E-Book, Deutsch, 228 Seiten
Zumbach Lernen mit neuen Medien
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-17-022789-7
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Instruktionspsychologische Grundlagen
E-Book, Deutsch, 228 Seiten
ISBN: 978-3-17-022789-7
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Dieses Buch skizziert anhand von zahlreichen Beispielen, welche Arten von Lernangeboten durch die Verbindung von Multimedia und Vernetzung möglich werden und stellt den einschlägigen lernpsychologischen Forschungsstand dar. Zentrales Anliegen ist es, die technische und ökonomische Betrachtung neuer Lernmedien um eine pädagogisch-psychologische Perspektive zu ergänzen. Verschiedenste Ansätze der Gestaltung kognitiver und konstruktivistischer Lernumgebungen werden vor dem Hintergrund der aktuellen Forschung dargestellt und verglichen. Dabei werden folgende Bereiche behandelt: Lernen mit Multi- und Hypermedia, Simulationen, kooperative Lernszenarien, Interaktivität und Adaptivität.
Weitere Infos & Material
1;Titel;1
2;Inhalt;6
3;Vorwort;10
4;1 Einleitung: Warum Lernen mit Neuen Medien? Historischer Überblick und gegenwärtige Auffassungen über Lehr-Lernprozesse;12
4.1;1.1 Lernen mit Neuen Medien: Einfluss von Technologie und Gesellschaft;13
4.2;1.2 Grenzen traditioneller Medien: Warum Neue Medien unabdingbar sind;14
4.3;1.3 Lernen mit Computern: Historischer Abriss und Eingrenzung »Neuer« Medien;17
4.4;1.4 Lehren, Lernen und situierte Lernumgebungen;19
4.4.1;1.4.1 Förderung der Eigenkonstruktion von Wissen;21
4.4.2;1.4.2 Lernen unter multiplen Perspektiven;22
4.4.3;1.4.4 Eigenverantwortung im Lernprozess;24
4.4.4;1.4.3 Einbettung des Lernens in realistische und relevante Kontexte;24
4.4.5;1.4.5 Einbettung des Lernens in einen sozialen Kontext;25
4.4.6;1.4.7 Förderung selbstgesteuerten Lernens und metakognitiver Prozesse;27
4.4.7;1.4.6 Nutzung multimodaler Informationspräsentation;27
4.5;1.5 Zusammenfassung und Fazit;28
4.6;Fragen zur Selbstüberprüfung;29
5;2 Gestaltung Neuer Medien: Instruktionsdesign;30
5.1;2.1 Die Analyse des Handlungsbedarfs und das Formulieren von Gesamtlehrzielen;31
5.2;2.2 Die Instruktionsanalyse;33
5.3;2.3 Ableitung von Lernzielen und Wahl der Instruktionsstrategie;37
5.4;2.4 Medienwahl und Materialproduktion;38
5.5;2.5 Formative und summative Evaluation;40
5.6;2.7 Andere Ansätze des Instruktionsdesigns;43
5.7;2.6 Weitere Faktoren im Rahmen des Instruktionsdesigns;43
5.8;2.8 Zusammenfassung und Fazit;44
5.9;Fragen zur Selbstüberprüfung;45
6;3 Interaktivität;46
6.1;3.1 Begriffsklärung;46
6.2;3.2 Interaktivität als Merkmal instruktioneller Software;47
6.3;3.3 Einfluss von Interaktivität auf den Lernprozess;53
6.3.1;3.3.1 Interaktivität und Motivation;54
6.3.2;3.3.2 Interaktivität und Kognition;56
6.4;3.4 Zusammenfassung und Fazit;59
6.5;Fragen zur Selbstüberprüfung;60
7;4 Adaptivität;61
7.1;4.1 Verschiedene Formen der Adaptation;61
7.2;4.2 Adaptivität und Intelligente Tutorielle Systeme;64
7.3;4.3 Adaptative Hypermedien;65
7.4;4.4 Bewertung und Ge-staltung adaptativer Lernprogramme;66
7.5;4.5 Zusammenfassung und Fazit;69
7.6;Fragen zur Selbstüberprüfung;70
8;5 Lernen mit Multimedia;71
8.1;5.1 Einleitung;71
8.2;5.2 Kognitive Grundlagen des Lernens mit Multimedia;72
8.2.1;5.2.1 Menschliche Informationsverarbeitung und die Besonderheiten des Arbeitsgedächtnisses;73
8.2.2;5.2.2 Der Multimedia-Effekt: Speicherung von verbalen und piktoralen Informationen;75
8.2.3;5.2.3 Der Modalitätseffekt: Speicherung von auditiven, verbalen und piktoralen Informationen;81
8.2.4;5.2.4 Der Split-Attention-Effekt, der Redundanz- und der Expertise-Reversal-Effekt;83
8.3;5.3 Multimediales Lernen und Motivation;85
8.4;5.4 Zusammenfassung und Fazit;87
8.5;Fragen zur Selbstüberprüfung;87
9;6 Lernen mit Hypermedien;88
9.1;6.1 Was sind Hypermedien?;88
9.2;6.2 Knoten als Informationseinheiten;89
9.3;6.3 Hyperlinks;90
9.4;6.4 Navigation in Hypertexten;93
9.5;6.5 Probleme des Zugriffs auf hypertextuelle Informationen;94
9.6;6.6 Grundlagen des Wissenserwerbs mit Hypertexten;96
9.7;6.7 Exkurs: Der Mythos der kognitiven Plausibilität;98
9.8;6.8 Instruktionsdesign für das Lernen mit Hypertexten;99
9.8.1;6.8.1 Didaktische Gestaltung hypermedialen Lernens durch Navigationsstrukturen;99
9.8.2;6.8.2 Systematische Strukturierung von Hypermedien;100
9.8.3;6.8.3 Gestaltung von Hypermedien anhand der Cognitive Flexibility Theory;102
9.8.4;6.8.4 Wann ist welche Art der Gestaltung am besten geeignet?;104
9.8.5;6.8.5 Hypertext in Lernumgebungen;105
9.8.6;6.8.6 Aktive Gestaltung hypermedialer Lernumgebungen;106
9.9;6.9 Ausgewählte Befunde zum Lernen mit Text und Hypertext;109
9.10;6.10 Zusammenfassung und Fazit;112
9.11;Fragen zur Selbstüberprüfung;113
10;7 Lernen mit Simulationen;114
10.1;7.1 Exploratives und hypothesentestendes Lernen mit Simulationen;115
10.1.1;7.1.1 Simulationen beim Inquiry-Based Learning;116
10.1.2;7.1.2 Exkurs: Die Anchored Instruction;120
10.1.3;7.1.3 Lernen mit multiplen Repräsentationen;122
10.2;7.2 Übendes Lernen mit Simulationen und Goal-Based Scenarios;124
10.2.1;7.2.1 Generelle Eigenschaften übungsbasierter Simulationen;124
10.2.2;7.2.2 Besondere Simulationen zum Erwerb interpersoneller Kompetenzen: Goal-Based Scenarios;125
10.3;7.3 Zusammenfassung und Fazit;129
10.4;Fragen zur Selbstüberprüfung;130
11;8 Computervermittelte Kommunikation;131
11.1;8.1 Eigenschaften und Besonderheiten der computervermittelten Kommunikation;131
11.2;8.2 Wissensaustausch: Was ist Wissen?;132
11.3;8.3 Grundlegende Pro-zesse der Wissenskommunikation;135
11.4;8.4 Merkmale computervermittelter Kommunikation;138
11.4.1;8.4.1 Theorien der computervermittelten Kommunikation;138
11.4.2;8.4.2 Mediensynchronizitätstheorie;141
11.4.3;8.4.3 Synchrone computervermittelte Kommunikation;144
11.4.4;8.4.4 Asynchrone computervermittelte Kommunikation;145
11.5;8.5 Defizite der computervermittelten Kommunikation;146
11.6;8.6 Besondere Probleme der computervermittelten Kommunikation beim kooperativen und kollaborativen Lernen;147
11.7;8.7 Vorteile und Befunde zur computervermittelten Kommunikation;149
11.8;8.8 Zusammenfassung und Fazit;152
11.9;Fragen zur Selbstüberprüfung;153
12;9 Computerunterstütztes kollaboratives Lernen;154
12.1;9.1 Lernen in Kleingrup-pen: Einführende Be-griffs bestimmungen und didaktische Modelle;155
12.1.1;9.1.1 Kooperatives Lernen;155
12.1.2;9.1.2 Problembasiertes Lernen;158
12.1.3;9.1.3 Theoretische Grundlagen kooperativen und kollaborativen Lernens;164
12.2;9.2 Computervermittelte Kommunikation beim Lernen in Kleingruppen;168
12.2.1;9.2.1 Bewertung computerunterstützten kollaborativen Lernens;172
12.2.2;9.2.2 Förderung computerunterstützten kollaborativen Lernens;174
12.2.3;9.2.3 Effekte unterschiedlicher Visualisierungen;175
12.2.4;9.2.4 Förderung sozialer Informationsverarbeitung;177
12.2.5;9.2.5 Förderung virtueller Lerngruppen durch Tutoren und Moderatoren;181
12.2.6;9.2.6 Augmented Reality als neuer Spielraum vernetzten Lernens in Gruppen;185
12.3;9.3 Blended Learning;186
12.3.1;9.3.1 Gründe für die Nutzung von Blended-Learning-Ansätzen;188
12.3.2;9.3.2 Mögliche Kombinationen des Online-und Offline-Lernens;189
12.4;9.4 Sozialpsychologische Aspekte des Lernens in Face-to-Face- und Online-Gruppen;190
12.4.1;9.4.1 Gruppenklima und Online-Lernen;190
12.4.2;9.4.3 Bewertung von Blended Learning;194
12.5;9.5 Zusammenfassung und Fazit;195
12.6;Fragen zur Selbstüberprüfung;196
13;10 Gegenwärtige Entwicklungen: Mobile Learning und Ubiquitous Computing;197
13.1;10.1 Podcasting;199
13.2;10.2 Ubiquitous Computing und M-Learning;200
13.3;10.3 Virtual Reality und Augmented Reality;202
13.4;10.4 Kollaboratives Schreiben im Internet: Blogs und Wikis;203
13.5;10.5 Zusammenfassung und Fazit;205
14;Literatur;208
15;Stichwortverzeichnis;226




