Dickens | Bleakhaus, Band 2 | Buch | 978-3-947618-55-2 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 540 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 221 mm, Gewicht: 865 g

Dickens

Bleakhaus, Band 2

Illustrationen von Frederick Barnard und F.O.C. Darley
Die Übersetzung von Meyrink folgt der Ausgabe München 1910-1914
ISBN: 978-3-947618-55-2
Verlag: Boer

Illustrationen von Frederick Barnard und F.O.C. Darley

Buch, Deutsch, 540 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 221 mm, Gewicht: 865 g

ISBN: 978-3-947618-55-2
Verlag: Boer


Der Roman, der in den 1820er Jahren spielt, erschien von März 1852 bis September 1853 in 20 Fortsetzungen mit Illustrationen von Phiz. Bleak House ist einerseits ein Gesellschaftsroman, der das Leben vor allem der englischen Oberschicht sowie ihrer Beziehungen zur Mittel- und Unterschicht im 19. Jahrhundert charakterisiert, andererseits eine satirische Abrechnung mit dem englischen Rechtssystem, insbesondere dem Court of Chancery, der unter anderem Erbschaftsstreitigkeiten regelte. In den letzten Kapiteln enthält das Buch auch Elemente eines Kriminalromans. 2015 wählten 82 internationale Literaturkritiker und -wissenschaftler den Roman zu einem der bedeutendsten britischen Romane. [Wikipedia]

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Weitere Infos & Material


Dickens, Charles
1812-1870

Barnard, Frederick
1846-1896

Meyrink, Gustav
1868-1932

Der Illustrator
Frederick (Fred) Barnard (1846-1896) war ein englischer Illustrator, Karikaturist und Genremaler. Bekannt wurde er durch seine Illustrationen für die Romane von Charles Dickens. Barnard war der Sohn eines Silberschmieds. Er studierte Kunst bei Léon Bonnat in Paris. Seine Werke wurden an der Royal Academy of Art ausgestellt. Als Illustrator arbeitete er für Punch, The Illustrated London News und Harper's Weekly. Im Jahr 1871 wurde Barnard von Chapman und Hall beauftragt, neun Bände der Volksausgabe von Dickens Werk zu illustrieren. Barnard schuf über einen Zeitraum von acht Jahren rund 450 Illustrationen. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts hatte Barnard auch einen Ruf als Porträtist der Aristokratie und der königlichen Familie erworben. Nach dem Tod seines Sohnes Geoffrey im Jahre 1891 geriet Barnard in eine tiefe Depression, die 1896 mit seinem Tod endete.



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