Ein Essay
Buch, Deutsch, 279 Seiten, Format (B × H): 144 mm x 220 mm, Gewicht: 561 g
ISBN: 978-3-633-54304-5
Verlag: Jüdischer Verlag
Was Dichten und Denken unterscheidet und wie eng das eine mit dem anderen doch zusammengehört, zeigt Amir Eshel in diesem Essay. Dichten ist nach einem Wort von Hannah Arendt Denken ohne Geländer: frei, ungebunden, ein Versuch jenseits einer Systematik. Damit wirkt Dichtung auf das Denken ein. Es gibt ein dichterisches Denken, das Eshel anhand von Gedichten aufzeigt, aber auch an Bildern von Gerhard Richter, an Werken von Dani Karavan und Installationen, die allesamt einen ganzen Zusammenhang ausdrücken. Amir Eshel richtet seine Aufmerksamkeit auf zeitgenössische Künstler, deren Werke Inhumanität und Unfreiheit ins Zentrum rücken und in ihrer künstlerischen Gestaltung einen Ausweg aus der negativen Wirklichkeit, Erfahrung und Einschränkung weisen zu eigenem Denken, zu perspektivischer Weite, die den Anderen in die Betrachtung einbezieht, zu neuen Formen und Inhalten. Und Amir Eshel zeigt, wie wir es lernen können, dichterisch zu denken, denkend zu dichten.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Vorwort
Einleitung
Gedichte denken
Paul Celan und Dan Pagis
Gemälde denken
Über Gerhard Richter
Skulpturen denken
Über Dani Karavan
Koda
Unser poetisches Zeitalter
Dank
Anmerkungen
Bibliographie
Abbildungsnachweis
Vorwort
Einleitung
Gedichte denken
Paul Celan und Dan Pagis
Gemälde denken
Über Gerhard Richter
Skulpturen denken
Über Dani Karavan
Koda
Unser poetisches Zeitalter
Dank
Anmerkungen
Bibliographie
Abbildungsnachweis




