E-Book, Deutsch, Band 13, 839 Seiten
Reihe: Die Rougon-Macquart
Zola Germinal
Überarbeitete Fassung
ISBN: 978-3-95418-229-9
Verlag: Null Papier Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
E-Book, Deutsch, Band 13, 839 Seiten
Reihe: Die Rougon-Macquart
ISBN: 978-3-95418-229-9
Verlag: Null Papier Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Émile François Zola (Geb. 2. April 1840 in Paris; Gest. 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist. Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte. Sein »Artikel J'accuse...!« (Ich klage an...!) anlässlich der Dreyfus-Affäre war ein wichtiges Element bei der schließlichen Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus.
Weitere Infos & Material
1;Inhalt;4
2;Autor;7
3;Germinal;11
4;Teil 1;12
5;Erstes Kapitel;13
6;Zweites Kapitel;28
7;Drittes Kapitel;42
8;Viertes Kapitel;62
9;Fünftes Kapitel;80
10;Sechstes Kapitel;97
11;Teil 2;112
12;Erstes Kapitel;113
13;Zweites Kapitel;129
14;Drittes Kapitel;146
15;Viertes Kapitel;166
16;Fünftes Kapitel;180
17;Teil 3;199
18;Erstes Kapitel;200
19;Zweites Kapitel;218
20;Drittes Kapitel;238
21;Viertes Kapitel;253
22;Fünftes Kapitel;270
23;Teil 4;286
24;Erstes Kapitel;287
25;Zweites Kapitel;309
26;Drittes Kapitel;323
27;Viertes Kapitel;339
28;Fünftes Kapitel;363
29;Sechstes Kapitel;382
30;Siebentes Kapitel;402
31;Teil 5;420
32;Erstes Kapitel;421
33;Zweites Kapitel;436
34;Drittes Kapitel;454
35;Viertes Kapitel;469
36;Fünftes Kapitel;487
37;Sechstes Kapitel;509
38;Teil 6;531
39;Erstes Kapitel;532
40;Zweites Kapitel;549
41;Drittes Kapitel;568
42;Viertes Kapitel;584
43;Fünftes Kapitel;602
44;Teil 7;622
45;Erstes Kapitel;623
46;Zweites Kapitel;641
47;Drittes Kapitel;658
48;Viertes Kapitel;680
49;Fünftes Kapitel;702
50;Sechstes Kapitel;732
51;Das weitere Verlagsprogramm;750
"Immer sind Schlauköpfe da, die einem versprechen, daß noch alles in Ordnung kommen kann, wenn man sich nur die Mühe gibt... Man setzt sich allerlei Dinge in den Kopf und leidet soviel durch das, was ist, daß man nach dem verlangt, was nicht ist. Ich träumte schon wie ein Tier; ich sah ein Leben der Freundschaft mit aller Welt; ich schwebte in der Luft zu den Wolken empor. Da stürzt man in den Dreck und zerbricht sich die Knochen. Das Elend kam, mehr als man wollte, und Flintenschüsse dazu..."
"Das Traurigste ist, daß man sich sagen muß, es werde nicht besser ... Wenn man jung ist, bildet man sich ein, das Glück werde kommen, und hofft auf allerlei Dinge; dann sieht man, daß das Elend kein Ende nimmt, daß man darin eingeschlossen ist. Ich wünsche niemandem Schlimmes, aber manchmal empört mich diese Ungerechtigkeit."




