Cueni | Warten auf Hergé | Buch | 978-3-9525017-3-3 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 214 Seiten, PB, Format (B × H): 133 mm x 203 mm

Cueni

Warten auf Hergé

Ein parodierender Roman für Erwachsene
Erscheinungsjahr 2019
ISBN: 978-3-9525017-3-3
Verlag: Script Avenue Publishing

Ein parodierender Roman für Erwachsene

Buch, Deutsch, 214 Seiten, PB, Format (B × H): 133 mm x 203 mm

ISBN: 978-3-9525017-3-3
Verlag: Script Avenue Publishing


Comic-Figuren altern nie. Doch eines Morgens stellen Tintin-Lutin und Kapitän Schellfisch erschreckt fest, dass sie älter werden. Sie machen sich auf die Suche nach ihrem Schöpfer und entdecken hinter dem Mythos Hergé einen Womanizer und Straßenrowdy, der Werbeplakate von Faschisten illustrierte, antisemitische Cartoons für die Nazis zeichnete und nach dem Krieg wegen Kollaboration mit einem Berufsverbot und dem Verlust der Bürgerrechte belegt wurde.
Der Autor ist mit Tintin aufgewachsen, seine Muttersprache ist französisch. Er hat alle Biographien und Interviews in der Originalsprache gelesen und mit über 150 Fußnoten und Quellenangaben aufgeführt.
»Ein Buch, um das kein »Tim & Struppi«-Fan herumkommt.«
Weltwoche, Zürich
»Der außergewöhnlichste Autor der Schweiz.«
Matthias Ackeret, Magazin »persönlich«

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Claude Cueni, geb. 1956 in Basel, schrieb Romane, Psychothriller, Theaterstücke, Hörspiele und über 50 Drehbücher für Film und Fernsehen (Tator, Peter Strohm, Eurocops, Autobahnpolizei, Der Clown etc.). Sein historischer Roman über den Papiergelderfinder John Law (Das Große Spiel) war auf Platz 1 der Schweizer Bestsellerliste und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Mit seinen Romanbiographien über Charles Henri Sanson (Der Henker von Paris), Gustave Eiffel (Giganten), die Entdeckung der Philippinen (Pacific Avenue) und die Dramatisierung des Gallischen Krieges (Cäsars Druide) hat er eine treue Leserschaft gefunden. Für seinem Bestseller "Script Avenue" wurde er 2014 von den Zuschauern des Schweizer Fernsehens mit dem »Golden Glory« für die emotionalste Geschichte des Jahres ausgezeichnet. 2016 sendete das Schweizer Fernsehens (SRF) eine Doku über den Autor: »Selbstmitleid ist Zeitverschwendung«.



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