Jackson / Thompson / Webb | Baccara Collection Band 484 | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 484, 384 Seiten

Reihe: Baccara Collection

Jackson / Thompson / Webb Baccara Collection Band 484


1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-7515-3072-9
Verlag: CORA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

E-Book, Deutsch, Band 484, 384 Seiten

Reihe: Baccara Collection

ISBN: 978-3-7515-3072-9
Verlag: CORA Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



DIESES STÜRMISCHE VERLANGEN von BRENDA JACKSON

Der Ex-Footballstar Terrence ist so sexy! Und zwischen ihm und Sherri knistert es geradezu unverschämt. Doch Sherrie weiß, dass Terrence nur Affären und keine Beziehungen will, und das reicht ihr nicht. Doch dann müssen sie gemeinsam einen Hurrikan überstehen. Auf engstem Raum ...

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Brenda ist eine eingefleischte Romantikerin, die vor 30 Jahren ihre Sandkastenliebe geheiratet hat und immer noch stolz den Ring trägt, den ihr Freund ihr ansteckte, als sie 15 Jahre alt war. Weil sie sehr früh begann, an die Kraft von Liebe und Romantik zu glauben, verwendet sie ihre ganze Energie darauf, Geschichten mit Happy End zu schreiben. Als Bestsellerautorin von mehr als 10 Liebesromanen wurde sie mit Preisen nur so überschüttet. Zusammen mit ihrem Ehemann lebt sie in Jacksonville, Florida, wo sie auch geboren wurden. Ihre beiden Söhne besuchen bereits das College. Sie hat einen Universitätsabschluss in Betriebswirtschaft und arbeitet derzeit im Management für ein bedeutendes Versicherungsunternehmen. Von der Arbeit nach Hause zu kommen und sich an den Computer zu setzen, um sich Liebesgeschichten auszudenken, ist ihr persönlicher Höhepunkt des Tages. Gemeinsam mit ihrem Ehemann geht sie gern auf Reisen, immer auf der Suche nach romantischen Orten, die sie als Schauplätze in ihren Büchern verwenden kann.

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1. KAPITEL


„Sherri, würdest du mir die Ehre erweisen und heute mit mir in meinem Club zu Abend essen?“

Sherri Griffin war siebenundzwanzig Jahre alt und hatte noch nie in ihrem Leben Kopfschmerzen gehabt. Bis sie vor Kurzem die Stelle als Produzentin und Programmdirektorin bei WLCK, einem Radiosender in Key West, angetreten hatte. Dort hatte sie Terrence Jefferies kennengelernt, einen ehemaligen NFL-Spieler der Miami Dolphins, der nun eine Sportsendung moderierte.

Außerdem gehörte ihm der Club Hurricane, ein beliebter Nachtclub auf den Keys, in dem viele Prominente verkehrten. Sherri hatte gehört, dass Terrence zu Beginn seiner Profi-Football-Karriere von den Sportkommentatoren wegen seiner oft ruppigen Art den Spitznamen „Heiliger Schrecken“ erhalten hatte. Abgesehen von Mean Joe Greene hatte es nie einen anderen Defensive Tackle gegeben, der so respektiert und gefürchtet wurde. Wenn es aber darum ging, Frauen zu erobern, verfolgte Terrence eine ganz andere Strategie. Statt einschüchternd oder mürrisch zu sein, gab er sich lässig und charmant. Und er ließ nie locker.

Außerdem sah er verdammt gut aus.

Sherri atmete tief durch und wappnete sich, bevor sie von dem Dokument auf ihrem Schreibtisch aufblickte und Terrence ansah. Sie würde ihm heute die gleiche Antwort geben wie am Tag zuvor, am Tag davor und in den vergangenen Wochen. Es brauchte mehr als ein hübsches Gesicht, breite Schultern und einen knackigen Hintern, um sie umzustimmen. Allerdings musste sie zugeben, dass Muskelshirt und Jeans an einem durchtrainierten Männerkörper durchaus etwas für sich hatten.

„Danke für die Einladung, aber ich habe zu tun“, antwortete sie.

Er lächelte. Sein Anblick schärfte ihre Sinne … als seien diese in Bezug auf ihn nicht schon geschärft genug. „Eines Tages werde ich dir nach Hause folgen, nur um zu sehen, wie du deine Abende verbringst“, erwiderte er mit tiefer, kehliger Stimme.

Auf jeden Fall ohne dich, dachte sie und fragte sich, ob es nicht ein Fehler gewesen war, ihm aus dem Weg zu gehen. Ihre beste Freundin Kimani Cannon behauptete, dass jede normale Frau einer Einladung des Heiligen Schreckens folgen und direkt ins Ziel laufen würde, statt wie Sherri seine Annäherungsversuche im Keim zu ersticken. In Kims Augen war der Mann absolut umwerfend und unglaublich sexy. Widerstrebend musste Sherri zugeben, dass Kim recht hatte.

Aber Terrence war auch ein berüchtigter Frauenheld, und sein Ruf folgte ihm überall hin. Sherri war noch keine Woche beim Sender, als die Nachricht von seiner Trennung von einer wohlhabenden Prominenten die Titelseite des Key West Citizen zierte.

„Sherri?“

Sie schenkte ihm wieder ihre Aufmerksamkeit und wünschte, er würde den sinnlichen Unterton unterdrücken, wenn er ihren Namen aussprach. Denn dann hörte sie ihn immer in ihren Träumen. Und sie hatte schon einige Male von diesem Mann geträumt. Aber das hatte nichts zu bedeuten. Der Mann war umwerfend und verdammt sexy, und sie war schließlich auch nur eine Frau.

Sie legte die Unterlagen auf den Schreibtisch und begegnete wieder seinem Blick. „Wie ich meine Abende verbringe, geht dich nichts an, Terrence.“

Er lächelte erneut. Beim Anblick des Grübchens an seiner rechten Wange lief Sherri ein lustvoller Schauer über den Rücken, den sie zu ignorieren versuchte. Sie seufzte. Der Mann ging ihr langsam unter die Haut, aber sie war entschlossen, ihn auf Distanz zu halten. Für ihn war das alles nur ein Spiel, um sie ins Bett zu kriegen, doch sie würde ihn auf keinen Fall gewinnen lassen.

„Und wenn ich will, dass es mich etwas angeht?“, fragte er, setzte sich auf die Schreibtischkante und beugte sich vor, bis sein Gesicht nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt war.

Sofort stieg Sherri der erfrischend männliche Duft seines Rasierwassers in die Nase, doch sie ignorierte ihn. „Offenbar hast du zu viel Zeit und Energie. Vielleicht solltest du sie anderweitig einsetzen.“

Terrence verzog seine sinnlich geschwungenen Lippen, die von einem gepflegten Schnurrbart und Bart umrahmt waren, zu einem Grinsen, das sein Grübchen wieder zum Vorschein brachte. Sherri atmete tief durch. Sein Lächeln war sexy, aber mit diesem Grinsen konnte er einer Frau den Atem rauben.

„Ich versuche schon seit einem Monat, sie anderweitig einzusetzen“, erwiderte er. Der sinnliche Unterton in seiner Stimme verriet ihr, dass er sich nicht abschütteln lassen wollte. „Von dem Moment an, an dem ich dich zum ersten Mal sah, beschloss ich, dir all meine Gedanken, meine Zeit und meine Energie zu widmen.“

Sherri starrte ihn nur an und fragte sich gleichzeitig, ob ihm jemals die Sprüche ausgingen. Nur widerwillig musste sie zugeben, dass er seine rhetorischen Fähigkeiten geschickt einzusetzen wusste. Aber dank Ben Greenfield war sie dagegen immun. „Du verschwendest deine Zeit, Terrence.“

Er schüttelte den Kopf und lachte leise. Wie sein Lächeln und Grinsen jagte auch sein Lachen ihr einen Schauer über den Rücken, und sie spürte, wie sich eine Gänsehaut auf ihren Armen ausbreitete. „Ich glaube nicht, dass ich sie verschwende“, erwiderte er und beugte sich noch weiter vor.

Sie wünschte, sie könnte ihm einfach den Mund verbieten, denn im Grunde war sie seine Vorgesetzte. Aber sie wusste, das würde nicht funktionieren. Terrence und der Besitzer des Senders, Warrick Fields, waren gute Freunde, und Terrence musste sich lediglich vor Warrick rechtfertigen. Alle anderen waren dazu angehalten, den Heiligen Schrecken bei Laune zu halten, zumal seine Sendung jede Woche hohe Einschaltquoten erzielte und eine Menge Sponsorengelder einbrachte. Es war sogar die Rede davon, dass die Sendung im nächsten Jahr von anderen Radiostationen ausgestrahlt werden sollte. Darüber hinaus war Warrick Fields der Zwillingsbruder ihrer Mutter. Er hatte sich Sherris Beschwerden über Terrence angehört und sie als „unschuldigen“ Flirt abgetan. Er fand sie sogar amüsant. Damit hatte Onkel Warrick ihr bewiesen, dass Blut nicht immer dicker als Wasser war.

„Wie ich sehe, bist du tatsächlich sehr mit deinen Gedanken beschäftigt“, sagte Terrence. „Ich schätze eine Frau, die gern ihre Optionen abwägt, aber im Moment bist du diejenige, die Zeit verschwendet. Du kannst die Chemie zwischen uns nicht leugnen.“

Nein, das konnte sie nicht. Aber sie würde in dieser Hinsicht nichts unternehmen. „Ich werfe dich nur ungern hinaus, aber wie du siehst, habe ich noch zu tun.“

Er warf einen Blick auf ihren Schreibtisch. „Darüber werde ich mit Warrick reden müssen. Er sollte dich nicht so hart arbeiten lassen. Du solltest auch etwas Zeit haben, dich zu vergnügen.“

Sie verdrehte die Augen, weil sie ahnte, von welchem Vergnügen er sprach. „Es ist wirklich nicht nötig, dass du dich für mich einsetzt. Ich kann mich um mich selbst kümmern. Danke.“

„Wie du meinst“, erwiderte er lächelnd und stand auf.

„Auf jeden Fall.“

„Dann lasse ich dich jetzt weiterarbeiten.“

Sherri atmete erleichtert auf, als er sich abwandte und zur Tür ging. Doch bevor er den Raum verließ, blieb er noch einmal stehen und drehte sich zu ihr um. Als er ihrem Blick begegnete, machte ihr Herz einen Satz und ein Schauer der Erregung durchlief sie. Mit seinem muskulösen Körper und einer Größe von einem Meter neunzig füllte er fast den gesamten Türrahmen aus, während er sie mit seinen dunklen Augen fixierte.

„Ich gebe nicht auf, Sherri. Aber das weißt du sicher bereits“, erklärte er in einem entschlossenen Tonfall. Er klang dabei weder einschüchternd noch bedrohlich, aber in seiner Stimme schwang ein verheißungsvoller und unerschütterlicher Unterton mit.

Ja, sie wusste es. Und der Gedanke, dass er eines Tages Erfolg haben könnte, ließ ihren Puls in die Höhe schnellen. Aber sie würde ihm weiterhin widerstehen, denn im Moment stand ihr wirklich nicht der Sinn nach einer Beziehung. Ihre Karriere beim Sender hatte für sie oberste Priorität.

Also antwortete sie nicht. Im Grunde gab er ihr nicht einmal die Gelegenheit zu einer Erwiderung, denn er machte auf dem Absatz kehrt, verließ ihr Büro und schloss die Tür hinter sich. Sherri lehnte sich in ihrem Stuhl zurück und atmete tief durch. Sein männlicher Duft hing noch immer in der Luft. Sie streckte eine Hand aus und berührte die Stelle auf ihrem Schreibtisch, an der er gesessen hatte. Sie war noch warm. Der Mann war so heiß, dass er sogar die Tischplatte zum Glühen brachte.

Offenbar war er fest entschlossen, sie in Schwierigkeiten zu bringen, doch Sherri würde ihn nicht gewähren lassen. Sie musste sich auf ihre Arbeit konzentrieren. Onkel Warrick wollte in einem Jahr in den Ruhestand gehen und wünschte sich, dass Sherri die Leitung des Senders übernahm. Und sie wollte das Vertrauen, das ihr Onkel in sie setzte, nicht enttäuschen. Sie würde ihm beweisen, dass sie mehr als fähig war, die Geschäfte von WLCK zu führen. Auch wenn es den Anschein hatte, dass der Heilige Schrecken es ihr nicht leicht machen würde, würde sie sich nicht von ihrem Ziel abbringen lassen.

Sie stand auf, ging zum Fenster und schaute hinaus. Key West war eine wunderschöne Hafenstadt und WLCK einer der beliebtesten Sender in der Gegend. Sie liebte es, hier zu arbeiten.

Vor fast einem Monat hatte sie die Stelle angenommen und festgestellt, dass der Radiosender ihres Onkels im Vergleich zu...



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