E-Book, Deutsch, 149 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Reihe: Pflege leicht
König / Schlütersche 100 Fehler bei der MDK-Prüfung
5. aktualisierte Auflage 2020
ISBN: 978-3-8426-9035-6
Verlag: Schlütersche
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Die richtige Vorbereitung - die wichtigsten Kenntnisse - Rechte & Pflichten. Auf Augenhöhe mit dem MDK
E-Book, Deutsch, 149 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Reihe: Pflege leicht
ISBN: 978-3-8426-9035-6
Verlag: Schlütersche
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Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Jutta König ist Wirtschaftsdiplom-Betriebswirtin Gesundheit (VWA) und Sachverständige bei verschiedenen Sozialgerichten im Bundesgebiet. Sie unterrichtet Pflegesachverständige und Pflegeberater, arbeitet als Unternehmensberaterin und Dozentin in den Bereichen SGB XI, SGB V, Heim- und Betreuungsrecht.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Front Cover;1
2;Copyright;6
3;Table of Contents;7
4;Body;12
4.1;Vorwort;12
4.2;1Die Prüfung;14
4.2.1;1.?Fehler:?Annahme, nur der MDK dürfe prüfen;14
4.2.2;2.?Fehler:?Annahme, der MDK melde sich zur Prüfung immer an;15
4.2.3;3.?Fehler:?Annahme, es gäbe keine nächtlichen Prüfungen;17
4.2.4;4.?Fehler:?Die Prüfer wählen willkürlich einen Pflegebedürftigen aus;18
4.2.5;5.?Fehler:?Den Angehörigen wird generell ein Entscheidungsrecht eingeräumt;22
4.2.6;6. Fehler:?Die Prüfer rufen die Kunden selbst an;23
4.2.7;7.?Fehler:?Eine mündliche Zustimmung des Pflegebedürftigen wird als ausreichend betrachtet;23
4.2.8;8. Fehler:?Die Einwilligung wird bereits vorher eingeholt;24
4.2.9;9.?Fehler:?Annahme, jeder Kunde könne in die Prüfung einbezogen werden;24
4.2.10;10.?Fehler:?Bei einer Anlassprüfung wählen die Prüfer die Pflegebedürftigen selbst aus;25
4.2.11;11.?Fehler:?Die Prüfer dürfen sich im Haus frei bewegen;26
4.2.12;12.?Fehler:?Die Prüfer gehen allein zum Pflegebedürftigen;27
4.2.13;13.?Fehler:?Die Leitungskräfte bereiten sich nicht auf die Prüfung vor;28
4.2.14;14.?Fehler:?Annahme, der MDK könne Einrichtungen schließen;29
4.2.15;15.?Fehler:?Annahme, nach schlechtem Prüfungsergebnis sei der Versorgungsauftrag weg;30
4.2.16;16.?Fehler:?Annahme, die Prüfer wüssten es besser;31
4.3;2Unterlagen;34
4.3.1;17.?Fehler:?Unterlagen werden kopiert und mitgegeben;34
4.3.1.1;18.?Fehler:?Der Strukturteil gilt als anstrengend;35
4.3.1.2;19. Fehler:?Prüfer können sich alle Unterlagen ansehen;36
4.3.1.3;20.?Fehler:?Die Prüfer prüfen den Dienstplan;37
4.3.1.4;21.?Fehler:?Keine Handzeichenliste wegen PC-Dokumentation;37
4.3.1.5;22.?Fehler:?Der MDK-Prüfer schaut in die Personalakten;38
4.4;3Die Dokumentation;40
4.4.1;23.?Fehler:?Die Dokumentation im ambulanten Dienst wird nicht beim Kunden geführt;40
4.4.2;24.?Fehler:?Die Pflegedokumentation wird aus Datenschutzgründen nicht mitgenommen;41
4.4.3;25. Fehler:?Annahme, man müsse aufs Strukturmodell (bzw. SIS®) umstellen;42
4.4.4;26.?Fehler:?Es wird für jeden Kunden eine Pflegeplanung oder SIS® geschrieben;43
4.4.5;27.?Fehler:?Für Kurzzeitpflegegäste wird generell keine Pflegeplanung oder SIS® geschrieben;44
4.4.6;28.?Fehler:?Die Behandlungspflege kommt in die Pflegeplanung oder SIS®;45
4.4.7;29.?Fehler:?Die Pflegeplanung erfolgt anhand der AEDL;46
4.4.8;30.?Fehler:?Es werden generell alle AEDL/ATL in die Pflegeplanung aufgenommen;47
4.4.9;31.?Fehler:?Die Auswertung der Pflegeplanung oder SIS® erfolgt in einem festen Rhythmus;49
4.4.10;32.?Fehler:?Die Anamnese erfolgt anhand der AEDL;50
4.4.11;33.?Fehler:?Die Anamnese wird nicht zeitnah erstellt;51
4.4.12;34.?Fehler:?Die Anamnese wird aktualisiert;53
4.4.13;35. Fehler:?Die SIS® wird nicht aktualisiert;54
4.4.14;36.?Fehler:?Annahme, die Medikamente müssten vom Arzt abgezeichnet werden;55
4.4.15;37.?Fehler:?Annahme, die Bedarfsmedikation mache der Arzt;56
4.4.16;38.?Fehler:?Annahme, Biografiebögen wären von großer Bedeutung;58
4.4.17;39.?Fehler:?Jede Verrichtung wird im Leistungsnachweis einzeln abgezeichnet;60
4.4.18;40. Fehler:?Beim Strukturmodell wird auf Nachweise verzichtet;62
4.4.19;41. Fehler:?Nur Fachkräfte schreiben die SIS®;63
4.4.20;42.?Fehler:?Im Pflegebericht wird regelmäßig etwas eingetragen;64
4.4.21;43.?Fehler:?Annahme, es seien unbedingt Assessments oder Risikoskalen erforderlich;65
4.4.22;44.?Fehler:?Annahme, Assessments oder Risikoskalen seien immer entbehrlich;66
4.4.23;45.?Fehler:?Der BMI wird einmal im Monat erhoben;67
4.4.24;46.?Fehler:?Bei allen Schmerzpatienten werdenSchmerz-Skalen geführt;68
4.4.25;47.?Fehler:?Keine Wunde ohne Wunddokumentation;69
4.4.26;48.?Fehler:?Wundbeschreibung erfolgt bei jedem Verbandswechsel;70
4.4.27;49.?Fehler:?Wunden werden immer fotografiert;71
4.4.28;50.?Fehler:?Es findet keine Evaluation der Wunde statt;72
4.5;4Soziale Betreuung im stationären Bereich;74
4.5.1;51.?Fehler:?Annahme, zusätzliche Betreuungskräfte würden nicht überprüft;74
4.5.2;52. Fehler:?Einzelnachweise für soziale Betreuung und zusätzliche Betreuung;75
4.5.3;53.?Fehler:?Annahme, soziale Betreuung müsse jeden Tag stattfinden;77
4.5.4;54.?Fehler:?Annahme, die Aushänge zur Betreuung müssen einer bestimmten Form genügen;78
4.6;5Das neue Bewertungsverfahren;79
4.6.1;55.?Fehler:?Annahme, Defizite in der Prüfung ergäben sich aus der Dokumentation;80
4.6.2;56. Fehler:?Annahme, eine Tagesstruktur ergebe sich wie von selbst;81
4.6.3;57.?Fehler:?Nächtliche Kontrollgänge müssen sein;84
4.6.4;58.?Fehler:?Die nächtliche Versorgung muss nicht schriftlich festgehalten werden;86
4.7;6Die Plausibilitätsprüfung;88
4.7.1;59.?Fehler:?Plausibilität können die Prüfer bei allen Bewohnern prüfen;89
4.7.2;60.?Fehler:?Es wird nur bei neun Bewohner die Plausibilität geprüft;89
4.7.3;61.?Fehler:?Ein Fehler ist bereits eine kritische Abweichung;90
4.7.4;Fehler 62:?Falsche Angaben im Erhebungsreport sind nicht tragisch;91
4.7.5;63. Fehler:?Man kann ja mal was vergessen, das ist doch nicht kritisch;91
4.7.6;64.?Fehler:?Wenn sich ein Bewohner verändert hat, ist die Angabe im Erhebungsbogen nicht mehr plausibel;92
4.8;7Besondere Bedarfskonstellationen;95
4.8.1;65.?Fehler:?Genehmigte freiheitseinschränkende Maßnahmen werden nicht mehr überprüft;95
4.8.2;66.?Fehler:?Freiheitseinschränkende Maßnahmen gibt es nicht im ambulanten Bereich;96
4.8.3;67. Fehler:?MDK bewertet Vorlage einer Genehmigung oder Selbsteinwilligung bei FEM;97
4.8.4;68. Fehler:?Medikamente werden nicht als FEM angesehen;98
4.8.5;69. Fehler:?Überleitungsbogen wird nicht erstellt;99
4.9;8Umgang mit Menschen mit psychischen Problemlagen;100
4.9.1;70. Fehler:?Bei herausforderndem Verhalten wird keine Ursachenforschung betrieben;100
4.9.2;71. Fehler:?Ungepflegte Fingernägel sorgen für eine schlechte Bewertung;101
4.9.3;72. Fehler:?Selbstbestimmtes Handeln wird nicht akzeptiert;104
4.9.4;73.?Fehler:?Pflegebedürftige haben nur Pflichten, aber keine Rechte;105
4.9.5;74.?Fehler:?Eine Überversorgung wird positiv gewertet;107
4.10;9Organisation;110
4.10.1;75.?Fehler:?Das Übergabebuch für ambulante Dienste wird als verpflichtend angesehen;110
4.10.2;76.?Fehler:?Annahme, Übergabebücher seien verboten;112
4.10.3;77.?Fehler:?MDK-Prüfer betrachten Pflegevisiten als Pflicht;113
4.10.4;78.?Fehler:?MDK-Prüfer kritisieren Art und Ablauf von Fallbesprechungen;114
4.10.5;79.?Fehler:?Annahme, ein Tourenplan müsse schriftlich nachvollziehbar sein;115
4.10.6;80.?Fehler:?Übergaben werden nicht hinterfragt;116
4.10.7;81.?Fehler:?Der Prüfer schaut in den Beschwerdeordner;119
4.10.8;82.?Fehler:?Alle Expertenstandards werden sofort umgesetzt;120
4.11;10 Denk- und Merkwürdiges aus der Praxis;122
4.11.1;83?Fehler:?Fehler in der EDV-Dokumentation werdender Software angelastet;122
4.11.2;84.?Fehler:?Abgesetzte Medikamente werden aus dem Medikamentenschrank entfernt;124
4.11.3;85.?Fehler:?Verblistern der Medikamente durch die Apotheke wird abgelehnt;125
4.11.4;86.?Fehler:?Annahme, das Richten in Wochendosetten sei nicht statthaft;127
4.11.5;87. Fehler:?Der Apotheker richtet die Medikamente für die Einrichtung;128
4.11.6;88.?Fehler:?Annahme, die medizinische Behandlungspflege dürfe nur von Fachkräften erbracht werden;129
4.11.7;89.?Fehler:?Annahme, die verantwortliche Pflegefachkraft müsse vollzeitbeschäftigt sein;131
4.11.8;90.?Fehler:?Annahme, die stellvertretende Leitung könne geringfügig beschäftigt werden;132
4.11.9;91.?Fehler:?Annahme, es gäbe verbindliche Vorschriften über die Anzahl der Mitarbeiter;133
4.11.10;92.?Fehler:?Annahme, Mitarbeiter müssten jährlich fortgebildet werden;134
4.11.11;93.?Fehler:?Ambulante Dienste beraten nur im Rahmen ihres Auftrags;135
4.11.12;94.?Fehler:?Beratungsprotokolle sind Pflicht;140
4.11.13;95. Fehler:?Beratung darf nicht älter als ein Jahr sein;141
4.11.14;96.?Fehler:?Stationär muss man Beratungsprotokolle führen;141
4.11.15;97.?Fehler:?Annahme, es gäbe unterschiedliche Regelungen beim MDK;142
4.11.16;98.?Fehler:?Annahme, die Privaten prüften besser;143
4.11.17;99.?Fehler:?Alle Empfehlungen des MDK werden sofort umgesetzt;144
4.11.18;100.?Fehler:?Die Einrichtung ignoriert Empfehlungen des MDK;145
4.12;Literatur;146
4.13;Register;149
5;Back Cover;156




