E-Book, Deutsch, 323 Seiten
Beier Mathematikbezogene Angst
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-658-24627-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Eine Interviewstudie zum Auftreten und ihren Einflussfaktoren in der fünften Klasse
E-Book, Deutsch, 323 Seiten
ISBN: 978-3-658-24627-3
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Frances Beier widmet sich der Entstehung mathematikbezogener Angst zu Beginn der Sekundarstufe I. Sie untersucht, in welchen Situationen mathematikbezogene Angst auftritt und durch welche Einflussfaktoren sie hervorgerufen wird. Hierzu werden Sozialisationsaspekte, schulische und außerschulische sowie intrapersonale Rahmenbedingungen diskutiert. Diese werden qualitativ überprüft und Zusammenhänge zu Situationen, in denen mathematikbezogene Angst erlebt wird, hergestellt. Die empirische Fallstudie anhand videographierter Interviews nutzt unter anderem das Facial Action Coding System und liefert so Erkenntnisse zu den einflussreichsten Faktoren und formuliert erste Ansätze zur Intervention und Prävention im mathematischen Schulalltag.Die Autorin
Frances Beier arbeitete am Institut für Mathematik und ihre Didaktik an der Leuphana Universität Lüneburg und promovierte dort bei Prof. Dr. Dominik Leiss. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Emotionsentstehung bezüglich der Mathematik und der Mathematikdidaktik generell. Derzeit befindet sie sich in einer Weiterbildung zur Erlebnispädagogin.
Frances Beier arbeitete am Institut für Mathematik und ihre Didaktik an der Leuphana Universität Lüneburg und promovierte dort bei Prof. Dr. Dominik Leiss. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Emotionsentstehung bezüglich der Mathematik und der Mathematikdidaktik generell. Derzeit befindet sie sich in einer Weiterbildung zur Erlebnispädagogin.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Danksagung;5
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;Abbildungsverzeichnis;10
4;Tabellenverzeichnis;13
5;1 Einleitung;15
5.1;1.1 Zielsetzung & Forschungsfragen;18
5.2;1.2 Aufbau der Dissertation;19
6;Teil I: Theoretische Grundlagen;21
6.1;2 Emotionen in der pädagogischen Psychologie;23
6.1.1;2.1 Das Konstrukt einer Emotion;23
6.1.2;2.2 Entstehung von Emotionen;27
6.1.2.1;2.2.1 Neurobiologische Perspektive;27
6.1.2.2;2.2.2 Psychologische Perspektive;28
6.1.2.3;2.2.3 Bewertungshypothese;29
6.1.3;2.3 Der Begriff des Selbstkonzepts;31
6.1.3.1;2.3.1 Akademisches Selbstkonzept;35
6.1.3.2;2.3.2 Nicht-akademisches Selbstkonzept;37
6.1.3.3;2.3.3 Wirkung des Fähigkeitsselbstkonzepts;38
6.1.4;2.4 Emotionen im Zusammenhang mit Lernen und Leistung;41
6.1.4.1;2.4.1 Definition von Lernemotionen;41
6.1.4.2;2.4.2 Entstehung von Lernemotionen;43
6.1.5;2.5 Zusammenfassung;46
6.2;3 Bezug zur Mathematik;48
6.2.1;3.1 Emotionen bezüglich der Mathematik;48
6.2.2;3.2 Mathematik als Disziplin;50
6.2.3;3.3 Zusammenfassung;55
6.3;4 Angst;57
6.3.1;4.1 Angst als Basisemotion;57
6.3.2;4.2 Angst als Lernemotion;61
6.3.3;4.3 Mathematikbezogene Angst;64
6.3.4;4.4 Zusammenfassung;66
6.4;5 Beeinflussende Faktoren zur Entstehung mathematikbezogener Angst;68
6.4.1;5.1 Sozialisation;69
6.4.1.1;5.1.1 Außerschulische Sozialisation;70
6.4.1.2;5.1.2 Innerschulische Sozialisation;72
6.4.2;5.2 Schulische Rahmenbedingungen;77
6.4.2.1;5.2.1 Didaktische Prinzipien des allgemeinen Unterrichts;78
6.4.2.2;5.2.2 Unterrichtsgestaltung;80
6.4.3;5.3 Intrapersonelle Aspekte;88
6.4.4;5.4 Zusammenfassung;90
7;Teil II: Forschungsfragen und Ziele der Arbeit;92
8;Teil III: Methode;97
8.1;6 Verortung der Studie;99
8.2;7 Erhebungsmethode;102
8.2.1;7.1 Design der Studie;104
8.2.2;7.2 Untersuchungsinstrumente;106
8.2.2.1;7.2.1 Fragebogen zur Mathematikeinstellung;106
8.2.2.2;7.2.2 Deutscher Mathematiktest;119
8.2.3;7.3 Screening;120
8.2.3.1;7.3.1 Durchführung;120
8.2.3.2;7.3.2 Ergebnisse;121
8.2.3.3;7.3.3 Identifikation;122
8.2.3.4;7.3.4 Fallbeschreibung;126
8.2.4;7.4 Fallstudien;128
8.2.4.1;7.4.1 Episodisches Interview;128
8.2.4.2;7.4.2 Genutztes Material in den Interviewsitzungen;129
8.2.4.3;7.4.3 Konstruktion der Leitfragen;131
8.2.4.4;7.4.4 Pilotierung der Interviews;134
8.2.4.5;7.4.5 Durchführung der Interviews;135
8.3;8 Auswertungsmethode;139
8.3.1;8.1 Qualitative Inhaltsanalyse;139
8.3.2;8.2 Bestimmung des Materials;141
8.3.3;8.3 Ablaufmodell der vorliegenden Studie im Sinne der qualitativen Inhaltsanalyse;142
8.3.4;8.4 Kodierung der Daten;144
8.3.4.1;8.4.1 Indikatoren für Angsterleben;146
8.3.4.2;8.4.2 Ereignisse;148
8.3.4.3;8.4.3 Wirkungsebenen;149
8.3.5;8.5 Qualitätsüberprüfung;154
8.3.5.1;8.5.1 Semantische Gültigkeit;155
8.3.5.2;8.5.2 Konstruktvalidität;155
8.3.5.3;8.5.3 Kommunikative Validierung;156
8.3.5.4;8.5.4 Stabilität;156
8.3.5.5;8.5.5 Reproduzierbarkeit;158
9;Teil IV: Empirische Analysen und Interpretationen;161
9.1;9 Fallanalysen;163
9.1.1;9.1 Fall 1;164
9.1.1.1;9.1.1 Assoziationen mit und Einstellung gegenüber der Mathematik;164
9.1.1.2;9.1.2 Analyse der Ereignisse und Wirkungsfaktoren;165
9.1.1.3;9.1.3 Fazit;171
9.1.2;9.2 Fall 3;174
9.1.2.1;9.2.1 Assoziationen mit und Einstellung gegenüber der Mathematik;174
9.1.2.2;9.2.2 Analyse der Ereignisse und Wirkungsfaktoren;175
9.1.2.3;9.2.3 Fazit;180
9.1.3;9.3 Fall 4;181
9.1.3.1;9.3.1 Assoziationen mit und Einstellung gegenüber der Mathematik;182
9.1.3.2;9.3.2 Analyse der Ereignisse und Wirkungsebenen;184
9.1.3.3;9.3.3 Fazit;195
9.1.4;9.4 Fall 5;197
9.1.4.1;9.4.1 Assoziationen mit und Einstellung gegenüber der Mathematik;198
9.1.4.2;9.4.2 Analyse der Ereignisse;199
9.1.4.3;9.4.3 Fazit;205
9.1.5;9.5 Fall 6;206
9.1.5.1;9.5.1 Assoziationen mit und Einstellung gegenüber der Mathematik;207
9.1.5.2;9.5.2 Analyse der Ereignisse und Wirkungsebenen;208
9.1.5.3;9.5.3 Fazit;211
9.1.6;9.6 Fall 7;213
9.1.6.1;9.6.1 Assoziationen mit und Einstellung gegenüber der Mathematik;213
9.1.6.2;9.6.2 Analyse der Ereignisse und Wirkungsebenen;214
9.1.6.3;9.6.3 Fazit;218
9.1.7;9.7 Fall 8;219
9.1.7.1;9.7.1 Assoziationen mit und Einstellung gegenüber der Mathematik;220
9.1.7.2;9.7.2 Analyse der Ereignisse und Wirkungsebenen;221
9.1.7.3;9.7.3 Fazit;223
9.2;10 Verbindende und unterscheidende Erkenntnisse innerhalb der Fallanalysen;226
9.2.1;Teil V: Schlussbetrachtungen;246
9.2.2;10.1 Assoziation und Einstellung;226
9.2.3;10.2 Verwendete Kodes;228
9.2.3.1;10.2.1 Indikatoren für Angsterleben;229
9.2.3.2;10.2.2 Wirkungsebenen;230
9.2.4;10.3 Ereignisse;234
9.2.5;10.4 Beeinflussende Faktoren des mathematikbezogenen Angsterlebens;236
9.2.5.1;10.4.1 Analysen der Wirkungsebenen bezüglich der Profile des Screenings;240
9.2.5.2;10.4.2 Analyse der Änderungswünsche;241
9.2.6;10.5 Veränderungen des emotionalen Erlebens;242
10;Teil V: Schlussbetrachtungen;246
10.1;11 Zusammenfassung;248
10.1.1;11.1 Diskussion der Ergebnisse;252
10.1.2;11.2 Kritische Reflexion;254
10.2;12 Ausblick;257
11;Literaturverzeichnis;261
12;Teil VI: Anhang;287
12.1;Fragebogen;288
12.2;Durchführungsmanual;294
12.3;Interviewleitfaden;298
12.4;Kodierungsmanual;301
12.5;Beispieltranskript;320




