Koller | Colour your life | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 144 Seiten

Koller Colour your life

100 Tipps für mehr Farbe statt grauem Alltag
1. Auflage 2015
ISBN: 978-3-95530-698-4
Verlag: Edel Elements
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

100 Tipps für mehr Farbe statt grauem Alltag

E-Book, Deutsch, 144 Seiten

ISBN: 978-3-95530-698-4
Verlag: Edel Elements
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Frustriert vom ewigen Alltagstrott? Damit ist jetzt Schluss! Genervt und eingeschüchtert vom grauen Einerlei des Alltags, globalen Krisen in Politik und Wirtschaft und persönlichen Zukunftsängsten würden sich viele am liebsten die Decke über den Kopf ziehen. Schluss damit!, rät Christine Koller, denn das schürt nur Frust und Ohnmacht. Stattdessen lautet ihre Devise: Raus aus den Karnickelgängen! Den Tag mal anders beginnen, eine Idee spontan in die Tat umsetzen, einen neuen Look ausprobieren, die Partnerschaftsroutine durchbrechen oder Zeitfresser besiegen. In zehn Kapiteln voller positiver, wirksamer Ratschläge inspiriert Christine Koller uns zu mehr Kreativität, mehr Lebensfreude und Zufriedenheit. EInfach ansteckend!

Christine Koller, geb 1967 ist eine deutsche Autorin, Ghostwriterin und Coach. Sie studierte Chemie, Kunst und Germanistik und war 20 Jahre als Journalistin für deutsche Medien (Focus, Impulse, Handelsblatt, ProSieben, Brand eins, Emotion) tätig. Sie schreibt über Gesellschaft, Ökologie, Trends, Erfolgsfaktoren und Mindset, online wie offline, vor allem aber als Ghostwriter Bücher für und über andere.
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Jeden Morgen stehen wir auf, duschen, ziehen uns an, frühstücken und starten in den Tag. Jedes Mal the same procedure ..., der gleiche Ablauf, die gleichen Handgriffe, der gleiche Weg ins Büro, zum Kindergarten, zum Einkaufen und zurück.

Was, wenn Sie das ändern? Einmal ganz anders beginnen, etwas Neues ausprobieren? Zum Beispiel, indem Sie andere Kulturkreise durchforsten, sich einen Tupfer Inspiration aus Asien holen, aus Australien oder aus Hawaii. Sich Anregungen aus Kinofilmen gönnen, aus anderen Jahrhunderten, der Literatur oder in die Fußstapfen anderer Menschen treten. Nur kurz, um zu sehen, wie sich das anfühlt, und ob das möglicherweise eine Bereicherung für Ihr Leben wäre. Interessant ist es zum Beispiel, einen Blick in Véroniques Vials Buch Frauen vor 10 Uhr morgens zu werfen. Die Fotografin überraschte Frauen wie Demi Moore, Helena Christensen, Salma Hayek oder Tatjana Patitz beim Aufstehen und zeigte, wie jede Einzelne von ihnen in den Tag startet: Sehr normalo-menschlich, verknautscht, sich im Bett räkelnd, umgeben von einer Herde Kinder oder Hunden, untergetaucht in der Wanne mit viel Badeschaum, im Negligé, mit Sarong am Herd, im Pyjama mit einer Zigarette und einer Schale Café au lait oder schlaftrunken im Morgenmantel am Frühstückstisch ...

Morgenstund hat Gold im Mund


Dass frühes Aufstehen und Reichtum in Zusammenhang stehen, ist eine Weisheit, die man rund um den Erdball kennt. Erleben Sie den ideellen Reichtum des frühen Aufstehens, indem Sie Ihren Wecker eine Stunde früher stellen und die zusätzliche Zeit für ein Verwöhnprogramm nutzen. Legen Sie sich wie an einem Sonntagmorgen Ihre Lieblingsmusik auf, pressen Sie frischen Saft, brutzeln Sie ein Ei, lesen Sie ausgiebig Zeitung und frühstücken Sie genüsslich im Morgenmantel. Wenn Sie einen Seidenkimono besitzen, holen Sie ihn hervor und verwandeln Sie so einen stinknormalen Tagesbeginn in einen Luxusmorgen, für einen ganz besonderen Start in den Tag.

Om zur Meditation


Die frühe Stunde könnten Sie auch zum Meditieren nutzen. Eine Methode, die Ihnen hilft, gestärkt in den Tag zu starten. Denn Meditieren verleiht nicht nur innere Kraft. Der Leiter der Essener Klinik für Naturheilkunde und Integrative Medizin, Dr. Gustav Dobos, sieht darin auch „eine Beruhigungstablette ohne Nebenwirkungen“, die sogar den Blutdruck senke und das Immunsystem stärke. So einfach geht es:

Suchen Sie sich einen Platz, an dem Sie mindestens 15 bis 30 Minuten ungestört sind. Setzen Sie sich auf einen Teppich, eine zu einer Ziehharmonika gefalteten Decke oder einen Stuhl (ist einfacher als der Lotussitz). Der Rücken sollte gerade und nicht überdehnt, die Hände sollten vor dem Bauch gefaltet sein. Die Daumenspitzen berühren sich, die restlichen Finger sind fast wie beim Beten verschränkt, nur loser. Um schneller abschalten zu können, schließen Sie die Augen bis auf einen kleinen Spalt und konzentrieren sich auf Ihren Atem. Hilfreich ist, beim Ein- und Ausatmen durch die Nase an ein Mantra zu denken. Beliebt ist etwa Stille, Licht oder ein und aus.

Lassen Sie zu, dass Ihre Gedanken durch den Kopf gehen oder Sie in Ihrem Körper Spannungen spüren. Das ist normal, ebenso wie kurz eine Träne zu vergießen. Spüren Sie dem nach bzw. wenn die Gedanken zu banal werden, bemühen Sie sich, sich wieder auf Ihre Atmung zu konzentrieren. Brechen Sie die Übung ab, wenn Sie das Gefühl haben, Sie müssen sich zu sehr zusammenreißen, aber auch, wenn Sie große Ängste, Gefühlsausbrüche oder unbekannte Schmerzen erleben.

Lassen Sie sich Zeit mit dem Aufwachen. Beenden Sie die meditative Übung nicht abrupt, auch wenn Sie gestört werden. Lassen Sie sich ein, zwei Minuten Zeit und erwarten Sie sich beim ersten Mal nicht zu viel. Eine Wirkung, die über angenehme Gefühle hinausgeht, stellt sich erst nach regelmäßigem Üben ein. Beim Yoga geht das ein bisschen schneller, doch bedarf es für die einzelnen Übungen eines Buchs, um die Technik zu erlernen. Besser noch ist der Besuch eines Kurses.

Frühsport als Urlaub sehen


Als seine „tägliche Stunde Urlaub“ bezeichnet mein australischer Freund Peter seinen Frühsport, wozu er jeden Morgen vor der Arbeit an einem von Sydneys 60 Stränden schwimmen und hinterher in einem der kleinen Strandbistros frühstücken geht. Hierzulande sind Strände rar und auch die Temperaturen etwas rauer, dennoch könnten Sie überlegen, morgens in einem der städtischen Bäder eine Runde zu drehen. Weniger Schwimmbegeisterte könnten alternativ joggen oder ins Fitnessstudio gehen, einen Spaziergang im nahe gelegenen Park unternehmen und ihren inneren Schweinehund überlisten, indem sie sich mit einem Partner zum Powerwalken oder Radfahren verabreden. In Shanghai etwa treffen sich Pensionäre bei Sonnenaufgang zum Schattenboxen oder zu einem Tänzchen an der Prachtstraße Bund, von wo aus sie einen faszinierenden Blick auf den Fluss und die neue Hochhaus-Stadt Pudong haben.

Golden Eye


James Bond trug sie zwar nicht, aber Anastasia, Lenny Kravitz oder Linda Evangelista – eine Brille mit gelb getönten Gläsern. Solche Gläser sind nicht nur hipp, sondern sorgen auch für gute Stimmung. Nutzen auch Sie diesen Kick und setzen Sie, wenn Sie morgens mit dem falschen Bein aufgestanden sind, so ein goldenes Auge auf, das Sie schnell auf bessere Gedanken bringt. Einen ähnlichen Effekt erzielt übrigens auch kalt Duschen.

Nach dem Duschen kneippen


So schlimm ist das gar nicht: „Je nach Typus reicht es schon, wenn die Wassertemperatur ein bis zwei Grad kühler ist“, beruhigt der Balneologe und Präsident des Kneippärztebundes Dr. Heinz Leuchtgens. Wer sich überwindet, beugt mit einem Arm- oder Beinguss Erkältungskrankheiten vor und verbessert Stoffwechsel und Wohlbefinden. Bei einem Armguss lassen Sie einen weichen, dicken Wasserstrahl von 38 bis 39 Grad entlang Ihres Arms von oben nach unten, zur Hand hin gleiten; mit den Innenflächen beginnen Sie zuerst, dann wenden Sie sich den Außenflächen zu und wechseln zum anderen Arm. Anschließend drehen Sie das kalte Wasser auf und machen das Gleiche. Idealerweise wiederholen Sie den Warm-Kalt-Reiz zwei bis drei Mal hintereinander.

Pink Panter?


Statt á la Kneipp die Durchblutung anzuregen, die Ihre Haut rosig macht, können Sie dies alternativ mit einer Bürstenmassage tun. Das hat einen ähnlich positiven Effekt und stärkt Ihr Bindegewebe. Ob Sie dabei mit einer weichen Wurzelbürste oder einem Luffaschwamm zur Tat schreiten, bleibt Ihnen überlassen. Hinterher sollten Sie Ihre Haut mit einer Feuchtigkeitslotion eincremen.

Zähneputzen mit Rückenschule


Zähneputzen in Abfahrtshocke, das. sieht zwar etwas komisch aus, ist aber nach Meinung von Dr. Axel Armbrecht äußert effektiv. Allein zwei Minuten täglich beugen nach Ansicht des Leiters des Instituts für Bewegungstherapie im schleswig-holsteinischen Eutin dauerhaft Rückenschmerzen vor. Ein Argument!?

Zähne zeigen und lächeln


Nicht „cheese“, sondern „patatas“ (übersetzt Kartoffeln) sagen Spanier, wenn sie in die Kamera lächeln. Dass die Japaner „Kodak“ rufen, ist vermutlich ein Witz. Aber Spaß beiseite. Wie wir von der Neurochemie wissen, hebt Lächeln durch die Ausschüttung von Glückshormonen unsere Stimmung. Allerdings nur, wenn sich Lachfältchen um die Augenwinkel kräuseln.

Denn erst durch Anspannung des Augenringmuskels schüttet das Gehirn die glücklich machenden Botenstoffe aus. Am besten bauen Sie das Lächeln wie das Eincremen des Gesichts in die Morgentoilette ein, dann starten Sie gleich fröhlicher und wacher in den Tag.

Ich liebe dich!


Die strohblonde Schöne mit den endlos langen Beinen, haben Sie die zufällig in Luc Bessons neuem Kinofilm Angel-A gesehen? In einer der schönsten Szenen umschmeichelt sie den Straßendieb André und bittet ihn, seinem Spiegelbild zu sagen, dass er es liebt. Ein spannendes Experiment, das sich lohnt einmal auszuprobieren. Nein, zu albern!? Schade, denn es schenkt einem Stärke und Kraft.

Guten-Morgen-Gruß aus dem Kleiderschrank


Um morgens beim Anziehen bereits freundlich begrüßt zu werden, deponieren Sie eine kleine Glücksstatuette in Ihrem Kleiderschrank. Das kann eine Buddha-Figur sein oder ein anderes positiv stimmendes Symbol. In China etwa steht die Drachenschildkröte für Schutz, die kleine winkende Katze in Gold für Reichtum und Glück. Wer dem japanischen Daruma ein Auge aufmalt, hat einen Wunsch frei. Die Türken haben ihr blaues Auge Nazar Boncuk, das Böses abwehren soll, die so genannte magische Hand Khamsa ist für Moslems wie Juden ein Glückssymbol, das Schutz im Alltag bietet. Suchen Sie sich das Symbol aus, das Ihnen am meisten liegt. Vermutlich haben Sie bereits eines, das Sie nur noch nicht so exponiert begrüßt.

Einmal ein anderes Musik-Programm?


Statt morgens nur schnell den lokalen Musiksender zu hören, legen Sie sich doch einmal klassische Musik auf oder surfen beim Internetradio (zum Beispiel www.club977.com oder www.surfmusik.de) nach geeigneter Gute-Morgen-Musik. Etwa hawaiianische Schmuseklänge (www.live365.com/stations/hawaiian-hits), kubanische Rumba oder, als Alternative, eine CD mit musikalisch untermalten Rilke- oder Rumi-Gedichten (Rilke-Projekt – Bis an alle Sterne, BMG oder A Gift of Love – Deepak & friends, Yalumba Music).

Ayurvedisch in den Tag


Ingwertee oder heißes Zitronenwasser mit Honig regt den Stoffwechsel an und ist gut gegen Magenflattern. Ingwertee wird ganz einfach zubereitet: Eine frische Ingwerknolle...



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