67. Jahrbuch 2025
Buch, Deutsch, 140 Seiten, Format (B × H): 165 mm x 238 mm, Gewicht: 352 g
ISBN: 978-3-8188-0015-4
Verlag: Waxmann Verlag
Beiträge dieses Jahrbuchs beleuchten die Bedeutung von Künstlerkrippen, die das Wunder der Menschwerdung Christi immer wieder in eine neue Formensprache jenseits des Kitsches zu fassen vermögen. Im Vorkriegs Rheinland waren es die Altarkrippen von Hermann Inhetvin und Figuren von Johanna Lamers-Vordermayer, die zur entscheidenden Wende in der kirchlichen Krippenlandschaft führten. In Westfalen schuf Julius Mormann als Angehöriger der Wiedenbrücker Schule bahnbrechend neue Krippenkunst. Krippen in die Öffentlichkeit zu bringen und die Tradition des Krippenschauens zu pflegen, ist ein Anliegen, das Krippenfreunde mittels neuer Formate wie Pilgerkrippen in Aachen, der Friedenskrippe im Hbf. Köln und der beliebten Tradition des rheinischen „Kreppche luure“ fördern. Zur Kulturgeschichte der Papierkrippe und ihrer derzeitigen Renaissance berichten Sammler und Krippenexperten. Das Jahrbuch darf auch als Anregung gelten, sich an der Gestaltung eigener Krippen zu versuchen, so wie es im Beitrag „Zweimal Bethlehem“ eindrucksvoll geschildert wird.
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