E-Book, Deutsch, 271 Seiten
Hoffmann Waffenschein fürs Höschen
1. Auflage 2018
ISBN: 978-3-7528-8506-4
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
E-Book, Deutsch, 271 Seiten
ISBN: 978-3-7528-8506-4
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Der 21 jährige Heiko steht kurz vor seiner Gesellenprüfung, als er sich in die wenig ältere und erfahrene Helene verliebt. Zusammen erleben sie einen "heißen Sommer" und Heiko erlangt von ihr seinen "Waffenschein fürs Höschen", also praktische Grundlagen für ein erfülltes Liebesleben. Doch ehe er sich versieht, serviert Helene ihren jungen Lover ab und vergnügt sich mit dem nächsten Mann. Das kommt Heiko nicht ganz unrecht, denn so kann er sich mehr auf seine Abschlussprüfung bei der Handwerkskammer konzentrieren. Als er diese mit Bravour besteht, überrascht ihn sein Vater mit einer 3 monatigen Segeltour in der Karibik. Heiko wollte sich in den Ferien eigentlich ordentlich die Hörner in Frankreich abstoßen und ärgert sich über das Geschenk. Er ahnt noch nicht, wie "lustig" und "spritzig" eine Seefahrt wirklich sein kann. Es kommt eben immer auch auf die richtige Begleitung an!
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Helene zeigt es ihm
Juli 2018 und die Ostsee ist fast schon so warm wie das Mittelmeer. Die Wiese vorm Haus ist nur noch brauner Staub und in der Wohnung sind seit Wochen konstant 30 Grad. Wir haben Ferien und wollen der Hitze entfliehen. Außerdem wollen wir etwas erleben und alle sollen wissen wie glücklich wir in diesem „Super-Sommer“ sind. Die erste Idee, wir fahren zu Regine nach Borkum. Doch dann beginnen wir eine abenteuerliche Reise durch Deutschland, die bis nach Dänemark führen soll. Doch bevor es soweit ist, erleben wir eine Reise zu unseren verborgenen und geheimsten Sehnsüchten.
Als ich in Regines Wohnung kam, klingelte das Telefon. Ich hechtete zum Apparat, es war Regine.
"Endlich, ich hab mir schon riesige Sorgen gemacht! Wo treibst du dich rum, Brüderlein?"
"Da, wo du mich haben wolltest, bei meinem Kindermädchen."
"Erzähl keinen Scheiß, welches Kindermädchen?"
"Na, bei Helene, wie abgemacht."
"Wie, du warst die ganze Zeit bei Helene? Ja, und was habt ihr gemacht, drei Tage lang?"
"Ähm, man könnte sagen, wir haben verschiedene Dinge gespielt."
"Wie, was habt ihr gespielt, Mensch ärgere dich nicht, oder Mühle, oder was meinst du?"
"Ne, so eben einfach nur so, Spaß gehabt und rumgemacht halt."
"Willst du etwa sagen, du hast sie gebumst?"
"Mein Gott, bist du primitiv, Regine."
"Ich fasse es nicht, Helene hat dich wirklich entjungfert und dann habt ihr es drei Tage lang nicht mehr aus dem Bett geschafft?"
"Na ja, so in der Richtung, aber wir haben nicht gebumst, wir lieben uns, ja, wir haben uns verliebt und wir haben uns das ganze Wochenende sehr oft geliebt. Aber richtig schön, so zärtlich mit viel Spaß dabei. - Übrigens Regine, danke für die kleine Hilfe und ich - äh - nein - wir sind sehr glücklich."
„Dann gratuliere ich dir, aber das muss ich jetzt erst verarbeiten, mein Bruder ist der Freund und Liebhaber meiner männerverschlingenden Freundin Helene. - Aber für die Zukunft, bitte rufe mich jeden zweiten Tag hier an, ihr könnt ja das Telefon an euer Bett stellen, ich gebe dir die Nummer... "
Regine hatte ich wohl doch, ganz schön geplättet, ja nun kam zum Glück auch noch der Stolz.
Kurz nach 22:00 Uhr klingelte das Telefon wieder, es war mein Schatz.
"Hallo Heiko, ich vermisse dich", hauchte sie ins Telefon.
"Ich auch, Pippischatz. Wie geht es dir, ist alles wieder in Ordnung?"
"Meinst du meine Muschi?"
"Ja, daran habe ich auch gedacht."
"Nein, es ist alles noch etwas gereizt, es wird wohl noch einen Tag dauern. Meinst du, du kannst es aushalten, solang ohne mein Paradies."
"Das muss ich wohl, aber es wird mir schwerfallen."
"Mir auch, aber was macht denn der Übeltäter?"
"Welcher Übeltäter?"
"Dein brutaler Schwanz, der meine zarte Muschi so rücksichtslos wundgevögelt hat."
"Ich habe also einen brutalen Schwanz. Ich dachte, der ist das Opfer einer hemmungslosen Person geworden, die ihn bis auf das letzte Spermium ausgequetscht hat. Aber der hat sich zum Glück, schon wieder einigermaßen erholt."
"Na, wenn das so ist, dann brauch ich dir ja meinen Vorschlag nicht zu unterbreiten."
"Was für einen Vorschlag, Pippischatz?"
"Ach, ich dachte ich bin eine hemmungslose Samenräuberin und nun bin ich dein Pippischatz, jetzt musst du dich aber entscheiden?"
"Meiner hemmungslosen Pippi schenke ich doch gern all meinen Samen."
"Aha, das hört sich schon besser an, da will ich mal nicht so sein und dir meine Idee präsentieren. Ich möchte mit dir zu Regine nach Borkum fahren."
"Warum willst du zu Regine nach Borkum?"
"Regine ist eine liebe Freundin von mir, eine gute Kollegin und durch sie habe ich den liebsten Mann der Welt kannengelernt. Ich möchte ihr zeigen, wie glücklich ich bin, ich will, dass sie es von mir erfährt, dass ich glücklich bin mit ihrem kleinen Bruder. Ja, und ich möchte mit dir zusammen etwas Neues erleben, deshalb denke ich, wäre es schön nach Borkum zu fahren."
"Nun, ich reise gern und wenn du willst bis ans Ende der Welt. Ja, und wenn dein Traum Borkum ist, dann soll es auch meiner sein. Wann möchtest du denn losfahren? Morgen? Du musst dir nur eine Fahrkarte kaufen, dann können wir los."
"Brauchst du denn keine Fahrkarte, Heiko?"
"Nein Helene, ich habe doch eine Monatsnetzkarte für ganz Deutschland."
"Wie, du kannst in ganz Deutschland hin und herfahren und musst es nicht bezahlen?"
"Nicht mehr! Ich habe ja schon bezahlt, jetzt brauche ich nur noch einsteigen."
"Was hat die Netzkarte gekostet, Schatz?"
"198,-- Euro und ein Foto."
"Aha! Weißt du was es kostet, nach Borkum?
"Ich glaube so etwa 65,-- Euro, in der zweiten Klasse."
"Duuu, ich habe da eine Idee, würdest du auch quer durch Deutschland reisen, mit mir?"
"Mit dir sogar zum Mond. Aber gerade wolltest du doch noch nach Borkum?"
"Jaaa, aber wenn es doch so wenig kostet weiter zu fahren, da würde ich gern meine alte Freundin Meike besuchen. Ich würde sie so gerne mal wieder sehen, und sie soll doch auch meinen Schatz kennen lernen."
"Wo wohnt die denn und meinst du wir können da so einfach aufkreuzen?"
Nun, das Gespräch dauerte noch eine ganze Weile und wir einigten uns also, einmal durch Deutschland zu Reisen. Sie war schon weit verreist meine Helene, aber Deutschland, das kannte sie kaum. Ich versprach ihr einen Reiseplan auszuarbeiten und am nächsten Morgen, sollte ich meinen lieben Schatz abholen. Wir wollten gemeinsam in einem Kaffee frühstücken und dann zum Bahnhof gehen, eine Karte für Helene kaufen und am Abend mit dem Nachtzug nach München fahren. Denn sie war noch nie dort gewesen. Weiter sollte es dann nach Nordhessen gehen, wo ihre liebe Freundin in einem armseligen Nest, ihr trostloses Dasein fristete, wie mir Helene glaubhaft versicherte. Danach sollte es dann, an das Ursprüngliche Ziel gehen, nach Borkum. So war der Plan, doch Pläne sind veränderbar und so wurde noch manches geändert und es wurde eine schöne und aufregende Reise.
Um 8:30 Uhr, sollte ich Helene am Morgen abholen.
Es war bereits sehr warm, als ich in das Villenviertel kam, die Schweißperlen, die sich diesmal bildeten, lagen an der Wärme, sowie meiner Eile. Es waren 36 Grad vorhergesagt. Schon völlig irre, dieser „heiße Sommer“. Denn ich wollte Helene nicht warten lassen. Doch eine gewisse Aufgeregtheit, hatte mich auch jetzt wieder erfasst, als ich mich dem großen Tor näherte und auf den Klingelknopf drückte.
„Ich bin gleich da!" Quäkte Helenes Stimme aus der Sprechanlage. Da das Tor in der prallen Sonne lag, ging ich auf die andere Seite der kleinen Strasse, wo die Grundstücksmauer erfrischenden Schatten spendete. Das Tor lag genau in meinem Blick und ich schaute erwartungsvoll hinüber. Es dauerte wirklich nicht lange, bis sich das Tor öffnete und mein sehnsüchtig erwarteter Schatz erschien. Doch was sie mir da für einen Anblick bot, das war atemberaubend. Sie hatte sich den Temperaturen entsprechend etwas knapp bekleidet. Was bei ihr wohl zur Erfrischung dienen sollte, bewirkte bei mir aber, eine sofortige Temperaturerhöhung. Ihren Oberkörper bedeckte nur ein seidiges, weißes Trägerhemdchen, der Stoff war irgendwie transparent, den ich konnte die kleinen Brüste mit ihren Warzenhöfen, sehr gut erkennen. Doch was darunter kam, war nicht mehr zu übertreffen. Eine extrem enge, kleine, verwaschene Jeansshorts, bedeckte ihre Körpermitte. Dadurch kamen ihre so schönen Beine noch mehr zur Geltung. Den Abschluss bildeten, etwas seltsam anmutende, dicke Wollsocken, die zwischen ihren Turnschuhen und den kräftigen Waden hervorquollen. Apropos hervorquellen, sie hatte mich nicht gleich gesehen und daher die Strasse suchend hinab geschaut. Dabei hatte sie mir ihren Rücken zugewendet. Nun durfte ich sehen, wie die unteren Enden ihres süßen kleinen Po's, regelrecht aus dem Höschen quollen, ein sehr aufheizender Anblick für mich.
Meine weiße Jeans, war bereits heftig gedehnt, als ich auf meine Helene zuging. Um so näher ich ihr kam, um so heißer wurde der Anblick. Da Helene sehr schlank war, trat ihr Venushügel sehr auffallend hervor. Dieses klitzekleine Höschen nun, machte ihren Venushügel zum dominierenden Punkt, der absolut nicht zu übersehen war. Er wölbte sich vor und seine Form zeichnete sich sehr deutlich in der Hose ab. Die Mittelnaht der kleinen Hose, verschwand langsam in einer kleinen Ritze. Um so tiefer man schaute, umso deutlicher wurde der tiefe Schlitz, den ihre Schamlippen bildeten. Dieser Anblick machte mich rasend vor Geilheit, mein Herz pochte wie wild und ich zitterte leicht.
Sie schien ebenfalls sehr erregt und sie verhielt sich so, dass ich nur zu einem Schluss kommen konnte, sie will heißen Sex mit ihrem Schatz.
Ohne Zögern, vielen wir uns sofort in die Arme und sie küsste mich hingebungsvoll und fordernd. Meine Reaktion war gleichfalls heftig. Hemmungslos steckte ich ihr meine Zunge in den Mund, der das willig hinnahm. Dieser heiße erste Begrüßungskuss, wurde unterstützt, durch unsere gierig wandernden Hände. Fast zwanghaft, grabschte ich an ihre, aus dem Höschen quellenden Pobacken. Eine ihrer Hände war in meine Hose gefahren, um auch meinen Po zu kneten. Dann lehnten wir unsere Köpfe aneinander, schauten uns an, während unsere Hände, weiterhin die Rückseiten unserer Körper liebkosten. Wir zitterten beide, und gleichfalls stöhnten wir im Takt unseres Atems. Ihr Bauch flatterte regelrecht, als ich an ihr herunter schaute. Ihr Hemdchen wurde von den harten Warzen ihres bebenden Busens, fast durchbohrt. Ihren lüsternen Blick, spürte ich direkt auf meiner zuckenden Männlichkeit. Alles was wir taten, steigerte die Erregung des jeweils anderen, ins Uferlose. Der starre Blick auf die heftige Beule in meiner Jeans, genügte ihr nicht...




