Wolf Das Imaginäre im Sozialen
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-8353-2376-6
Verlag: Wallstein Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Zur Sozialtheorie von Cornelius Castoriadis
E-Book, Deutsch, Band 2, 136 Seiten
Reihe: Arbeiten am Lichtenberg-Kolleg
ISBN: 978-3-8353-2376-6
Verlag: Wallstein Verlag
Format: PDF
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Cornelius Castoriadis (1922-1997) griechischstämmiger französischer politischer Theoretiker, Aktivist, Ökonom, Philosoph und Psychoanalytiker. Ausgebildet als Jurist, Widerstandskämpfer im griechischen Bürgerkrieg. Castoriadis arbeitete u.a. als Wirtschaftsfachmann für die OECD. Als zentrales Werk gilt: Gesellschaft als imaginäre Institution. Entwurf einer politischen Philosophie (dt. 1984). Der Herausgeber Harald Wolf, geb. 1959, Soziologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Soziologischen Forschungsinstitut (SOFI) an der Universität Göttingen und Privatdozent an der Universität Kassel. Veröffentlichungen zur Arbeitssoziologie und Gesellschaftstheorie, u.a.: Arbeit und Autonomie (1999). Herausgeber (zusammen mit Michael Halfbrodt) der Ausgewählten Schriften von Cornelius Castoriadis.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Umschlag;1
2;Titel;4
3;Inhalt;6
4;Dagmar Coester-Waltjen: Geleitwort;8
5;Harald Wolf: Einleitung;10
6;Cornelius Castoriadis: Das Imaginäre: die Schöpfung im gesellschaftlich-geschichtlichen Bereich;16
7;Johann P. Arnason: Castoriadis im Kontext: Genese und Anspruch eines metaphilosophischen Projekts;40
8;Harald Wolf: Das Richtige zur falschen Zeit – zur Schöpfung des Imaginären bei Castoriadis;64
9;Bernhard Waldenfels: Revolutionäre Praxis und ontologische Kreation;83
10;Ferdinando G. Menga: Die autonome Gesellschaft und das Problem der Ordnungskontingenz. Kritische Anmerkungen zu Castoriadis’ Diskurs der radikalen Demokratie;104
11;Impressum;137




