Baader / Bilstein / Tholen | Erziehung, Bildung und Geschlecht | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 431 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

Baader / Bilstein / Tholen Erziehung, Bildung und Geschlecht

Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-531-19112-6
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Männlichkeiten im Fokus der Gender-Studies

E-Book, Deutsch, 431 Seiten

Reihe: Humanities, Social Science (German Language)

ISBN: 978-3-531-19112-6
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Die Erziehungswissenschaft hat die theoretischen Diskussionen, die in anderen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen um die Differenz von 'sex' und 'gender', um den radikalen Dekonstruktivismus Judith Butlers und um Fragen der Performativität und Intersektionalität geführt wurden, aufgegriffen und an diese angeschlossen. 'Doing gender' hat Studien nach sich gezogen, die die Konstruktion von Geschlecht durch Praxen rekonstruiert.
Parallel hat sich in den letzten Jahren eine explizite Männlichkeitsforschung herausgebildet, die sich in interdisziplinären Arbeitszusammenhängen organisiert und stark an die theoretischen Arbeiten von Connell, aber auch an Bourdieus Konzept des 'männlichen Habitus' anschließt. Im Rahmen der Erziehungswissenschaft entstanden etwa Arbeiten zu männlicher Sozialisation, zu entgrenzter Männlichkeit und zu Vaterschaft.
Den Zusammenhang von Erziehung, Bildung und Geschlecht behandelt der vorliegende Band in interdisziplinären Perspektiven, in denen neben der Erziehungswissenschaft auch die Soziologie und die Literaturwissenschaft vertreten sind.


Dr. Meike Sophia Baader ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Hildesheim.
Dr. Johannes Bilstein ist Professor für Pädagogik an der Kunstakademie Düsseldorf.
Dr. Toni Tholen ist Professor für Literaturwissenschaft an der Universität Hildesheim.

Baader / Bilstein / Tholen Erziehung, Bildung und Geschlecht jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Inhalt;5
2;Vorwort;9
3;1 Historische und diskursive Perspektiven;20
3.1;Herausgeforderte Männlichkeit. Männlichkeitskonstruktionen im Wandel von Erwerbsarbeit und Familie;21
3.1.1;1 Hegemoniale Männlichkeit: Leitkategorie der Männlichkeitsforschung;21
3.1.2;2 Der mediale Männlichkeitsdiskurs. Krise der Männlichkeit?;25
3.1.3;3 Männlichkeit und Erwerbsarbeit;26
3.1.4;4 Männlichkeit und Familie;31
3.1.5;5 Resümee;35
3.1.6;Literatur;36
3.2;Deutsche Gentlemen – deutsche Helden Nationale Männlichkeitskonstruktionen 1900-1915;39
3.2.1;1 Vor-Geschichte: Über Heldentum;39
3.2.2;2 Der Traum vom deutschen Gentleman;46
3.2.3;3 Händler und Helden;50
3.2.4;4 Volkspädagogik und Mentalitätspolitik;55
3.2.5;5 Literatur;56
3.3;Männliche Erziehung bei Makarenko?;59
3.3.1;1 Initiation;59
3.3.2;2 Zwischen Diktatur und Abenteuer: Die gemeinsame Lebenstätigkeit;61
3.3.3;3 Der permanente Aufbruch;63
3.3.4;4 Sachlichkeit;66
3.3.5;5 Erzieher als Techniker;67
3.3.6;6 Wie viel Männlichkeit verträgt Pädagogik?;70
3.3.7;Literatur;71
3.4;„Kampfspiel“ – „ernster Kampf“ – „Arterhaltungskampf“Der männliche „Reproduktionswert“ und die Konzeptioneiner „sozialistischen Väterlichkeit“ im Diskurs derNS-Medizin;73
3.4.1;1 „Ernster Kampf“ in Wehrmacht und Krieg;77
3.4.2;2 „Kampfspiel“ im Sport;81
3.4.3;3 „Arterhaltungskampf“ für die Volksgesundheit;83
3.4.4;Literatur;98
3.5;„Wir streben Lebensverhältnisse an, die dasKonkurrenzverhältnis von Männern und Frauen aufheben.“Zur Kritik von Frauen an Männlichkeitskonstruktionen imKontext von 1968;101
3.5.1;1 Einleitung;101
3.5.2;2 „Wir streben Lebensbedingungen an, die das Konkurrenzverhältnis von Männern und Frauen aufheben“;103
3.5.3;3 Das Private ist politisch oder wer darf wo, wie und worüber sprechen?;106
3.5.4;4 Writing, Thinking and Talking about 68: the Past in the Present;109
3.5.5;Literatur;112
3.6;Homosozialität – Agonaler Code – Aggressive Selbstexklusion Konstruktionen von Männlichkeit in der Literatur um 19681;115
3.6.1;1 Die homosoziale Konstitution von Männlichkeit;116
3.6.2;2 Der agonale Code;118
3.6.3;3 Die aggressive Selbstexklusion: Männlichkeit und Familie;121
3.6.4;Literatur;123
4;2 Gewalt – Körper – Imaginationen;125
4.1;Rauchen: gesundheitsgefährdend – und typisch „männlich“? Zum historischen Wandel geschlechtsspezifi scher Zuschreibungen;126
4.1.1;1 Einführung;126
4.1.2;2 Rauchen in der Frühen Neuzeit: moralisches Problem oder Gesundheitsthema?;129
4.1.3;3 Rauchen als Ausdruck bürgerlicher Geschlechterordnung bis zum Ersten Weltkrieg;129
4.1.4;4 Rauchen als „Frauenemanzipation“ – vor dem Ersten Weltkrieg und in der Weimarer Zeit;131
4.1.5;5 Ein genderneutraler „Blitzkrieg gegen den Krebs“? (1933-1945);133
4.1.6;6 Nach dem Zweiten Weltkrieg: Auf dem Weg zu „modernen, atlantischen Freiheiten“ für Frauen – und Männer?;136
4.1.7;7 1990er Jahre: Rauchen wird zur Unterschichtenpraxis – und immer weniger „typisch männlich“;137
4.1.8;8 Bilanz und Perspektiven;140
4.1.9;Literatur;140
4.2;Die Aneignung der Kastration. Männlichkeit und Heiligkeit im Lichte der Theorie der Maskulisierung von Geneviève Vaughan.;143
4.2.1;1 Geneviève Vaughans Auslegung der Gabentheorien.;143
4.2.2;2 Maskulisierung;145
4.2.3;3 Männlichkeit und Tauschökonomie;147
4.2.4;4 Das feminisierte Opfer;150
4.2.5;5 Zusammenfassende These;157
4.2.6;Literatur;158
4.3;„Beratung ist Schule“ – metaphorische Konzepte in der Männerberatung;161
4.3.1;1 Zusammenfassung;161
4.3.2;2 Beratung von Männern mit Gewalterfahrungen1;161
4.3.2.1;2.1 Fragestellung und Beschreibung der Daten;163
4.3.2.2;2.2 Warum eine Metaphernanalyse?;164
4.3.2.3;2.3 Fahrplan einer Metaphernanalyse;165
4.3.3;3 „Beratung ist Schule“ – Metaphorische Konzepte für Beratung;166
4.3.4;4 Ausblick: über die Bedeutung schulischer Metaphern in der Beratungsforschung;170
4.3.5;Literatur;171
4.4;Virtual Bodies in Cosplays On media-generated self-presentations of gender constructions;173
4.4.1;1 The construction of gender in a globalised visual culture;173
4.4.2;2 Cosplays in digital and physical spaces;174
4.4.2.1;2.2 Virtual bodies;176
4.4.2.2;2.3 Global visual repertoires of gender constructions;177
4.4.3;3 Visual culture as research strategy;178
4.4.3.1;3.2 Children’s cosplays as contributors in the emergence of new visual cultural platforms;179
4.4.3.2;3.3 Visual arts education and visual culture in the Danish educational discourse;180
4.4.4;3.4 Working with identity through pictorial production;181
4.4.5;4 Local gender – global rendering;182
4.4.5.1;4.1 The visual fluid of self-presentations in and out of contexts;183
4.4.6;5 Cosplays and new pedagogical settings;184
4.4.7;References;185
4.5;Männliche Selbstinszenierungen im Gespräch überGermany’s Next Topmodel – Ergebnisse einertiefenhermeneutischen Rezeptionsstudie mit Jugendlichen;186
4.5.1;1 Einleitung: Ergebnisse und Perspektiven der Männlichkeitsforschung;186
4.5.2;2 Körper – Macht – Erfolg. Inhaltsanalytische Ergebnisse zur Sendung;189
4.5.2.1;2.1 Wettbewerb, Bestleistung, Glamour;189
4.5.2.2;2.2 Lehr-Lernverhältnisse in der Sendung Germany’s Next Topmodel;191
4.5.2.3;2.3 Inszenierungen einer Arbeitskultur in der Sendung Germany’s NextTopmodel;191
4.5.2.4;2.4 Körperinszenierungen;192
4.5.3;3 „Mr. Blue“ und „Mr. Pink“: Männliche Selbstinszenierungen in einer Gruppendiskussion zur Sendung Germany’s Next Topmodel;193
4.5.4;4 Fazit: Männlichkeiten und Geschlechterkonfl ikte in der Rezeptionder Sendung Germany’s Next Topmodel;198
4.5.5;Literatur;199
5;3 Männlichkeiten und Bildungsinstitutionen;200
5.1;Implizite Geschlechter-Inszenierung und ProfessionskulturenZu aktuellen Optimierungsbestrebungen beim Übergang vonKita zur Grundschule;201
5.1.1;1 Wer spricht (für uns)? Irritationen der Inszenierung pädagogischer Professionalität qua Geschlecht;204
5.1.1.1;1.1 Das Tandem oder die Kooperation als soziales Feld?;207
5.1.1.2;1.2 Das Netzwerktreffen als rituelle Aufführung von Interaktionsordnungen;209
5.1.1.3;1.3 Re-Inszenierungen: Das Arrangement von Geschlecht und Profession in Höflichkeitsritualen;212
5.1.2;2 Rekonstruktiv-systemtheoretische Evaluationen des Projektes‚Tandem‘;213
5.1.2.1;2.1 Tandems als performative und kommunikative Räume derAufführung von Geschlecht, Profession und Hierarchie;213
5.1.2.2;2.2 Dominanz der Repräsentanz: Wer spricht von wo (aus)?;217
5.1.3;3 Geschlechterübergreifende Bewertungslogiken? Pädagogische Akteure im responsiven Evaluationsgespräch;219
5.1.3.1;3.1 Zur Ambivalenz autoritätsbezogener Kooperation;220
5.1.3.2;3.2 „Kann-Kinder“ – wer darf über sie befinden?;222
5.1.3.3;3.3 Zur subtilen Abwertung der Erzieherinnen;223
5.1.3.4;3.4 Abnabelung von der Moderatorin – zur weiblichen Machtinszenierung;225
5.1.4;4 Fazit: Plädoyer für eine gendersensible Transitions- als Intersektionalitätsforschung;226
5.1.5;Literatur;226
5.2;Männlichkeitskonstruktionen von Grundschullehrern und Auswirkung auf deren berufl iche Handlungspraxis;229
5.2.1;1 Männliche Grundschullehrer: Anwälte der Jungen und Retter des Bildungssystems?;229
5.2.2;2 Grundschullehrer sein: Die Notwendigkeit einer Positionierung als Mann;231
5.2.3;3 Zwischen positiver Diskriminierung und Marginalisierung;233
5.2.3.1;3.1 Positive Diskriminierung: „Das ist schön, dass da jetzt mal ein Mann ist.“;233
5.2.3.2;3.2 Marginalisierung: „Bist du blöd, dass du an die Grundschule gehst.“;236
5.2.3.3;3.3 Reaktion auf die Reaktionen: ‚Doing Masculinity‘;238
5.2.4;4 Entwurf einer Typologie;240
5.2.4.1;4.1 Reflexiver Habitus: Re- und Dekonstruktion von Männlichkeitskonstruktionen;241
5.2.4.2;4.2 Nicht-refl exiver Habitus: Führungsanspruch, Innere Emigration und Sexierung;241
5.2.5;5 Zusammenfassung: Männlichkeitskonstruktionen als Hinderungsgrund für Professionalität;244
5.2.6;Literatur;245
5.3;Männlichkeit, Leistungsorientierung und Arbeitsmotivation – Einblicke in eine Studie an einem Schweizer Gymnasium;248
5.3.1;Stand der Forschung;249
5.3.2;Anlage und Aufbau der Studie;252
5.3.3;Das Freiburger Jungeninventar (FJI) und seine Entwicklung;253
5.3.4;Ausblick;260
5.3.5;Literatur;260
5.4;Wie männlich ist die Universität?;263
5.4.1;Zur Vorgeschichte;263
5.4.2;Einheit und Freiheit von Forschung und Lehre;264
5.4.3;Raumverletzungen (1919–1933);270
5.4.4;Veränderungen des Raumes nach 1945?;273
5.4.5;Raumeroberungen;274
5.4.6;Die Frauencolleges von Oxford und Cambridge;275
5.4.7;Ausblick;277
5.4.8;Literatur;278
5.5;(Wie) empfehle ich meinen Studiengang? Positionierungen und Männlichkeitsinszenierungen von Akteuren beim Zukunftstag für Jungen;279
5.5.1;1 Einleitung;279
5.5.2;2 Konzept und Planung des Boys’ Day;280
5.5.3;3 Doing Gender der Akteure;282
5.5.3.1;3.1 Soziale Arbeit und Status: Der Dekan;282
5.5.3.2;3.2 Distanzierung von der Sozialen Arbeit und Distanz zu den Schülern: Die Professoren;283
5.5.3.3;3.3 Explizite Distanzierung von der Sozialen Arbeit: Mentoren;285
5.5.3.4;3.4 Hegemoniale Männlichkeit im Film: Mentoren und Hochschuldozent;285
5.5.3.5;3.5 Nicht-weibliche Art zu studieren, und sozialer Aufstieg: Die Mentoren;289
5.5.3.6;3.6 Männlichkeit und Care: Die Mentoren;291
5.5.4;4 Schlussfolgerungen und Ausblick;292
5.5.5;Literatur;294
6;4 Refl exionen geschlechterbewusster Bildung;295
6.1;Der Diskurs um geschlechtersensible Bildung – ein verkappter Essentialismus;296
6.1.1;Einleitung: Bildungspolitischer Auftakt;296
6.1.2;1 Die Daten-Basis;297
6.1.3;2 Pädagogische Deutung der Daten-Basis;299
6.1.4;3 Zur sozialwissenschaftlichen und philosophischen Verortung der Debatte;301
6.1.5;4 Undoing Gender;304
6.1.6;Literatur;305
6.2;Die kulturelle Verleugnung der männlichen Verletzbarkeit als Herausforderung für die Männerbildung;307
6.2.1;1 Problemaufriss;307
6.2.2;2 Das Paradoxon männlicher Verletzungsoffenheit: Zur geschlechtertheoretischen Konzeptionalisierung männlicher Verletzbarkeit;308
6.2.3;3 Empirische Bezüge: Gewalt gegen Männer;309
6.2.3.1;3.1 Die Pilotstudie zu „Gewalt gegen Männer in Deutschland“;309
6.2.4;4 Kulturelle Strukturen und Mechanismen der Verleugnung männlicher Verletzungsoffenheit;313
6.2.5;5 Notwendige Perspektivenerweiterung: Emanzipatorische Männerbildung als Beitrag zur politischen Subjektwerdung von Männlichkeit;313
6.2.6;Literatur;317
7;5 Biographische Ansätze in der Männlichkeitsforschung;319
7.1;Freundinnen müsste man sein. Intimität als spielerische Praxis männlicher Freundespaare;320
7.1.1;1 Freundschaft und Geschlecht;321
7.1.2;2 Eine Momentaufnahme freundschaftlichen Verhaltens;325
7.1.3;3 Freundschaft als spielerische Beziehung;328
7.1.4;Literatur;332
7.2;„Typisch Mann, das wollte ich einfach nie sein“ –Eine narrativ-biographische Studie zur Distanzierung vontraditioneller Männlichkeit;334
7.2.1;1 Einleitung;334
7.2.2;2 Falldarstellung;335
7.2.2.1;2.1 Biographische Daten;335
7.2.2.2;2.2 Geschlechtlicher Selbstentwurf;335
7.2.2.3;2.3 Zentrale Themen: David;336
7.2.3;3 Zentrale Forschungsergebnisse;342
7.2.4;4 Ausgewählte Aspekte;343
7.2.4.1;4.1 Omnipräsente Mutter und peripherer Vater als gemeinsame Ausgangsbasis;343
7.2.4.2;4.2 „Anders als diese Sido-Branche“ – Kunst als Spiegel;344
7.2.4.3;4.3 „Mein ganzes Leben ist eigentlich im Endeffekt immer nur politisch“ – Politik;346
7.2.5;5 Ausblick;348
7.2.6;6 Literatur;349
7.3;Die Mädchen, die Jungen und ich“ – Zur Problematik der Zweigeschlechtlichkeit;353
7.3.1;Einleitung;353
7.3.2;1 Mika;353
7.3.2.1;1.1 Berufswahl;354
7.3.2.2;1.2 Ich bin anders;355
7.3.2.3;1.3 Ausgegrenzt;356
7.3.2.4;1.4 Mangelnde Unterstützung – hilflose Erwachsene;358
7.3.2.5;1.5 Wandlung;358
7.3.3;2 Körper und Geschlecht;361
7.3.3.1;2.1 Medizinisch-biologische Perspektive;361
7.3.3.2;2.2 Historisch-anthropologischer Befund;365
7.3.4;Literatur;368
7.4;,Fremde Männlichkeiten‘. Oder: When Masculinity meets Care“;370
7.4.1;Männlichkeit und Migration – Entgrenzt und entwertet;372
7.4.2;„Hegemoniale Männlichkeit“ und ihr Anderes;374
7.4.3;Bildung und Kapitalisierung;378
7.4.4;Männlichkeit, Migration und Care;380
7.4.5;Fazit;384
7.4.6;Literatur;385
8;6 Väterlichkeit;388
8.1;Die Schuld der Väter;389
8.1.1;1 Diagnosen einer Generation;389
8.1.2;2 Noch einmal: Die Unfähigkeit zu trauern;392
8.1.3;3 Literatur der Kriegskinder;393
8.1.4;4 Bruder und Vaterimago;395
8.1.5;5 Traumatisierte Generationenbeziehung?;398
8.1.6;Literatur;399
8.2;Die Geburt als Übergangsritual vom Mann zum Vater;400
8.2.1;1 Schwangerschaft;402
8.2.2;2 Geburt;404
8.2.3;3 Das Leben unmittelbar nach der Geburt;405
8.2.4;4 Ausblick;409
8.2.5;Literatur;409
8.3;„Nur Wickeltische in den Männer-WCs fehlen noch“ – Zur Rolle der „neuen“ Väter im frühkindlichen Entwicklungsprozess;412
8.3.1;1 Problematik der „neuen“ Väter;413
8.3.2;2 Aktuelle Situation der Väter anhand statistischer Daten;414
8.3.3;3 Die Bedeutung des Vaters in der frühkindlichen Entwicklung: Forschungsbefunde;416
8.3.3.1;3.1 Entwicklungspsychologische Befunde;417
8.3.3.2;3.2 Biologische und soziokulturelle Befunde;419
8.3.3.3;3.3 Psychologische und psychoanalytische Befunde;420
8.3.4;4 Der Vater als notwendiger Teil eines Familiensystems;421
8.3.5;5 Fazit: Vater-Tun als Ausdruck „neuer“ Männlichkeit;423
8.3.6;Literatur;425
9;Autorinnen und Autoren;429



Ihre Fragen, Wünsche oder Anmerkungen
Vorname*
Nachname*
Ihre E-Mail-Adresse*
Kundennr.
Ihre Nachricht*
Lediglich mit * gekennzeichnete Felder sind Pflichtfelder.
Wenn Sie die im Kontaktformular eingegebenen Daten durch Klick auf den nachfolgenden Button übersenden, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Ihr Angaben für die Beantwortung Ihrer Anfrage verwenden. Selbstverständlich werden Ihre Daten vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie können der Verwendung Ihrer Daten jederzeit widersprechen. Das Datenhandling bei Sack Fachmedien erklären wir Ihnen in unserer Datenschutzerklärung.