Frey | Tödliche Aussichten | Buch | 978-3-9813482-8-6 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 252 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 371 g

Frey

Tödliche Aussichten


1. Auflage 2013
ISBN: 978-3-9813482-8-6
Verlag: Pandämonium

Buch, Deutsch, 252 Seiten, PB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 371 g

ISBN: 978-3-9813482-8-6
Verlag: Pandämonium


Phantastische Kurzgeschichten von Fantasy und Horror über Science
Fiction bis hin zu skurrilen Begebenheiten.
Der größte Teil der zumeist düster gehaltenen Kurzgeschichten wirft
einen kritischen Blick auf unsere heutige Gesellschaft.
Nachdenklich. Spannend. Überraschend.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Ikondrars Blick glitt suchend über die gegerbten dunklen Bücherrücken
und fand schließlich, was er suchte. Ein schmaler unscheinbarer Band
mit dem Titel Himmelsschiffe. Er zog das Buch aus dem Regal, setzte
sich auf den Hocker in der Mitte des Zimmers und blätterte durch die
erstaunlich gut erhaltenen Seiten. In den Berichten war die Rede von
Sternenschiffen, die zum Mond geflogen waren, bevor dieser durch
eine kosmische Katastrophe in unzählige Stücke zerbrach. Auch die
Welten des Mars waren von den Menschen erforscht worden. Die
mutigen Männer und Frauen hatten jedoch nur Tod und Verderben
gefunden, als sich die Geister der verstorbenen Marsianer ihrer
angenommen hatten.
Das größte Vorhaben, eines der sonnennächsten Licht-Gestirne
anzufliegen, scheiterte kurz vor der Vollendung. Das über hundert
Meter hohe gläserne Schiff stand wartend in der Rampe, wurde jedoch
nie gestartet. Warum, konnte Ikondrar dem Buch nicht mehr
entnehmen. Die entsprechenden Seiten waren herausgerissen, und der
Rest des Buches bestand nur noch aus wissenschaftlichen
Erläuterungen.
( Textauszug der Kurzgeschichte “Ikondrars Versuchung” )


Gerd Frey war in seiner Jugend ein begeisterter Amateur-Astronom. Die Faszination zu fremden Sternen und Planeten führte ihn schließlich zur Science Fiction. Er liebte besonders farbenfrohe Weltraumabenteuer. Später entdeckte er die eher gesellschaftskritische und/oder psychologisch orientierte Spielart dieser Literaturgattung, der er bis heute treu geblieben ist.
Gerd Frey war Gründungsmitglied und Mitarbeiter des 1990 gestarteten Science Fiction-Magazins „Alien Contact“. Dort erschienen auch ein großer Teil seiner belletristischen Texte und grafischen Arbeiten. Einige seiner Kurzgeschichten wurden für den Kurd-Laßwitz- und SFCD-Literaturpreis nominiert.
Seit 1995 bemüht sich Gerd Frey verstärkt um eine Popularisierung interaktiver Science Fiction und Fantasy im Bereich Computerspiele.
Im Juli 2013 schloss er sein Romanprojekt mit dem Arbeitstitel „EVOLUTION 2.0“ ab.



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