E-Book, Deutsch, 499 Seiten
Jessel Leiblichkeit - Identität - Gewalt
1. Auflage 2010
ISBN: 978-3-531-92468-7
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Der mehrperspektivische Ansatz der psychomotorischen Gewaltprävention
E-Book, Deutsch, 499 Seiten
Reihe: Humanities, Social Science (German Language)
ISBN: 978-3-531-92468-7
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Gewalt ist nicht nur als Handlungsoption permanent verfügbar, sondern ebenso als Kommunikationsthema. Im ersten Fall konstituiert diese prinzipielle Verfügbarkeit ein Machtverhältnis, das durch ein Handeln wider den Willen eines anderen Menschen charakterisiert ist, während es im zweiten Fall um Macht in Kommunikatio- beziehungen geht. Nicht nur die Ausübung von Gewalt erzielt demnach Aufmerks- keit, sondern auch das Sprechen über Gewalt, da beide Aspekte auf ein großes Bedrohungspotential verweisen. Insofern ist der Begriff, ähnlich wie der der Aggression, in vielerlei Hinsicht instrumentalisierbar. Die besondere Herausforderung in der Auseinandersetzung mit der Gewa- thematik besteht nun darin, dass man nicht nur auf der Handlungsebene, sondern auch in begrifflicher Hinsicht mit zahlreichen komplexen, ambivalenten und teilweise widersprüchlichen Zusammenhängen konfrontiert wird. Mit der Verwendung eines bestimmten Gewalt- bzw. Aggressionsbegriffs wird demnach eine Unterscheidung eingeführt, die zwar auf psychosoziale Wirklichkeiten verweist, mit diesen jedoch nicht ikonisch übereinstimmt und zwangsläufig mit einer Perspektivität verbunden ist. Diesen grundlegenden Zusammenhang gilt es zu berücksichtigen, wenn im Folgenden von Gewalt und Aggression die Rede ist. Der Begriff der Perspektive erhält seine besondere Relevanz vor dem Hintergrund postmodernen und konstruktivistischen Denkens. In ihm bündelt sich die Annahme der Beobachterabhängigkeit jeglicher Erkenntnis. Jede Aussage und jede Wahrnehmung bedarf demnach der komplementären Angabe der Aussage- bzw. Wahrnehmun- bedingungen und insofern ist die Forderung nach Mehrperspektivität beinahe zwangs- 1 läufig. Entsprechend dieser Überlegungen steht am Anfang der vorliegenden Arbeit auch nicht die Diagnose einer Zunahme von aggressiven bzw. gewalttätigen Handlungen bei
Dr. Holger Jessel, Dipl.-Motologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Masterstudiengang Motologie an der Philipps-Universität Marburg.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;5
2;Einleitung;11
3;Teil I: Theoretische Perspektiven;18
4;1 Erkenntnistheoretische Grundlagen der psychomotorischen Gewaltprävention;19
4.1;1.1 Der Radikale Konstruktivismus – wie erkennt der Mensch die Welt?;22
4.1.1;1.1.1 Der Radikale Konstruktivismus als Kognitionstheorie;23
4.1.2;1.1.2 Die Theorie autopoietischer Systeme;26
4.1.3;1.1.3 Intersubjektivität, Kommunikation und Viabilität;27
4.1.4;1.1.4 Konsequenzen des Radikalen Konstruktivismus;31
4.2;1.2 Der interaktionistische Konstruktivismus – wie gestaltet der Mensch Beziehungen?;35
4.2.1;1.2.1 Das Symbolische, das Imaginäre und das Reale – drei Ebenen menschlichen Erlebens und Handelns;36
4.2.2;1.2.2 Konstruktion, Rekonstruktion und Dekonstruktion drei Perspektiven einer konstruktivistischen Pädagogik;42
4.2.3;1.2.3 Konsequenzen des interaktionistischen Konstruktivismus;45
4.3;1.3 Die Personzentrierte Systemtheorie – wie wird der Mensch zur Person?;48
4.3.1;1.3.1 Die Ordnung unserer Lebenswelt;49
4.3.2;1.3.2 Grundkonzepte der Synergetik;51
4.3.3;1.3.3 Prozesse der Sinnkonstruktion;54
4.3.4;1.3.4 Konsequenzen der Personzentrierten Systemtheorie;58
4.4;1.4 Die Theorie der fraktalen Affektlogik – wie denkt und fühlt der Mensch?;60
4.4.1;1.4.1 Grundannahmen;61
4.4.2;1.4.2 Der Zusammenhang von Affekt, Kognition und Logik;62
4.4.3;1.4.3 Fraktale Affektlogik;68
4.4.4;1.4.4 Konsequenzen der Theorie der fraktalen Affektlogik;70
4.5;1.5 Konsequenzen der erkenntnistheoretischen Einordnung;71
5;2 Identitätstheoretische Grundlagen der psychomotorischen Gewaltprävention;75
5.1;2.1 Postmoderne Herausforderungen Verabschiedung von Einheitszwängen und Begrüßung von Pluralität;77
5.1.1;2.1.1 Gesellschaftliche Konsequenzen postmodernen Denkens;79
5.1.2;2.1.2 Individuelle Konsequenzen postmodernen Denkens;81
5.1.3;2.1.3 Theoretische und epistemologische Konsequenzen postmodernen Denkens;82
5.1.4;2.1.4 Die alltägliche Identitätsarbeit von Jugendlichen in postmodernen Gesellschaften;84
5.2;2.2 Die Bedeutung von Körper, Leib und Bewegung für die Identitätsentwicklung von Jugendlichen;89
5.2.1;2.2.1 Annäherungen an den Körperund Leibbegriff;93
5.2.2;2.2.2 Der Mensch im Spannungsfeld von Leibsein und Körperhaben (Helmuth Plessner);98
5.2.2.1;2.2.2.1 Der Begriff der Doppelaspektivität und das Wesen der Grenze;98
5.2.2.2;2.2.2.2 Die exzentrische Positionalität des Menschen;103
5.2.2.3;2.2.2.3 Identitätsentwicklung als Aufgabe;106
5.2.3;2.2.3 Die Bedeutung des leiblichen Zur-Welt-Seins für die Identitätsentwicklung (Maurice Merleau-Ponty);108
5.2.3.1;2.2.3.1 Der Leib als Vermittler zwischen Ich und Welt;109
5.2.3.2;2.2.3.2 Die Dialektik von leiblicher Erfahrung und Reflexion;111
5.2.3.3;2.2.3.3 Leibliche Intersubjektivität;113
5.2.4;2.2.4 Die Bedeutung des leiblichen Spürens für die Identitätsentwicklung (Hermann Schmitz);115
5.2.4.1;2.2.4.1 Der Leib als spürbare Erfahrung;116
5.2.4.2;2.2.4.2 Leibliche Disposition und spürende Aufmerksamkeit;117
5.2.4.3;2.2.4.3 Identitätsentwicklung im Spannungsfeld von Spüren, Selbstdistanzierung undspürbarer Selbstgewissheit;119
5.2.4.4;2.2.4.4 Leibliche Kommunikation;122
5.2.5;2.2.5 Der Habitus als Schnittstelle zwischen gesellschaftlichen Strukturen und leiblich-körperlichen Handlungen (Pierre Bourdieu;123
5.2.5.1;2.2.5.1 Leib, Körper und die soziale Entwicklung des Habitus;124
5.2.5.2;2.2.5.2 Bewältigungsverhalten - der Habitus als praxisgenerierender Spürsinn;126
5.2.5.3;2.2.5.3 Der Körper als Kapital und als Medium für die Identitätsarbeit von Jugendlichen;127
5.2.6;2.2.6 Reflexive Leiblichkeit: Ein Leib-Körperfundiertes Identitätsmodell;129
5.3;2.3 Die Bedeutung des Geschlechts für die Identitätsentwicklung;133
5.3.1;2.3.1 Bedingungsfaktoren des Geschlechterdualismus;135
5.3.2;2.3.2 Der Körper-, Leibund Bewegungsaspekt der Zweigeschlechtlichkeit;139
5.4;2.4 Zur Relevanz sozialer Netzwerke für die Identitätsentwicklung;140
5.5;2.5 Der Prozess der Identitätsentwicklung;143
5.5.1;2.5.1 Identitätsarbeit als retround prospektiver Prozess;144
5.5.2;2.5.2 Identität als Passungsarbeit;145
5.5.3;2.5.3 Identität als Ressourcenarbeit;146
5.5.4;2.5.4 Identität als Narrationsarbeit;147
5.6;2.6 Integrationsund Differenzierungsleistungen der Identitätsentwicklung;148
5.6.1;2.6.1 Die Bedeutung von Grundbedürfnissen für die Identitätsentwicklung von Jugendlichen;149
5.6.1.1;2.6.1.1 Das Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle;150
5.6.1.2;2.6.1.2 Das Bedürfnis nach Lustgewinn und Unlustvermeidung;152
5.6.1.3;2.6.1.3 Das Bedürfnis nach positiven zwischenmenschlichen Beziehungen;153
5.6.1.4;2.6.1.4 Das Bedürfnis nach Selbstwerterhöhung;155
5.6.1.5;2.6.1.5 Das Konsistenzprinzip;157
5.6.2;2.6.2 Das Identitätsgefühl;160
5.6.3;2.6.3 Anerkennung und Autonomie;162
5.6.4;2.6.4 Authentizität und subjektive Stimmigkeit;164
6;3 Gewalttheoretische Grundlagen der psychomotorischen Gewaltprävention;167
6.1;3.1 Zur Relevanz der Thematik für die Psychomotorik;170
6.2;3.2 Zur Terminologie von Aggression und Gewalt;173
6.2.1;3.2.1 Der Aggressionsbegriff;175
6.2.2;3.2.2 Der Gewaltbegriff;178
6.2.2.1;1. Der enge Gewaltbegriff;179
6.2.2.2;2. Der psychisch erweiterte Gewaltbegriff;180
6.2.2.3;3. Der strukturell erweiterte Gewaltbegriff;183
6.3;3.3 Erscheinungsformen von Aggression und Gewalt;186
6.3.1;3.3.1 Motivationale Hintergründe aggressiven und gewalttätigen Verhaltens;187
6.3.2;3.3.2 Individuelle und kollektive Aggressions- und Gewaltphänomene;189
6.3.3;3.3.3 Aggressions- und Gewaltphänomene in verschiedenen Kontexten;191
6.4;3.4 Erklärungsansätze zur Entstehung von Aggression und Gewalt;192
6.4.1;3.4.1 Postmoderne Herausforderungen als „Nährboden“ für Aggression und Gewalt? - Der modernisierungs -und individualisierungstheoretische Ansatz;194
6.4.2;3.4.2 Die Bedeutung von Körper, Leib und Bewegung in Erklärungsansätzen von Aggression und Gewalt;198
6.4.2.1;3.4.2.1 Der Kreislauf von Gewalt und Missachtung;199
6.4.2.2;3.4.2.2 Die Theorie der Objektbeziehung und das Verhältnis von Anerkennung und Gewalt;204
6.4.2.3;3.4.2.3 Neurobiologische und evolutionspsychologische Erklärungsansätze;208
6.4.3;3.4.3 Geschlechtsspezifische Erklärungsansätze;213
6.4.4;3.4.4 Die Bedeutung sozialer Netzwerke für die Entstehung von Aggression und Gewalt;217
6.4.4.1;3.4.4.1 Das Familien-Risiko-Modell;218
6.4.4.2;3.4.4.2 Subkulturtheorien;224
6.4.4.3;3.4.4.3 Etikettierungstheorien;227
6.4.5;3.4.5 Prozesse, Integrationsund Differenzierungsleistungen der Identitätsentwicklung und ihre Bedeutung für die Entstehung von Aggressionund Gewalt;229
6.4.5.1;3.4.5.1 Die Frustrations-Aggressions-Theorie;229
6.4.5.2;3.4.5.2 Die Theorie der Selbstkontrolle;232
6.4.5.3;3.4.5.3 Lerntheoretische Ansätze;235
6.5;3.5 Zusammenfassung und Konsequenzen für die Problemstellung;240
7;Teil II: Ansatzanalyse;244
8;4 Präventionstheoretische Grundlagen der psychomotorischen Gewaltprävention;245
8.1;4.1 Der Begriff der Prävention;246
8.2;4.2 Vom Präventionsgedanken zum Empowerment-Konzept;252
8.3;4.3 Der Begriff der Gewaltprävention;257
9;5 Zur Relevanz psychomotorischer Ansätze für die Gewaltprävention;265
9.1;5.1 Der Kompetenztheoretische Ansatz;265
9.2;5.2 Der Verstehende Ansatz;269
9.3;5.3 Systemisch-konstruktivistische Positionen;276
9.4;5.4 Praxeologische Konsequenzen;283
10;Teil III: Praxeologie: Der mehrperspektivische Ansatz der psychomotorischen Gewaltprävention;286
11;6 Integration und Differenzierung der theoretischen Zusammenhänge;287
11.1;6.1 Zum Verhältnis von Theorie und Praxis;288
11.2;6.2 Rekapitulation: Theoretische Perspektiven der psychomotorischen Gewaltprävention;291
11.2.1;6.2.1 Die erkenntnistheoretische Perspektive;293
11.2.2;6.2.2 Die identitätstheoretische Perspektive;299
11.2.3;6.2.3 Die gewalttheoretische Perspektive;309
11.2.4;6.2.4 Die psychomotorische Perspektive;314
11.3;6.3 Die Bedeutung von Mehrperspektivität im Kontext ethischer Reflexionen;321
11.3.1;6.3.1 Zur Terminologie: Ethik oder Moral?;322
11.3.2;6.3.2 Das Modell der Gewaltfreien Kommunikation;327
11.3.3;6.3.3 Ethik und Koexistenz;331
11.3.4;6.3.4 Ethik, Empathie und die Bedeutung der Spiegelneurone;333
11.3.5;6.3.5 Ethik und Anerkennung;335
11.4;6.4 Pädagogisch-therapeutische Grundhaltungen;339
11.4.1;(1) Nicht-Wissen und Vertrauen;340
11.4.2;(2) Vergrößerung des Möglichkeitsraumes;342
11.4.3;(3) Hypothesenbildung;343
11.4.4;(4) Zirkuläres Denken;344
11.4.5;(5) Offenheit und Neugier;345
11.4.6;(6) Respekt(losigkeit);346
11.4.7;(7) Verstörung bzw. Anregung;347
11.4.8;(8) Umdeutung;348
11.4.9;(9) Ressourcen- und Lösungsorientierung;349
11.4.10;(10) Bewusstheit;350
11.5;6.5 Wirkkomponenten der psychomotorischen Gewaltprävention;353
11.5.1;6.5.1 Inkonsistenzreduktion durch Ressourcenaktivierung;357
11.5.2;6.5.2 Destabilisierung von Störungsattraktoren durch problemspezifische Interventionen;359
11.5.3;6.5.3 Inkonsistenzreduktion durch Veränderung motivationaler Schemata;362
11.6;6.6 Dimensionen und Perspektiven der psychomotorischen Gewaltprävention;367
11.7;6.7 Systematik der Perspektivenkombinationen;372
12;7 Psychomotorische Gewaltprävention in der Praxis;384
12.1;7.1 Zielgruppen der psychomotorischen Gewaltprävention;384
12.2;7.2 Dimensionen und Perspektiven der psychomotorischen Gewaltprävention in der Praxis;387
12.2.1;7.2.1 Die intrapersonale Problemperspektive;388
12.2.1.1;7.2.1.1 Der implizite Funktionsmodus in der motivationalen Perspektive (Feld 1/2);388
12.2.1.2;7.2.1.2 Der explizite Funktionsmodus in der motivationalen Perspektive (Feld 3/4);393
12.2.1.3;7.2.1.3 Der implizite Funktionsmodus in der potentialen Perspektive (Feld 5/6);397
12.2.1.4;7.2.1.4 Der explizite Funktionsmodus in der potentialen Perspektive (Feld 7/8);401
12.2.2;7.2.2 Die interpersonale Problemperspektive;403
12.2.2.1;7.2.2.1 Der implizite Funktionsmodus in der motivationalen Perspektive (Feld 9/10);403
12.2.2.2;7.2.2.2 Der explizite Funktionsmodus in der motivationalen Perspektive (Feld 11/12);407
12.2.2.3;7.2.2.3 Der implizite Funktionsmodus in der potentialen Perspektive (Feld 13/14);410
12.2.2.4;7.2.2.4 Der explizite Funktionsmodus in der potentialen Perspektive (Feld 15/16);414
12.2.3;7.2.3 Die intrapersonale Ressourcenperspektive;416
12.2.3.1;7.2.3.1 Der implizite Funktionsmodus in der motivationalen Perspektive (Feld 17/18);417
12.2.3.2;7.2.3.2 Der explizite Funktionsmodus in der motivationalen Perspektive (Feld 19/20);418
12.2.3.3;7.2.3.3 Der implizite Funktionsmodus in der potentialen Perspektive (Feld 21/22);419
12.2.3.4;7.2.3.4 Der explizite Funktionsmodus in der potentialen Perspektive (Feld 23/24);421
12.2.4;7.2.4 Die interpersonale Ressourcenperspektive;423
12.2.4.1;7.2.4.1 Der implizite Funktionsmodus in der motivationalen Perspektive (Feld 25/26);423
12.2.4.2;7.2.4.2 Der explizite Funktionsmodus in der motivationalen Perspektive (Feld 27/28);427
12.2.4.3;7.2.4.3 Der implizite Funktionsmodus in der potentialen Perspektive (Feld 29/30);429
12.2.4.4;7.2.4.4 Der explizite Funktionsmodus in der potentialen Perspektive (Feld 31/32);431
12.3;7.3 Der Prozess der psychomotorischen Gewaltprävention;432
12.3.1;7.3.1 Klärung von Anlässen, Anliegen und Aufträgen;432
12.3.2;7.3.2 Prozessorientierte Diagnostik;438
12.3.3;7.3.3 Auswahl entwicklungsfördernder Settings;444
12.3.3.1;7.3.3.1 Familienbezogene Maßnahmen;445
12.3.3.2;7.3.3.2 Gruppenbezogene Maßnahmen;450
12.3.3.3;7.3.3.3 Individuumsbezogene Maßnahmen;453
12.3.4;7.3.4 Herstellung von Stabilitätsbedingungen;454
12.3.5;7.3.5 Auseinandersetzung mit Entwicklungsthemen;459
12.3.6;7.3.6 Selbst-Bemächtigung;464
12.3.7;7.3.7 Auswertung;469
13;Reflexion und Ausblick;472
14;Literaturverzeichnis;476
15;Abbildungsverzeichnis;497
16;Tabellenverzeichnis;498




