Breitmeier | Wie entstehen globale Umweltregime? | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 284 Seiten, eBook

Breitmeier Wie entstehen globale Umweltregime?

Der Konfliktaustrag zum Schutz der Ozonschicht und des globalen Klimas
1996
ISBN: 978-3-322-95723-8
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Der Konfliktaustrag zum Schutz der Ozonschicht und des globalen Klimas

E-Book, Deutsch, 284 Seiten, eBook

ISBN: 978-3-322-95723-8
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
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Abkürzungen.- Schaubilder.- Danksagung.- 1. Einleitung.- 1.1. Regimebedarf.- 1.2. Der Kooperations- oder der Regimebegriff als Grundlage der Analyse?.- 1.3. Auswahl der Regimedefinition.- 1.4. Die abhängigen Variablen.- 1.5. Zur Methode.- 1.6. Übersicht über die weiteren Kapitel.- 2. Konfliktaustrag und die Denkschulen der Internationalen Beziehungen.- 2.1. Die realistische Schule.- 2.1.1. Der klassische Realismus.- 2.1.2. Der Neorealismus.- 2.2. Realistische Annahmen über den Konfliktaustrag und über Außenpolitik.- 2.2.1. Macht oder Hegemonie als Erklärung für den Konfliktaustrag?.- 2.2.2. Die Verteilungsempfindlichkeit als Erklärung für Außenpolitik.- 2.3. Die pluralistische Schule.- 2.3.1. Die Interdependenztheorie.- 2.4. Pluralistische Annahmen über den Konfliktaustrag und über Außenpolitik.- 2.4.1. Die Situationsstruktur als Erklärung für den Konfliktaustrag.- 2.4.2. Die Problemstruktur als Erklärung für den Konfliktaustrag.- 2.4.3. Epistemische Gemeinschaften als Erklärung für Außenpolitik.- 2.4.4. Die ökologische Modernisierungskapazität als Erklärung für Außenpolitik.- 2.5. Exkurs: Die globalistische Schule.- 2.5.1. Die Weltsystemtheorie.- 2.5.2. Die Imperialismustheorie.- 2.5.3 Die Dependenztheorie.- 2.5.4. Grenzen der globalistischen Schule und Annäherung an eine globalistische Theorie über den Konfliktaustrag und über Außenpolitik.- 2.6. Zusammenfassung.- 3. Der Schutz der Ozonschicht.- 3.1. Das Problem der Zerstörung der Ozonschicht.- 3.1.1. Die wissenschaftliche Erforschung der Ozonschicht.- 3.1.2. Die Auswirkungen der Abnahme des Ozons.- 3.1.3. Die Ursachen der globalen Zerstörung der Ozonschicht.- 3.1.4. Einsatzbereiche ozonzerstörender Stoffe.- 3.2. Das globale Regime zum Schutz der Ozonschicht.- 3.2.1. Prinzipien.- 3.2.2. Normen.- 3.2.3. Regeln.- 3.2.4. Entscheidungsverfahren.- 3.2.5. Effektivität.- 3.3. Der nichtregulierte Konfliktaustrag von 1977 bis 1987.- 3.3.1. Die Konfliktgegenstände im Problemfeld.- 3.3.2. Erste Reaktionen auf nationaler und internationaler Ebene von 1977 bis 1981.- 3.3.3. Der Verhandlungsprozeß zur Wiener Konvention von 1982 bis 1985.- 3.3.4. Der Weg zum Montrealer Protokoll von 1985 bis 1987.- 3.4. Der regulierte Konfliktaustrag von 1987 bis 1995.- 3.4.1. Der endgültige wissenschaftliche Beweis.- 3.4.2. Die Erklärung von Helsinki 1989.- 3.4.3. Die Weiterentwicklung des Regimes in London 1990.- 3.4.4. Schnellere und weitreichendere Maßnahmen in Kopenhagen 1992.- 3.4.5. Zehn Jahre nach der Wiener Konvention: Die Konferenz von Wien 1995.- 3.5. Innenpolitische Faktoren für die Außenpolitik von Akteuren im Problemfeld.- 3.5.1. Die USA.- 3.5.2. Großbritannien.- 3.6. Realistische und pluralistische Erklärungen für den Konfliktaustrag und die Außenpolitik der Staaten.- 3.6.1. Konkurrenz oder Integration realistischer und pluralistischer Hypothesen?.- 3.7. Zusammenfassung.- 4. Der Schutz des globalen Klimas.- 4.1. Das Problem der anthropogenen globalen Klimaänderungen.- 4.1.1. Die organisatorischen Grundlagen der wissenschaftlichen Erforschung des Klimas.- 4.1.2. Die Entwicklung des wissenschaftlichen Forschungsstandes über die Klimaänderungen.- 4.1.3. Die Auswirkungen der globalen Klimaänderungen.- 4.1.4. Die Ursachen des Treibhauseffektes.- 4.1.5. Der Beitrag einzelner Sektoren zum Treibhauseffekt.- 4.2. Die Klimakonvention.- 4.2.1. Prinzipien.- 4.2.2. Normen.- 4.2.3. Regeln.- 4.2.4. Entscheidungsverfahren.- 4.2.5. Effektivität.- 4.3. Der nichtregulierte Konfliktaustrag von 1987 bis 1995.- 4.3.1. Die Konfliktgegenstände im Problemfeld.- 4.3.2. Das Vordringen des Problemfelds auf die globale Agenda.- 4.3.3. Erste nationale Maßnahmen bis zur zweiten Weltklimakonferenz von 1990.- 4.3.4. Der Verhandlungsprozess für eine globale Klimakonvention von 1991 bis 1992.- 4.3.5. Klimapolitik auf der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992.- 4.3.6. Der Weg bis zur ersten Konferenz der Vertragsstaaten in Berlin 1995.- 4.3.7. Der Übergang zum regulierten Konfliktaustrag: Aufgaben nach der Berliner Klimakonferenz.- 4.4. Innenpolitische Faktoren für die Außenpolitik von Akteuren im Problemfeld.- 4.4.1. USA.- 4.4.2. Bundesrepublik Deutschland.- 4.5. Realistische und pluralistische Erklärungen für den Konfliktaustrag und die Außenpolitik der Staaten.- 4.5.1. Konkurrenz oder Integration realistischer und pluralistischer Hypothesen?.- 4.6. Zusammenfassung.- 5. Vergleichende Analyse realistischer und pluralistischer Erklärungsansätze.- 5.1. Die realistische Schule.- 5.2. Die pluralistische Schule.- 5.3. Überlegenheit einer Schule oder Integration zwischen den Schulen?.- 5.4. Ausbück.- 6. Literatur.



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