Meyer | Unglückstadt | Buch | 978-3-9814257-6-5 | www.sack.de

Buch, Deutsch, 317 Seiten, PB, Format (B × H): 144 mm x 216 mm, Gewicht: 469 g

Meyer

Unglückstadt

Hölle Heim
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-9814257-6-5
Verlag: underDog Verlag

Hölle Heim

Buch, Deutsch, 317 Seiten, PB, Format (B × H): 144 mm x 216 mm, Gewicht: 469 g

ISBN: 978-3-9814257-6-5
Verlag: underDog Verlag


Die Verhältnisse waren schlimmer als im Gefängnis. Zur Strafe
ging es in den Bunker. Seine Notdurft musste man in einem Eimer
verrichten. Spurte man nicht, konnte es sein, dass der Eimer
tagelang nicht geleert wurde.
Doch was haben die „Insassen“ verbrochen, um hier reinzukommen?
Bei Gerd Meyer starb zuerst seine Mutter, kurz darauf sein Vater.
Sein Vormund, das Jugendamt Neumu¨nster, steckte ihn in die
Sozialentsorgungskette, die sich vom Kinderheim Schleswig–
Paulihof bis zur Endstation des Landesfu¨rsorgeheims Glu¨ckstadt
zog.
Als Gerd Meyer dort „eingeliefert“ wird, erwartet ihn die Hölle Heim,
die sich im Lauf der Zeit als ein Schlachthof der Seele erweist.
Wäre dieses Buch fiktiv, wu¨rde jeder Kritiker zu Recht die
Unwahrscheinlichkeit bemängeln, die einen einzigen Menschen so
viele Schicksalsschläge widerfahren lässt. Doch das Leben hält sich
leider nicht an solche Regeln.

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Zielgruppe


Dies ist ein gesellschaftliches Thema. Jugendfürsorge geht jeden etwas an.


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Meyer, Gerd
Gerd Meyer wurde am 19.12.1951 in Neumünster
geboren. Seine Mutter verstarb, als er 7 Jahre alt war,
der Vater, als er 11 Jahre alt war. Von nun an erwartete
ihn eine zehnjährige „Höllenfahrt“ in diversen
Kinderheimen. Die schlimmste aller Höllen aber
erlebte er im Landesfürsorgeheim Glückstadt.
Mit 21 begann er eine Lehre als Rohrschlosser, die er
aber abbrach. Danach irrte er 15 Jahre ziellos durchs
Leben, dessen weiterer Verlauf sich ebenfalls alles
andere als erfreulich herausstellt: Die erste Ehe geht
kaputt, die zweite Ehe scheidet der Tod. Mit seinem
Sohn und seiner Tochter aber steht er in Kontakt und
ist sehr stolz auf sie.
Bis heute bleibt Gerd Meyer durch sein Schicksal
geprägt.
Als bekannt wurde, dass er beabsichtigte, die
unerhörten Missstände in der „Hölle Heim“ von
Glückstadt anzuprangern, erhielt er einige Drohanrufe.
Doch die anonymen Dunkelmänner vergaßen, dass
sie ihm sein Leben bereits genommen hatten.

Gerd Meyer wurde am 19.12.1951 in Neumu¨nster
geboren. Seine Mutter verstarb, als er 7 Jahre alt war,
der Vater, als er 11 Jahre alt war. Von nun an erwartete
ihn eine zehnjährige „Höllenfahrt“ in diversen
Kinderheimen. Die schlimmste aller Höllen aber
erlebte er im Landesfu¨rsorgeheim Glu¨ckstadt.
Mit 21 begann er eine Lehre als Rohrschlosser, die er
aber abbrach. Danach irrte er 15 Jahre ziellos durchs
Leben, dessen weiterer Verlauf sich ebenfalls alles
andere als erfreulich herausstellt: Die erste Ehe geht
kaputt, die zweite Ehe scheidet der Tod. Mit seinem
Sohn und seiner Tochter aber steht er in Kontakt und
ist sehr stolz auf sie.
Bis heute bleibt Gerd Meyer durch sein Schicksal
geprägt.
Als bekannt wurde, dass er beabsichtigte, die
unerhörten Missstände in der „Hölle Heim“ von
Glu¨ckstadt anzuprangern, erhielt er einige Drohanrufe.
Doch die anonymen Dunkelmänner vergaßen, dass
sie ihm sein Leben bereits genommen hatten.



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