren, doch sie konnte sich gerade noch bremsen. Es benötigte nur einen strengen Blick von ihm und sie lenkte ein. „Ja, Sir.“ Als der Aufzug zum Stehen kam, war er sich fast sicher, ihren rasanten Pulsschlag hören zu können, und grinste. Helena schien unter einem heftigen Hitzeanfall zu leiden, so wie sich ihre Wangen augenblicklich röteten; er konnte die Demütigung in ihren Augen erkennen. Ethan berührte besänftigend ihren Kopf, strich ihr zärtlich über das Haar. „Du bist ein wahrer Augenschmaus, wenn du rot wirst.“ Die Türen glitten auf, und bevor er den Lift verließ, blickte er rechts und links den Gang entlang, um sicherzustellen, dass niemand sie sehen konnte. Tatsächlich in flagranti erwischt zu werden, lag nicht in seiner Intention, es ging lediglich um die Möglichkeit, die Helena als so erregend empfand. Fast hätte sich der Aufzug wieder geschlossen, denn Helena zögerte, seinem Befehl zu folgen, und schaffte es gerade noch rechtzeitig aus dem Lift. Auf allen vieren kroch sie ihm hinterher, und er spazierte den Gang entlang, als wäre es das Normalste der Welt; wissend, dass Helena innerlich bereits brodelte. Er steckte die Karte ins Schloss, öffnete die Tür und lachte auf, als Helena eilig in die Suite kroch und erleichtert war, dass keiner sie so gesehen hatte. Leise schloss Ethan die Tür hinter sich und Helena blieb auf ihren Knien. Er streckte die Hand nach ihr aus, half ihr aufzustehen und küsste sie sanft. „Wirst du heute ein braves Mädchen sein?“ Sie nickte ergeben und schien bereits zu diesem Zeitpunkt schon völlig in ihrer Spielwelt von Dominanz und Submission aufzugehen. „Zieh dich aus und folge mir ins Schlafzimmer.“ Helena hatte es eilig, aus ihrem Kleid zu schlüpfen, während Ethan sich auf den Weg ins angrenzende Zimmer machte. Es dauerte nicht lang, bis sie ihm dort Gesellschaft leistete, nackt und in devoter Haltung, wie er es ihr aufgetragen hatte. Er entledigte sich seines Jacketts und nahm am Fußende des Kingsize-Bettes Platz. Nachdem er seine Hemdsärmel aufgeknöpft hatte, krempelte er sich den Stoff bis zu den Ellbogen empor, entknotete seine Krawatte und legte sie einmal gefaltet neben sich auf die Tagesdecke. „Komm her.“ Helena zitterte sichtbar vor Erregung, als sie sich ihm näherte. Mit beiden Händen berührte er ihre Hüften, lächelte zu ihr empor und zog sie dann bäuchlings über seine Beine. Ihr Po war rund und dennoch fest. Unter seiner zupackenden Hand konnte er die Muskeln deutlich spüren. Er packte zuerst die rechte, dann die linke Pohälfte, knetete das Fleisch und lauschte ihrem leisen Stöhnen. Zum Aufwärmen begann er mit sanften Hieben, die er langsam steigerte und kraftvoller werden ließ. Ihre sensible Haut rötete sich recht schnell, und je mehr Intensität er in jeden Schlag legte, desto gepeinigter klangen ihre lustvollen Laute. Auch wenn die Wände der Hotelsuite recht gut gedämmt waren, befürchtete er, dass sich die Gäste des Nachbarzimmers gestört fühlen könnten, also zog er ihr Höschen aus der Hemdtasche, wohin er es auf dem Weg hierher gesteckt hatte, und nutzte es als Knebel, um ihre Lautstärke zu dämpfen. Nachdem ihre Hinterbacken leuchtend rot glühten und ihre Haut sich erwärmt hatte, ging er dazu über, ihr das gewünschte Spanking zu verpassen. Dreißig feste Hiebe mit der flachen Hand, und Ethan spürte jeden einzelnen davon selbst. Seine Handfläche prickelte, während Helena in den Knebel schrie, doch er wusste, wie sehr sie es tatsächlich genoss. Es war ihre Art Stress loszuwerden, angestaute Frustrationen von sich zu werfen und wirklich und wahrhaftig loszulassen. Jeder Schlag erschütterte...


Jazz Winter schreibt erotische Kopfkinos und genießt die breite Palette, die das erotische Wort zu bieten hat. Mit ihren romantischen BDSM-Romanen schafft sie es, zu überzeugen und zu begeistern. Sie genießt den Kontakt zu ihren Lesern und bemüht sich, neben ihren Schreibflashs jede Email zeitnah zu beantworten.
1972 in Remagen geboren, lebt und arbeitet die Autorin heute dort, wo andere Urlaub machen: an der schönen Mosel.



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