Cohen | Die Flamme - The Flame | E-Book | sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 352 Seiten

Cohen Die Flamme - The Flame


1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-462-31889-0
Verlag: E-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, 352 Seiten

ISBN: 978-3-462-31889-0
Verlag: E-Books im Verlag Kiepenheuer & Witsch
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Hier ist meine optimierte Version der Buchbeschreibung für "Die Flamme - The Flame" von Leonard Cohen:
Ein letzter tiefer Einblick in die Seele eines Ausnahmekünstlers – Leonard Cohens literarisches Vermächtnis
Mit Songs wie "Hallelujah" und "Suzanne" wurde Leonard Cohen in den 1960er Jahren weltberühmt. Bis zu seinem Tod im Jahr 2016 wuchs seine Popularität stetig weiter. Noch in seinen letzten Wochen arbeitete der große Sänger und Dichter an seinem literarischen Vermächtnis: Die Flamme ist Leonard Cohens sprachmächtiger Abgesang, eine zutiefst persönliche Abschiedsrede in Form von Songtexten, Gedichten, Notizbucheinträgen und Illustrationen.
Dieses außergewöhnliche Buch enthüllt noch unbekannte Gedichte und Zeichnungen und präsentiert zum ersten Mal eine Auswahl von Cohens Notizbucheinträgen, die dem Leser sein faszinierendes Innenleben nahebringen. Die Flamme ist eine intime Kartographie von Leonard Cohens einzigartigem Lebensweg und kreativen Schaffen. Ein bewegendes Zeugnis eines der einflussreichsten Künstler unserer Zeit.

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Weitere Infos & Material


Lux, Christian
Christian Lux studierte Buchwissenschaft und Literatur in Mainz. Danach Herausgeber des Insel Almanachs, Verleger des Luxbooks Verlags und freier Übersetzer. Seit Jahren betätigt er sich als Vermittler angloamerikanischer Literatur.  Zuletzt Bände von Amy Hempel, Stevie Smith, Leonard Cohen.

Cohen, Leonard
Leonard Cohen, geboren 1934 in Montreal, gestorben 2016 in Los Angeles, war ein kanadischer Schriftsteller und Musiker. Songs wie »Hallelujah«, »Suzanne« oder »Dance Me to the End of Love« machten ihn zu einem Weltstar. Cohen erhielt unter anderem einen Grammy für sein Lebenswerk und einen Platz in der Rock and Roll Hall of Fame.

Modick, Klaus
Klaus Modick, geboren 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger. Seit 1984 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer und lebt nach diversen Auslandsaufenthalten und Dozenturen wieder in seiner Geburtsstadt Oldenburg. Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Nicolas-Born-Preis, dem Bettina-von-Arnim-Preis, dem Rheingau Literatur Preis und zuletzt dem Hannelore-Greve-Preis. Zudem war er Stipendiat der Villa Massimo sowie der Villa Aurora. Zu seinen erfolgreichsten Romanen zählen »Der kretische Gast« (2003), »Sunset« (2011), »Konzert ohne Dichter« (2015) und »Keyserlings Geheimnis« (2018).  Zuletzt erschien »Leonard Cohen« (2020) und der Roman »Fahrtwind« (2021) sowie (mit Bernd Eilert) »Nachlese. Hundert Bücher – Ein Jahrhundert« (2024).

Leonard Cohen, geboren 1934 in Montreal, gestorben 2016 in Los Angeles, war ein kanadischer Schriftsteller und Musiker. Songs wie »Hallelujah«, »Suzanne« oder »Dance Me to the End of Love« machten ihn zu einem Weltstar. Cohen erhielt unter anderem einen Grammy für sein Lebenswerk und einen Platz in der Rock and Roll Hall of Fame.
Christian Lux studierte Buchwissenschaft und Literatur in Mainz. Danach Herausgeber des Insel Almanachs, Verleger des Luxbooks Verlags und freier Übersetzer. Seit Jahren betätigt er sich als Vermittler angloamerikanischer Literatur. Zuletzt Bände von Amy Hempel, Stevie Smith, Leonard Cohen.
Klaus Modick, geboren 1951, studierte in Hamburg Germanistik, Geschichte und Pädagogik, promovierte mit einer Arbeit über Lion Feuchtwanger. Seit 1984 ist er freier Schriftsteller und Übersetzer und lebt nach diversen Auslandsaufenthalten und Dozenturen wieder in seiner Geburtsstadt Oldenburg. Für sein umfangreiches Werk wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Nicolas-Born-Preis, dem Bettina-von-Arnim-Preis, dem Rheingau Literatur Preis und zuletzt dem Hannelore-Greve-Preis. Zudem war er Stipendiat der Villa Massimo sowie der Villa Aurora. Zu seinen erfolgreichsten Romanen zählen »Der kretische Gast« (2003), »Sunset« (2011), »Konzert ohne Dichter« (2015) und »Keyserlings Geheimnis« (2018). Zuletzt erschien »Leonard Cohen« (2020) und der Roman »Fahrtwind« (2021) sowie (mit Bernd Eilert) »Nachlese. Hundert Bücher – Ein Jahrhundert« (2024).



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