Buch, Deutsch, 462 Seiten, PB, Format (B × H): 150 mm x 210 mm, Gewicht: 670 g
Der Mann, der kein Spion war
Buch, Deutsch, 462 Seiten, PB, Format (B × H): 150 mm x 210 mm, Gewicht: 670 g
ISBN: 978-3-938686-44-7
Verlag: Ingo Koch Verlag
1949 zündete die Sowjetunion ihre erste Atombombe, viel Jahre früher, als von den westlichen Geheimdisnten erwartet. Maßgeblichen Anteil daran hatte der deutsche Physiker und Kommunist Klaus Fuchs. Von 1943 bis 1946 arbeitete er am US-amerikanischen Atombombenprogramm mit, dem Manhattan-Projekt. Alle Kenntnisse, die er gewann, alle Informationen, die er erhielt, gab er auf geheimen Wegen an die Sowjetunion weiter. 1950 wurde er enttarnt und wegen Spionage verurteilt.
Dieses Buch ist die weltweit erste umfassende Biographie des Mannes, der in der westlichen Welt als der "gefährlichste Spion des 20. Jahrhunderts" galt und dessen Wirken im Osten jahrzehntelang verschwiegen wurde.
Der Autor wertete umfangreiches Quellenmaterial aus den USA, Großbritannien und der Sowjetunion aus, das erst nach 1990 freigegeben wurde. Und er konnte sich auf die Erinnerungen zahlreicher Akteure im Umfeld von Klaus Fuchs stützen, die gleichfalls erst nach dem Ende des Ost-West-Konfliktes den Weg an die Öffentlichkeit fanden.
Zielgruppe
Historische Interessierte, Historiker, Physiker, Politikwissenschaftler




