Mayer / Schubert | Windkraft | E-Book | www.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 314 Seiten

Mayer / Schubert Windkraft

Schadet Umwelt, Menschen, Tieren und Pflanzen wie keine andere Energiequelle
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-8192-5689-9
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Schadet Umwelt, Menschen, Tieren und Pflanzen wie keine andere Energiequelle

E-Book, Deutsch, 314 Seiten

ISBN: 978-3-8192-5689-9
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Windkraft ein heiß diskutiertes Thema. Und das hat viele Gründe. Denn zu Windkraft gibt es viele offene Fragen. Lohnen sich all die vielen Investitionen wirklich? Sind Windkrafträder wirklich ungefährlich für die Natur, für Menschen und Tiere? Um ehrlich zu sein: NEIN sie nicht keinesfalls ungefährlich für die Umwelt, Tiere, Menschen und Pflanzen. Windkraft schadet mehr als alle anderen Energiequellen! Doch warum, was sind die Gründe dafür? Die entsprechenden Artikel von Dr. Peter F. Mayer von TKP.at, und weiteren Journalisten, geben darauf fundierte Antworten. Links zu umfangreichen, weltweiten Forschungen und deren Ergebnissen sind mit im Buch angeben.

Biographie Dr. Peter F. Mayer Lebenslauf Dr. Peter F. Mayer ist Publizist im Bereich Science, Politik und Technologie. Nach dem Physikstudium war er einige Jahre in der IT-Branche und Softwareentwicklung tätig. Danach wechselte er in den Journalismus als Herausgeber und Chefredakteur bei Telekom-Presse und pfm Magazin für Infrastruktur und Technologie sowie als Chefredakteur der High-Tech Presse. Er verfasste Beiträge für Die Presse, Salzburger Nachrichten, ORF, Profil, Wienerin und andere. Er ist überzeugter Vater zweier Töchter. Seit März 2020 betreibt er den Blog für Science & Politik - TKP.AT. Quelle: Verlag / vlb
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Weitere Infos & Material


Atlantik-Hitzerekord menschengemacht – durch: Umweltschutz


Bild NASA, ShipTracks, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Link hierzu:

https://tkp.at/2023/08/06/atlantik-hitzerekord-menschgemacht-durch-umweltschutz/

Autor: Assoc.Prof. Dr. Stephan Sander-Faes

Gemäß Science (der Zeitschrift) trägt „weniger Luftverschmutzung zur globalen Erwärmung bei“ was „für eine Rekord-Erwärmung der Ozeane [sorgt]“.

Des Westens erbitterter Kampf mit – gegen – die Realität tritt in eine neue Phase, in der die wissenschaftliche Methode die Machenschaften von „der Wissenschaft™“ entlarvt.

Ein Bericht von der Front im Kampf um die Zukunft unserer Kinder.

Es ist nicht allzu lange her, da gingen atemlose Meldungen in den sozialen Medien x-mal um die Welt, bevor, um mit Churchill zu sprechen, „die Wahrheit die Chance hatte, ihre Hose anzuziehen“.

TKP hat berichtet, u.a. über die atemlosen Reaktionen in den „Leit- und Qualitätsmedien“, die im virtuellen Gleichschritt einen Tweet des emeritierten Mathematik-Professors Eliot Jacobson brachten:

Die Links hierzu stehen am Ende des Berichtes.

Nebenbei: CNN hat aus Jacobson, der als Mathematiker u.a. die Wahrscheinlichkeit von Glücksspiel (drei Bücher) erforschte und sonst Lyrik schreibt, einen „Klima-Experten“ gemacht…

Der Link hierzu steht am Ende des Berichtes.

Der Einstieg in den einschlägigen Beitrag im öffentlichrechtlichen norwegischen Staatsfunk NRK lautet:

„Diese Grafik geht viral. Was passiert mit dem Ozean?“

Der Link hierzu steht am Ende des Berichtes.

Nun gibt es eine Antwort, und die wird Sie wohl doch ein wenig überraschen.

„Wir verändern die Wolken“.

Geo-Engineerings führt zu einer Rekord-Erwärmung der Ozeane

Wie Paul Voosen kürzlich am 2. Aug. 2023 in Science (der Zeitschrift) berichtete, ist die Ursache der ozeanischen Rekord-Hitze „die Verringerung der Umweltverschmutzung [durch] die ‚ship track‚ [etwa: „Schiffsspur“, Anm.]-Wolken verringert und trägt zur globalen Erwärmung bei“.

Die Links hierzu stehen am Ende des Berichtes.

Aufgrund der Bedeutung des Beitrags habe ich diesen (in großen Teilen) übersetzt; die Hervorhebungen und die Ausdeutungen am Ende stammen von mir.

Der Atlantische Ozean hat Fieber.

Die Gewässer vor Florida haben sich in eine heiße Wanne verwandelt und das drittgrößte Barriereriff der Welt ausgebleicht. Vor der Küste Irlands wurde extreme Hitze für das Massensterben von Seevögeln verantwortlich gemacht. Jahrelang erwärmte sich der Nordatlantik langsamer als andere Teile der Welt.

Doch jetzt hat er aufgeholt, und das nicht zu knapp. Im vergangenen Monat [Juli, Anm.] stieg die Meeresoberflächentemperatur auf einen Rekordwert von 25 Grad Celsius – d.h. fast 1 Grad Celsius wärmer als der bisherige Höchstwert aus dem Jahr 2020 – und die Temperaturen haben noch nicht einmal ihren Höhepunkt erreicht.

„Dieses Jahr war verrückt“, sagt Tianle Yuan, ein Atmosphärenphysiker am Goddard Space Flight Center der NASA.

Wie in der Wissenschaft üblich, folgt auf diesen starken Einstieg die Formulierung einer Hypothese:

Die offensichtliche und wichtigste Ursache für diesen Trend ist der Ausstoß von Treibhausgasen durch die Menschheit, die die Wärme, die die Ozeane ständig aufnehmen, abfangen. Ein weiterer Einfluss ist das Wetter der letzten Zeit, insbesondere die stockenden Hochdrucksysteme, die die Wolkenbildung unterdrücken und die Ozeane in der Sonne braten lassen.

Nebenbei: solche Aussagen können nicht falsifiziert werden und sind, gemäß Karl Poppers Fallsifikationstheorem, ein Zeichen dafür sind, dass sie: unwissenschaftlich sind.

Doch nun treten Zweifel auf, denn

jetzt werden die Forscher auf einen weiteren Faktor aufmerksam, der unter die Kategorie unbeabsichtigte Folgen fallen könnte: verschwindende Wolken, die als Schiffsspuren bekannt sind. Die von der Internationalen Seeschifffahrts-organisation der Vereinten Nationen [International Maritime Organization,

IMO, Anm.] bis 2020 erlassenen Vorschriften haben die Schwefelverschmutzung durch Schiffe um mehr als 80% reduziert und die Luftqualität weltweit verbessert.

Diese Reduktion hat auch die Wirkung von Sulfatpartikeln bei der Bildung und Aufhellung der charakteristischen tief liegenden, reflektierenden Wolken verringert, die im Kielwasser von Schiffen entstehen und zur Kühlung des Planeten beitragen. „Die IMO-Regulierung von 2020 ist ein großes natürliches Experiment“, so Duncan Watson-Parris, Atmosphärenphysiker am Scripps Institution of Oceanography.

„Wir verändern die Wolken.“

„The Chief Source of Problems is Solutions“ (Eric Sevareid)

Und damit kommen wir auch schon zu den Details dieser spannenden Entwicklungen:

Durch die drastische Verringerung der Zahl der Schiffsspuren hat sich der Planet schneller erwärmt, wie mehrere neue Studien zeigen. Dieser Trend wird im Atlantik, wo der Seeverkehr besonders dicht ist, noch verstärkt.

In den Schifffahrtskorridoren verstärkt das zunehmende Licht den Erwärmungseffekt der menschlichen Kohlenstoffemissionen um 50%. Das ist so, als ob die Welt plötzlich die kühlende Wirkung eines ziemlich großen Vulkanausbruchs pro Jahr verlieren würde, sagt Michael Diamond, Atmosphärenforscher an der Florida State University.

Das durch die IMO-Regeln geschaffene natürliche Experiment bietet Klimawissenschaftlern die seltene Gelegenheit, ein Geo-Engineering-System in Aktion zu beobachten – auch wenn es in die falsche Richtung wirkt.

Eine solche Strategie zur Verlangsamung der globalen Erwärmung, die so genannte marine Wolkenaufhellung, sieht vor, dass Schiffe Salzpartikel in die Luft zurückspritzen [orig.

„inject salt particles back into the air“], um die Wolken reflektierender zu machen.

Für Diamond ist der dramatische Rückgang der Schiffsspuren ein klarer Beweis dafür, dass die Menschheit den Planeten durch eine Aufhellung der Wolken deutlich abkühlen könnte. „Es deutet ziemlich stark darauf hin, dass man es schaffen könnte, wenn man es absichtlich tun würde“, sagt er.

Und hier sehen Sie, wie absurd manche Protagonisten „der Wissenschaft“ sind: nun verschärft sich das eine Problem (Erderwärmung) als Folge der gewiss gut gemeinten Regulierung (Reduktion) der Schwefelpartikel-Emission der Frachtschiffe – und die „Lösung“ ist, Geo-Engineering in großem Stil auszuweisen.

Was kann schon schief gehen…? [Für das o.a. Zitat von Eric Sevareid siehe Stan COX, Losing our Cool: The Uncomfortable Truths About Our Air-Conditioned World (and Finding New Ways to Get Through the Summer), New York, 2010, S. 150.]

„Experten“ bei der Arbeit, oder: die Normalisierung von Geo-Engineering

„Der Einfluss der Umweltverschmutzung auf die Wolken ist nach wie vor eine der größten Unsicherheitsquellen, wenn es darum geht, wie schnell sich die Welt erwärmen wird“, sagt Franziska Glassmeier, Atmosphärenforscherin an der Technischen Universität Delft. Fortschritte beim Verständnis dieser komplexen Wechselwirkungen sind nur langsam zu verzeichnen.

Wolken sind so variabel“, sagt Glassmeier…

Schon vor den IMO-Vorschriften waren Schiffsspuren ein Ziel für Forscher, um diese [Geo-Engineering-]Ideen zu testen. Angesichts ihres auffälligen Aussehens waren diese linearen Wolken ein natürlicher Kandidat für eine auf künstlicher Intelligenz basierende Bilderkennung, sagt Yuan. Mithilfe solcher Techniken und zwei Jahrzehnten kalibrierter Bilder von den maroden NASA-Satelliten Terra und Aqua entdeckten Yuan und seine Mitautoren zehnmal mehr Schiffsspuren als zuvor mit manuellen Techniken identifiziert wurden.

In ihrer Studie, die letztes Jahr in Science Advances veröffentlicht wurde, stellten sie außerdem fest, dass diese Spuren in den wichtigsten Schifffahrtskorridoren nach den IMO-Vorschriften um mehr als 50% zurückgegangen sind.

Die Links hierzu stehen am Ende des Berichtes.

Wissenschaft mit Methode

In einer neueren Arbeit gehen sie noch einen Schritt weiter und berechnen die Abkühlung, die mit der aufhellenden Wirkung der Bahnen und der Art und Weise verbunden ist, wie die Verschmutzung die Lebensdauer der Wolken verlängert.

Die IMO-Vorschriften haben den Planeten um 0,1 Watt pro Quadratmeter erwärmt – das ist doppelt so viel wie die Erwärmung, die durch die von Flugzeugen verursachten Wolkenveränderungen...



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