Böll / Schubert | Werke 21 | Buch | 978-3-462-03278-9 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 783 Seiten, Lesebändchen, Format (B × H): 144 mm x 204 mm, Gewicht: 842 g

Böll / Schubert

Werke 21

1979-1981
1. Auflage 2006
ISBN: 978-3-462-03278-9
Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH

1979-1981

Buch, Deutsch, 783 Seiten, Lesebändchen, Format (B × H): 144 mm x 204 mm, Gewicht: 842 g

ISBN: 978-3-462-03278-9
Verlag: Kiepenheuer & Witsch GmbH


Fürsorgliche Belagerung und Bölls bewegende Schulzeit-Erinnerungen in einem Band der Kölner Ausgabe

Band 21 der Werkausgabe, herausgegeben von Jochen Schubert, vereint zwei bedeutende Werke des Literatur-Nobelpreisträgers Heinrich Böll : den Roman Fürsorgliche Belagerung (1979) und die autobiografische Erzählung Was soll aus dem Jungen bloß werden? Oder: Irgendwas mit Büchern (1981), in der Böll eindrucksvoll von seiner prägenden Schulzeit berichtet.

Diese Ausgabe bietet tiefe Einblicke in Bölls literarisches Schaffen und persönliche Erfahrungen. Fürsorgliche Belagerung zeichnet ein eindringliches Bild der deutschen Nachkriegsgesellschaft, während die Schulzeit-Erinnerungen den Werdegang des jungen Böll und seine frühe Leidenschaft für Bücher und das Schreiben beleuchten.

Ein unentbehrlicher Band für alle Böll-Enthusiasten und Liebhaber deutscher Nachkriegsliteratur. Die Kölner Ausgabe präsentiert das Gesamt-Werk eines der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts in einer hochwertigen Sammler-Edition.

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Weitere Infos & Material


Böll, Heinrich
Heinrich Böll, 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig. Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.

Heinrich Böll , 1917 in Köln geboren, nach dem Abitur 1937 Lehrling im Buchhandel und Student der Germanistik. Mit Kriegsausbruch wurde er zur Wehrmacht eingezogen und war sechs Jahre lang Soldat. Seit 1947 veröffentlichte er Erzählungen, Romane, Hör- und Fernsehspiele, Theaterstücke und zahlreiche Essays. Zusammen mit seiner Frau Annemarie war er auch als Übersetzer englischsprachiger Literatur tätig. Heinrich Böll erhielt 1972 den Nobelpreis für Literatur. Er starb im Juli 1985 in Langenbroich/Eifel.



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