Buch, Deutsch, Band 2148, 386 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 177 mm, Gewicht: 238 g
Aufsätze zu Kant, Hegel und Sellars
Buch, Deutsch, Band 2148, 386 Seiten, Format (B × H): 109 mm x 177 mm, Gewicht: 238 g
Reihe: suhrkamp taschenbuch wissenschaft
ISBN: 978-3-518-29748-3
Verlag: Suhrkamp Verlag AG
In seinem epochemachenden Buch Geist und Welt hat John McDowell bekanntlich den Gedanken entwickelt, dass die Idee eines vernünftigen Subjekts von Erkenntnis nicht unabhängig von der Idee eines Subjekts von Erfahrungen verständlich ist. Denn es sind die Erfahrungen, in denen sich zeigt, wie sich die Dinge in der Welt verhalten. In Die Welt im Blick vertieft McDowell diesen Gedanken im Hinblick auf zentrale Fragen der zeitgenössischen Erkenntnistheorie und der Philosophie des Geistes, indem er sich mit Autoren des Deutschen Idealismus, allen voran Kant und Hegel, auseinandersetzt und diese auf kongeniale Weise mit der analytischen Tradition, insbesondere Sellars und Davidson, verbindet.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Philosophie Erkenntnistheorie
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: 19. Jahrhundert
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: Transzendentalphilosophie, Kritizismus
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: Deutscher Idealismus
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: 20./21. Jahrhundert
- Geisteswissenschaften Philosophie Geschichte der Westlichen Philosophie Westliche Philosophie: 18. Jahrhundert
Weitere Infos & Material
Analytischer Deutscher Idealismus.Vorwort zur Buchreihe
James Conant, Andrea Kern
Die Welt im Blick
Aufsätze zu Kant, Hegel und Sellars
Sellars über sinnliche Erfahrung
Die logische Form einer Anschauung
Intentionalität als Relation
Hegels Idealismus als Radikalisierung Kants
Selbstbestimmende Subjektivität und äußere Beschränkung
Sinnliches Bewusstsein bei Kant und Sellars
Begriffliche Fähigkeiten in der Wahrnehmung
Das apperzeptive Ich und das empirische Selbst: Eine unorthodoxe Lesart von 'Herrschaft und Knechtschaft' in Hegels Phänomenologie
Hegels Handlungsbegriff im 'Vernunft'-Kapitel der Phänomenologie – eine Lesart
Zu Pippins Postskriptum
Das konstitutive Ideal der Rationalität: Davidson und Sellars
Warum heißt Sellars’ Aufsatz 'Der Empirismus und die Philosophie des Geistes'?
Sellars’ Thomismus
Wie man den Mythos des Gegebenen vermeidet
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