Banner / Glebsattel / Herrmann | SAP Process Orchestration und SAP Cloud Platform Integration | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 578 Seiten

Reihe: SAP Press

Banner / Glebsattel / Herrmann SAP Process Orchestration und SAP Cloud Platform Integration


1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-8362-8171-3
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
Kopierschutz: 0 - No protection

E-Book, Deutsch, 578 Seiten

Reihe: SAP Press

ISBN: 978-3-8362-8171-3
Verlag: Rheinwerk
Format: EPUB
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Über dieses Buch

Nutzen Sie alle Werkzeuge von SAP Process Orchestration (PO) für eine reibungslose Systemintegration! Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie die einzelnen Komponenten SAP Process Integration (PI), SAP Business Process Management (BPM) und SAP Business Rules Management (BRM) einrichten und anwenden, um Ihre Geschäftsprozesse über die gesamte Systemlandschaft hinweg zu steuern. Ihre Landschaft soll auch Cloud-Lösungen integrieren? Kein Problem! Die Autoren vermitteln Ihnen an einem umfassenden Beispiel , wie Sie hybride Landschaften mithilfe der Integration Services der SAP HANA Cloud Platform (HCI) aufsetzen können.

Aus dem Inhalt:

  • Integrationskonzepte und Lösungsansätze
  • Konfiguration, Komponenten und Funktionen von SAP Process Orchestration
  • SAP Process Integration (PI)
  • SAP Business Process Management (BPM)
  • SAP Business Rules Management (BRM)
  • SAP HANA Cloud Platform, Integration Services
  • System Landscape Directory (SLD)
  • Advanced Adapter Engine Extended (AEX)
  • Enterprise Services Repository
  • Integration Flows (Integrationsflüsse) anlegen
  • Geschäftsprozesse und -regeln definieren und testen
  • Hybride Systemlandschaften umsetzen
  • Administration und Betrieb integrierter Landschaften
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Weitere Infos & Material




  Einleitung ... 17




TEIL I  Integrationskonzepte und technologien ... 23



  1.  Integrationskonzepte ... 25


       1.1 ... Herausforderungen für moderne Integrationslandschaften ... 25

       1.2 ... Einführung in Enterprise Application Integration ... 25



  2.  Integrationsarchitekturen und Vorgehensweisen ... 35


       2.1 ... Punkt-zu-Punkt-Integration ... 35

       2.2 ... Hub-and-Spoke-Integration ... 37

       2.3 ... Integration-Bus ... 38

       2.4 ... Systemanforderungen ... 39

       2.5 ... Typische Phasen eines Integrationsprojektes ... 40

       2.6 ... Neue Ansätze und Möglichkeiten in SAP ... 44

       2.7 ... Fallbeispiel und Beispielunternehmen ... 51




TEIL II  Komponenten einer Integrationslandschaft ... 53



  3.  SAP Process Orchestration ... 55


       3.1 ... SAP NetWeaver ... 56

       3.2 ... Entwicklung von SAP Process Integration ... 57

       3.3 ... Entwicklung von SAP Composition Environment als Entwicklungsumgebung für SAP BPM und BRM ... 60



  4.  System Landscape Directory ... 63


       4.1 ... Common Interface Model ... 63

       4.2 ... Zugriff und Konfiguration ... 64

       4.3 ... SLD-Objekte in der SAP-Systemlandschaft ... 70

       4.4 ... SLD-Konzept ... 79



  5.  Entwicklungsumgebungen ... 97


       5.1 ... SAP NetWeaver Developer Studio für SAP Process Orchestration ... 97

       5.2 ... Swing-Oberfläche für SAP Process Orchestration ... 109

       5.3 ... SAP Cloud Platform Integration Tools ... 116



  6.  SAP Process Integration (AEX) ... 121


       6.1 ... Enterprise Services Repository ... 121

       6.2 ... Basiselemente einer Schnittstelle ... 122

       6.3 ... Service Interface ... 123

       6.4 ... Mapping ... 128

       6.5 ... Integration Directory ... 148

       6.6 ... Integration Flow ... 176



  7.  SAP Business Process Management ... 187


       7.1 ... SAP Process Orchestration und BPM ... 190

       7.2 ... Business Process Model and Notation (BPMN) ... 190

       7.3 ... Konfiguration von SAP BPM ... 192

       7.4 ... Prozessmodellierung ... 202



  8.  SAP Business Rules Management ... 243


       8.1 ... Vorbereitungen ... 243

       8.2 ... SAP BRM mit SAP NetWeaver Developer Studio einrichten und nutzen ... 244



  9.  Einführung in SAP Cloud Platform Integration ... 271


       9.1 ... Grundlagen der SAP Cloud Platform Integration ... 271

       9.2 ... Arbeitsumgebung der SAP Cloud Platform Integration ... 288

       9.3 ... Zusammenspiel von SAP Cloud Platform Integration und SAP Process Orchestration ... 317




TEIL III  Implementierung einer hybriden Systemlandschaft ... 327



10.  Hybride Szenarien ... 329


       10.1 ... SAP Cloud Platform Cloud Connector als Bindeglied zwischen SAP Cloud Platform & On Premise ... 330



11.  Umsetzung in SAP Process Integration ... 345


       11.1 ... Implementierung von Mappings im ESR ... 345

       11.2 ... Allgemeine Konfiguration ... 358

       11.3 ... Konfiguration von SAP ERP und Lieferant ... 360

       11.4 ... Konfiguration mit Business Process Management und SAP Cloud Platform Integration Services ... 370



12.  Umsetzung der BPM- und BRM-Szenarien ... 379


       12.1 ... SAP-BRM-Implementierung und Ausführung ... 379

       12.2 ... SAP-BPM-Implementierung und -Ausführung ... 389



13.  Umsetzung in der SAP Cloud Platform Integration ... 407


       13.1 ... Anforderung an die SAP Cloud Platform Integration ... 407

       13.2 ... Implementierung ... 408




TEIL IV  Betrieb einer integrierten Systemlandschaft ... 433



14.  Administration und Überwachung von SAP Process Integration ... 435


       14.1 ... Administration der Advanced Adapter Engine Extended (AEX) ... 435

       14.2 ... Betrieb und Überwachung ... 440

       14.3 ... Komponentenbasiertes Message Alerting ... 455

       14.4 ... Berechtigung und Sicherheit ... 465



15.  Betrieb der SAP Cloud Platform Integration ... 483


       15.1 ... Monitoring ... 483

       15.2 ... Alerting ... 495

       15.3 ... Berechtigungs- und Sicherheitskonzepte ... 496



16.  Zentrales Monitoring mit dem SAP Solution Manager ... 509


       16.1 ... Monitoring von SAP Process Integration ... 510

       16.2 ... Schnittstellen- und Verbindungs-Monitoring (IC Mon) ... 514

       16.3 ... Nachrichtenfluss-Monitor ... 519



17.  Administration und Überwachung von SAP Business Process Management ... 533


       17.1 ... Berechtigungen ... 533

       17.2 ... Überwachung von Prozessen und Aufgaben ... 535

       17.3 ... Administration ... 547



18.  Ausblick: SAP Operational Process Intelligence ... 555


       18.1 ... Einführung ... 555

       18.2 ... Installation des SAP-HANA-Add-ons ... 557

       18.3 ... Datenreplikation mit SAP Landscape Transformation Server ... 557

       18.4 ... Modellierung mit dem SAP HANA Studio ... 558

       18.5 ... Überwachung ... 563



  Anhang ... 565


  Die Autoren ... 569


  Index ... 571


Einleitung


Vor mehr als einem Jahrzehnt hat SAP unter dem Namen SAP NetWeaver eXchange Infrastructure (SAP XI) eine eigene Enterprise Application Integration Plattform (EAI) eingeführt. Damit begann ein Zeitalter in der nicht mehr auf Integrationsplattformen von Drittanbietern zurückgegriffen werden musste um SAP- und Nicht-SAP-Systeme in einer Systemlandschaft zusammenzuführen. Offene und moderne Integrationstechnologien wie Webservices, Java, ABAP und XML-basierte Services können nun verwendet werden um komplexe Prozesse in Unternehmen abzubilden. Seit der erfolgreichen Einführung von SAP XI wurde der Name zweimal geändert, zuerst im Jahr 2005 in SAP XI SAP NetWeaver Prozess Integration (SAP PI) und dann 2012 in SAP Process Orchestration (SAP PO).

Neben einem Facelift der internen Architektur, die den geänderten Anforderungen einer IT Landschaft gerecht werden soll, wurde SAP Process Orchestration auch neue Funktionen hinzugefügt und die Art der Erstellung von Integrationslösungen komplett neu designt. Dabei umfasst SAP Process Orchestration nun drei Hauptkomponenten, die zuvor als separate Module existierten: SAP Process Integration, SAP Business Rules Management (BRM) und SAP Business Process Management (BPM).

Durch diese Zusammenlegung wird es Unternehmen, die sich dazu entschließen, SAP Process Orchestration einzusetzen, erleichtert, auch komplexe Businessprozesse abzubilden und in ihre serviceorientierte Architekturstrategie (SOA) aufzunehmen. Durch aktuelle Standards ist es möglich, zuverlässig Nachrichten an verschiedene Systeme innerhalb des Unternehmens unter Verwendung von etablierten Integrationsstandards und Kommunikationsprotokollen zu senden.

Darüber hinaus ermöglicht SAP Process Orchestration die Automatisierung der Geschäftsprozesse und -regeln der Organisation auf eine Art und Weise, die die Lücke zwischen Unternehmen und IT-Organisationen überbrückt. Sowohl Geschäftsprozesse als auch Regeln können bestehende IT-Ressourcen wiederverwenden und dadurch die Gesamtbetriebskosten senken. SAP Process Orchestration und seine drei Kernkomponenten sind die zentralen Elemente dieses Buches.

Zielgruppe


Dieses Buch richtet sich an Geschäftsprozessentwickler und -experten sowie Integrationsarchitekten, die sich für das Design, die Erstellung und die Verwaltung von Application-to-Application- und Business-to-Business-Integration in einer SAP-Landschaft interessieren. Eine weitere Zielgruppe sind Geschäftsprozessexperten und Entwickler, die für die Automatisierung, Optimierung und Verwaltung von Geschäftsprozessen verantwortlich sind.

Dieses Buch kann von Lesern sowohl mit als auch ohne Vorkenntnisse in den Bereichen SAP Process Integration, SAP BPM, SAP BRM, SAP Process Orchestration oder SAP Process Integration gelesen und als Nachschlagewerk verwendet werden.

Aufbau des Buches


Das Buch ist in vier Hauptteile unterteilt und erläutert die Integrationskonzepte, die Komponenten einer SAP-Integrationslandschaft, die Implementierung einer hybriden Systemlandschaft und zu guter Letzt den Betrieb einer solchen.

Teil I beschäftigt sich detailliert und umfassend mit den aktuellen theoretischen Grundlagen und bietet auch Lesern, die sich neu in diesem Themengebiet bewegen, einen guten Einstieg in komplexe Sachverhalte.

In Teil II erläutern wir die Komponenten der SAP-Integrationsschicht. Nach einem kurzen Ausflug in die Geschichte der Einzelkomponenten beschreiben wir die administrative Ebene des SAP System Landscape Directory (SLD), erläutern Ihnen detailliert die möglichen Entwicklungsumgebungen für die Entwicklung von Schnittstellen und schließen diesen Teil mit umfassenden Beschreibung von SAP Process Integration (AEX) ab, die das Herzstück aller SAP-Integrationssysteme ist.

Nachdem wir Ihnen nun das nötige Handwerkszeug an die Hand gegeben haben, widmen wir uns im Teil III der praktischen Anwendung. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie Schnittstellen und Mappings erstellen und konfigurieren. Dieses umfassende Beispiel ist Schritt für Schritt erklärt und so aufgebaut, dass Sie es in Ihrem System nachbauen können.

Abschließend besprechen wir in Teil IV, wie der Betrieb des Systems gehandhabt wird. Dort zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihr System umfassend und sinnvoll überwachen können und wie Sie Alert-Regeln konfigurieren und einsetzen.

Kapitel 1, »Integrationskonzepte«, erläutert, wie sich die Konzepte im Bereich der Integration in den letzten Jahren geändert haben, und welchen Herausforderungen ein Unternehmen sich heute stellen muss. Außerdem wird das Konzept der Enterprise Application Integration (EAI) erläutert.

Kapitel 2, »Integrationsarchitekturen und Vorgehensweisen«, zeigt welche Integrationskonzepte für SAP- und Nicht-SAP-Systeme derzeit möglich sind. Dazu wird als Beispiel ein fiktives Unternehmen herangezogen, das die Cloud- und On-Premise-Systeme in seiner Systemlandschaft miteinander verbinden will. In diesem Kontext führt das Unternehmen eine Evaluation der verschiedenen technischen Möglichkeiten durch. Die verschiedenen Möglichkeiten werden hier erklärt, mögliche Einsatzszenarien erläutert und die Vor- und Nachteile abgewogen.

Kapitel 3, »SAP Process Orchestration«, erläutert die Produktstrategie, die dazu führte, verschiedene SAP-Werkzeuge zu SAP Process Orchestration zusammenzuführen.

Kapitel 4, »System Landscape Directory«, widmet sich dem System Landscape Directory (SLD). Dieses enthält alle Informationen zu den in der Landschaft enthaltenen Objekten. Es wird erläutert, wie man von Anfang an eine strukturierte und durchdachte SLD-Strategie umsetzen kann.

Kapitel 5, »Entwicklungsumgebungen«, beschreibt wie man die Entwicklungsumgebungen für die Arbeit mit den SAP-Process-Orchestration-Komponenten einrichtet.

Kapitel 6, »SAP Process Integration (AEX)«, diskutiert detailliert die Advanced Adapter Engine Extended (AEX) als Kern des SAP-Process-Integration-Systems und stellt das Enterprise Services Repository und das Integration Directory umfassend vor. Wir zeigen die Einrichtung, die verschiedenen beinhaltenden Objekte sowie die Erstellung von Integration Flows.

Kapitel 7, »SAP Business Process Management«, zeigt, wie die Modellierungssprache Business Process Modell and Notation (BPMN) in der BPM-Komponente von SAP Process Orchestration genutzt wird, um Geschäftsprozesse zu modellieren.

Kapitel 8, « Business Rule Management«, beschreibt die Bestandteile des Business Rule Management und zeigt, wie man dieses erfolgreich im SAP-System einsetzt.

Mit Kapitel 9, »Einführung in SAP Cloud Platform Integration«, wird ein Einstieg in die neuen Integration Services der SAP Cloud Platform ermöglicht. Wir beschreiben die Oberfläche und den Umgang mit dem Tool sowie die Funktionen zur Integration von Cloud-Anwendungen.

In Kapitel 10, »Hybride Szenarien«, wird eine beispielhafte Lösungsarchitektur für eine hybride Systemlandschaft vorgestellt, die auf den in Kapitel 2 beschriebenen Anforderungen des Beispielunternehmens basiert. Weiterhin wird die Anbindung des SAP Cloud Platform Cloud Connectors detailliert beschrieben.

Kapitel 11, »Umsetzung in SAP Process Integration«, widmet sich der Umsetzung des in Kapitel 10 beschriebenen Szenarios in SAP Process Integration.

Kapitel 12, »Umsetzung der BPM- und BRM-Szenarien«, beschreibt die für das Szenario nötigen BPM- und BRM-Elemente.

In Kapitel 13, »Umsetzung in der SAP Cloud Platform Integration«, wird gezeigt, wie Sie mit SAP Cloud Platform Integration arbeiten.

Kapitel 14, »Administration und Überwachung von SAP Process Integration«, zeigt, wie der alltägliche Betrieb und das Monitoring von SAP Process Integration konfiguriert und gehandhabt werden.

Kapitel 15, »Betrieb der SAP Cloud Platform Integration«, beschreibt, wie der alltägliche Betrieb und das Monitoring der Schnittstellen auf SAP Cloud Platform Integration gehandhabt werden.

In Kapitel 16, »Zentrales Monitoring mit dem SAP Solution Manager«, wird das zentrale Monitoring über den SAP Solution Manager als Alternative und Ergänzung zu den lösungsinternen Monitoring-Funktionen vorgestellt.

Kapitel 17, »Administration und Überwachung von SAP Business Process Management«, umfasst das Monitoring und den alltäglichen Betrieb von SAP-BPM-Prozessen.

...


Labrache, Abdeljalil
Abdeljalil Labrache arbeitet als SAP-zertifizierter Berater bei der RealCore Group. Seine Schwerpunkte liegen in den Bereichen serviceorientierte Architektur, Business Process Management, Integration und SAP-NetWeaver-Technologien. Er startete im Jahr 2007 mit SAP NetWeaver Exchange Infrastructure XI 3.0 und hat im Anschluss mit allen Process-Integration-Releases gearbeitet. Während seines Studiums hat er sich mit Prozessmodellierung und SAP beschäftigt. Seinen Master machte er 2009 im Fach Information Systems.

Niermann, Christian
Christian Niermann arbeitet als SAP-zertifizierter Berater für die RealCore Group. Durch sein Studium der Angewandten Informatik sammelte er als Java-Entwickler bereits früh umfassende Erfahrungen in den Bereichen Software Engineering und Development. Im Rahmen seines weiterführenden, nebenberuflichen Studiums der Wirtschaftsinformatik spezialisierte er sich auf das Modul SAP Process Integration/Process Orchestration. Er betreut seit Jahren erfolgreich Kunden in den Schwerpunkten Architektur, Entwicklung und Migration. Durch seine Expertise und langjährige Erfahrung konnten unter seiner Teamleitung bereits zahlreiche Projekte mit Erfolg abgeschlossen werden.

Glebsattel, Olaf
Olaf Glebsattel ist Diplom-Informatiker und leitet bei der RealCore Group den Unternehmensbereich SAP Process Integration & Technology. Seit den 90iger Jahren war er als Java-Anwendungsentwickler tätig und konzentrierte sich seit 2007 auf den Bereich der Integration mit Schwerpunkt SAP Process Integration/Process Orchestration. In der Vergangenheit betreute und verantwortete er konzerneigene SAP-PI/PO-Systeme im Regelbetrieb und war als Berater der RealCore Group in zahlreichen Kundenprojekten tätig. In seiner Funktion als Team Lead baut er heute das SAP-PI/PO-Team aus und ist auch als Projektleiter tätig. Darüber hinaus ist er in seiner Funktion als Prokurist für organisatorische Themen innerhalb der Firmengruppe zuständig.

Banner, Marcus
Marcus Banner ist Mitgründer und Vorsitzender Geschäftsführer der RealCore Group. Er ist in der 180 Mitarbeiter starken Firmengruppe unter anderem für den technischen Produkt- und Innovations-Lab verantwortlich und treibt in dieser Funktion die Beschäftigung mit den neuesten Themen der Branche voran. Marcus Banner begleitet seit über 20 Jahren SAP-Einführungen und -Projekte. Nach seinen Anfängen als CO-Berater wechselte er in den Entwicklungs- und Technologiesektor und war mehrere Jahre bei der Itellium Systems & Services GmbH (der ehemaligen IT von KarstadtQuelle) für das zentrale SAP-Technologieteam verantwortlich, das er mit aufgebaut hat. Seine ersten Erfahrungen mit SAP NetWeaver konnte er bereits in der Ramp-up-Phase der ersten Version bei der KarstadtQuelle AG sammeln. Seitdem erweiterte er sein Wissen zu den Komponenten der horizontalen und vertikalen Integration in zahlreichen Projekten als Berater und Projektleiter (SAP PI/PO, SAP-Portale, SAP Cloud Platform, SAP Hybris as a Service, SAP HANA, SAPUI5/SAP Fiori etc.).



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