Mause / Müller / Schubert | Politik und Wirtschaft | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 603 Seiten

Reihe: Springer Reference Sozialwissenschaften

Mause / Müller / Schubert Politik und Wirtschaft

Ein integratives Kompendium
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-658-06227-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Ein integratives Kompendium

E-Book, Deutsch, 603 Seiten

Reihe: Springer Reference Sozialwissenschaften

ISBN: 978-3-658-06227-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



In diesem Kompendium führen 40 Politik- und Wirtschaftswissenschaftler aus insgesamt 25 Hochschulen gemeinsam in die wichtigsten Bereiche der Politischen Ökonomie ein und beleuchten die verschiedenen Teilbereiche jeweils aus Sicht beider Disziplinen. Damit wird in diesem Handbuch erstmals ein explizit integrativer Ansatz verfolgt. Im ersten Teil geben die interdisziplinären Autorenteams einen Überblick über grundlegende Frage- und Problemstellungen, die das Nachdenken über Politik und Wirtschaft sowie insbesondere die Reflexion über das Zusammenspiel dieser beiden Gesellschaftsbereiche seit Jahrhunderten geprägt haben. Der zweite Teil bietet eine Einführung in zentrale Aufgabenbereiche der Wirtschaftspolitik, während im dritten Teil die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den beteiligten Fachdisziplinen bei der Analyse verschiedener Politikfelder aufgezeigt werden.

Prof. Dr. Karsten Mause ist Juniorprofessor für Politik und Wirtschaft am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster.Prof. Dr. Christian Müller ist Professor für Wirtschaftswissenschaften und Ökonomische Bildung am Centrum für Interdisziplinäre Wirtschaftsforschung der Universität Münster. Prof. Dr. Klaus Schubert ist Professor für Deutsche Politik und Politikfeldanalyse am Institut für Politikwissenschaft der Universität Münster.

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Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Autorenverzeichnis;8
3;Teil I: Einführung;11
4;Politik und Wirtschaft analysieren: Ein integrativer Ansatz;12
4.1;1 Einleitung;13
4.2;2 Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen;15
4.3;3 Zweck dieses Handbuchs: Integrativer Ansatz;18
4.4;4 Struktur des Buches;20
4.5;5 Dank;23
4.6;Literatur;24
5;Teil II: Ideen - Ordnungen - Theorien;27
6;Politische und ökonomische Theorie- und Ideengeschichte;28
6.1;1 Einleitung: Ein Plädoyer für die Theorie- und Ideengeschichte;29
6.2;2 Die Ökonomie als Teil der praktischen Philosophie;34
6.2.1;2.1 Aristoteles;34
6.2.2;2.2 Thomas von Aquin;35
6.3;3 Polis und Oikos, Staat und Markt: das Verhältnis von Politik und Wirtschaft in der alteuropäischen Tradition und in der Poli...;37
6.3.1;3.1 Die ethische Einbettung von Politik und Wirtschaft in der alteuropäischen Tradition;37
6.3.2;3.2 Die Freisetzung von Politik und Wirtschaft und deren theoretische Reflexion in der Neuzeit;40
6.4;4 Die Emanzipation der Ökonomie: Politische Ökonomie;45
6.4.1;4.1 Vorklassik: Merkantilismus und Physiokratie;45
6.4.2;4.2 Adam Smith und die klassische Schule;46
6.5;5 Bürgerliche Gesellschaft und Staat: das Ringen um das Verhältnis von Politik und Wirtschaft in der modernen Politischen Theo...;48
6.5.1;5.1 Vorrang der Gesellschaft oder des Staates? Liberalismus und Republikanismus;49
6.5.2;5.2 Politik und Wirtschaft im modernen Republikanismus: Rousseau, Hegel, Marx;53
6.6;6 Die wissenschaftliche Ökonomie: Neoklassik;58
6.6.1;6.1 Die marginalistische Revolution;59
6.6.2;6.2 Die Effizienz der Märkte;60
6.6.3;6.3 Keynes, neoklassische Synthese und die „neuen`` Makroökonomien;62
6.7;7 Die Ökonomie als Königin der Sozialwissenschaften: Ökonomischer Imperialismus;66
6.8;8 Ökonomische Theorien der Politik;67
6.9;9 Abseits des Mainstream: Alternative Positionen;76
6.9.1;9.1 Marxismus;76
6.9.2;9.2 Keynes und die Postkeynesianer;77
6.9.3;9.3 Österreichische Schule;77
6.9.4;9.4 Ordoliberalismus;79
6.10;10 Aktuelle politiktheoretische Kritik am Markt und am Kapitalismus;79
6.10.1;10.1 Neoliberalismus und Postdemokratie;80
6.10.2;10.2 Die Inkompatibilität von Demokratie- und Marktprinzip;83
6.11;11 Die Marktvergessenheit der Politischen Theorie;84
6.12;12 Aktuelle Entwicklungen in der Ökonomie: Zurück zu Aristoteles?;85
6.13;Literatur;87
7;Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen;96
7.1;1 Einleitung;97
7.2;2 Historische Entwicklung und Theorien des kapitalistischen Wirtschaftssystems;98
7.3;3 Sozialistische Systeme und Systemtransformation;103
7.4;4 „Trente Glorieuses``, Globalisierung und kapitalistische Diversität;108
7.5;5 Aktuelle Schnittstellendiskurse: Von disziplinären zu transdisziplinären Bruchlinien?;114
7.6;Literatur;116
8;Varianten des Institutionalismus;121
8.1;1 Einleitung;122
8.2;2 Soziologischer Institutionalismus;126
8.2.1;2.1 Wie werden Institutionen definiert?;126
8.2.2;2.2 Wie und warum entstehen Institutionen?;127
8.2.3;2.3 Wie wirken Institutionen auf Akteure, Interaktionen sowie politische und ökonomische Entscheidungen?;128
8.2.4;2.4 Wie und warum wandeln sich Institutionen?;129
8.2.5;2.5 Fazit;131
8.3;3 Historischer Institutionalismus;131
8.3.1;3.1 Wie werden Institutionen definiert?;132
8.3.2;3.2 Wie und warum entstehen Institutionen?;133
8.3.3;3.3 Wie wirken Institutionen auf Akteure, Interaktionen sowie politische und ökonomische Entscheidungen?;134
8.3.4;3.4 Wie und warum wandeln sich Institutionen?;135
8.3.5;3.5 Fazit;136
8.4;4 Behavioraler Institutionalismus;137
8.4.1;4.1 Wie werden Institutionen definiert?;138
8.4.2;4.2 Wie wirken Institutionen auf Akteure, Interaktionen sowie politische und ökonomische Entscheidungen?;138
8.4.3;4.3 Wie und warum wandeln sich Institutionen?;140
8.4.4;4.4 Fazit;141
8.5;5 Diskussion und Perspektiven;142
8.6;Literatur;146
9;Teil III: Aufgaben der Wirtschaftspolitik;151
10;Allokation: Marktversagen und Staatstätigkeit;152
10.1;1 Einleitung;153
10.2;2 Der Markt als Allokationsmechanismus;154
10.2.1;2.1 Markt und Allokation;154
10.2.2;2.2 Optimale Marktallokation und allokatives Marktversagen;155
10.3;3 Allokationspolitische Eingriffstatbestände;159
10.3.1;3.1 Marktversagen aufgrund von externen Effekten und Kollektivgütern (Abweichung von VK 1);159
10.3.2;3.2 Marktversagen aufgrund von Unteilbarkeiten und natürlichen Monopolen (Abweichung von VK 2);167
10.3.3;3.3 Marktversagen aufgrund von Informationsmängeln (Abweichung von VK 3);171
10.3.4;3.4 Weitere Marktversagenstatbestände;175
10.4;4 Alternative Theorien des Marktversagens;176
10.4.1;4.1 Die Theorie meritorischer Güter;176
10.4.2;4.2 Öffentliche Daseinsvorsorge;179
10.5;5 Die Grenze zwischen Staat und Markt;181
10.5.1;5.1 Subsidiarität und Zwangsvermeidung;181
10.5.2;5.2 Mehr Subsidiarität wagen: Das Konzept des liberalen Paternalismus;182
10.5.3;5.3 Zu viel Subsidiarität gewagt? Der Ansatz von Sandel;184
10.6;6 Fazit;187
10.7;Literatur;189
11;Distribution: (Um-)Verteilungspolitik;196
11.1;1 Einleitung;197
11.2;2 Soziale Gerechtigkeit - eine begriffliche Annäherung;198
11.3;3 Gerechtigkeitstheorien;201
11.3.1;3.1 Hayek: Die libertäre Position;202
11.3.2;3.2 Egalitärer Liberalismus (Rawls);202
11.3.3;3.3 Positionen des Kommunitarismus (Walzer);203
11.3.4;3.4 Das Konzept der Verwirklichungschancen (Amartya Sen and Martha Nussbaum);205
11.3.5;3.5 Feministische Positionen: Umverteilung und Anerkennung und Partizipation (Fraser);206
11.3.6;3.6 Zwischenresümee;208
11.4;4 Die Einkommens- und Vermögensverteilung in der Bundesrepublik Deutschland;208
11.4.1;4.1 Die funktionale Einkommensverteilung;209
11.4.2;4.2 Die personelle Einkommens- und Vermögensverteilung;212
11.4.2.1;4.2.1 Die personelle Einkommensverteilung;212
11.4.2.2;4.2.2 Die Vermögensverteilung;213
11.5;5 Ansatzpunkte der Verteilungspolitik;216
11.6;6 Instrumente der Verteilungspolitik;216
11.6.1;6.1 Ordnungs- und Wettbewerbspolitik;216
11.6.2;6.2 Steuerpolitik;217
11.6.3;6.3 Transferpolitik;218
11.6.3.1;6.3.1 Geldleistungen;218
11.6.3.2;6.3.2 Sachleistungen;219
11.6.4;6.4 Einkommenspolitik;219
11.6.5;6.5 Vermögenspolitik;219
11.7;7 Fazit;220
11.8;Literatur;221
12;Stabilisierung: Konjunktur- und Wachstumspolitik;224
12.1;1 Konjunktur und Wachstum: Eine Begriffsbestimmung;225
12.2;2 Theoretische Grundlagen der Konjunkturentwicklung;226
12.2.1;2.1 Die makroökonomische Bedeutung der Fisher`schen Verkehrsgleichung;226
12.2.2;2.2 Von der Konjunkturtheorie zu stabilitätspolitischen Strategien;231
12.3;3 Formen stabilitätspolitischer Eingriffe;232
12.3.1;3.1 Wirtschaftspolitische Strategien;232
12.3.2;3.2 Diskretionäre versus regelgebundene wirtschaftspolitische Eingriffe;234
12.3.3;3.3 Dynamische Inkonsistenz und Interessenkonflikte;235
12.3.4;3.4 Regelgebundene Geldpolitik;236
12.3.4.1;3.4.1 Zinsorientierte Politikregel;236
12.3.4.2;3.4.2 Mengenorientierte Politikregel;237
12.3.4.3;3.4.3 Direkte Inflationssteuerung als Quasi-Regel der Geldpolitik;238
12.3.4.4;3.4.4 Verteilungspolitisch orientierte Zinsregeln;239
12.3.5;3.5 Regelgebundene Fiskalpolitik;240
12.4;4 Die schwierige Abgrenzung zwischen Konjunktur und Wachstum als Herausforderung für die Politik;241
12.4.1;4.1 Das Randwertproblem der Wirtschaftspolitik;242
12.4.2;4.2 Konjunkturelle oder strukturelle Arbeitslosigkeit?;244
12.4.3;4.3 Konjunkturelle oder strukturelle Budgetdefizite?;246
12.5;5 Fazit;248
12.6;Literatur;249
13;Der Faktor „Führung``: Unternehmerische vs. politische Führung;251
13.1;1 Einleitung: Zur allgemeinen Frage der Begründung von Führung;252
13.2;2 Unternehmerische Führung;254
13.2.1;2.1 Unternehmensführung vs. Führung;254
13.2.2;2.2 Zwei Formen von Führungserfolg;255
13.2.3;2.3 Unternehmensverfassung als Kontext der Führung;255
13.2.4;2.4 Interaktionssysteme und die Fundierung von Führung in Unternehmen;257
13.3;3 Politische Führung;260
13.3.1;3.1 Führung in modernen Demokratien;260
13.3.2;3.2 Die interaktionistische Perspektive: strukturelle und personale Faktoren;262
13.3.3;3.3 Führungspersonal und Öffentlichkeit;263
13.4;4 Fazit;265
13.5;Literatur;267
14;Teil IV: Politikfelder;269
15;Finanzpolitik;270
15.1;1 Einleitung;271
15.2;2 Optimale Finanzpolitik;272
15.2.1;2.1 Grundlagen;272
15.2.2;2.2 Einige Probleme des Ansatzes;274
15.2.3;2.3 Optimale Besteuerung;275
15.2.4;2.4 Optimale Staatsausgaben;277
15.2.5;2.5 Optimale Staatsverschuldung;280
15.3;3 Politik-Ökonomische Erklärungsansätze staatlicher Finanzpolitik;282
15.3.1;3.1 Der Einfluss von Wahlen;284
15.3.2;3.2 Der Einfluss von Parteien;286
15.3.3;3.3 Der Einfluss politischer Institutionen;288
15.3.4;3.4 Der Einfluss von Budgetinstitutionen;290
15.4;4 Mögliche Ansatzpunkte für institutionelle Reformen;292
15.5;5 Fazit: Finanzpolitik aus politik- und wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive;293
15.6;Literatur;295
16;Geldpolitik und Finanzmärkte;299
16.1;1 Geld und Finanzpolitik im Spannungsfeld von Politik- und Wirtschaftswissenschaft;300
16.2;2 Geld und Geldfunktionen;302
16.2.1;2.1 Die klassischen Geldfunktionen - und der Primat der Währungspolitik;302
16.2.2;2.2 Die Geschichte des Geldes: Eine unendliche Geschichte;303
16.2.3;2.3 Geld, Kredite und die Realwirtschaft;304
16.2.4;2.4 Banken und die Transmission monetärer Impulse;306
16.2.5;2.5 Die Rolle des Staates und der Zentralbank bei der Sicherung des Geldwertes;309
16.2.5.1;2.5.1 Der Staat als Bewahrer des Geldwertes;310
16.2.5.2;2.5.2 Notenbankautonomie in Theorie und Empirie;311
16.2.5.3;2.5.3 Alternative Konzepte einer privatwirtschaftlichen Geldschöpfung;312
16.2.6;2.6 Inflation und Deflation: Die „hässlichen Zwillinge``;313
16.3;3 Die Bedeutung von Finanzmärkten;314
16.3.1;3.1 Aufgabe von Finanzmärkten: Eine theoretische Betrachtung;314
16.3.2;3.2 Marktsegmente und Marktteilnehmer;315
16.3.3;3.3 Finanzprodukte, Finanzinnovationen und systemische Risiken;316
16.3.4;3.4 Regulierungsansätze und der Clash der (Finanz-)kulturen;317
16.4;4 Internationalisierung der Geld- und Währungsbeziehungen;319
16.4.1;4.1 Die Internationalisierung der Währungsbeziehungen nach 1945;320
16.4.2;4.2 Das Bretton Woods System - und sein Zusammenbruch;320
16.4.3;4.3 Das Europäische Währungssystem nach 1979;322
16.4.4;4.4 Das Projekt Euro: Mehr als nur eine Währung?;323
16.5;5 Währungskrisen und Zusammenbrüche;324
16.5.1;5.1 Mephistopheles: Ein früher Anhänger des „Quantitative Easing``;325
16.5.2;5.2 Das „this time is different-Syndrom``;325
16.6;6 Elemente einer (europäischen) Stabilitätsverfassung;326
16.6.1;6.1 Stabilitätskulturen oder auch: „Der Klub der toten Theorien``;326
16.6.2;6.2 Das magische Dreieck der europäischen Geldpolitik;327
16.6.3;6.3 Die Säulen einer möglichen Stabilitätsordnung;328
16.6.4;6.4 Die tickende Zeitbombe: Eurobonds;330
16.7;7 Zusammenfassung und Ausblick;330
16.8;Literatur;332
17;Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik;335
17.1;1 Von wirtschaftswissenschaftlicher Dominanz zur Diversifizierung wissenschaftlicher Zugänge zur Arbeitsmarktpolitik;336
17.2;2 Die generellen Analysestrategien - wirtschafts- und politikwissenschaftliche Perspektiven;338
17.2.1;2.1 Die ökonomische Perspektive auf Arbeitsmarkt und Beschäftigung;338
17.2.2;2.2 Die politikwissenschaftliche Perspektive auf Arbeitsmarkt und Beschäftigung;342
17.3;3 Die Teilbereiche der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik: das Beschäftigungssystem;348
17.3.1;3.1 Die Tarifpolitik als tragende Säule der Sozialen Marktwirtschaft;349
17.3.1.1;3.1.1 Die ökonomische Perspektive auf das Tarifgeschehen;349
17.3.1.2;3.1.2 Die politikwissenschaftliche Sicht auf das Tarifsystem;352
17.3.2;3.2 Individuelles Arbeitsrecht zwischen Schutzgarantie und Deregulierung;353
17.3.2.1;3.2.1 Die ökonomische Perspektive auf das Arbeitsrecht;354
17.3.2.2;3.2.2 Das individuelle Arbeitsrecht aus der politikwissenschaftlichen Perspektive;355
17.3.3;3.3 Prävention und Nachteilsausgleich durch die aktive Arbeitsmarktpolitik;356
17.3.3.1;3.3.1 Die ökonomische Perspektive auf die aktive Arbeitsmarktpolitik;357
17.3.3.2;3.3.2 Die politikwissenschaftliche Perspektive auf die aktive Arbeitsmarktpolitik;359
17.3.4;3.4 Die Arbeitsvermittlung und -verwaltung;362
17.3.4.1;3.4.1 Die ökonomische Perspektive auf die Arbeitsvermittlung;362
17.3.4.2;3.4.2 Die politikwissenschaftliche Perspektive auf die Arbeitsverwaltung;363
17.3.5;3.5 Sicherung bei Arbeitslosigkeit;364
17.3.5.1;3.5.1 Die ökonomische Perspektive auf Lohnersatzleistungen bei Arbeitslosigkeit;364
17.3.5.2;3.5.2 Die politikwissenschaftliche Perspektive auf die soziale Sicherung bei Arbeitslosigkeit;366
17.4;4 Disziplinäre Grenzen und Anschlüsse des Forschungsgebiets innerhalb der Sozialwissenschaften;367
17.5;Literatur;370
18;Wettbewerb und Regulierung;376
18.1;1 Einleitung;377
18.2;2 Disziplinäre Zugänge: Wettbewerb und Regulierung aus wirtschafts- und politikwissenschaftlicher Perspektive;377
18.2.1;2.1 Wettbewerbsökonomik und Regulierungsökonomik als Subdisziplinen der Wirtschaftswissenschaft;378
18.2.2;2.2 Regulative Politik als Einheit in der Politikwissenschaft;380
18.3;3 Die ökonomische Domäne: Die Analyse von Wettbewerbswirkungen von Unternehmensstrategien und staatlichen Interventionen;382
18.3.1;3.1 Die ökonomische Wirkungsanalyse: Methoden und zentrale Ergebnisse;382
18.3.1.1;3.1.1 Prowettbewerbliche und antiwettbewerbliche Unternehmensstrategien;382
18.3.1.2;3.1.2 Methoden und Relevanz;387
18.3.2;3.2 Politikwissenschaftlicher Kommentar;388
18.4;4 Die politikwissenschaftliche Domäne: die Analyse von Institutionen und Prozessen der regulativen Politik;389
18.4.1;4.1 Regulativer Staat, Regulative Governance, Regulativer Kapitalismus;389
18.4.1.1;4.1.1 Delegationstheoretische Zugänge;390
18.4.1.2;4.1.2 Input- und Outputlegitimität;391
18.4.1.3;4.1.3 Methoden und empirischer Befund;392
18.4.2;4.2 Ökonomischer Kommentar;394
18.5;5 Schlussfolgerungen;395
18.6;Literatur;396
19;Umweltpolitik;402
19.1;1 Einführung in den Gegenstand: Umweltpolitischer Handlungsbedarf und rechtliche Rahmenbedingungen;403
19.1.1;1.1 Funktionen, Qualitätszustand und Betrachtungsweise der natürlichen Umwelt;403
19.1.2;1.2 Institutionelle Verankerung der Umweltpolitik;405
19.2;2 Strukturmerkmale des Umweltproblems und der Umweltpolitik aus ökonomischer und politikwissenschaftlicher Sicht;409
19.2.1;2.1 Saubere Umwelt als öffentliches Gut: Gefangenendilemma und Trittbrettfahrer-Problem;409
19.2.2;2.2 Externe Effekte, Langfristwirkung und Unsicherheit von Umweltschäden;411
19.2.3;2.3 Eigeninteresse der umweltpolitischen Akteure, Interessenkonflikte und Grenzen des umweltbezogenen Lenkungswissens;413
19.3;3 Grundlegende Eingriffsstrategien, regulative Prinzipien und Instrumente staatlicher Umweltpolitik;416
19.3.1;3.1 Umweltpolitik zwischen hoheitlichem Eingriff und privater Verhandlungslösung;417
19.3.2;3.2 Wichtige regulative Prinzipien der Umweltpolitik auf nationaler und europäischer Ebene;419
19.3.3;3.3 Grundlegende ökologische und ökonomische Wirkungseigenschaften sowie Transaktionskosten umweltpolitischer Instrumente;421
19.3.4;3.4 Durchsetzungsfähigkeit der verschiedenen Instrumente im umweltpolitischen Prozess;423
19.4;4 Schlussbetrachtung;427
19.5;Literatur;428
20;Energiepolitik;432
20.1;1 Einleitung: Energiepolitik - ein Forschungsgegenstand für die Sozialwissenschaften?;433
20.2;2 Deutsche Energiepolitik seit dem Zweiten Weltkrieg im Spiegel von Ökonomik und Politikwissenschaft;434
20.2.1;2.1 Energiepolitik als sektorale Wirtschaftspolitik;435
20.2.2;2.2 Energiepolitik zur Sicherung der Energieversorgung;435
20.2.3;2.3 Umwelt und Klima als energiepolitische Herausforderungen;439
20.2.4;2.4 Energiesicherheit;442
20.3;3 Die deutsche Energiewende - zwischen EEG, Klimapolitik und Kostenexplosion;443
20.3.1;3.1 Energiekonzept 2011;443
20.3.2;3.2 Kosten der Energiewende;445
20.4;4 Fazit: Zum Verhältnis von Ökonomik und Politikwissenschaft im Politikfeld Energie;447
20.5;Literatur;447
21;Verkehrs- und Infrastrukturpolitik;452
21.1;1 Einleitung;453
21.2;2 Verkehrspolitik als Public Policy;454
21.3;3 Verkehrspolitik als Lösung eines gesellschaftlichen Problems;455
21.4;4 Verkehrsökonomik als Erklärung eines gesellschaftlichen Problems;460
21.5;5 Lösungen für das gesellschaftliche Problem;463
21.5.1;5.1 Genehmigungen für Zeitnischen an Flughäfen;463
21.5.2;5.2 Straßennutzungsgebühren bei Stauproblematiken;467
21.6;6 Fazit;469
21.7;Literatur;470
22;Verbraucherpolitik;473
22.1;1 Einleitung: Grenzen der Konsumentensouveränität;474
22.2;2 Wirtschaftswissenschaftliche Perspektiven auf Verbraucherpolitik;476
22.2.1;2.1 Jenseits des Informationsparadigmas: die neue Perspektive der Verhaltensökonomik;476
22.2.2;2.2 Sanfte Stupser: verhaltensbasierte Regulierung als Politikansatz;477
22.2.3;2.3 Nudging in der Verbraucherpolitik;480
22.2.4;2.4 Wirtschaftswissenschaftliche Fragen zur Verbraucherpolitik;482
22.3;3 Politikwissenschaftliche Perspektiven auf Verbraucherpolitik;482
22.3.1;3.1 Die schwachen Interessen von Verbrauchern;483
22.3.2;3.2 Varianten der Verbraucherpolitik: Governance-Modelle im Wandel;485
22.3.3;3.3 Kampagnen, Koalitionen und kollektive Rechtsdurchsetzung: neue Formen der Interessenvermittlung;487
22.3.4;3.4 Politikwissenschaftliche Fragen zur Verbraucherpolitik;490
22.4;4 Fazit: Was ist „gute`` Verbraucherpolitik?;491
22.5;Literatur;492
23;Bildungspolitik;496
23.1;1 Einleitung: Bildungspolitik und Bildungssystem;497
23.2;2 Bildungspolitik aus Sicht der Disziplinen;501
23.2.1;2.1 Bildungspolitik als Policy, Polity und Politics;501
23.2.2;2.2 Bildungspolitische Unterschiede im internationalen Vergleich;506
23.2.3;2.3 Bildung als ökonomisches Phänomen - Humankapitaltheorie;509
23.2.4;2.4 Bildung und Wirtschaftswachstum;512
23.2.5;2.5 Kleine Klassen - ein Mythos?;514
23.3;3 Fazit: Bildung als „Querschnitt-Thema``: Interdependenzen und Konflikte;516
23.4;Literatur;517
24;Gesundheitspolitik;521
24.1;1 Vorbemerkungen;522
24.2;2 Empirischer Hintergrund: Das deutsche Gesundheitssystem;523
24.2.1;2.1 Historische Entwicklung;523
24.2.2;2.2 Gesetzliche Krankenversicherung;524
24.2.3;2.3 Private Krankenversicherung;527
24.3;3 Die Perspektiven der Politikwissenschaft;528
24.3.1;3.1 Wesentliche Themen;529
24.3.1.1;3.1.1 Reformblockaden im System;529
24.3.1.2;3.1.2 Systemtransformation nach der Wiedervereinigung;530
24.3.1.3;3.1.3 Systemwandel nach dem Gesundheitsstrukturgesetz;531
24.3.1.4;3.1.4 Wohlfahrtsstaatliche Transformation;532
24.3.2;3.2 Methodik und Instrumentarium der Politikwissenschaft;534
24.3.2.1;3.2.1 Theoretische Analyse von Veränderungsprozessen;534
24.3.2.2;3.2.2 Abstinenz bei Politikberatung;535
24.3.3;3.3 Die Rolle ökonomischer Expertise;535
24.4;4 Die Perspektiven der Ökonomik;536
24.4.1;4.1 Wesentliche Themen;537
24.4.1.1;4.1.1 Ausgabenwachstum und Beitragssatzstabilität: die Reformfragen;537
24.4.1.2;4.1.2 Bürgerversicherung oder Kopfpauschale: die Systemfragen;540
24.4.1.3;4.1.3 Qualität der medizinischen Versorgung und Nachhaltigkeit der Finanzierung: die Zukunftsfragen;541
24.4.2;4.2 Methodik und Instrumentarium der Ökonomik;543
24.4.2.1;4.2.1 Der ökonomische Ansatz für positive und normative Analysen;543
24.4.2.2;4.2.2 Die Fragestellung bestimmt die Auswahl des Instrumentariums;544
24.4.3;4.3 Die Rolle politikwissenschaftlicher Expertise;545
24.5;5 Politikwissenschaft und Ökonomik: Standortbestimmung zur Gesundheitspolitik;546
24.5.1;5.1 Die Perspektiven im Vergleich;546
24.5.2;5.2 Komplementarität statt Synthese: das Fazit;547
24.6;Literatur;548
25;Sozialpolitik und Wohlfahrtsstaat;554
25.1;1 Einleitung;555
25.2;2 Sozialpolitik und Wohlfahrtsstaat: Grundbegriffe/-konzepte;556
25.3;3 Sozialpolitik aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht;559
25.3.1;3.1 Ausgewählte volkswirtschaftliche Basismethoden zur Analyse von Sozialpolitik und kurzer Rückblick auf die deutsche Entwick...;560
25.3.2;3.2 Normativer Public Finance-Ansatz: Sozialpolitik als zentrale Staatsfunktion;564
25.3.3;3.3 Positiver Public Choice-Ansatz: Kausalanalyse von Entstehung und Phasen der deutschen Sozialpolitik;568
25.4;4 Sozialpolitik und vergleichende Politikwissenschaft;571
25.4.1;4.1 Typen des Wohlfahrtsstaates im internationalen Vergleich;574
25.4.2;4.2 Kritik an der Drei-Weltenlehre von Esping-Andersen;576
25.4.3;4.3 Kausaltheorien vergleichender Wohlfahrtsstaatsforschung;577
25.4.4;4.4 Desiderate und Herausforderungen politikwissenschaftlicher Forschung;581
25.5;5 Fazit;584
25.6;Literatur;585
26;Teil V: Fazit;591
27;Auf dem Weg zu einer „Integrativen Politischen Ökonomie``?;592
27.1;1 Einleitung: Politik und Wirtschaft - integrativ - analysieren;593
27.2;2 Gemeinsamkeiten politik- und wirtschaftswissenschaftlicher Analysen;595
27.3;3 Unterschiede;596
27.4;4 Fazit: Pluralismus und Dynamik;598
27.5;Literatur;601



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