11 Haiku | Sonstiges | 979-000117869-3 | www.sack.de

Sonstiges, Deutsch, 20 Seiten, Partitur (Rückendrahtheftung), Format (B × H): 210 mm x 297 mm, Gewicht: 61 g

Reihe: Schott Kammerchor

11 Haiku

für gemischten Chor (SATB) und Vibraphon. op. 41b. gemischter Chor (SATB) und Vibraphon. Partitur.
Erscheinungsjahr 2011
ISBN: 979-000117869-3
Verlag: Schott

für gemischten Chor (SATB) und Vibraphon. op. 41b. gemischter Chor (SATB) und Vibraphon. Partitur.

Sonstiges, Deutsch, 20 Seiten, Partitur (Rückendrahtheftung), Format (B × H): 210 mm x 297 mm, Gewicht: 61 g

Reihe: Schott Kammerchor

ISBN: 979-000117869-3
Verlag: Schott


Die aus Asien stammende, knappe lyrische Form des „Haiku“ besteht stets aus drei Zeilen mit 17 Silben. Die daraus resultierende Konzentration und Prägnanz faszinierten Berthold Hummel und inspirierten ihn zu diesen 11 Miniaturen für Chor a cappella und Vibraphon. Ohne atonale Techniken zu verwenden gelingt es ihm eindrucksvoll, tradierte Lyrik in moderner Form erscheinen zu lassen. Mit großer Sensibilität verleiht er dem andeutungsreichen Textinhalt musikalischen Ausdruck.

Schwierigkeitsgrad: 4

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Weitere Infos & Material


I Der Frühlingsmond (Hotta Bakusui, 1720-1783) - II Der Schmetterling (Taniguchi Buson, 1715-1783) - III Pflaumenblütenzweig (Sumi Taigi, 1709-1772) - IV Die gefangene Nachtigall (Sumi Taigi) - V Das verirrte Kind (Yoshida Ryusui, ohne Datum) - VI Ein bewölkter Tag (Kusakabe Kyohaku, gest. 1698) - VII Kleine Mücken (Matsuo Basho, 1643-1694) - VIII Der Fuji-Berg im Regen (Matsuo Basho) - IX Herbststurm I (Toyoma Rogetsu, 1666-1751) - X Herbststurm II (Morikawa Kyoroku, 1652-1715) - XI Todesvers (Frau Chine, ohne Datum)


Hummel, Bertold
BERTOLD HUMMEL wurde am 27. November 1925 in Hüfingen (Baden) geboren.1947 bis 1954 studierte er an der Musikhochschule Freiburg i. Breisgau Komposition bei Harald Genzmer und Violoncello bei Atis Teichmanis. 1954 bis 1956 folgten Konzertreisen als Komponist und Cellist, 1955 heiratete er die Geigerin Inken Steffen, aus der Ehe gingen 6 Söhne hervor. 1956 bis 1963 war Bertold Hummel Kantor in Freiburg i. Brsg. und freier Mitarbeiter des Südwestfunks Baden-Baden und wurde 1963 als Kompositionslehrer an das damalige Staatskonservatorium in Würzburg berufen. 1963 bis 1988 leitete er das Studio für Neue Musik Würzburg, 1974 wurde er zum Professor ernannt. 1979 bis 1987 war er Präsident der Hochschule für Musik in Würzburg (seit 1988 deren Ehrenpräsident) und seit 1982 Mitglied der Bayerischen Akademie der schönen Künste. Bertold Hummel ist am 9. August 2002 in Würzburg gestorben.



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