Ellinger / Koch / Schroeder | Risikokinder in der Ganztagsschule | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 260 Seiten

Ellinger / Koch / Schroeder Risikokinder in der Ganztagsschule

Ein Praxishandbuch
1. Auflage 2007
ISBN: 978-3-17-022859-7
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Ein Praxishandbuch

E-Book, Deutsch, 260 Seiten

ISBN: 978-3-17-022859-7
Verlag: Kohlhammer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



"Risikokinder" sind diejenigen Schüler, die bereits zu Beginn ihrer Schulzeit mit derart belastenden Einflussfaktoren konfrontiert sind, dass ohne geeignete Förderung eine "Förderschulkarriere" überdurchschnittlich wahrscheinlich erscheint. Gemeint sind z.B. Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder aus sehr armen Verhältnissen, Kinder mit ADS / ADHS, Schulverweigerer oder Kinder mit massiven Lernschwierigkeiten. Das Buch will in erster Linie Praktikern in knappen und übersichtlichen Abschnitten konkrete Schritte zur Ganztagsschule für Kinder in erhöhten Risikolagen aufzeigen und an entscheidenden Stellen beispielhaft auf vorbildliche Modelle verweisen. Zielgruppe des Buches sind Schulleiter, Konrektoren und Lehrer sowie Pädagogen und Psychologen, die nicht in herkömmlichen Verbund- und Kooperationssystemen von Schule und außerschulischen Institutionen arbeiten wollen, sondern die Idee der Ganztagsschule gewinnbringend umzusetzen gedenken.

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1;Titel;1
2;Inhaltsverzeichnis;6
3;Vorwort;8
4;1 Was ist eine Ganztagsschule für Risikokinder?;10
4.1;1.1 Skeptische Vorbemerkungen;10
4.2;1.2 Kinder und Jugendliche in riskanten Lebensverhältnissen;12
4.3;1.3 Ganztagsschulen für Risikokinder: Lehren aus der Geschichte;15
4.4;1.4 Zum aktuellen Stand der Ganztagsbeschulung in Deutschland;17
4.5;1.5 Schulen in Ganztagsform – das Beispiel Hessen;24
4.6;1.6 Ganztagsschulen für Risikokinder – Bilanz und weiterführende Überlegungen;29
4.7;Literatur;35
5;2 Konzeptionelle Minimalanforderungen;38
5.1;2.1 Gesetzeslage und Förderungsmöglichkeiten prüfen;38
5.2;2.2 Kollegien „überzeugen“, Teambildung;40
5.3;2.3 Eltern- und Schülerakzeptanz erreichen;41
5.4;2.4 Qualitative und Quantitative Bedarfsprüfung;43
5.5;2.5 Konzeptentwicklung, inhaltlich curriculare Profilbildung, Schwerpunkte für unterrichtliche und ausserunterrichtliche Elemente;44
5.6;2.6 Inhaltlich/methodische und organisatorische Öffnung der Schule sowie Schaffen von Kontakten;47
5.7;2.7 Raumnutzungskonzept;48
5.8;2.8 Zeitrhythmisierung;48
5.9;Literatur;50
6;3 Förderbereiche;52
6.1;3.1 Interkulturalität ;52
6.1.1;3.1.1 Fragwürdige Annahmen;52
6.1.2;3.1.2 Feststellung des Migrationshintergrundes;54
6.1.3;3.1.3 Abklärung des Aufenthaltstitels;56
6.1.4;3.1.4 Erhebung der Sprachkompetenzen;59
6.1.5;3.1.5 Migrantenspezifische Berufsvorbereitung;65
6.1.6;3.1.6 Entwicklung eines interkulturellen Schulprofils;69
6.1.7;Literatur;76
6.2;3.2 Lernförderung ;78
6.2.1;3.2.1 Lernen unter erschwerten Bedingungen;78
6.2.2;3.2.2 Lernberatung und Förderpläne;81
6.2.3;3.2.3 Zusammenarbeit mit Laienpädagogen und Experten;86
6.2.4;3.2.4 Generationenübergreifende Angebote;90
6.2.5;3.2.5 Alltagsbegleitung;94
6.2.6;Literatur;102
6.3;3.3 Armut und soziale Benachteiligung ;103
6.3.1;3.3.1 Armut und ihre Folgen – Öffentliche Aufmerksamkeit bzgl. der Thematik;103
6.3.2;3.3.2 Armut und Ganztagsschule – Frühe Überlegungen der Sonderpädagogik;104
6.3.3;3.3.3 Armut und ihr Ausmaß – Empirische Befunde zur sozialen Lage von Förderschülern;105
6.3.4;3.3.4. Zusammenfassung empirischer Befunde;110
6.3.5;3.3.5 Hilfen und Fördermöglichkeiten im Rahmen einer Ganztagsschule;111
6.3.6;Literatur;114
6.4;3.4 Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität (ADS / ADHS) ;117
6.4.1;3.4.1 Irgendwas stimmt da nicht: Drei Fälle – drei Formen;117
6.4.2;3.4.2 Diagnose und Verlauf: Forschungsstand;121
6.4.3;3.4.3 Hilfen für Kinder mit ADS / ADHS;137
6.4.4;3.4.4 Spezielle Hilfen im Rahmen der Ganztagsschule;143
6.4.5;Literatur;148
6.5;3.5 Störungen im Bindungsverhalten ;150
6.5.1;3.5.1 Vier Fälle – Vier Modelle;150
6.5.2;3.5.2 Individuelle Beziehungskonzepte: Diagnose, Entstehung und Verlauf;152
6.5.3;3.5.3 Förderung unsicher gebundener Kinder im Rahmen einer Ganztagsschule;163
6.5.4;Literatur;169
6.6;3.6 Schulaversives Verhalten ;172
6.6.1;3.6.1 „Wo ist eigentlich Klaus schon wieder?“ – Schwänzen ist nicht gleich Schwänzen: Eine kleine Begriffsklärung;172
6.6.2;3.6.2 Schulische und individuelle Bedingungsfaktoren;176
6.6.3;3.6.3 Bedingungsfaktoren im Umfeld;181
6.6.4;3.6.4 Hilfen und Fördermöglichkeiten im Rahmen einer Ganztagsschule;183
6.6.5;Literatur;191
7;4 Praktische Schritte zur effektiven Ganztagsschule;194
7.1;4.1 Checkliste oder: 10 Schritte zur Ganztagsschule;194
7.2;4.2 Veränderte Berufsbilder in der Ganztagsschule (auch) für Risikokinder ;195
7.2.1;4.2.1 Ausgangslage: Selbstverständnisse im Spannungsfeld der Institutionen;195
7.2.2;4.2.2 Neue Aufgaben und ein neues Berufsfeld in der Ganztagsschule;200
7.2.3;Literatur;209
7.3;4.3 Übergang in Arbeit und Ausbildung ;211
7.3.1;4.3.1 Strukturelle Barrieren auf dem Weg in die Arbeitswelt;211
7.3.2;4.3.2 Lebenslagenorientierte Berufsvorbereitung;213
7.3.3;4.3.3 Werkstatt-Tage an Beruflichen Schulen;218
7.3.4;4.3.4 Kontinuierliche Praxistage in Betrieben;222
7.3.5;4.3.5 Schülerfirmen;227
7.3.6;4.3.6 Jugendschulen;231
7.3.7;Literatur;238
7.4;4.4 Elternarbeit und Beratung ;241
7.4.1;4.4.1 Eltern, Kind und Ganztagsschule: Lebenswelten treffen aufeinander;241
7.4.2;4.4.2 Lösungsorientierte Elternarbeit;244
7.4.3;4.4.3 Emotionen und Handlungsregulation;255
7.4.4;Literatur;258


2 Konzeptionelle Minimalanforderungen
Katja Koch   Im Folgenden sollen die wesentlichen Schritte zum Aufbau einer Ganztagsschule erläutert werden. Hinzu kommen Informationen und Erfahrungswerte, die als Denkanstöße für die eigene organisatorische und konzeptionelle Arbeit dienen sollen. Ferner werden konzeptionelle Minimalanforderungen für die Entwicklung von Ganztagsschulen für Risikokinder abgeleitet. 2.1 Gesetzeslage und Förderungsmöglichkeiten prüfen
Vor dem Auf- bzw. Ausbau einer Ganztagsschule ist die Gesetzeslage zu prüfen. Die Gesetzeslage zur ganztägigen Beschulung an Regel- und Förderschulen ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. In jedem Falle geben die Schulgesetze der Länder den Rahmen vor, in welchem sich Auf- und Ausbau vollziehen können. Dabei sind die Ganztagsschulformen nach Schularten, je nach Zielen der einzelnen Landesregierungen, sehr unterschiedlich festgelegt. Das Spektrum reicht von Angebots- bis zu verpflichtenden Formen, auch Primar- und Sekundarstufenbereich(e) werden teilweise unterschiedlich behandelt. Des Weiteren legen die Bildungsministerien pädagogisch-organisatorische Rahmenkonzeptionen fest und haben Qualitätskriterien sowie Kooperationsvereinbarungen des Landes (z. B. mit Jugendhilfeträgern) erstellt. Informationen sind einzuholen bei den jeweiligen Bildungsministerien. Einen Überblick über die Erlasse der Länder sowie eine Zusammenstellung wesentlicher Dokumente der einzelnen Ministerien (z. B. pädagogisch-organisatorische Rahmenkonzeptionen) gibt die Zusammenstellung unter http://www.ganztagsschulen.org/1108.php. Wesentlich für die Neugestaltung bzw. die Erweiterung eines bestehenden Ganztagsangebots sind ebenso die Fördermöglichkeiten. Die Bundesregierung unterstützt den Auf- und Ausbau von Ganztagsschulen mit dem Investitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" (IZBB). Das IZBB ist eines der größten Bildungsprogramme, die es in Deutschland je gab. Ziel des Programms ist es, zusätzliche Ganztagsschulen zu schaffen und bestehende Ganztagsschulen qualitativ weiterzuentwickeln. Die Bundesrepublik stellt mit diesem Programm für die Jahre 2003–2007 insgesamt 4 Milliarden Euro zur Verfügung. Gefördert werden Ganztagsschulen im Sinne der jeweiligen Landesregelungen, die über ein pädagogisches Konzept verfügen. Ferner betrifft diese Förderung „Schulen einschließlich angegliederter Horte sowie Kooperationsmodelle zwischen Schule und Trägern der Jugendhilfe auf der Grundlage eines gemeinsamen pädagogischen Konzepts […], wenn die Weiterentwicklung zu einem in die Schule fachlich integrierten Ganztagsangebot angestrebt wird. Zu den … gehören insbesondere erforderliche Neubau-, Ausbau-, Umbau- und Renovierungsmaßnahmen, Ausstattungsinvestitionen sowie die mit den Investitionen verbundenen Dienstleistungen“ (Verwaltungsvereinbarung Investitionsprogramm „Zukunft Bildung und Betreuung“ 2003 – 2007)1. Seit 2003 sind mit diesen Mitteln 5755 Schulen gefördert worden. Es handelte sich dabei beispielsweise um 51 % Grundschulen, 13 % Gymnasien, 11 % Hauptschulen und 8 % Sonderschulen. Seit der Unterzeichnung des Programms am 01.01.2003 durch Bund und Länder können Schulen unter den o. g. Prämissen diese Bundesmittel beantragen. Die Förderanträge sind an die Länder zu richten, wobei diese eine Eigenfinanzierung von 10 % sicherstellen müssen. Die IZBB-Verwaltungsvereinbarungen finden sich auf dem Ganztagsschulportale http://www.ganztagsschulen.org unter http://www.ganztagsschulen.org/_downloads/Verwaltungsvereinbarung_IZBB.pdf. Zusätzlich bietet die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung im Rahmen des Programmes „Ideen für mehr! Ganztägig lernen“ in enger Zusammenarbeit mit Bund und Ländern seit Herbst 2004 ein Unterstützungssystem für alle Schulen an, die ganztägige Bildungsangebote entwickeln, ausbauen und qualitativ verbessern wollen. Dazu wurden in den Ländern sog. Serviceagenturen eingerichtet, die alle Fragen rund um die Ganztagsschule beantworten, Kontakte vermitteln und bei der Antragstellung helfen sollen. Die Adressen dieser Agenturen finden sich unter http://www.ganztagsschulen.org/331.php sowie unter http://www.ganztaegig-lernen.org. Nicht zuletzt muss der Träger der Schule überzeugt werden, denn eine Bedingung für die Zustimmung des Bildungsministeriums zum Aufbau einer Ganztagsschule ist, dass sowohl Schulkonferenz als auch Schulträger zustimmen. In vielen Fällen ist dies die Kommune, nicht selten allerdings handelt es sich auch um private Träger. Es besteht keine Verpflichtung für die Schulträger, dieser Entscheidung zuzustimmen, aber den Erfahrungen nach kann davon ausgegangen werden, dass die intensive politische Debatte zur Thematik auch bei den Schulträgern greift und in den letzten Jahren eine Verhaltensänderung bewirkt hat. Argument gerade für staatliche Träger ist die demografische Entwicklung: Viele Städte setzen sich das Ziel, für Familien mit Kindern attraktiv und tätig zu werden, was wiederum auf die Motivation als Schulträger zurückwirkt. 2.2 Kollegien „überzeugen“, Teambildung
Die Entscheidung für eine Ganztagsschule ist nicht nur organisatorisch ein großer Schritt, sondern stellt auch ein Kollegium vor eine große Herausforderung. Erfahrungsgemäß sind mit dieser Entscheidung Ängste verbunden, die sich sowohl auf den fachlichen als auch auf den persönlichen Bereich beziehen. Fragen wie: „Bin ich den Anforderungen gewachsen, die eine längere Betreuung der Schüler an mich stellt?“ oder aber „Wie wird sich mein persönlicher Tagesablauf durch eine verlängerte Aufenthaltszeit an der Schule verändern?“ kommen auf und müssen diskutiert werden. Als problematisch erweist sich, gerade in der Anfangsphase, der Fakt, dass Stunden im Betreuungsbereich nur zur Hälfte angerechnet werden. Von besonderer Wichtigkeit scheint aus diesen Gründen, dass eine Umwandlung nicht „von oben“ kommen sollte. Der Weg zur Ganztagsschule muss gemeinsam beschritten werden. Dazu ist Zeit vonnöten, man sollte für diesen Umwandlungsprozess etwa ein Jahr einplanen. Gerade bezüglich o. g. Problematik ist es sinnvoll, Referenten „von außen“ einzuladen, bei denen das Kollegium seine „Ängste“ und Befürchtungen deutlich aussprechen kann – bei der eigenen Schulleitung könnten Kollegen möglicherweise gehemmt sein. Als günstig erweist sich im Entstehungsprozess die Gründung von Arbeitsgruppen, die sich mit einzelnen Bereichen der Ganztagsschulentwicklung auseinander setzen (z. B. Raumnutzung, pädagogische Konzeption, Kooperationspartner etc.). Während dieses Entwicklungsprozesses ist auch die Schulleitung vor besondere Aufgaben gestellt. Mehr noch als sonst wird sie „Überzeugungsarbeit“ leisten müssen – neben den Kollegen muss sie auch Gespräche mit Schulträgern, Eltern etc. organisieren. Dies wird in den seltensten Fällen völlig problemlos ablaufen. Zudem müssen häufig bauliche Maßnahmen organisiert und koordiniert werden. Um das beteiligte Kollegium wirklich in den Entwicklungsprozess mit ein zu beziehen, sollten solcherart Probleme offen angesprochen werden, damit alle jederzeit vom Stand der Dinge unterrichtet sind. Dieserart Transparenz ist wesentlich hinsichtlich des Gefühls, an einem Entstehungsprozess tatsächlich teilzuhaben und diesen eben nicht von oben aufgesetzt zu bekommen. In regelmäßigen Treffen innerhalb des Kollegiums sollte über den Stand berichtet und weitere Ideen und Vorschläge eingeholt werden. Erfahrungen zeigen, dass Kollegien häufig sukzessive in die Ganztagsschule „hineinwachsen“, d. h., während es (bei offenen Angeboten) zu Anfang nur ein Teil ist, der sich in der Nachmittagsbetreuung engagiert, werden es nach und nach mehr Lehrer, die den Nachmittag mit gestalten. Gerade bei offenen Angeboten kann man einem Teil des Kollegiums also die Zeit lassen, in den „Betrieb“ zunächst einige Zeit hineinzuschnuppern, um seine Praktikabilität zu prüfen. Teilweise bewährt hat es sich, zunächst mit offenen Angeboten zu beginnen, um Schule und Kollegium langsam in ein geschlossenes Angebot „hinein-zu-entwickeln“. Schon ein offenes Angebot mit sozialpädagogischer Orientierung bzw. Beteiligung kann Schulen mittelfristig durchaus nachhaltig verändern, traditionelle Strukturen aufbrechen und die Erziehungsfunktion stärken. Allerdings könnten sich die in der Lehrerschaft noch verbreiteten Vorstellungen von einer traditionellen Lehrerrolle des Fachvermittlers mit halbtägiger Präsenz am Vormittag als größte Hindernisse erweisen, vor allem auch in Verbindung mit eingenommenen Teilzeitstellen (Holtappels 2005, S. 15f.). 2.3 Eltern- und Schülerakzeptanz erreichen
Bedingung für den Aufbau einer Ganztagsschule ist die Zustimmung der Schulkonferenz, also auch der Eltern. Als problematisch werden diesbezüglich zwei Faktoren beschrieben. Dies ist zum einen, vor allem im Förderschulbereich, die Angst der Eltern vor größerer finanzieller Belastung (z. B. der Finanzierung des Mittagessens). Zum anderen gibt es eine Gruppe von Eltern, die die Betreuung ihrer Kinder am Nachmittag aus unterschiedlichen Gründen ungern in schulische Hände legen würde. Das Problem der Finanzierung ist nur insofern lösbar, als dass man die Elternbeiträge so gering wie möglich hält, nach günstigen Mittagsangeboten sucht, für weitere finanzielle Bedürfnisse den Schulverein mit ein bezieht, die Eltern hinsichtlich weiterer (ausserschulischer) Unterstützungsmöglichkeiten berät. Das zweite Problem ist durch eine gute pädagogische Konzeption lösbar. Repräsentative Umfragen zeigen, dass...


Prof. Dr. Stepfan Ellinger und Prof. Dr. Joachim Schroeder lehren Verhaltensgestörten- bzw. Lernbehindertenpädagogik an den Universitäten Würzburg bzw Hamburg. Prof. Dr. Katja Koch lehrt Allgemeine Sonderpädagogik an der Universität Rostock.



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