Acosta / Brand | Radikale Alternativen | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 1300 mm x 205 mm

Acosta / Brand Radikale Alternativen

Warum man den Kapitalismus nur mit vereinten Kräften überwinden kann
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-96238-434-0
Verlag: oekom verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection

Warum man den Kapitalismus nur mit vereinten Kräften überwinden kann

E-Book, Deutsch, 192 Seiten, Format (B × H): 1300 mm x 205 mm

ISBN: 978-3-96238-434-0
Verlag: oekom verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection



Der US-amerikanische Kulturtheoretiker Fredric Jameson sagte einmal, es sei leichter, sich das Ende der Welt vorzustellen als das Ende des Kapitalismus. Entsprechend beherrscht der Wunsch nach Wachstum und die Orientierung am wirtschaftlichen Gewinn seit Jahrzehnten unser Denken. Alternativen zum kapitalistischen System werden meist als reine Utopien belächelt. Doch ist das wirklich so? Können wir nicht die verschiedenen Gegenentwürfe, die sich im Globalen Süden und Norden bilden, zu einer neuen Vorstellung verbinden, um aus dem Irrweg des Kapitalismus auszubrechen? In Ihrem neuen Buch laden Alberto Acosta und Ulrich Brand ein, diese Konzepte zu erkunden und entlang ihrer Gemeinsamkeiten eine vereinte Vorstellung von einer gerechteren, besseren Zukunft zu finden. Denn nur so lässt sich eine umfassende politische, sozio-ökonomische und kulturelle Wende einleiten und die zunehmende Vermarktung des Lebens stoppen.
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Weitere Infos & Material


1;Radikale Alternativen;1
2;Inhalt;5
3;Vorwort. Transformation im Dialog: Mehr Utopie wagen. Stephan Lessenich;6
4;Vorwort. Die schwierige Aufgabe, Alternativen zum Kapitalismus zu finden. Maristella Svampa;8
5;Danksagung;13
6;Kapitel 1. Der Kapitalismus – eine unhaltbare Lebensweise;15
7;Kapitel 2. Warum brauchen wir radikale Alternativen?;27
7.1;Der Neo-Extraktivismus in Lateinamerika;29
7.1.1;Die Pathologien des Extraktivismus;33
7.1.2;Vom kolonialen Extraktivismus zum zeitgenössischen Neo-Extraktivismus;47
7.1.3;Technologische Renaissance des Extraktivismus?;55
7.2;Krise und Austeritätspolitik in Europa;61
7.2.1;Multiple Krise und interne Abwertung;62
7.3;Stabilisierung des Kapitalismus durch die imperiale Lebensweise;71
7.4;Globale Müllberge;75
7.5;Folgen des Pariser Klimagipfels 2015;81
7.5.1;Welche oft übersehenen Einschränkungen zeigen sich im Abkommen?;85
8;Kapitel 3. Zentrale Elemente der Degrowth- Perspektive;89
8.1;Überlegungen zur ökologischen Ökonomie und politischen Ökologie;90
8.2;Degrowth als radikale politische Perspektive;97
8.3;Probleme der Degrowth-Perspektive;109
8.4;Degrowth – eine Perspektive für den globalen Süden?;118
9;Kapitel 4. Post-Extraktivismus als Bedingung für ein "Gutes Leben";122
9.1;"Buen Vivir" und Post-Extraktivismus;122
9.2;Zentrale Elemente des Post-Extraktivismus;127
9.3;Die Yasuní-ITT-Initiative: ein revolutionärer Vorschlag und seine Grenzen;136
10;Kapitel 5. Post-Extraktivismus und Degrowth gemeinsam gedacht;142
10.1;Gemeinsamkeiten von Degrowth und Post- Extraktivismus;142
10.2;Bestehende Dialoge und transnationale Erfahrungen;145
10.3;Konkrete Vorschläge für eine neue Wirtschafts- und Politikform;150
11;Kapitel 6. Auswege aus dem kapitalistischen Labyrinth?;154
12;Anmerkungen;166
13;Über die Autoren;191


Alberto Acosta war Präsident der verfassunggebenden Versammlung Ecuadors und arbeitet heute als Professor für Ökonomie an der Fakultät für Sozialwissenschaften in Quito. Ulrich Brand ist Professor für Internationale Politik an der Universität Wien und hat jüngst mit dem Buch »Die Imperiale Lebensweise« (gemeinsam mit Markus Wissen) die SPIEGEL-Bestsellerliste erobert.



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