Aufsätze zur Philosophie und ihrer Didaktik
Buch, Deutsch, 233 Seiten, Format (B × H): 152 mm x 225 mm
ISBN: 978-3-68911-048-2
Verlag: Bautz, Traugott
Immer wieder begegnet uns etwas, das wir nicht ändern können, in voller Härte. Unter dem Begriff der Schicksalsfähigkeit entwirft Werner Busch auf der Grundlage seiner vertieften Kant-Kenntnisse Hinweise für eine sinnerfüllte Lebensgestaltung. Diese Entwürfe eines selbstbestimmten Lebens beruhen auf breiter Unterrichtserfahrung und der Praxis des internationalen Philosophiegesprächs.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Zum Geleit
Vorwort von Riccardo Pozzo
I. Schicksalsfähigkeit und antinomes Denken
Schicksalsfähigkeit und Weisheit
Innere und äußere Freiheit bei Kant: Zum Irrealis „...
hätte anders handeln können“ und zur Wirksamkeit der Freiheit
Immanuel Kants Schrift „Zum ewigen Frieden“
Mensch und Natur: Ist Genuss erlaubt?
Zum Verhältnis von Kant und Epikur
Kann ein mildes Überich im Sinne von Kant moralisch sein?
II. Immanuel Kant und die Didaktik
Etwas von Kant wissen oder Kant lesen? Zur deutschen
Kant-Didaktik mit einem internationalen Ausblick
Die Omnipräsenz Kants im europäischen Philosophieunterricht:
Wird Kant zum Topos?
Immanuel Kants „Grundlegung zur Metaphysik der Sitten“.
Die Lektüre des 1. Abschnitts im 11.Jahrgang?
Universale oder partikulare Gerechtigkeit?
Eine Annäherung für den Unterricht, von Hannah Arendt ausgehend
Wie Elemente eines Kanons umsetzen?
Die Erzählung als Hilfsmittel im Unterricht über Martin Heidegger
Philosophieunterricht zwischen Normalität und Abenteuer
Warum immer wieder Immanuel Kant?
III. Internationale Philosophiedidaktik
Philosophieren lernen – ein realistisches Weltprogramm?
Die großen Philosophen als Lehrer der Menschheit:
Philosophieunterricht in den Schulen der Welt
Antike Philosophie im europäischen Philosophieunterricht
Von der nationalen zur internationalen Philosophiedidaktik
Bürger sein in Europa und die Philosophie




