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E-Book, Deutsch, Band 13, 839 Seiten

Reihe: Die Rougon-Macquart

Zola Germinal


Überarbeitete Fassung
ISBN: 978-3-95418-229-9
Verlag: Null Papier Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, Band 13, 839 Seiten

Reihe: Die Rougon-Macquart

ISBN: 978-3-95418-229-9
Verlag: Null Papier Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Germinal Das Hauptwerk von Émile Zolas zwanzigbändigem Werk »Das Leben der Familie Rougon-Macquart« beschreibt die unmenschlichen Verhältnisse in französischen Bergwerken des 19. Jahrhunderts. Konflikte, zwischen Reich und Arm, Mann und Frau, Unterdrückern und Unterdrückten brechen sich Bahn. Der Maschinist Etienne Lantier kommt auf der Suche nach Arbeit in die Bergarbeiter-Siedlung des Schachtes »Le Voreux«. Hier findet er bei der Familie Maheu, in deren älteste Tochter Katharina er sich verliebt, Unterkunft und neue Arbeit. Von den unwürdigen Lebensumständen entsetzt und von der Idee des Sozialismus begeistert, stachelt er die Bergarbeiterfamilien zum Aufstand auf. Es kommt zum Streik. Die Lebensbedingungen der Arbeiter verschlechtern sich, da sie nun überhaupt nicht mehr bezahlt werden. Schließlich muss es in einer Gewaltentladung zur Katastrophe kommen, das Militär greift ein. Zola, der Chronist der Französischen Industrialisierung beschreibt detailliert und mit viel schriftstellerischer Liebe zu den Charakteren - den Bösen wie den Guten - Ausbeutung und unmenschliche Lebensumstände: Ganze Arbeitergenerationen erniedrigt und ausgenutzt von den Herrschenden. Der Germinal (deutsch auch »Keimmonat«) ist der siebte Monat des Republikanischen Kalenders der Französischen Revolution. Der Roman wurde mehrfach verfilmt, unter anderem im Jahre 1993 mit Gérard Depardieu Null Papier Verlag

Émile François Zola (Geb. 2. April 1840 in Paris; Gest. 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte. Sein »Artikel J'accuse...!« (Ich klage an...!) anlässlich der Dreyfus-Affäre war ein wichtiges Element bei der schließlichen Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus.
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Weitere Infos & Material


1;Inhalt;4
2;Autor;7
3;Germinal;11
4;Teil 1;12
5;Erstes Kapitel;13
6;Zweites Kapitel;28
7;Drittes Kapitel;42
8;Viertes Kapitel;62
9;Fünftes Kapitel;80
10;Sechstes Kapitel;97
11;Teil 2;112
12;Erstes Kapitel;113
13;Zweites Kapitel;129
14;Drittes Kapitel;146
15;Viertes Kapitel;166
16;Fünftes Kapitel;180
17;Teil 3;199
18;Erstes Kapitel;200
19;Zweites Kapitel;218
20;Drittes Kapitel;238
21;Viertes Kapitel;253
22;Fünftes Kapitel;270
23;Teil 4;286
24;Erstes Kapitel;287
25;Zweites Kapitel;309
26;Drittes Kapitel;323
27;Viertes Kapitel;339
28;Fünftes Kapitel;363
29;Sechstes Kapitel;382
30;Siebentes Kapitel;402
31;Teil 5;420
32;Erstes Kapitel;421
33;Zweites Kapitel;436
34;Drittes Kapitel;454
35;Viertes Kapitel;469
36;Fünftes Kapitel;487
37;Sechstes Kapitel;509
38;Teil 6;531
39;Erstes Kapitel;532
40;Zweites Kapitel;549
41;Drittes Kapitel;568
42;Viertes Kapitel;584
43;Fünftes Kapitel;602
44;Teil 7;622
45;Erstes Kapitel;623
46;Zweites Kapitel;641
47;Drittes Kapitel;658
48;Viertes Kapitel;680
49;Fünftes Kapitel;702
50;Sechstes Kapitel;732
51;Das weitere Verlagsprogramm;750


"Immer sind Schlauköpfe da, die einem versprechen, daß noch alles in Ordnung kommen kann, wenn man sich nur die Mühe gibt... Man setzt sich allerlei Dinge in den Kopf und leidet soviel durch das, was ist, daß man nach dem verlangt, was nicht ist. Ich träumte schon wie ein Tier; ich sah ein Leben der Freundschaft mit aller Welt; ich schwebte in der Luft zu den Wolken empor. Da stürzt man in den Dreck und zerbricht sich die Knochen. Das Elend kam, mehr als man wollte, und Flintenschüsse dazu..."
"Das Traurigste ist, daß man sich sagen muß, es werde nicht besser ... Wenn man jung ist, bildet man sich ein, das Glück werde kommen, und hofft auf allerlei Dinge; dann sieht man, daß das Elend kein Ende nimmt, daß man darin eingeschlossen ist. Ich wünsche niemandem Schlimmes, aber manchmal empört mich diese Ungerechtigkeit."



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