E-Book, Deutsch, 202 Seiten
Wolf Der Business Discourse
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-8349-8517-0
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Effizienz und Effektivität der unternehmensinternen Kommunikation
E-Book, Deutsch, 202 Seiten
Reihe: Business and Economics (German Language)
ISBN: 978-3-8349-8517-0
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
In fast jedem Unternehmen ist die interne Kommunikation ein verbesserungsfähiger Schlüsselfaktor. Wie die richtige interne Kommunikation Mitarbeiterzufriedenheit, Reputation und die eigene Führung stärkt, schildert dieses Buch anschaulich und fundiert.
Dr. Guido Wolf leitet das conex.Institut für Consulting, Training, Management Support in Bonn. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Strategieentwicklung und Führungssysteme, Kommunikationsmanagement, Qualitätsmanagement sowie Visions- und Leitlinienarbeit.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;5
2;Vorbemerkung;8
3;Inhaltsverzeichnis;11
4;Sieben Spots und ein Bauplan: Problemaufriss;13
4.1;1. Spot: Funktioniert Kommunikation?;13
4.2;2. Spot: Spielt Kommunikation eine Rolle?;14
4.3;3. Spot: Keiner blickt mehr durch;15
4.4;4. Spot: Kommunikation – nur etwas für gute Zeiten?;16
4.5;5. Spot: Kommuniziert wird immer;18
4.6;6. Spot: Verschwunden im Dschungel der Konzepte: Kommunikation;18
4.7;7. Spot: Nur noch Spott?;21
5;I. Terminologische Klärungen im Kontext des Kommunikationsmanagements;25
5.1;1. „Business Discourse“: Weshalb ein neuer Terminus vonnöten ist;26
5.2;2. „Business“;26
5.3;3. Was ist ein „Discourse“?;27
5.4;4. Emergenz;32
5.5;5. Organisation;37
5.6;6. Management, Prozessmanagement und Business Excellence;41
5.6.1;Exkurs: Bemerkungen zur gängigen Managementliteratur;42
6;II. Annäherungen: ein kommunikationstheoretischer Rahmen;53
6.1;1. Kommunikation ist Kommunizieren ist absichtsvolles Tun ist Handeln;55
6.2;2. Die Mär vom „Informationstransport“;59
6.3;3. Wann ist eine Information eine Information?;62
6.4;4. Der Hörer als Schöpfer: Information entsteht durch Konstruktion;67
6.5;5. Kommunikation zielt auf Handlungssteuerung;71
6.6;6. Kommunikation ist zeichenbasiert;79
7;III. Kommunikationsmanagement;85
7.1;1. Entwicklungslinien und Reifegrade im Kommunikationsmanagement;86
7.2;2. Perspektiven erweitern: Einschätzungen zum Management interner Kommunikation;96
7.3;3. Kommunikation im Unternehmen – trivial?;101
7.4;4. Reduktionistische Perspektiven auf Kommunikation und Kommunikationsmanagement;104
7.5;5. Prozesskommunikation;107
7.6;6. Informelle Kommunikation;118
8;IV. Mit Business Discourse zu Communication Excellence;122
8.1;1. Das Modell „Business Discourse“;123
8.2;2. Communication Excellence in der internen Kommunikation;127
8.3;3. Kategorien, Elemente und Kriterien des Business Discourse;129
8.3.1;Zu Kategorie a. Voraussetzungen;130
8.3.1.1;1. Werte, Ziele, Strategien;131
8.3.1.2;2. Kompetenz;133
8.3.1.3;3. Medien;134
8.3.1.4;4. Besprechungssystematik;136
8.3.2;Zu Kategorie b. Handlungsfelder;140
8.3.2.1;5. Informieren und Wissen;140
8.3.2.2;6. Vereinbaren und Entscheiden;142
8.3.2.3;7. Leiten und Führen;144
8.3.2.4;8. Bewegen und Begeistern;145
8.3.3;Zu Kategorie c. Ergebnisse;148
8.3.3.1;9. Messen und Bewerten;148
8.4;4. Kommunikationsaudit;150
8.5;5. Orientierung für die Auditpraxis;153
8.5.1;5.1 Voraussetzungen für ein Kommunikationsaudit;153
8.5.1.1;5.1.1 Klare Ziele und definierter Scope;153
8.5.1.2;5.1.2 Auditkriterien;154
8.5.1.3;5.1.3 Kompetenz der Auditoren;154
8.5.1.4;5.1.4 Prinzipien der Auditoren;155
8.5.1.5;5.1.5 Vertraulichkeit, Datenschutz und Mitbestimmungsrechte von Personalvertretungen;155
8.5.1.6;5.1.6 Mandat durch die Führung;156
8.5.2;5.2 Einzelschritte im Kommunikationsaudit;156
8.5.2.1;5.2.1 Auditplanung;156
8.5.2.2;5.2.2 Auditvorbereitung;157
8.5.2.3;5.2.3 Auditdurchführung;158
8.5.2.4;5.2.4 Auditauswertung;159
8.5.2.5;5.2.5 Auditbericht;160
8.5.3;5.3 Verbesserungsmanagement als Folge des Kommunikationsaudits;163
9;V. Business Discourse: Erfahrungen und Perspektiven;166
9.1;1. Architektur und Architekten des Business Discourse;168
9.1.1;1.1 Kommunikationsmanagement ist Führungsaufgabe;168
9.1.2;1.2 Jeder ist sein eigener Kommunikationsarchitekt;169
9.1.3;1.3 Die Steuerung und Weiterentwicklung des unternehmensweit angelegten Business Discourse sollte dem Kommunikationsbereich zuge;169
9.2;2. Praxis-Szenarien und eine Blaupause für das Projektmanagement;172
9.2.1;Praxis-Szenario 1: Eine neu entstandene Organisation;172
9.2.2;Praxis-Szenario 2: Eine aus Übernahme oder Fusion entstandene Organisation;173
9.2.3;Praxis-Szenario 3: Eine bereits bestehende Organisation;174
9.2.4;Bausteine eines Projekts zur Einführung des Business Discourse;176
9.2.4.1;1. Start-Workshop mit Unternehmensführung;176
9.2.4.2;2. Kommunikationsaudits;177
9.2.4.3;3. Auswertung, Stärken-Schwächen-Profil und Verbesserungskonzept;177
9.2.4.4;4. Konzept-Workshop mit Unternehmensführung und Mandat für die Umsetzung;178
9.2.4.5;5. Unternehmenskonferenz;178
9.2.4.6;6. Umsetzung der Maßnahmen;179
9.2.4.7;7. Evaluation und kontinuierliche Verbesserung in Richtung Communication Excellence;179
9.3;3. Keine Praxis ohne Theorie: Ausblicke;180
10;Abbildungsverzeichnis;182
11;Literaturverzeichnis;183
12;Stichwortverzeichnis;195
13;Der Autor;202




