Fischinger | Rebellion der Astronautenwächter | E-Book | www.sack.de
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E-Book, Deutsch, 304 Seiten

Fischinger Rebellion der Astronautenwächter

Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-95447-049-5
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Gefallene Göttersöhne, die Sintflut und versunkene Ur-Kulturen

E-Book, Deutsch, 304 Seiten

ISBN: 978-3-95447-049-5
Verlag: AMRA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



»Kommen Sie mit - und begleiten Sie mich auf eine unglaubliche Reise ...« Lars A. Fischinger Eine provokante These: Die Engel waren Kosmonauten - Außerirdische, die vor Jahrtausenden gegen ihre Anführer rebellierten und zu uns auf die Erde kamen. Erst die Sintflut vernichtete sie und die ersten Kulturen der Menschheit. Unglaublich? Nichts anderes haben unsere Vorfahren uns weltweit überliefert. Eine globale Spurensuche zeigt, dass solche Sagen und Mythen offensichtlich einen realen Kern haben. Der Autor hält regelmäßig Vorträge und Lesungen. Lars A. Fischinger ist einer der bekanntesten Journalisten und Autoren zu Themen wie Prä-Astronautik, Geheimnisse der Archäologie und Mysterien der Geschichte. Er befasst sich seit über 20 Jahren mit den großen Rätseln der Menschheit und schrieb bereits zahlreiche erfolgreiche Sachbücher.

Seit über 25 Jahren befasst sich der in dem münsterländischen Dorf Lette geborene »Kult-Experte Lars A. Fischinger« (Daily Record, Glasgow 9. August 2001 & BILD) intensiv mit den Rätseln der Welt und offenen Fragen aus Mythologie, Archäologie, den Grenzwissenschaften und der Weltraumforschung, aber auch der Geschichtsschreibung des Menschen, der Bibel und Prä-Astronautik, und forscht über umstrittene archäologische Funde bis hin zu alten Kulten und Religionen. Bereits in seiner Kindheit interessierte er sich für das Rätselhafte, Unglaubliche, die Sterne und »Star Wars«. Der Filmklassiker »Reise zum Mittelpunkt der Erde« schickte ihn auf seine erste »Expedition« ins Unentdeckte, die allerdings endete, bevor sie so recht begonnen hatte. Im selben Jahr hörte er von einer nächtlichen »UFO-Landung« in einem Wald nahe seines Wohnorts. Damals fanden auch archäologische Ausgrabungen einstiger Kirchen statt, die er täglich aufmerksam beobachtete. Er war sechs Jahre alt, und künftig wurde jedes alte Gemäuer, jede Ruine und jede fantastische Geschichte auf der Welt systematisch hinterfragt. Das örtliche Planetarium in Münster wurde zur Pilgerstätte, und verschlossene Türen in Museen, Burgen und Kellern mussten geöffnet werden. Beim Graben mit Freunden auf einer Wiese nur wenige Schritte neben seinem Elternhaus fand der Teenager einen Urnenfriedhof der Steinzeit, der bis zu 5.300 Jahre alte Funde der »Trichterbecher-Kultur« aus dem Neolithikum enthielt. Es folgten offizielle Grabungen durch sogleich verständigte Archäologen, worauf die Funde teilweise im lokalen Museum ausgestellt wurden. Weitere Grabungen des Jungen, heimlich auf öffentlichen Baustellen durchgeführt, brachten jedoch bloß noch versteinerte Tiere ans Licht - Seeigel. Auch am erstmals 890 nach Christus erwähnten Rittersitz »Haus Lette«, heute die Grundschule und Schwimmhalle seines Heimatdorfes, grub der Junge nach Schätzen. Seine Funde kündeten von einstigen Stallungen und waren ebenso unspektakulär wie die Funde bei Grabungen in einem Wald, wo sich einst eine Schießanlage befand, und an einer 1.700 Jahre alten germanischen Befestigungsanlage. Im Jahr 1989 kam Fischinger durch zwei Fernsehsendungen - »Erinnerungen an die Zukunft« und »Botschaft der Götter« von und mit Erich von Däniken - erstmals in Kontakt mit dem Thema der Ancient Aliens, der Himmelssöhne - und damit der Prä-Astronautik. Die Idee »Die Götter waren Astronauten« vereinte alle seine Vermutungen, und die lebenslange Forschung nach Beweisen begann. Schließlich erschien 1996 sein erstes eigenes Buch, dem bisher mehr als ein Dutzend weitere Bücher unter anderem bei Moewig, Ansata und jetzt Amra folgten. Das Schreiben von Büchern und Artikeln und Forschen ist für Fischinger keine Arbeit im klassischen Sinn, es ist vielmehr ein Vergnügen, eine Freude, eine Bereicherung seines Wissens und gleichzeitig seine Mission und leidenschaftliche Berufung. Heute, nach unzähligen Reisen, fügt sich für ihn das Bild des Planeten und der wahren Geschichte seiner Bevölkerung und ihrer Einflüsse, in unfassbarer Weise zu einem großen globalen Ganzen. Nicht nur als kleiner Junge war die Welt voller Geheimnisse, sie ist es bis heute geblieben ... ... doch täglich erfahren wir mehr!
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Autoren/Hrsg.


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TEIL I


1


Sündenpfuhl Erde – Noah betritt die Bühne


Das Buch , das erste Buch der Bibel, beginnt mit dem Anfang allen Seins der Welt. In der steht an erster Stelle die Erschaffung der Welt und der Erde, gefolgt von der »Krone der Schöpfung« – dem Menschen als Mann und Frau. Nach der Geschichte über Adam, Eva, dem Garten Eden und dem vermeintlichen »Sündenfall« mit anschließender Vertreibung listet die Bibel zehn vorsintflutliche Patriarchen auf, an deren letzter Stelle der berühmte Held Noah (= Noe) zu finden ist.1

Diesen Patriarchen ist allesamt zueigen, dass sie wahrhaft göttlich-gewaltige Lebensalter erreichten. Der älteste von Adams Nachkommen war dabei Methusalem mit angeblichen 969 Jahren. Das ist eine deutliche Parallele zu den babylonischsumerischen Königslisten, die ebenfalls zehn Herrscher mit »biblischen Altern« vor der Sintflut anführen. Und in dieser Königsliste hieß der letzte Herrscher dieser Art Ziusudra (= Utanapisti/Utnapischtim) – er war der Held der Sintflut-Erzählung des sumerischen Volkes.2 Wie im Alten Testament sanken die stattlichen Lebens- oder Regierungsjahre auch in den Königslisten der Sumerer nach der Sintflut.3

Hier liegt klar eine Parallele zum biblischen Geschehen des Buches vor. Die Theologen streiten schon lange nicht mehr ab, dass die zehn alttestamentarischen Patriarchen starke Ähnlichkeit mit den Königen Mesopotamiens vor der Flut aufweisen. Dasselbe gilt für die Sintflut-Überlieferung selbst.4

Am Ende des fünften Kapitels der 5 wird es spannend, denn dort treten der »gottgefällige« Noah und seine Familie in Erscheinung. Schon Noah selbst war ein ganz außergewöhnlicher Mensch, sagen alte Legenden. In der heißt es, dass Noah von den »Wächtern des Himmels« (= Engeln) abstammte. Lamech, der biblische Vater Noahs, hegte einst Zweifel, ob er wirklich der Erzeuger seines sonderbaren Sohnes Noah war. Die Bibel lässt indes keinen Zweifel, wer der Vater Noahs war:

6

Das äthiopische weiß zu Noahs Herkunft wesendlich mehr. Dort steht eine seltsame Geschichte niedergeschrieben:

(Henochs, L.A.F.) 7

Lamech war entsetzt über das Aussehen seines angeblich eigenen Sohnes. Auf der Suche nach einem Rat wandte er sich an Metusala/Metuschalech und berichtete über seinen sonderbaren Sohn Folgendes:

8

Lamech bat Metuschalech, seinen Vater, er möge zu Henoch gehen, »er wohnt ja bei den Engeln«. Dieser wüsste sicher eine Erklärung für die Geburt des Noah. Und tatsächlich: Als Henoch über die »beängstigende Sache« unterrichtet wurde, dass Noahs »Gestalt und Natur nicht der eines Menschen gleicht«9, sondern »ein Abbild der Engel des Himmels sei«10, wusste er mehr: Er prophezeite seinem Sohn Metuschalech die kommenden Sintflut und dass Gottessöhne des Himmels Kinder mit Menschenfrauen zeugten.11 Erstaunlich.

Ein Frevel in Gottes Augen, keine Frage! Aber der junge Noah sei dennoch der Auserwählte, der die kommende Flut überlebten werde. Auch im Islam wird Noah (dort Nûh) als ein »Gesandter« (rasûl), ein Auserwählter und sogar als »zweiter Adam« angesehen, der von Gott mit besonderen Aufgaben betreut wurde.12

Henoch, und das ist nebenher sicher interessant, erzählte auch, dass die Sünde durch die Flut vertilgt werden solle. Aber »danach wird die Gottlosigkeit noch weit größer werden als die, die zuerst auf Erden begonnen ward«. Folgerichtig war die Flut völlig überflüssig, denn sie bewirkte schlichtweg nichts …

Noah – das lässt sich zweifelsfrei aus diesen Versen entnehmen – war ein Mensch mit ganz außergewöhnlichen Eigenschaften, die ihn nicht als richtigen Menschen erscheinen ließen. Er soll den himmlischen Engeln (Söhnen Gottes) geglichen haben. Dennoch wies Henoch seinen Sohn an, Lamech auszurichten, Noah sei »wirklich sein Sohn«. Wie konnten aber Lamech und seine Frau ein derart sonderbares Kind bekommen? Eine Erklärung ist ähnlich gelagert wie bei der Zeugung von Adams und Evas Sohn Seth (= der »Eingesetzte«), bei der Eva fremder Samen eingesetzt wurde, was als künstliche Befruchtung interpretiert werden könnte.13

Wie im Schulunterricht den staunenden Kindern gern erzählt wird und wie es bibelkonforme Bücher herrlich-naiv illustrieren, war Noah einst ein friedliebender und gerechter Mann. In den unterschiedlichen Bibel-Übersetzungen wird er als »gerechter und ordentlicher Mann«, als »untadelig« oder Mann mit »ordentlicher Lebensweise« beschrieben und gelobt. Noah allein sollte mit seiner Verwandtschaft die angeblich von Gott zur Bestrafung aller Menschen der rebellierenden Wächter herbeigeführte katastrophale Flut überleben. Aber es ist schon seltsam, dass der »gütige Herr« seine Geschöpfe allesamt vernichtet haben wollte. Die Sünde, die Bosheit der Menschen, sah »Gott« als Anlass, einen jeden zu töten, außer Noah natürlich, da er mit ihm Kontakt pflegte.14 Schon hier scheinen die Überlieferung der Bibel und ihre Deutung als »Strafgericht« äußerst fraglich zu sein.

Die beschreibt den Verfall der Menschheit auf Erden kurz und knapp. Abkömmlinge aus Gottes Reich, die »Göttersöhne«, machten sich über die irdischen Frauen her, zeugten Kinder und gingen Mischehen mit ihnen ein. Die Erde wurde zum Sündenpfuhl.

Der kurze Text des Buches 15, der diese Geschehnisse sehr komprimiert und meiner Meinung nach ganz und gar unverständlich überliefert, ist den Theologen schon lange ein »Dorn im Auge«. Warum? Weil das Alte Testament behauptet, »Söhne Gottes« – »benej ha’elohim«, »Söhne der Götter« im Hebräischen – seien einst vom Himmel herabgestiegen, um Sex mit Menschenfrauen zu haben und sie zu schwängern. Oder, wie der Kritiker Prof. Ken Feder in der Sendung (in Deutschland mehrfach auf N24 gesendet und auch im Internet zu sehen), spöttisch sagte: »Ich nenne das die Hypothese der geilen Raumfahrer. (…) Die Erde wird zum Party-Planeten …«

In Kapitel sechs der ist diese berühmte Überlieferung der Sintflut zu finden. Generationen von Theologen, gläubigen Bibel-Lesern, Abenteurern und Archäologen ließen sich von dieser biblischen Darstellung faszinieren. Besonders bemerkenswert an dieser »göttlichen« Todesstrafe für den Menschen ist die Tatsache, dass in der Mythologie zahlreicher Völker und Kulturen von einer Flut berichtet wird – weltweit, überall. Nur die Japaner, Ägypter und einige Völker aus Afrika kennen in ihren Mythen scheinbar keine solche Sintflut.16 Und die Vermutung, dass der Herr die Mischwesen aus Menschen und Himmelssöhnen, die als »unreine«, abnorme Wesen betrachtet wurden, von der Erde vertilgen wollte, findet sich sogar in einem Mythos der Wyot-Indianer aus Kalifornien, weit entfernt vom Nahen Osten. In deren Überlieferung heißt es:

17

Auch bei den Wyot überlebte natürlich jemand die Katastrophe. Zwar wird gefolgert, dass Missionare hier christliches Glaubensgut eingebracht hätten, doch ist das reine Vermutung. Später werden wir diese weltweite Flut-Spurensuche detailliert aufnehmen.

Die alttestamentarische Sintflut-Überlieferung hat augenscheinlich...



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