Hakelmacher / Scheffler | Topmanager sind einsame Spitze | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 227 Seiten

Hakelmacher / Scheffler Topmanager sind einsame Spitze

Höhenflüge in dünner Luft
3. Auflage 2010
ISBN: 978-3-8349-8546-0
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Höhenflüge in dünner Luft

E-Book, Deutsch, 227 Seiten

ISBN: 978-3-8349-8546-0
Verlag: Gabler Verlag
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Der von Insidern hoch geschätzte WP Sebastian Hakelmacher schreibt diesen einzigartigen satirischen Wirtschaftsbestseller den Lesern aus dem Herzen, die noch den 'größten Rest von Vernunft' besitzen: Topmanagern, Wirtschaftsprüfern, Aufsichtsräten, Spitzenfunktionären, Würdenträgern und denen, die das werden wollen. All diesen Unentbehrlichen bietet die überfällige dritte Auflage des lange vergriffenen Originals 'Vom Teen-Ager zum Man-Ager' wieder unverzichtbares Rüstzeug für ihre hochqualifizierte Tätigkeit und erfrischende Erquickung im gestressten Alltag.
Das Buch eignet sich bestens als gewitztes Geschenk für (Vorstands-)Kollegen, Aufsichtsräte, Wirtschaftsprüfer und Berater und wird auch aufstrebenden Absolventen, Young Professionals, Dozenten und Wissenschaftlern wärmstens zur bildenden Lektüre empfohlen.

Der ehrenwerte WP Sebastian Hakelmacher wechselte nach gründlicher Ausbildung und vielen Jahren Praxis als Wirtschaftsprüfer ins Topmanagement markanter Industrieunternehmen und Konzerne. Hinter dem pfiffigen Pseudonym steht einer der renommiertesten Fachleute auf den Gebieten der Rechnungslegung und Unternehmensführung.

Hakelmacher / Scheffler Topmanager sind einsame Spitze jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Vorwort zur 3. Auflage;5
2;Aus dem Geleitwort zur 1. Auflage;7
3;Aus dem Vorwort zur 1. Auflage;9
4;Inhaltsverzeichnis;10
5;A. Höhen und Tiefen des Managerdaseins;15
5.1;I. Vom Teen-Ager zum Man-Ager;16
5.1.1;1. Aufstieg und Fall;16
5.1.2;2. Eigenarten der Manager;18
5.1.2.1;a) Managertypen;18
5.1.2.2;b) Spielzeuge der Topmanager;19
5.1.2.3;c) Zusammenfassung;20
5.1.3;3. Die Unerklärlichkeit fähiger Spitzenmanager;20
5.2;II. Die hohe Schule der Unternehmensplanung;24
5.2.1;1. Die Unternehmensplanung als Herausforderungfür Topmanager;24
5.2.2;2. Die tiefe Bedeutung der strategischenPlanung;25
5.2.3;3. Risikominimierung beim operativen Soll-Ist-Vergleich;27
5.3;III. Die Rechnungslegung von Spitzenleistungen;31
5.3.1;1. Das Primat der Bilanzpolitik;31
5.3.1.1;a) Begriff und Ziele der Bilanzpolitik;31
5.3.1.2;b) Professionelles Bilanzmanagement;34
5.3.2;2. Die Säulen der Bilanzpolitik;35
5.3.2.1;a) Grenzsätze omnipotenter Bilanzpolitik;35
5.3.2.2;b) Bilanzstrategie;37
5.3.2.3;c) Die retardierende Bilanzpolitik;37
5.3.3;3. Die retardierende Redepflicht des Revisors;39
5.4;IV. Der optimale Pensionspunkt für Spitzenkräfte;42
5.4.1;1. Zur Bedeutung des Pensionspunktes;42
5.4.1.1;a) Das bilanzielle Dilemma;42
5.4.1.2;b) Der Fokus;43
5.4.1.3;c) Das Pensionsalter;45
5.4.2;2. Lösungsansätze;47
5.4.2.1;a) Der Erklärungsversuch von Parkinson11;47
5.4.2.2;b) Das deutsche Entsorgungsmodell;49
5.4.2.3;c) Zwischenergebnis;50
5.4.3;3. Pensionsreife und Pensionsbereitschaft;51
5.4.3.1;a) Die Bestimmung der Pensionsreife;51
5.4.3.2;b) Neue Anreize für die Pensionsbereitschaft;52
5.4.4;4. Schlussbemerkung;53
5.5;V. Treibjagd auf Topmanager und anderes Hochwild;54
5.5.1;1. Das Jagdfieber;54
5.5.2;2. Die Jagdopfer;55
5.5.3;3. Die Hege der Topmanager;57
5.5.4;4. Die Jagdgründe;58
5.5.5;5. Jagdwaffen und Sch(l)ussbemerkung;60
6;B. Unternehmensstrukturen und ihre Figuren;62
6.1;I. Strategies follow Structures;63
6.1.1;1. Einführung;63
6.1.2;2. Der Charme des strategischen Managements;63
6.1.3;3. Der Status der Unternehmensstrukturen;65
6.1.4;4. Die Immunität der Strukturen;67
6.1.5;5. Das Tabu der Managementstruktur;68
6.1.6;6. Die Struktur erhaltenden Aufgaben des Topmanagements;70
6.1.6.1;a) Imagepflege;70
6.1.6.2;b) Unternehmensplanung12;72
6.1.6.3;c) Rechnungslegung;73
6.1.6.4;d) Zufriedenstellung des Aufsichtsrates;73
6.1.7;7. Schlussbemerkungen;74
6.2;II. Going Concern oder der Konzernierungsdrang;75
6.2.1;1. Einführung;75
6.2.2;2. Die Diversifixion;76
6.2.2.1;a) Aktiv: Erwerb von Unternehmen;76
6.2.2.2;b) Passiv: Abwehr von Übernahmen;76
6.2.3;3. Das Leiden von Konzernen;77
6.2.3.1;a) Der Stil;77
6.2.3.2;b) Die konzerninternen Spannungen;79
6.2.3.3;c) Die postakquisitorische Phase;80
6.2.4;4. Konze(r)ntration in der Wirtschaftsprüfung;81
6.2.4.1;a) Der Nachahmungstrieb der Wirtschaftsprüfer;81
6.2.4.2;b) Der Hang des WP zur Größe;82
6.3;III. Hält die Holding, was von ihr zu halten ist?;85
6.3.1;1. Problemstellung;85
6.3.2;2. Ursprung und Wesen der Holding;85
6.3.3;3. Die Holding in Theorie und Praxis;88
6.3.3.1;a) Holdingarten;88
6.3.3.2;b) Die Werkzeuge der Holding;90
6.3.3.3;c) Holdings in der Praxis;93
6.3.4;4. Zusammenfassung und Testfragen;95
6.4;IV. Der Aufsichtsrat – ein sensibles Organ;97
6.4.1;1. Was ist der Aufsichtsrat?;97
6.4.2;2. Auftreten des Aufsichtsrates;99
6.4.3;3. Die Zusammensetzung des Aufsichtsrates;100
6.4.4;4. Die Aufsichtsratssitzung;103
6.4.5;5. Der Umgang mit Aufsichtsräten;106
6.5;V. Corporate Governance oder die korpulente Gouvernante;110
6.5.1;1. Die Vorgeschichte;110
6.5.2;2. Lückenerkenntnisse;111
6.5.2.1;a) Historische Vorbilder;111
6.5.2.2;b) Lücken bei der Corporate Governance;112
6.5.2.3;c) Lücken bei Kreditgebern;113
6.5.3;3. Der lückenhafte Aufsichtsrat;114
6.5.3.1;a) Die Überwachungslücke;114
6.5.3.2;b) Das Vorstands-Bestellobligo;118
6.5.3.3;c) Der diplomierte Aufsichtsrat;120
6.5.4;4. Der Abschlussprüfer als Lückenbüßer;122
6.6;VI. Shareholder’s Value oder der Wert des Aktionärs;124
6.6.1;1. Der wertvolle Kleinaktionär;124
6.6.2;2. Sonstige Aktionäre;125
6.6.3;3. Aktionärsvertreter;127
7;C. Evolution der Wirtschaftsprüfung;129
7.1;I. Neue Wege der Wirtschaftsprüfung (1969);130
7.1.1;1. Der Cash-Overflow;131
7.1.2;2. Rationalisierung der Prüfungsarbeit;131
7.1.3;3. Ausblick;135
7.2;II. Standortkalkulation für Wirtschaftsprüfer (1974);136
7.2.1;1. Das Eingeständnis der Steuerberatung;136
7.2.1.1;a) Sorgenvolle Betrachtung der Steuerreform;136
7.2.1.2;b) Die Gefährdung der Kontrasttheorie;138
7.2.2;2. WP internäschonell (WPi);139
7.3;III. Der integrierte GesamtWirtschaftsprüfer (1980);141
7.3.1;1. Das Primat der Rechnungslegung;141
7.3.1.1;a) Das „True and Fair View“-Konzept;142
7.3.1.2;b) Der Rechnungslegungsnotstand in Deutschland;143
7.3.2;2. Der Wirtschaftsprüfer der 80er Jahre;144
7.3.2.1;a) Die Berufspflichten;144
7.3.2.2;b) Das RoKoKo-Verfahren;145
7.4;IV. Die bilanzielle Entsorgung für die 90er Jahre (1988);147
7.4.1;1. Problemstellung;147
7.4.2;2. Die tragende Rolle des Wirtschaftsprüfers;148
7.4.2.1;a) Der priesterliche Hintergrund;148
7.4.2.2;b) Die Zukunft der Wirtschaftsprüfer;149
7.4.3;3. Die literarischen Aufgaben der Wirtschaftsprüfer;150
7.4.3.1;a) Der Bilanzrecht-Kommentar;150
7.4.3.2;b) Die Kundenorientierung;151
7.4.4;4. Antworten auf neue Fragen;153
7.4.5;5. Zusammenfassung;155
7.5;V. Wirtschaftsprüfung 2000 – Risiken und Chancen für Wirtschaftsprüfer ohne Furcht und Tadel (1995);156
7.5.1;1. Einführung;156
7.5.2;2. Paradigmenwechsel der Rechnungslegung;157
7.5.2.1;a) Der Wandel;157
7.5.2.2;b) Panphobie oder nicht?;159
7.5.3;3. Ungeheure Anforderungen auf dem Gebiet derBeratung;161
7.5.3.1;a) Pflege der Fachsprache;161
7.5.3.2;b) Die Quintessenz der aktuellen Managementkonzeptionen;162
7.5.3.3;c) Die allerletzten Dinge42;164
7.5.3.4;d) Die Steuerberatung;165
7.5.4;4. Ausblick;167
7.6;VI. Aktuelle Umtriebe bei Corporate Governance und Rechnungslegung (2004);169
7.6.1;1. Ursachen weiter im Dunkeln;169
7.6.2;2. Gewissenhafte Verwaltung von CorporateGovernance und Rechnungslegung;172
7.6.3;3. Zentrale Themen der Corporate Governance;174
7.6.4;4. Zentrale Themen der Rechnungslegung;176
7.6.4.1;a) Neue Arten der Rechnungsleger;176
7.6.4.2;b) Der Daseinskampf der Standardsetzer;179
7.6.4.3;c) Einführung in die Welt der IAS/IFRS;180
8;D. Meisterstücke der Wirtschaftsprüfung;185
8.1;I. Der Prüfungsbericht als sprachliches Kunstwerk;186
8.1.1;1. Das Kulturgut;186
8.1.2;2. Definition und Form des Prüfungsberichtes;187
8.1.2.1;a) Der Begriff;187
8.1.2.2;b) Berichtsformen;188
8.1.3;3. Allgemeine Berichtsgrundsätze und Berichtsstil;189
8.1.3.1;a) Grundsätze der Berichterstattung;189
8.1.3.2;b) Berichtsstile;190
8.1.4;4. Die Komposition des Prüfungsberichtes;192
8.1.5;5. Zweck und Inhalt des Prüfungsberichtes;194
8.1.5.1;a) Zweck der Berichterstattung;194
8.1.5.2;b) Gliederung und Inhalt;195
8.1.6;6. Schlussbemerkungen;196
8.2;II. Zustände der professionellen Unternehmensbewertung;197
8.2.1;1. Die katastrophale Ausgangssituation;197
8.2.2;2. Der Grundsatz der resultativen Bewertung;199
8.2.3;3. Der A- und der R-Wert eines Unternehmens;200
8.2.4;4. Der Erfahrungssatz des exzessiven Akquisitionswertes;202
8.2.5;5. Richtiges Verständnis des Going-Concern-Prinzips;203
8.3;III. Vom simplen Jahresabschluss zur anspruchsvollen Kapitalflussrechnung;205
8.3.1;1. Der Zweck der Kapitalflussrechnung;205
8.3.2;2. Inhalt der Kapitalflussrechnung;206
8.3.2.1;a) Der Finanzmittelfonds;206
8.3.2.2;b) Die Interpretation;208
8.3.3;3. Die Kapitalflussrechnung in den frühen Jahren;208
8.3.3.1;a) Mühsame Einführung;208
8.3.3.2;b) Versuche zur Optimierung der Fondsabgrenzung;209
8.3.4;4. Zukunftsweisende Perspektiven;210
8.4;IV. Unternehmensberatung tut not!;212
8.4.1;1. Anlässe der Unternehmensberatung;212
8.4.2;2. Grundprinzipien der Unternehmensberatung;212
8.4.3;3. Auftragsbeschaffung;214
8.4.4;4. Auftragsdurchführung;216
8.4.5;5. Praktisches Beispiel: Management by Cash;218
8.4.6;6. Weitere Aussichten;221
9;Stichwortverzeichnis;222
10;Der Autor;227



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