Kinzel Zur Antinomie der Strafzwecke.
1. Auflage 2024
ISBN: 978-3-428-59100-8
Verlag: Duncker & Humblot
Format: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen (»Systemvoraussetzungen)
Ein Beitrag zur Dogmatik des Strafzumessungsrechts.
E-Book, Deutsch, Band 423, 136 Seiten
Reihe: Schriften zum Strafrecht
ISBN: 978-3-428-59100-8
Verlag: Duncker & Humblot
Format: PDF
Kopierschutz: Wasserzeichen (»Systemvoraussetzungen)
Im Ergebnis zeigt die Arbeit auf, dass die Strafe verbindlich am unteren Ende des Schuldrahmens zu verhängen ist. Präventive Erwägungen dürfen entgegen dem Präjudiz der Schuld keinen Sonderstrafrahmen begründen.
Stefan Kinzel studierte Rechtswissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, wo er nach Abschluss des ersten Staatsexamens am Lehrstuhl von Prof. Dr. Andreas Hoyer promovierte. Er arbeitete außerdem in verschiedenen Rechtsanwaltskanzleien. Derzeit absolviert er sein Referendariat im Oberlandesgerichtsbezirk Schleswig.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
A. Einführung in den Untersuchungsgegenstand
Einleitung – Die Trigonometrie der Strafzwecke – Die Trigonometrie des Strafzumessungsvorgangs – Antinomiefälle – Antworten der Strafzumessungstheorien auf die Strafzweckantinomie – Die Vorrangdefinition eines Strafzwecks als Ziel der Untersuchung
B. Die Strafzweckantinomie bei der Strafrahmenwahl
Gesamtbetrachtung – Zur Relevanz präventiver Erwägungen bei der Strafrahmenwahl
C. Die Strafzweckantinomie bei der Strafhöhenbemessung
Zum Verhältnis von Schuld und Prävention – Antinomien der Präventionszwecke innerhalb des Schuldrahmens – Abschließende Vorrangsdefinition – Vertretbarkeit der Lösung de lege lata
D. Die Strafzweckantinomie bei der Strafzumessung im weiteren Sinne
Auslegung gemeinsamer Tatbestandsmerkmale – Die Vorschriften der Strafzumessung im weiteren Sinne
E. Schlussbetrachtung und Zusammenfassung
Strafrahmenwahl – Strafhöhenbemessung – Strafzumessung im weiteren Sinne
Literatur- und Stichwortverzeichnis




